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President Donald Trump speaks in the Oval Office of the White House in Washington, Friday, July 26, 2019. Trump announced that Guatemala is signing an agreement to restrict asylum applications to the U.S. from Central America.(AP Photo/Carolyn Kaster)
Donald Trump

Was es braucht um Donald Trump bei den nächsten Präsidentschaftswahlen zu schlagen? Geld, Glück und Wählbarkeit. Bild: AP

Diese 4 Dinge braucht es, um Donald Trump zu schlagen

25 demokratische Kandidaten wollen Präsident werden, 20 dürfen beim TV-Duell in den USA antreten. Wer von ihnen hat das Zeug zum Trump-Herausforderer?

Daniel Schreckenberg / t-online



Ein Artikel von

T-Online

Das Fox-Theatre in der Woodward Avenue in Detroit ist riesig: 5'048 Plätze fasst der opulente Kinosaal, die Wände sind mit Stuck verziert, die goldenen Säulen ragen schier endlos in die Höhe. Es ist der Austragungsort für das zweite Doppel-TV-Duell der Demokraten im US-Vorwahlkampf im Präsidentschaftsrennen. Im Gegensatz zum Bombast im Fox-Theatre ist der Platz unter dem Scheinwerferlicht winzig. 25 Männer und Frauen wollen Präsident Trump nach nur einer Amtszeit aus dem Amt befördern, 20 treten in den zwei TV-Duellen an: Darunter Bürgermeister, Senatoren, Gouverneure, eine Buchautorin, ein Unternehmer und ein Ex-Vizepräsident.

In Detroit liefern sich die Demokraten einen offenen Richtungskampf. Die Parteibasis drängt nach links und mit ihnen einige der Kandidaten – dagegen positioniert sich das moderate Bewerberfeld. Die grosse Anzahl der Kandidaten ist dabei aber keinesfalls ein schlechtes Zeichen. Es verdeutliche vielmehr, «dass der Amtsinhaber als schwach angesehen wird», sagt Politikwissenschaftler Michael Dreyer von der Uni Jena. Wer jetzt nicht antrete, habe seine Chance erst einmal vertan.

«Wer Trump schlagen will, braucht viel Geld für seine Kampagne und muss jetzt ein eigenes Profil entwickeln: Setze ich auf einen Wahlkampf gegen Trump oder auf eigene politische Inhalte», sagt Christian Lammert, Politikwissenschaftler an der Freien Universität Berlin t-online.de.

Was braucht es, um Amtsinhaber Trump ernsthaft herausfordern zu können. Und welcher der Kandidaten kann diese Voraussetzungen am besten erfüllen? Als klare Favoriten gelten Ex-Vizepräsident Joe Biden , die Senatorinnen Elizabeth Warren und Kamala Harris, Bernie Sanders , Zweitplatzierter aus den Demokraten-Vorwahlen 2016, und Newcomer Pete Buttigieg, Bürgermeister der Stadt South Bend. Doch was ist mit dem Rest?

Money, Money, Money

Wer Präsident werden möchte, muss zunächst einmal viel Geld haben. Der Wahlkampf in den USA kostet Milliarden. Gaben die deutschen Parteien beim Bundestagswahlkampf 2013 zusammen rund 150 Millionen Euro aus, wurde der Kampf ums Weisse Haus spätestens unter Barack Obama zu einer echten Finanzschlacht. Sechs Milliarden Dollar kosteten Obama und seinem Konkurrenten Mitt Romney die Präsident- und Kongresswahlen. Auch der Wahlkampf von Hillary Clinton und Donald Trump verschlang fast sieben Milliarden Dollar.

Beim aktuellen Vorwahlkampf gehören zu den finanzstärksten Kandidaten laut aktuellen Erhebungen das Favoriten-Trio Biden, Sanders und Warren.

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Bild: shutterstock

Zum Favoritenkreis aufgeschlossen hat auch Senkrechtstartet Pete Buttigieg, der im letzten Quartal 8.8 Millionen Dollar an Finanzmitteln sammeln konnte und nun über insgesamt 24.9 Millionen an Spendengeldern verfügt – damit hat er insgesamt drei Millionen Dollar mehr als Biden, der über ein Budget von rund 22 Millionen Dollar verfügt.

Anders als der Ex-Vizepräsident punktet der offen schwullebende Bürgermeister Buttigieg aber nicht nur bei den einkommensstarken US-Amerikanern. Die Kleinspenden unter 200 Dollar machen im Gesamtbudget des 37-Jährigen elf Millionen Euro aus. Besser ist hier nur Sanders, der fast sein gesamtes Wahlkampfbudget von über 25 Millionen Dollar aus Kleinspenden finanziert.

Abgeschlagen beim Spendenaufkommen ist hingegen Kamala Harris. Nur drei Millionen Dollar konnte die Mitfavoritin aus Kalifornien in den letzten Monaten sammeln. Auf Dauer wird das zu wenig sein.

Schon jetzt sind 200 Millionen in den Wahlkampf geflossen

Bereits jetzt haben die Kandidaten zusammen mehr als 200 Millionen Dollar in ihren Wahlkampf gesteckt. Dabei fällt vor allem Beto O’Rourke auf. Er hatte bei der Kongresswahl in Texas nur knapp gegen den republikanischen Amtsinhaber und haushohen Favoriten Ted Cruz verloren, und galt deshalb kurz als neuer Star der Demokraten.

Sein Problem: Er nimmt viel weniger Geld ein, als er verbrennt. Für jeden Dollar, den er für seine Kampagne gesammelt hat, gibt er momentan 1.49 Dollar aus, listet die «Financial Times» auf. Auch sein Spendenaufkommen ist mit 5.2 Millionen Dollar im zweiten Quartal des Jahres gering. Grosszügiger als O’Rourke war beim Verprassen des Kampagnengeldes nur die New Yorker Kandidatin Kisten Gillibrand: 8.2 Millionen Dollar hat sie eingenommen – doch auf jeden Dollar kommen 1.83 Dollar an Ausgaben.

Doch das sind nur Momentaufnahmen. Denn wichtig ist auch: Das Geld darf nicht nur einmal fliessen. Der Präsidentschaftswahlkampf ist lang, das Geld muss ununterbrochen verfügbar sein. So muss das aktuelle Hoch von Buttigieg nicht bedeuten, dass er auch künftig zu den Kandidaten mit den meisten Geldmitteln gehören wird. Vor allem die Unterstützer von Ex-Vizepräsident Biden gelten als mehrfach spendabel – das könnte sich für ihn noch auszahlen.

Gute Karten

Ein Blick in die Statistik könnte vielleicht schon den nächsten Präsidenten der USA verraten – wären da nicht die zwei absoluten Ausnahmefälle aus den Jahren 2008 und 2018: Unter den Kandidaten der Demokraten sind:

Ist die Geschichte ein Fingerzeig für die kommende Präsidentschaftswahl, können alle Kongressabgeordnete – die aktuellen wie die ehemaligen – bereits einpacken. In der amerikanischen Historie ist es bisher erst einem Mitglied des Repräsentantenhauses gelungen, auf direktem Weg das Präsidentenamt zu erklimmen: James Garfield – das war 1880.

Bild

bild: unsplash

Auch Senatoren haben keine guten Karten. Lediglich drei von ihnen schafften es direkt ins Weisse Haus – wenn auch ausserordentlich populäre Kandidaten unter ihnen waren: Warren Harding 1920, John F. Kennedy 1960 und Barack Obama im Jahr 2008.

Die besten Chancen auf das Präsidentenamt haben dagegen Gouverneure. Diese müssen sich, anders als Senatoren und Kongressmitglieder, nicht in ständigen Abstimmungsprozessen den Unmut von Interessensgruppen auf sich laden. Sie stehen ausserhalb einer parlamentarischen Körperschaft, können Reformen in ihren Bundesstaaten anschieben und später auf diese Erfolge verweisen. Das kann Biden als Vizepräsident – und das konnte auch Donald Trump, der 2017 als angeblich erfolgreicher Unternehmer in seinen Wahlkampf startete.

Doch Trump ist auch ein Zeichen für eine andere Entwicklung, die momentan in den USA wie in vielen anderen Ländern zu beobachten ist. «Es gibt das Gefühl, dass professionelle Politiker nicht mehr so erwünscht sind», sagt Lammert. «Politische Erfahrung wird unwichtiger. Stattdessen wollen die Menschen frische und unverbrauchte Gesichter sehen.» Hier sticht Pete Buttigieg heraus. Der Bürgermeister der vergleichsweise kleinen Stadt South Bend gebe sich bürgernah, trotzdem habe er exekutive Erfahrung, so Lammert.  

«Electability»

Der US-Wahlkampf setzt auf Gesichter – konkrete Inhalte können damit in den Hintergrund treten. Unter anderem aus diesem Grund ist der Populismus in der amerikanischen Politik deutlich verbreiteter als in anderen Ländern. Dabei spielt auch die politische Richtung kaum eine Rolle. Sowohl bei Republikanern, momentan zu sehen unter Präsident Trump, als auch bei den Demokraten gelten Populisten als erfolgsversprechende Politiker.

Unter den Kandidaten der Demokraten sind gut ein halbes Dutzend Bewerber, die populistische Tendenzen zeigen. So ist etwa bei Bernie Sanders der Kampf für die unteren sozialen Schichten zentraler Bestandteil seiner Präsidentschaftsbewegung. Auch Beto O’Rourke punktet nicht mit einem seitenfüllenden Wahlprogramm. Pete Buttigieg startete seinen Wahlkampf populistisch, mittlerweile gibt er sich moderater und versucht so, konservative Wählerstimmen für die Demokraten zurückzugewinnen. Er war auch der erste demokratische Kandidat, der in einem Townhall-Meeting im ultra-konservativen Nachrichtensender Fox News aufgetreten ist – und am Ende mit Standing Ovations gefeiert wurde.

Das gilt auch für Elizabeth Warren. Sie ist eine «Grenzgängerin» zwischen den progressiven und traditionell-programmatischen Kandidaten. Dass sie auch Populismus kann, zeigte sie in der TV-Debatte: Wie Sanders vertritt sie den Standpunkt einer «Medicare for All», also einem Ausbau der staatlichen Krankenversicherung für alle. Warren sagte, sie verstehe nicht, warum jemand sich als Präsident bewerbe, «nur um darüber zu sprechen, was wir wirklich nicht tun können und wofür wir nicht kämpfen sollten». Es folgt begeisterter Jubel im Publikum. Doch auch von den Millionen vor dem heimischen TV-Bildschirm?

Ist sie genug populistisch? Elizabeth Warren. Bild: AP

Für die Demokraten stellt sich die Frage, ob sie Wähler aus der Mitte von Trump zurückgewinnen oder die eigene, nach links gerückte, progressive Basis begeistern und zur Wahlurne treiben wollen. In dieser Gemengelage positionieren sich die Kandidaten nun, so Lammert. Da sei Joe Biden, der verspricht, die an Trump abgewanderte Arbeiterklasse zurückzuholen. Oder eben Elizabeth Warren, die die Basis begeistert und damit sogar Sanders übertrifft, der seinen jetzigen Wahlkampf fast genauso wie 2016 zu führen scheint. Lammert: «Warren hat sich die Positionen von Sanders zu eigen gemacht und eigene hinzugefügt. Das macht sie momentan so erfolgreich.» 

Politikwissenschaftler Dreyer nennt zudem «Electability» als ein wichtiges Kriterium, die ein Kandidat benötige, um von möglichst vielen Wählern vor allem in den bevölkerungsreichen «Swing-States» Florida, Iowa, Michigan und Wisconsin gewählt zu werden. Viele der populistischeren Bewerber der Demokraten verfügen über dieses Charisma – allerdings auch der in den Umfragen weit führende Joe Biden – Vertreter der traditionellen demokratischen Partei.

Ein Blick auf aktuelle Umfragen verrät, dass der Ex-Vizepräsident momentan von fast jedem dritten demokratischen Wähler gewählt werden würde. Bernie Sanders (15 Prozent), Elizabeth Warren (14.5) und Kamala Harris (11.8 Prozent) folgen abgeschlagen. Auch Newcomer Buttigieg kommt lediglich auf 5 Prozent potenzieller Stimmen von demokratischen Wählern. Doch in Stein gemeisselt sind diese Werte nicht.

So führte 2008 Hillary Clinton* in den Vorwahlen weit vor dem späteren Präsidenten Obama. 2016 erlebte Jeb Bush** ein noch grösseres Desaster: «Niemand hätte daran gezweifelt, dass er der republikanische Präsidentschaftskandidat wird», sagt Lammert. Doch dann kam Trump.

Die beste Paarung

Ein angehender US-Präsident braucht neben Geld und Charisma auch ein Team aus kompetenten Beratern und eine Menge Durchhaltevermögen: Ein Wahlkampf für einen Senatssitz oder für den Gevourneursposten ist nicht mit einer Präsidentschaftskampagne zu vergleichen. In jedem wichtigen Staat muss der angehende Präsident ein Netzwerk aus Unterstützern besitzen. Meist haben sich die Politiker diese über viele Jahre aufgebaut. Joe Biden kann hierbei aus seiner Zeit als Präsidentschaftskandidat und Vizepräsident unter Obama schöpfen. Alle anderen Kandidaten haben bislang noch keine nationalen Wahlkämpfe geführt – und haben dementsprechend Nachholbedarf. 

 Letztlich muss der richtige mögliche Präsident auch auf das beste «Ticket» setzen. So wird das Paar aus Präsidentschafts- und Vizepräsidentschaftskandidat genannt. Weil Biden in den Umfragen führend ist, muss er sich bereits überlegen, wen er mit in seinen Kampf gegen Trump nimmt. «Er müsste einen progressiven Kandidaten in sein Team holen», sagt Lammert. Auch ein afroamerikanischer Vizepräsident und ein weiblicher Part im Duo wäre nötig, um eine möglichst breite Basis anzusprechen.  

Gewinnt Warren, könnte der momentan abgeschlagene, aber moderate Cory Booker eine Chance auf das Vizeamt haben. Oder Warren entscheidet sich für Buttigieg, den aufstrebenden Newcomer. Doch noch ist das alles nicht sicher. Denn: «In einem verunsicherten System wie in den USA kann alles passieren», sagt Lammert.

*/** In einer früheren Version des Artikels war irrtümlich von Bill Clinton und Jepp Bush die Rede.

Verwendete Quellen:

Rücktritte und Entlassungen unter Trump

Nach dieser 1.-August-Rede kriegt Emily den roten Pass!

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    Alle Leser-Kommentare
  • Richard Meier (1) 02.08.2019 17:31
    Highlight Highlight Zwei Dinge um Trump zu schlagen:
    1 Stopp dass Arbeitsplätze ins Auslang gehen. (Bsp.: Eine US-Firma geht nach Mexiko. Statt 30$/Stunde zahlt sie 30 Cent/Stunde.)
    2. Stopp oder Verlangsamung der Immigration in die USA.
  • SIRI SUMMSUMM 01.08.2019 17:26
    Highlight Highlight Ich hoffe ja, dass trump wiedergewählt wird und das ist mein voller Ernst.👍
  • swisskiss 01.08.2019 13:02
    Highlight Highlight Um Trump zu schlagen, sollte man die ganze Hand nehmen.

    Aber ernsthaft. Im Bundestaat Ohio, als swing state einer der Schlüsselstaaten, wurde bei Umfragen festgestellt, dass zum aktuellen Zeitpunkt, nur Biden Trump klar schlagen würde (53% zu 40%) Alle Anderen kommen auf 46 bis 49%.

    So sollte nicht die Frage lauten, welchen politischen Kurs die Demokraten einschlagen sollen, sondern wie man die Wechselwähler und moderaten republikanischen Frauen mit höherer Schulbildung gewinnen kann, die bei den letzen Wahlen Trump wählten.
  • Charlie B. 01.08.2019 12:20
    Highlight Highlight Ihr habt irgendwo Pete Buttergieg geschrieben ☝️
    • Daniel Huber 01.08.2019 14:36
      Highlight Highlight @Charlie B.: OMG! Ist korrigiert, danke für den Hinweis!
  • Grossmaul 01.08.2019 12:17
    Highlight Highlight Gibt's Cambridge Analytica noch? Eigentlich braucht es für eine Wiederwahl von Trump nur die.

    Und natürlich genug Geld um sie zu bezahlen.
  • Köbi Löwe 01.08.2019 11:05
    Highlight Highlight Es bräuchte echte Kaliber aus dem Lager der Demokraten. Menschen wie Franklin Delano Roosevelt, USPräsi 1933- April 1945 (ja 4 Wahlsiege!), oder J.F. Kennedy, 1961- 22.11.1963, würden den Portionen Plauderi DT locker schlagen. Für den 3.11.2020 mute ich derzeit Joe Biden (Vice unter Obama) am meisten zu.
  • Fitzharaldo 01.08.2019 10:57
    Highlight Highlight Die einzige Bedrohung für den gegenwärtigen US-Präsidenten heisst--------Donald Trump.
    • rodolofo 01.08.2019 12:59
      Highlight Highlight Ocasio-Cortez ist die wirkliche Gefahr!
      Aber der "Starke Mann" unterschätzt wieder mal das "Schwache Geschlecht" und die "Waffen der Frau", die da sind: Emotionale Intelligenz, mehrere Dinge gleichzeitig tun können, endlos quatschen, viel ECHTHAAR auf dem Kopf und nicht auf den Zähnen haben, geduldiges Abwarten, bis der besoffene Ehemann spät in der Nacht nach Hause getorkelt kommt, um ihm dann aus einem Hinterhalt im Dunkeln mit dem Wallholz so heftig eins überzubraten, dass der am anderen Morgen einen so Löwen-Kater hat und er sich schwört, sofort mit dem Alkohol aufzuhören...
  • wasps 01.08.2019 10:51
    Highlight Highlight Warum soll die Forderung nach einer Krankenkasse für alle populistisch sein?
    • Satan (live from hell) 02.08.2019 07:35
      Highlight Highlight Einfache Lösungen für gesellschaftliche Probleme werden als populistisch bezeichnet. Bei Sanders/Warren würde ich es jedoch nicht als Populismus bezeichnen, da klare Pläne hinter den eher populistischen Aussagen stecken. Zudem födern MSNBC und CNN den Populismus, indem sie die Redezeit der Kandidaten sehr stark beschneiden. Das ist gerade für Warren/Sanders schade und hilft eher Kandidaten wie Trump, Biden und Buttigeig.
  • #Technium# 01.08.2019 10:01
    Highlight Highlight Europa hätte wohl eher einen Trump nötig.
    • Klaus07 01.08.2019 10:37
      Highlight Highlight Um Europa zu zerstören?
    • rodolofo 01.08.2019 11:53
      Highlight Highlight Den haben wir doch bereits!
      Er nennt sich Boris!
      Und Trump ist der "amerikanische Boris" (etwas grosskotziger und dümmlicher, mit einem schlechten Englisch, das klingt, wie wenn jemand beim Sprechen einen Kaugummi, oder eine Kartoffel im Mund hätte, aber bei der Politik läuft's ungefähr auf das Selbe hinaus: Die versuchte Restauration des "Big Empire", mit den vielen einträglichen Kolonien und mit vielen billigen Sklaven)...
    • wasps 01.08.2019 11:57
      Highlight Highlight Europa hat Boris, das reicht völlig aus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TodosSomosSecondos 01.08.2019 09:51
    Highlight Highlight 4 Dinge:
    - Michigan
    - Florida
    - Wisconsin
    - Ohio
    • Grossmaul 01.08.2019 12:20
      Highlight Highlight Und die Mittel um die "Unentschlossenen" via Big Data und per Big Five ermittelten gezielt zu manipulieren 😇
  • DrFreeze 01.08.2019 09:46
    Highlight Highlight Einen guten Draht zu den Russen zu haben, darf hier nicht vergessen werden.
    • Froggr 01.08.2019 17:17
      Highlight Highlight Wurde ja offensichtlich widerlegt;-)
    • rodolofo 01.08.2019 20:24
      Highlight Highlight @ Froggr
      Wenn Du von russischen Verhältnissen ausgehst, dann wurde das tatsächlich widerlegt...
  • Sauäschnörrli 01.08.2019 09:40
    Highlight Highlight Die Hand scheint mir viel zu gross für Trump. Der hat kleinere. Believe me.
    • Charlie B. 01.08.2019 12:19
      Highlight Highlight Die schönsten und besten die du je gesehen hast. Believe me.
  • Gulasch 01.08.2019 09:34
    Highlight Highlight Es bräuchte auch dringend eine Reform des Wahlsystems!
    Die Wahlmänner sind veraltet und es respektiert die demographischen Verhältnisse nicht!
    • Magnum44 01.08.2019 10:34
      Highlight Highlight Du Kommunist!
    • Köbi Löwe 01.08.2019 13:12
      Highlight Highlight @gulasch; Wahlsystem USA ist gut.
      Schliesslich haben die Gründer unseres Bundesstaates bei den Amis “abgekupfert“. Wir haben nicht Elektoren, sondern das Ständemehr.
      Es sorgt dafür, dass nicht immer die Städte (mit ihrer Pers.-Mehrheit) über das Land gewinnen können.
      Dieser Mechanismus ist wichtig für den Zusammenhalt des Landes.‘
    • Hercanic 01.08.2019 19:35
      Highlight Highlight @Köbi Löwe.
      Das Ständemehr geht aber nur in eine Richtung.
      Wenn das "Volk" Nein sagt und die Stände Ja, dann ist das Ganze abgelehnt.

      In den USA hat das "Volk" Nein zu Trump gesagt, die Wahlmänner Ja und Trump wurde trotzdem Präsident.

      Und bei der Wahl eines CH-Bundesrates spielen die wenigen Stände eine geringere Rolle relativ zu den vielen Nationalräten, hier wirkt also dieser Ausgleichs-Mechanismus nicht.
  • Klaus07 01.08.2019 09:13
    Highlight Highlight Es braucht keinen neuen Präsidenten, sondern eine grundlegende Reform des Amerikanischen politischen Systems.
    • The Destiny // Team Telegram 01.08.2019 11:24
      Highlight Highlight Das zweiparteiensystem hat definitiv ausgedient.
    • rodolofo 01.08.2019 11:49
      Highlight Highlight Und welcher Präsident wird sie genehmigen?
    • Grossmaul 01.08.2019 12:20
      Highlight Highlight Allem voran: das Bildungssystem.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Burial 01.08.2019 09:04
    Highlight Highlight Was es tatsächlich braucht, um Trump zu schlagen: 🤜✊👋🦵🦶💪🥊
    • Klaus07 01.08.2019 11:12
      Highlight Highlight Da ist aber die Anti-Aggression Therapie nicht wirklich erfolgreich gewesen!
  • Alteresel 01.08.2019 09:03
    Highlight Highlight Und ich denke, dass das Volk diesen Brüller nochmals wählt. Weshalb? Weil das Volk - und nicht nur das amerikanische - diesen Lärmern und Lügnern auch dann noch glaubt, wenn es weiss, dass es angelogen wird.
    • Gonzolino_2017 01.08.2019 13:14
      Highlight Highlight Wir werden von den Medien angelogen und manipuliert - wo genau liegt der Unterschied, wenn man das Resultat betrachtet?
    • Kruk 01.08.2019 14:35
      Highlight Highlight Das macht mich irgendwie traurig,
      von was kommt das?


      Ich meine, jemandem zu glauben, obwohl man weiss, dass man angelogen wird, braucht schon ziemlich viel.

      Aber ich stelle dies auch in anderen bereichen fest, denjenigen mit der grössten Klappe, wird am meisten glauben geschenkt. Und jene die am lautesten Weinen werden für die ärmsten gehalten.

    • Alteresel 01.08.2019 15:08
      Highlight Highlight Mich beschäftigt das auch, weshalb lässt man sich wissentlich anlügen? Für mich ist das neu - glaube ich wenigstens - und ich bin doch 70 und war viele Jahre auch politisch engagiert. Habe ich das damals nicht gemerkt? Wollte ich es nicht merken, weil ich evt. auch gelogen habe? Im Grunde glaube ich, dass das tatsächlich nicht neu ist, früher war nichts besser als heute, aber meine Wahrnehmung war anders. Und immerhin das macht mich zufrieden, die Wahrnehmung wurde mit zunehmendem Alter geschärft.
  • Allion88 01.08.2019 09:02
    Highlight Highlight Es bräuchte vor allem weniger kandidaten. Sogar die amerikaner selber haben momentan nicht so den überblick wer genau wer ist.

    Diese vielzahl hilft nicht der popularität der einzelnen
    • Klaus07 01.08.2019 11:15
      Highlight Highlight Nur Abwarten! Am 3. Februar 2020 beginnen die Vorwahlen der Demokraten in Iowa. Dann geht es rasant schnell bis sich die zwei oder drei Spitzenkandidaten heraus kristallisieren!
  • Heinzbond 01.08.2019 08:52
    Highlight Highlight Ich glaube ja nicht das die nächsten Wahlen stattfinden, und wenn ja wird das orangen Frettchen mit dem Clown drunter und sein Team aus wahlhelfern sicher nicht zu lassen das falsch abgestimmt wird, zur not werden Stimmen für ungültig erklärt werden, wahlkreise zu Gunsten trump verändert werden. Und dann gibt es ja auch noch Cambridge analytica... Aber wie gesagt, ich glaube trumpeltier wählt die Istanbuler Lösung.... Und sein vergewaltigender Richter am supremcourt wird sicher nicht Herrchen beissen...
    • rodolofo 01.08.2019 11:48
      Highlight Highlight Ja genau, wie Kollega Tahip in der Türkei!
    • Froggr 01.08.2019 17:19
      Highlight Highlight Seit ihr Paranoid oder was? Wie kann man so ein Stuss reden? Die Wahl wird stattfinden und ich hoffe dass Trump gewinnt.
  • Sapientia et Virtus 01.08.2019 08:52
    Highlight Highlight Was die Demokraten vorallem brauchen,ist eine möglichst hohe Wahlbeteiligung der Jahrgänge 1900-1919 in den demokratisch regierten Grossstädten.
  • Unkel Wullewu 01.08.2019 08:50
    Highlight Highlight Da der Fuchs bekanntlich nur so schlau sein muss, wie die dummen Hühner, können wir aufhören über die Wahl des US Präsidenten 2020 zu spekulieren, hoffen und berichten. Selbst der Trump-Fuchs ist schlau genug für jedes Demokraten-Huhn.
    Es war schon vor drei Jahren so: die Amis haben vor allem alle anderen Kandidaten nicht gewählt. Auch so wird man Präsident...
  • LaPalomaOhe 01.08.2019 08:48
    Highlight Highlight Das Einzige was Trump noch aufhalten könnte wären 4 Kugeln, aber der Sicherheitsdienst wird schon gut aufpassen, ich wünsche Donald schon mal viel Erfolg in seiner zweiten Amtszeit.
    • rodolofo 01.08.2019 11:46
      Highlight Highlight Wieso vier Kugeln?
      Eine zufällig herumliegende Murmel beim Pult, wo Trump jeweils seine Sekrete unterschreibt, könnte bereits reichen.
    • Grossmaul 01.08.2019 12:22
      Highlight Highlight Sekrete... genialer Autocorrect Fail.
    • rodolofo 01.08.2019 12:46
      Highlight Highlight Das war aber nicht die Autokorrektur!
      Das war der Murmel-Leger...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Billy Meier 01.08.2019 08:47
    Highlight Highlight Jepp Bush?
    Ist das der amerikanische Cousin von Jupp Heynckes? 😂😂
    • Bud Spencer 01.08.2019 09:00
      Highlight Highlight Ne, nur ein Vorgänger von Pete Buttergieg ;)
  • bullygoal45 01.08.2019 08:30
    Highlight Highlight Es hat begonnen 🍿🤠😱
  • Walter Sahli 01.08.2019 08:27
    Highlight Highlight Dass die Amis mit ihrem "Senat" den Römern nacheifern, mag ja noch irgendwie charmant sein, aber dass die Politik wie im alten Rom nur den Reichen vorbehalten ist, ist doch eher sehr bedenklich.
  • Walter Sahli 01.08.2019 08:16
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
    • Politikinteressierter 01.08.2019 09:45
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Luki Bünger 01.08.2019 09:55
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Herr Ole 01.08.2019 09:57
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
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  • Bert der Geologe 01.08.2019 08:15
    Highlight Highlight Es braucht genau ein Ding um den blonden Fiffi zu schlagen: eine schwächelnde Wirtschaft. Die Zeichen dafür stehen derzeit nicht mal so schlecht.
    • rodolofo 01.08.2019 08:29
      Highlight Highlight Da sagte Peter Düggeli gestern Abend in der Tagesschau aber etwas ganz anderes!
      Im schlechtesten Szenario läuft die US-Wirtschaft jetzt wegen den vielen Steuererleichterungen für Super-Reiche und deren Firmen richtig heiss, die Staatsverschuldung schiesst in den Himmel, die Art des Wirtschaftsbooms zerstört noch die letzten Reste von Nachhaltigkeit, Trump wird wieder gewählt, und dann folgt der Super-Crash, zu dem "2008" nur ein harmloses Vorgeplänkel war.
      Die ganze Weltwirtschaft bricht zusammen, weil sie keine wirklichen Werte produziert hat, sondern grösstenteils Müll.
      Und dann?
      ...
    • Allion88 01.08.2019 08:52
      Highlight Highlight Das ist "leider" nicht so. Die arbeitslosenquote ist so tief wie seit langem nicht mehr.
      Kurzfristig haben ein paar seiner massnahmen geholfen, um jobs zu generieren. Die auswirkungen seiner handlungen auf den standort usa werden noch kommen und dann seinem nachfolger in die schuhe geschoben.
      War nach G.W. bush schon so
    • Klaus07 01.08.2019 09:09
      Highlight Highlight Eine schwächelnden Wirtschaft wird Trump gleich seinen Feinden in die Schuhe schieben. Der FED, den Demokraten, die Drecksloch Nager, die Chinesen, der Iran oder andere und seine Fangemeinschaft wird fröhlich zujubeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 01.08.2019 08:00
    Highlight Highlight Die Antwort ist einfach:
    Es braucht einen "zweiten Barak Obama", aber dieses Mal wenn möglich als Frau!
    Barak Obama vereinigt in sich sowohl "Establishment", als auch "Aussenseitertum".
    Er machte eine realistische Politik, indem er als Teamplayer ohne Berührungsängste das Gespräch mit allen gesellschaftlichen Gruppen aufnahm, sowohl innerhalb der USA, als auch international.
    Und das Allerwichtigste: Er eroberte DIE HERZEN der Menschen mit seiner -auch emotionalen-Aufrichtigkeit!
    Trump ist das pure Gegenteil davon, eine Art "Anti-Obama".
    Hillary war zu kalt berechnend und zu künstlich...
    • Karl Marx 01.08.2019 09:21
      Highlight Highlight Was bist denn du für ein Träumer? Obama hat die gleiche Politik gemacht, einfach schöner verpackt.
    • DomKi 01.08.2019 09:35
      Highlight Highlight gehen Sie mal nachforschen was Obama alles für Sachen gemacht hat bezüglich Krieg und Schulden. Der einzige Unterschied ist das stille Wasser tief gründen und da ist der Obama ein Meister
    • rodolofo 01.08.2019 10:51
      Highlight Highlight Obama war ja auch kein Zauberer!
      Er konnte nicht mit einem tollen Zauberspruch all das Schlamassel und die Verheerungen zum Verschwinden bringen, die die führende Supermacht nach dem 2. Weltkrieg verbrochen hat.
      Angefangen hat es mit der Bombardierung von Dresden und zwei auf japanische Städte abgeworfenen Atombomben, die völlig unnötig waren und bei denen es nur darum ging, der Welt und Stalin zu demonstrieren, wo "Gott hockt".
      Der Militärisch-Industrielle Komplex der USA kann durchaus als Fortsetzung des Faschismus mit moderneren Mitteln gesehen werden!
      Und dieser MIK ist sehr mächtig...
  • N. Y. P. 01.08.2019 07:59
    Highlight Highlight Ein angehender US-Präsident braucht neben Geld und Charisma auch ein Team aus kompetenten Beratern..
    (text)

    Richtig. Intelligenz ist nicht gefragt. Aber mit Killerinstinkt und absoluter Skrupellosigkeit schaffen es auch komplette Vollidioten ins Weisse Haus.

    P.S. Jegliche Anspielung auf den amtierenden Präsidenten ist gewollt.
    • Team Insomnia 01.08.2019 10:31
      Highlight Highlight Bei und schaffen es auch komplette Vollidioten in den Nationalrat und ins Bundes Haus.

      P.S. Jegliche Anspielung auf aktuelle Politiker ist gewollt.
    • Jurinho 01.08.2019 10:35
      Highlight Highlight Und trotzdem sitzt der "Vollidiot" im weissen Haus, während er nebenbei sein finanzielles Imperium weiter ausbaut.

      Aber hochinteligente Wesen wie Du, profilieren sich weiterhin mit Kommentieren von Trumpartikel
    • The Destiny // Team Telegram 01.08.2019 11:23
      Highlight Highlight Von der leyen wäre also top ;)
  • _Michael 01.08.2019 07:50
    Highlight Highlight Und ich dachte schon, einer der benötigten Dinge wäre die Gunst der Russen...
    • DerTaran 01.08.2019 10:07
      Highlight Highlight Auch die Einmischung wird spannend, denn die Chinesen wollen Trumps Wiederwahl wohl eher verhinden.
    • roger.schmid 01.08.2019 11:18
      Highlight Highlight Und die Republikaner weigern sich, gegen Wahlmanipulation auch nur einen Finger zu rühren..

      Play Icon
    • Froggr 01.08.2019 17:13
      Highlight Highlight Nein, da haben sich die Linken eben ein bischen verzockt ;-)

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