DE | FR
International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
President Donald Trump talks during a signing ceremony in the Oval Office of the White House in Washington, Monday, July 1, 2019, with Vice President Mike Pence, left, and Secretary of Health and Human Services Alex Azar. The president signed a $4.6 billion aid package to help the federal government cope with the surge of Central American immigrants at the U.S.-Mexico border.  (AP Photo/Carolyn Kaster)
Donald Trump

Als einziger Präsident der jüngsten Vergangenheit hat Donald Trump seine Steuererklärung nicht veröffentlicht. Bild: AP

Jetzt klagen die Demokraten wegen Trumps Steuerklärung vor Gericht



Die Demokraten im US-Kongress wollen Präsident Donald Trump gerichtlich zur Offenlegung seiner Steuererklärungen zwingen. Der Finanz- und Steuerausschuss im Repräsentantenhaus reichte am Dienstag Klage bei einem Gericht in Washington ein.

Der demokratische Vorsitzende Richard Neal erklärte, man sehe sich zu dem Schritt gezwungen, da die Regierung sich weigere, den Aufforderungen des Ausschusses nachzukommen.

Die Demokraten streiten sich seit Monaten mit der Regierung über die Herausgabe der Steuerunterlagen. Trump weigert sich vehement, Einblick in seine Finanzen zu geben, obwohl dies bei hohen Amtsträgern in den USA Tradition hat.

Der Republikaner argumentierte wiederholt, er könne seine Steuerunterlagen nicht veröffentlichen, weil diese Gegenstand einer Prüfung seien. Dieses Argument halten Experten jedoch für nicht stichhaltig. Bei seinen Kritikern befeuerte die Verweigerung vielmehr den Verdacht, dass der frühere Geschäftsmann etwas zu verbergen habe.

Seit Jahresbeginn stellen die Demokraten die Mehrheit im US-Repräsentantenhaus. Sie nutzen diese Macht, um diverse Untersuchungen gegen den Präsidenten und dessen Umfeld voranzutreiben - unter anderem eben, um auf verschiedenen Wegen Einblick in Trumps Finanzen zu bekommen. In der anderen Kammer des Kongresses, im Senat, haben Trumps Republikaner die Mehrheit. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Diese Demokraten kandidieren gegen Trump

Donald Trump überschreitet die Grenze zu Nordkorea

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Tag der Schande»: Trump wird freigesprochen – und kündigt Grosses an

Dass Trump nicht verurteilt wird, war absehbar. Die Empörung ist aber trotzdem gross. Alles was du zum Ende von Trumps zweitem Impeachment-Verfahren wissen musst.

Knapp sechs Wochen nach der Erstürmung des Kapitols durch wütende Anhänger Donald Trumps hat der US-Senat den Ex-Präsidenten im Amtsenthebungsverfahren vom Vorwurf der «Anstiftung zum Aufruhr» freigesprochen. Eine Mehrheit von 57 Senatoren stimmte am Samstag nach nur fünf Tagen der Verhandlungen zwar für eine Verurteilung des Republikaners, sie verfehlten damit aber die für eine Verurteilung im Senat nötige Zweidrittelmehrheit von 67 Stimmen. 50 Demokraten und sieben Republikaner …

Artikel lesen
Link zum Artikel