International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Auch demokratischer Abgeordneter Swalwell will US-Präsident werden



FILE - In this Feb. 25, 2019, file photo, Rep. Eric Swalwell, D-Calif., speaks at a Politics & Eggs event in Manchester, N.H. Swalwell is officially in the running for the 2020 Democratic presidential nomination. Swalwell made the announcement during a taping Monday, April 8, of CBS’ “Late Show With Stephen Colbert.” (AP Photo/Elise Amendola)

Eric Swalwell Bild: AP/AP

Das Bewerberfeld der US-Demokraten für die Präsidentschaftswahl 2020 wächst immer weiter. Am Montag gab der Abgeordnete Eric Swalwell bekannt, sich um das Präsidentenamt bewerben zu wollen. «Ich habe schon viel getan, aber ich kann noch mehr tun», sagte der 38-Jährige in der «Late Night Show» von Stephen Colbert im Sender CBS.

Swalwell, der im Geheimdienst- und im Justizausschuss des Repräsentantenhauses sitzt, kündigte an, sich unter anderem für eine Verschärfung des Waffenrechts einsetzen zu wollen. «Ich habe mit Kindern gesprochen, die im Klassenzimmer sitzen und Angst davor haben, die nächsten Opfer von Waffengewalt zu werden», sagte der Abgeordnete, dessen Wahlkreis in der Bucht von San Francisco liegt.

«Ich sehe, dass Washington nach den Schweigeminuten nichts unternimmt. Und ich sehe Parlamentarier, die ihre Waffen mehr lieben als ihre Kinder», fügte Swalwell hinzu.

Diese Demokraten kandidieren gegen Trump

Bei den oppositionellen Demokraten haben schon mehr als ein Dutzend Politiker ihre Bewerbung für das Präsidentenamt angekündigt. Unter ihnen sind die Senatorinnen Kamala Harris und Elizabeth Warren sowie der frühere texanische Kongressabgeordnete Beto O'Rourke. Die Demokraten hoffen, das Weisse Haus bei der Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr von Amtsinhaber Donald Trump zurückerobern zu können. (aeg/sda/afp)

Rücktritte und Entlassungen unter Trump

So fies entlarvt Jimmy Kimmel Nicht-Wähler

Play Icon

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Die Stunde der starken Männer: So nutzen Staatschefs die Krise für ihre Zwecke

In der Coronakrise greifen Regierungschefs zu Kriegsrhetorik und bauen ihre Macht aus. Auf die Spitze treibt es der Ungar Viktor Orban.

Die Coronakrise verschiebt die Macht zur Exekutive. Handeln statt Diskutieren, lautet das Gebot der Stunde. In etlichen europäischen Ländern haben die Regierungen deshalb den Ausnahmezustand ausgerufen und Gesetze im Eiltempo erlassen. Die Gewaltenteilung ist eingeschränkt, Parlamente können ihre Kontrollfunktion nicht mehr ausüben.

Doch nirgends nimmt sich die Regierung so viel heraus wie in Ungarn. Mit Hilfe seiner Zwei-Drittel-Mehrheit verabschiedete Ministerpräsident Viktor Orban am Montag …

Artikel lesen
Link zum Artikel