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Der Traumstrand einer Bananenrepublik. bild: shutterstock.

Make USA a banana republic! Was Trump in drei Jahren angerichtet hat



Stell dir ein komplett erfundenes Land vor, eine Vorzeigedemokratie, einen funktionierenden Rechtsstaat: das Land Fruitistan.

In Fruitistan wird Herr Duck zum Präsidenten gewählt1. Später wird bekannt, dass Duck dieser Coup vor allem dank der Unterstützung des verhassten Erzfeindes Redland gelang, der die Wahlen heimlich massiv beeinflusste2. Trotzdem werden die Wahlen nicht wiederholt. Duck wird Präsident.

Als Präsident lügt Duck wie gedruckt, was ihm täglich nachgewiesen wird3. Trotzdem sitzt er fest im Sattel, denn wer Duck kritisiert, wird entlassen4. Dann droht trotzdem Ungemach. Es wird untersucht, ob Ducks Wahlkampfteam mit Redland kooperierte5. Als das Justizministerium die Untersuchung gewähren lässt, greift Duck durch und setzt im Justizministerium einen neuen Chef ein: William Bull6.

Als eine seiner ersten Amtshandlungen fasst Bull den langen Bericht der Untersuchungskommission zu Gunsten von Präsident Duck zusammen7. Details des Berichts werden unter Verschluss gehalten, trotzdem kommen viele Ungereimtheiten ans Licht. Einige von Ducks engsten Mitarbeitern wandern hinter Gitter8.

Obwohl Duck weiss, dass er unter ständiger Beobachtung steht, erpresst er von einem hilfsbedürftigen Staat Informationen, mit denen er die nächsten Wahlen gewinnen will9. Die Erpressung fliegt auf. Es kommt zu einer weiteren Untersuchung gegen Duck und sogar zu einem Amtsenthebungsverfahren10. Die Beweislage ist erdrückend11, ein ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter liefert Duck ans Messer. Doch er wird als Zeuge nicht zugelassen. Es werden grundsätzlich keine Zeugen zugelassen. Dafür sorgt das duckfreundliche Parlament12.

Ducks Anwälte argumentieren, dass Duck alles erlaubt sei, solange er glaube, er handle im öffentlichen Interesse12b. Das Parlament spricht Duck frei13.

Nun holt Duck zu einem Gegenschlag aus. Zeugen, die ihn unter Eid belasteten, entlässt er14 – und deren Familienangehörige gleich mit15. Er mischt sich in laufende Gerichtsverfahren ein. Einem alten Weggefährten, der für Duck unter Eid das Parlament angelogen hatte, drohen neun Jahre Gefängnis. Duck protestiert öffentlich dagegen16 und nur Stunden später spurt das Justizministerium unter Bull ein. Das vorgeschlagene Strafmass wird gemildert17.

Nun erwägt Duck, zwei Freunde, die für ihn gelogen haben, zu begnadigen18. Er rollt deren Verfahren erneut auf19 und untergräbt damit die Arbeit gestandener Staatsanwälte. Gleichzeitig verhindert er die geplante Beförderung einer Staatsanwältin, weil diese seine Freunde nicht begünstigte20.

So weit die Ereignisse in Fruitistan. Und nun zur Wikipedia-Definition von Bananenrepublik:

«Bananenrepublik ist die abwertende Bezeichnung für Staaten, in denen ...

  1. ... Korruption und Bestechlichkeit vorherrschen, ...
  2. ... deren Rechtssystem nicht funktioniert, ...
  3. ... wirtschaftliche oder politisch-moralische Verhältnisse von Ineffizienz und Instabilität geprägt sind ...
  4. ... oder in denen staatliche Willkür herrscht ...

oder denen diese Eigenschaften zugeschrieben werden.»

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Ist Fruitistan eine Bananenrepublik?

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epa08223096 US President Donald J. Trump waves as he  walks on the South Lawn of the White House upon his return from Florida to Washington, DC, USA, 16 February 2020.  EPA/Yuri Gripas / POOL

Donald Trump versprach, den Sumpf in Washington trockenzulegen. Bild: EPA

Natürlich hast du es erkannt: Die Ereignisse in Fruitistan sind eine Zusammenfassung von Donald Trumps erster Amtszeit in den USA. Interessant, wie die Ereignisse ohne seinen Namen plötzlich extrem und unglaubwürdig erscheinen ...

1 Donald Trump gewinnt die Präsidentschaftswahlen 2016.

2 Russische Hacker kopieren E-Mails aus dem Account von Clintons Wahlkampfchef John Podesta. Diese wurden später über Wikileaks veröffentlicht.

3 Laut der «Washington Post» hat Trump bisher über 16'000 Falschaussagen in der Öffentlichkeit getätigt.

4 Die BBC führt dazu eine Liste. Sie wird länger und länger.

5 Sonderermittler Mueller wird eingesetzt.

6 Auf Druck von Donald Trump tritt Jeff Sessions als Justizminister zurück. Nach einer Übergangszeit übernimmt William Barr das Amt.

7 Barr fasst den Mueller-Report in vier Seiten zusammen und entlastet Donald Trump. Als Robert Mueller in einem persönlichen Brief Barr darauf aufmerksam macht, dass dessen Zusammenfassung die Tatsachen nicht widerspiegeln würde, weigert sich Barr, darauf einzugehen.

8 Im Zuge von Robert Muellers Nachforschungen werden Paul Manafort, Michael Cohen, Michael Flynn, Rick Gates, George Papadopoulos und Roger Stone schuldig gesprochen. Es setzt zum Teil mehrjährige Haftstrafen ab.

9 Donald Trump hält Direkthilfe für die Ukraine für über 400 Millionen Dollar zurück. Er will, dass Präsident Selenskyj öffentlich bekannt gibt, dass er gegen Trumps politischen Gegner Joe Biden ermittelt. Das sogenannte Quidproquo gilt heute als nachgewiesen.

10 Trump wird impeached.

11 John Bolton, Trumps ehemaliger Sicherheits-Berater, gibt an, Trump habe mit ihm die Erpressung Selenskyjs besprochen.

12 Der Senat entscheidet sich mit 51:49 Stimmen, keine neuen Zeugen in der Untersuchung gegen Trump zuzulassen. Damit wird der eigentliche Kronzeuge John Bolton nicht angehört.

12b Genau so argumentiert Trumps Anwalt Alan Dershowitz.

13 Nur ein einziger Republikaner sieht es als erwiesen an, dass Trump seine Macht missbraucht hatte. Alle anderen bleiben auf Parteilinie. Eine derartige Verbiegung zu Gunsten der Parteilinie nennt sich Constitutional Hardball.

14 Donald Trump feuert am 7. Februar einen Zeugen im Impeachment-Verfahren, den Ukraine-Experten Alexander Vindman. Er habe (unter Eid) die Ereignisse seines perfekten Telefonats nicht korrekt wiedergegeben, begründet der Präsident seinen Entscheid. Vindmans Aussagen hatten den Präsidenten zuvor schwer belastet.

EU-Botschafter Gordon Sondland wird ebenfalls am 7. Februar entlassen. Auch er hatte zuvor unter Eid den Präsidenten schwer belastet.

15 Neben Alexander Vindman trifft es auch dessen Zwillingsbruder Yevgeny: Er arbeitete als Sicherheitsberater ebenfalls im Weissen Haus, wurde aber nie als Zeuge aufgeboten. Trotzdem wird er an demselben Tag wie sein Bruder ohne Begründung entlassen.

16 Trump äussert sich öffentlich (über Twitter) negativ über das vorgeschlagene Strafmass für seinen Freund Roger Stone, der unter Eid den Kongress angelogen hatte, um Trump in der Russlandaffäre zu entlasten. Trump nennt das vorgeschlagene Strafmass von sieben bis neun Jahren «fürchterlich» und «unfair».

17 Stunden später mildert das Justizdepartement (unter dem von Trump eingesetzten William Barr) das empfohlene Strafmass. Die vier übergangenen Staatsanwälte geben den Fall unter Protest ab, einer davon quittiert gar seinen Dienst im Justizdepartement.

18 Auf einen Tweet, der die Begnadigung von Michael Flynn und Roger Stone fordert, antwortet Trump mit «prosecutorial misconduct», was so viel wie «untersuchungstechnisches Fehlverhalten» bedeutet – ein möglicher Grund für die Begnadigung.

19 William Barr lässt eine Reihe von politisch heiklen Fällen von einer Gruppe von Staatsanwälten überprüfen. Darunter auch denjenigen von Michael Flynn.

20 Jessie Liu hätte ins Finanzdepartement wechseln sollen. Nun wird ihre Beförderung abgesagt. Der Grund dafür liegt darin, dass sie als Staatsanwältin in Washington mit einigen Dossiers der Mueller-Untersuchung in Berührung kam und sie diese nicht im Sinne von Trump behandelte.

Pete Butterteig, Buttiger, Boot-Edge-Edge oder wie?

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161Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • laska 19.02.2020 12:14
    Highlight Highlight Es ist wahrlich viel zu einfach, das Systemversagen der USA auf die Präsidentschaft von Trump zu reduzieren. Oder ist Trump auch verantwortlich für die Sklaverei, die unzähligen Regimechanges welche in den letzten Jahrzehnten von den USA initiert worden sind, ganz zu schweigen von all den Kriegen mit den Millionen von Opfern. Die USA sind eigentlich seit ihrem bestehen - freundlich ausgedrückt - eine Bananenrepublik geblieben.
  • _kokolorix 19.02.2020 07:26
    Highlight Highlight Die USA waren nie eine Demokratie. Das System wurde sorgfältig so designt, dass ein paar schwerreiche Familienclans das Sagen haben. Eine echte Demokratie hätte Exzesse wie die Sklaverei, den Bürgerkrieg, den Genozid an den Indianern, die Weltwirtschaftskrise, die Prohibition, den War on drugs, die unzähligen Regime changes, etc. verhindert.
    Auch die gottesgnädigen Herrscher in Europa brachten von brauchbaren Realpolitikern bis zu Wahnsinnigen alles an die Macht, was denkbar ist.
    In den USA ist es jetzt halt ein Wahnsinniger.
    Die Macht werden die Reichen sich nur mit Gewalt entreissen lassen
    • 3599bb39-26f6-4967-9cc6-f5f72d5a2c56 19.02.2020 12:34
      Highlight Highlight "Die USA waren nie eine Demokratie. Das System wurde sorgfältig so designt, dass ein paar schwerreiche Familienclans das Sagen haben."

      Stimmt.

      "Eine echte Demokratie hätte Exzesse wie die Sklaverei, den Bürgerkrieg, den Genozid an den Indianern, die Weltwirtschaftskrise, die Prohibition, den War on drugs, die unzähligen Regime changes, etc. verhindert."

      Eventuell. Wir wissen es nicht. Das kommt auf die Wähler an. Hätten sie eine echte Demokratie, wäre Clinton Präsidentin. Trotzdem erschreckend, wie viele Donald gewählt haben.
  • chartreader 19.02.2020 06:58
    Highlight Highlight Eine tolle Zusammenfassung aus Fruitistan. Eines Journalisten, der nichts als "Fruitistan Fake News" Medien zitieren darf. In Fruitistan bezeichnet Duck diese Berufsgattung als Feinde des Volkes.
  • Hansrüedl 18.02.2020 19:23
    Highlight Highlight Dies ist doch ein sehr oberflächlicher artikel lieber Herr Toggweiler. Bin auch kein Fan von Donny aber was er US intern geschafft hat kann ihm keiner so leicht nach machen, bitte auch darüber einen Artikel.
    • grünergutmensch 19.02.2020 07:37
      Highlight Highlight Was hat er denn geschafft? Ich meine für die armen menschen und untere mittelschicht?
    • MarGo 19.02.2020 10:23
      Highlight Highlight was hat er denn intern geschafft?? Und damit mein ich nicht seine proklamierten Erfolge, die auf seinen Vorgänger zurückzuführen sind.. genauso wenig mein ich die "Erfolge", die nur kurzfristig anhalten und hinten raus ein Debakel werden...
    • 3599bb39-26f6-4967-9cc6-f5f72d5a2c56 19.02.2020 12:35
      Highlight Highlight "... aber was er US intern geschafft hat kann ihm keiner so leicht nach machen ..." Es ist in der Tat gar nicht so einfach, so viel Mist in so kurzer Zeit zu machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wolge 18.02.2020 17:25
    Highlight Highlight Hört sich fast so an wie bei meinem Arbeitgeber...
  • Dede7 18.02.2020 16:39
    Highlight Highlight Aber Daisy
  • joevanbeeck 18.02.2020 14:16
    Highlight Highlight Wenigstens hat „Duck“ die Medienlandschaft dieser Welt gerettet, ist doch auch etwas wert.
    • [CH-Bürger] 18.02.2020 16:03
      Highlight Highlight @joevanbeeck:
      äh, wie bitte?!
    • ChlyklassSFI 18.02.2020 18:47
      Highlight Highlight Joevanbeeck: Wie findest du Breitbart?
  • Quacksalber - Fehler beim bearbeiten der Anfrage 18.02.2020 13:55
    Highlight Highlight Bananenrepublik ist eine grandiose Verharmlosung für die Schurken die dieses Land unter ihrer Knute haben. Das einzig Gute an Trump ist, dass er dem Militär Milliarden entzieht um eine bescheuerte Mauer zu bauen. Spätere Generationen werden sich wahrscheinlich ziemlich darüber wundern.
    • Balikc 19.02.2020 06:30
      Highlight Highlight Naja, entziehen ist relativ, wenn man bedenkt, dass das Militärbudget von 648.8 (2018) auf 716 Milliarden Dollar (2019) erhöht wurde.
    • Quacksalber - Fehler beim bearbeiten der Anfrage 19.02.2020 19:46
      Highlight Highlight Bin eigentlich ein positiver Mensch und wollte mal was Gutes über ihn schreiben. Aber jeder Fadenwurm hat mehr Empathie als dieser Schurke.
  • Locutus70 18.02.2020 13:45
    Highlight Highlight Das was hier angeführt wurde, interessiert die große Mehrheit der AmerikanerInnen nicht. Das waren/sind eher Schlammschlachten des Establishments beider Parteien und der Medien.
    Wenn das ein demokratischer Kandidat mal verstehen würde, dann hätte er vielleicht tatsächlich eine Chance gegen Trump.
    Am ehesten traue ich dies noch Bernie Sanders oder Pete Buttigieg zu.
    • Wiedergabe 18.02.2020 13:55
      Highlight Highlight Sie wollen darauf hinaus, dass der dem. Kandidat auf Trumps Niveau von Lügen, Verleumdung und Beleidigung runter muss, um Erfolg zu haben.
      Eine interessante These, ich glaube gegen Trump kann man aktuell nur verlieren.
      Entweder man ist "anständig" und kommt gegen seine Hasstirade ungehört nicht an oder man gibt ihm 1:1 zurück, und erhält im Gegenzug dem Vorwurf nicht besser als er zu sein.
      Denn eines ist gewiss, Vorwerfen und Zerreissen kann Trumps Lager.
    • Locutus70 18.02.2020 15:20
      Highlight Highlight @Wiedergabe "Sie wollen darauf hinaus, dass der dem. Kandidat auf Trumps Niveau von Lügen, Verleumdung und Beleidigung runter muss, um Erfolg zu haben" - FALSCH. Genau das Gegenteil müsste ein demokratischer Kandidat machen.
    • Ein Hund 18.02.2020 16:23
      Highlight Highlight @Locotus: genau das verstehe ich unter einer unbegründeten, undifferenzierten Antwort.
    Weitere Antworten anzeigen
  • [CH-Bürger] 18.02.2020 13:23
    Highlight Highlight Trumps Vorgehen ist mafiös, punkt!
    Setzt in allen Ämtern Günstlinge ein, schüchtert Gegner ein, verleumdet und entlässt Kritiker, etc etc etc...

    eine Schande und der endgültige Tod der Amerikanischen Demokratie, wenn dieser Zirkus im Herbst nicht beendet wird!!
    • SIEGLINDE 19.02.2020 00:32
      Highlight Highlight Und dann schauen Sie doch mal in die anderen Länder überall KARTELLDIENER DER MAFIA UND BONZEN an der Macht 😁
    • Wiedergabe 19.02.2020 15:20
      Highlight Highlight Ah ja genau, Sieglinde, das beste Totschlag-Argument diesen Kriminellen in Ruhe weitermachen zu lassen:
      "Die anderen auch, im Fall - glaube ich..." 🤦🏽‍♀️
  • Franz Maissen 18.02.2020 13:14
    Highlight Highlight Donald trump ist nicht,
    Krank, aber er hat psychische Störungen der gefährlichsten und destruktiven Art.

    Robert Jay Lifton:
    einer der bekannteste Psychiater der USA, er hat das verhalten des amerikanischen Präsidenten analysiert. Er hält diesen für den gefährlichsten Mann der Welt.

    (Das Magazin: August 2018)
  • Noblesse 18.02.2020 13:08
    Highlight Highlight Die Unvereinigte Staaten von... haben eben ein grosses Personalproblem. Das "Assessment" vor der Wahl damals griff nicht. Nun haben sie den verrückten Betrüger an ihrer Spitze. Abwählen heisst jetzt die Aufgabe!!!
  • dho 18.02.2020 13:07
    Highlight Highlight Der Präsident von 'fruitistan' sagte, Afrika sei ein 'shithole'...
    Benutzer Bild
  • De-Saint-Ex 18.02.2020 12:42
    Highlight Highlight Na ja, in meinen Augen ähneln die USA unter „Duck“ eher einem totalitären Staat à la Russland denn einer Bananenrepublik.
    Kein Wunder himmelt Duck die „Pute“ und „ErdoGans“ dieser Welt an...
    • MarGo 18.02.2020 15:37
      Highlight Highlight du meinst die Präsid-Ente? :DD
  • Rubby 18.02.2020 12:34
    Highlight Highlight Wie lange wollen die menschen noch diesem despoten trump zusehen wie er alles zerstört..??...warum tut keiner etwas..??...ich bin einfach nur entsetzt was sich menschen wie trump, und von solchen gibt es viele, sich alles erlauben...die wissen ganz klar, dass Ihnen rein gar nichts passiert...das fängt bei der kleinen Büroangestellten an und hört...eben nirgens auf..!!!...aber wenn es anschläge gibt, dann schreien alle..!!!!
    • rodolofo 18.02.2020 13:27
      Highlight Highlight Nicht, wenn sie selber die Anschläge machen...
    • Freedoom Fighter 18.02.2020 13:28
      Highlight Highlight was sollen Du und Ich den deiner Meinung nach tun?
  • Prometheuspur 18.02.2020 12:31
    Highlight Highlight ²¹Meine Güte Trump hier, Trump da, Trump dort, Trump überall. Rund um Trump herum herrscht ein einziges desaströses Desaster welches seinesgleichen sucht. Ein heilloses Tohuwabohu per-se wie kein anderes.
    Also lieber Mr. Präsi Trump: Bitte gehen Sie in sich, lassen Sie das Chi fliessen und ziehen Sie anschließend Bilanz eurer erfassten Selbstanalyse. Da jedoch mit höchster Wahrscheinlichkeit dieses Unterfangen von Ihnen nicht zu erwarten sein dürfte, halt direkt konkret und anders; zupf Dich hau ab und mach Dich vom Acker Donald, dass würde jeder andere dermassen unbegabte US-Boss genauso tun.
  • Lessnair 18.02.2020 12:20
    Highlight Highlight Bereits am 22.01. heraufbeschworen. Wer hat eigentlich hier 2x geblitzt?
    Benutzer Bild
  • TanookiStormtrooper 18.02.2020 12:12
    Highlight Highlight Präsident Duck... sehr subtil... 🤣
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  • Pius C. Bünzli 18.02.2020 12:10
    Highlight Highlight Die Amis wussten was sie wählen und haben es trotzdem getan. Jetzt haben sie was sie verdienen.
    • rodolofo 18.02.2020 13:29
      Highlight Highlight Wir durften nicht mitwählen, obwohl wir auch unter Trump leiden.
    • Sandro Lightwood 18.02.2020 13:45
      Highlight Highlight Der macht aber leider auch (viel) Aussenpolitik.
    • Pana 18.02.2020 14:48
      Highlight Highlight Viele wussten nicht, was sie wählen. Trump war für sie ein Geschäftsmann, Reality TV Star und Dummschwätzer. Ein perfekter Kandidat für Protestwähler. Man ging davon aus, dass Profis die Regierung übernehmen würde, und er im Hintergrund ein bisschen Präsident spielen würde. Dass es so eskalieren würde, konnte zwar geahnt werden, aber nicht in diesem Ausmass. Deshalb gilt: 2016 = shit happens. Wird er 2020 wiedergewählt, dann haben sie es wirklich gewollt und verdient.
    Weitere Antworten anzeigen
  • THEOne 18.02.2020 12:10
    Highlight Highlight "Make USA a banana republic!"...
    ich würd mal sagen: mission accomplished.
  • zeromg 18.02.2020 12:04
    Highlight Highlight Blitze = TRUMP FAN
    Erschreckend wie viel hier geblitzt wird.
    • andy y 18.02.2020 14:41
      Highlight Highlight Schwarz/weiss. Soviel zu deinem Denken
    • stillerMitleser 18.02.2020 17:23
      Highlight Highlight Fan ist die Kurzform von "Fanatic", was auf Deutsch "Fanatiker" bedeutet.
      Jeder der dir nicht zustimmt ist ein Fanatiker? Das ist dein Diskussionsniveau?
    • Wiedergabe 18.02.2020 19:40
      Highlight Highlight Stiller Mitleser, wenn sie bei Trump auch so kritisch wären, würden ihnen wohl seit 2016 die Haare zu Berge stehen.
      Mir scheint sie wollen hier bloss stänkern, sorry, meine trollen.
      Woher kommt wohl dieses Wort?
  • El-Flaco 18.02.2020 11:58
    Highlight Highlight Herr Duck 😅
    Benutzer Bildabspielen
  • Salamikönig 18.02.2020 11:49
    Highlight Highlight Leider wird aber nicht erwähnt, das er neben diesen schlechten Sachen auch viel positives geleistet hat. Unteranderem ist die Arbeitslosenquote so tief wie noch nie. Zusätzlich ist das Gesundheitssystem stark verbessert worden und die amerikanische Wirtschaft wird im Allgemeinem gestärkt.
    • sephiran 18.02.2020 13:29
      Highlight Highlight Steuersenkungen und massiv Schulden anhäufen befeuern kurzfristig die wirtschaft. ist aber nicht nachhaltig
    • Wiedergabe 18.02.2020 13:32
      Highlight Highlight Salamikönig, ich will hier gar nicht darauf eingehen wie stark die Wirtschaftslage mit dem US-Präsidenten zu tun hat. Trotzdem hier ein Denkanstoss:
      Trump heizt die Wirtschaft mit vier Dingen an: tiefen Zinsen,Deregulierung Steuererleichterung und Staatsverschuldung.
      Ich nehme an sie können es sich ausrechnen, dass dieses Hoch teuer erkauft ist. Aber ausbaden kann es ja sein Nachfolger, der kleine Mann oder die Umwelt.
      PS: Obama führte z.B. nach Deepwater Horizont oder der Weltwirtschaftskrise Regulierung ein, zum Schutz der Umwelt und der Arbeitnehmer. Ist dies abzuschaffen eine Gute Sache?
    • swisskiss 18.02.2020 13:33
      Highlight Highlight Salamikönig: Was genau nützt eine boomende Börse, wenn 72% aller US Bürger und 93% des ärmsten Drittels keine Aktien hat? Was nützt eine boomende Wirtschaft, wenn man durch eine Steuersenkung notwendige Steuermittel dem Staat vorenthält die Infrastruktur nicht erneuert werden kann und der Schuldenberg pro Jahr um 1000 Milliarden wächst?
      Das Gesundheitssystem ist NICHT verbessert worden, sondern ist immer noch das Werk Obamas, dass durch die Weigerung der republikaischen Bundestaaten torpediert wird, Beihilfen füt tiefe Einkommen auszuzahlen
    Weitere Antworten anzeigen
  • barbablabla 18.02.2020 11:43
    Highlight Highlight Diese Geschichte tönt ähnlich wie, ja wie was? Traurig aber wahr. Irgendwann wird Duck vielleicht von Goofy abgelöst.
  • tagomago 18.02.2020 11:42
    Highlight Highlight Es ist leider nicht nur Trump. Die Demokraten werden Bernie Sanders die Nominierung verwehren, obwohl er am meisten Stimmen bei den Vorwahlen erhalten wird. Da gehe ich jede Wette ein.
    • Wiedergabe 18.02.2020 13:33
      Highlight Highlight Themenbezug?
  • Honestly 18.02.2020 11:36
    Highlight Highlight Zwei Probleme:

    Erstens hat nicht Trump das System geschaffen, sondern das System Trump. Und dafür ist die Bevölkerung der USA als Ganzes verantwortlich.

    Zweitens waren die USA nie "the land of the free". Sie waren schon immer ein Land, wo Wenige das Schicksal vieler diktiert haben. Trump macht daraus einfach keinen Hehl.

    Das System in den USA wird auch nach Trump bleiben, was es war und ist.
    • _kokolorix 19.02.2020 06:56
      Highlight Highlight Leider extrem wahr. Nicht Trump ist das Problem, sondern ein System das ihn zum Präsidenten machte
    • Luki Bünger 19.02.2020 10:55
      Highlight Highlight Genauso ist es. Seit den 70ern steuert man zielgerichtet auf ein Feudalsystem hin, in den 80ern gelingt der Durchbruch und seit da geht's einfach kontinuierlich bachab. Selbstverständlich nicht für die Feudalherren, sondern für die Zivilbevölkerung.
      Stand jetzt fällt es mir schwer, Unterschiede zwischen den Regierungen (!) der USA, Russland und China auszumachen. Ausser vielleicht beim Marketing.
  • Bert der Geologe 18.02.2020 11:30
    Highlight Highlight Die Weltsicht der Ever-Trumper ist an die Comicserie "Isnogud" angelehnt, mit dem fettleibigen, gutmütigen Kalifen Harun al-Pussah (Trump) und dem hinterlistigen Grosswesir Isnogud (Demokraten und andere Never-Trumper). In der Comicserie versucht Isnogud mit allen Mitteln Kalif anstelle des Kalifen zu werden, scheitert aber immer kläglich. https://de.wikipedia.org/wiki/Isnogud
    • stillerMitleser 18.02.2020 17:27
      Highlight Highlight Isnogud wäre dann also Bernie Sanders? Oder HRC?
    • Fisherman 18.02.2020 22:35
      Highlight Highlight Der Vergleich gefällt mir.
  • Wiedergabe 18.02.2020 11:25
    Highlight Highlight Herr Toggweiler, sie beschreiben nur den Wahlskandal-Teil von Trumps "Wirken".
    Er hat (leider) noch mehr in diesen 3 Jahren angerichtet:
    Er hat einen Ölmogul als Umweltschutzminister eingesetzt, eine Milliardärin als Schulministerin und unwissende Anwälte als Richter. Er hat ein ungekanntes Ausmass an Günstlingspolitik betrieben.
    Er hat überall auf der Welt friedensstiftende Massnahmen und Dialoge um Jahrzehnte zurückgeworfen.
    Er hat Sozialprojekte beendet und dafür Reichen und Grossfirmen die Steuern gesenkt.
    Er befeuert die globale Aufrüstung und steigt aus internationalen Abkommen aus
    usw.
    • stookie 18.02.2020 12:42
      Highlight Highlight >eine Milliardärin als Schulministerin
      sie kämpft für eine deutliche Ausweitung der staatlichen Finanzierung von Privatschulen mittels Bildungsgutscheinen.
      In diesem Zusammenhang ist sie in verschiedenen Verbindungen mit Vereinigungen von Privatschulen welche wiederum hiervon profitieren.
      Mit anderen Worten:
      Wenn das Strafsystem (Gefängnisse) Privatisiert werden können, warum dann nicht auch schulen?
    • Ärdbeergonfi 18.02.2020 13:19
      Highlight Highlight Zudem bereichert er sich schamlos via seinen Hotels, golft was das Zeug hält (auch in seinen Hotels) und und und...

      Aber hey: Was ist mit crooked Hillary's E-mails?
    • samsam88 18.02.2020 13:52
      Highlight Highlight Du brauchst auch weniger Sozialprojekte wenn Arbeitslosigkeit sinkt und Löhne steigen - und genau das ist ja im Moment in den USA so.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasps 18.02.2020 11:15
    Highlight Highlight Herr Duck hat die Wahlen vor allem deshalb gewonnen, weil sich seine Konkurrentin, Frau Daisy Duck, saudämlich angestellt hat!
    • Wiedergabe 18.02.2020 11:28
      Highlight Highlight Nein, ich finde Hillary hat keinen schlechten Wahlkampf betrieben. Was sind denn ihre Gründe für diese Einschätzung?
      Ich denke, Trumps Schmutzkampagne mit Hilfe von Russland und Facebook war eifach stärker darin, Schlechtes zu suggerieren
    • Freedoom Fighter 18.02.2020 11:33
      Highlight Highlight er hat die wahl gewonnen weil eine Mehrheit der Amis ihn wollte und immer noch will.
      dumm aber erlaubt. unsere empörung nützt den demoktraten auch nichts. und schadet den repuplikanern genauso wenig.

      also was solls? kümmern wir uns um unsere eigenen probleme. bitte.
    • wasps 18.02.2020 11:44
      Highlight Highlight @Wiedergabe, die Dems waren ganz klar zu siegessicher. Und Hillary ging nicht dorthin, wo es schmerzt. Die Swingstates hat sie sträflich vernachlässigt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • BratmirnenStorch 18.02.2020 11:09
    Highlight Highlight Gefällt mir ausserordentlich gut, diese Story, weil sie 100% wahr ist. Wer jetzt immer noch Fan von Duck ist, hat entweder eine Vollmeise oder Wasser in den Beinen.
    • zeromg 18.02.2020 12:03
      Highlight Highlight Was ich bei solchen Diskussionen überhaupt nicht mehr hören kann. „TRUMP hat ja eigentlich Recht, TRUMP nennt die Probleme beim Namen“ Fazit bei diesen Personen: Trump ist geil, aber Vorsicht niemand darf erfahren wie ich wirklich denke.
    • BratmirnenStorch 18.02.2020 12:58
      Highlight Highlight Das sehe ich nicht so. Dieses chaotische Getue, die nicht vorhandene Wertschätzung, der gänzlich fehlende Respekt gegenüber Andersdenkenden ist eines Präsidenten nicht würdig. Er handelt allein, instinktiv, impulsiv wie es ihm gerade gefällt und das geht so einfach nicht. Kein Konzept, kein Plan, einfach gar nichts. Bloss eine permanent grosse Klappe und persönliche Attacken gegen all diejenigen, die ihn (meist zurecht) kritisieren.
  • Wiedergabe 18.02.2020 11:00
    Highlight Highlight Bin seit Jahren erschüttert, wie Trump-Jünger dessen Machenschaften komplett ausblenden oder schönreden können.
    Warum? Nur weil er hart rechts und konservativ ist? Oder weil er jeglichen Anstand verloren hat und deshalb "unterhält"?
    • 3599bb39-26f6-4967-9cc6-f5f72d5a2c56 18.02.2020 12:43
      Highlight Highlight Weil er Rassist und Nationalist ist. Darum lieben sie ihn. Und weil sie sich mit ihm identifizieren können. Weil er ihr Niveau repräsentiert und nicht "abgehoben" ist.
    • samsam88 18.02.2020 14:02
      Highlight Highlight Ich mag ihn weil er unterhaltsam ist. Wenn Merkel oder einer unserer Bundesräte 20 Minuten vor einer Kamera stehen sagen sie immer das gleiche.

      Kam Inhalt, viel blabla und um jeden Konflikt drumherum geredet.

      Bei Trump weiss man, dass jedes zweite Wort gelogen ist - aber es macht wenigstens Spass im zuzuhören - weil es eine gute Show ist.

      Wirklich tragisch ist seine Präsidentschaft damit nicht, nach der Wahl hatten ja alle das Gefühl das ein Atomkrieg droht - nichts davon ist passiert.
    • Wiedergabe 18.02.2020 14:51
      Highlight Highlight Samsam, finden sie es nicht wiedersprüchlich, wenn sie einerseits behaupten Trumps Inhalt (Lügen) sei ihnen egal, Hauptsache Unterhaltung und gleichzeitig bemängeln bei unseren Politikern gibt es zu wenig Inhalt?
      Denken sie nicht, es wäre besser einen der wichtigsten Positionen der Welt nicht nach Unterhaltungsfaktor zu besetzen?
      Was wenn Pingu ihr Chef wäre und den ganzen Tag nur Fisch isst und trötet? Unterhaltsam, aber nicht gut für die Firma.
      Für mich nicht ganz nachvollziehbar wie sie sich ihre politische Meinung bilden.
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  • Pafeld 18.02.2020 10:59
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, wie ausgerechnet die Libertarians hierzulande dieser Ausgeburt von Willkür, staatlichem Machtmissbrauch, Korruption, Begünstigung und Unterwanderung des Justizsystems schon claqueusenhaft zujubeln, wenn nur sein Name irgendwo auftaucht.
    Es gibt genau einen Grund, weshalb man jemandem wie Trump zujubelt. Die insgeheime Hoffnung, selbst einmal in diese Position zu kommen. Und so steht man bereit, dieses Monster gewähren zu lassen, weil man sich entweder bei ihm anbiedern oder zumindest sicherstellen will, dass auch in Zukunft jemand wie Trump die Macht übernehmen kann.
    • 3599bb39-26f6-4967-9cc6-f5f72d5a2c56 18.02.2020 12:49
      Highlight Highlight Es gibt noch eine andere Hoffnung: Dass so einer wie Donald das Weltbild, das man selbst pflegt, salonfähig macht. Mit allen negativen Vorurteilen, aller geheimen Wut, aller Frustration, allen Vereinfachungen, allen Projektionen.
  • Snörgli 18.02.2020 10:57
    Highlight Highlight Ist mit Duck allenfalls der bekannte Fantastilionär aus Entenhausen gemeint?
    Wenn ich den Bericht lese sehe ich viel mehr Parallelen zu diesem Emporkömmling Klaas Klever! 🤔😄
    • Shikoba 18.02.2020 12:39
      Highlight Highlight Ich finde, beides passt nicht. Dagobert Duck ist reich, Trump nur auf dem Papier. Donald Duck ist sympathisch und ein armer Tropf, der von Dagobert unterdrückt wird, Trump nicht. Klaas Klever ist, wie der Name schon sagt, clever. Trump ist das Gegenteil davon...
  • Amadeus 18.02.2020 10:54
    Highlight Highlight Und Präsident Duck attackiert auch noch die freie Presse und die Redefreiheit. Zudem behauptet er, dass die Wahlen manipuliert sind, es sei denn er gewinnt. Und Umfragen sind sowieso alle falsch, ausser wenn sie positiv für ihn sind.
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  • Dong 18.02.2020 10:46
    Highlight Highlight Sorry aber das sieht seriöser aus als es ist. Die Untersuchungen gegen Trump verliefen stets ohne zählbares Ergebnis - das müsste man schon akzeptieren, wenn man denn neutral sein wollte, und nicht mit einer Floskel à la "gilt als erwiesen" wegwischen. Selbiges gilt für die Quellen-Wahl: Wieso soll die WaPo neutral sein? Dann ist Fox aber auch neutral...
    • bossac 18.02.2020 11:00
      Highlight Highlight Es gab nur keine Ergebnisse, weil Trumps Administration und die Republikaner alles blockierten. Das richtige Transkript bzw. womögliche Tonaufnahmen werden unter Verschluss gehalten, Mitarbeiter dürfen nicht aussagen und Boltons Buch wurde geschwärzt.
      Für mich ist es zudem immer noch ein Skandal, dass man im Impeachment erstens keine Zeugen vorladen durfte und zweitens der Präsident nicht unter Eid aussagen musste. Das machte das Ganze zu einer politischen Abstimmung und nicht zu einem ordentlichen rechtsstaatlichen Verfahren.
    • Wiedergabe 18.02.2020 11:11
      Highlight Highlight Sehr dünne Argumentation von ihnen:
      Die WaPo wird als Quelle genannt für den Nachweis von Trump Lügen und Falschaussagen. Sie behaupten dies wäre voreingenommen und Trump mache keine Lügen oder Falschaussagen. Schauen sie mal die Liste an und sagen wo die WaPo lügt.
      Das Quidproquo wurde letztlich sogar von Trumps Anwälten und des Senatoren zugegeben, deren Verteidigung war dann "er darf das." Wenn sogar Trumps Team etwas zugibt, ist "erwiesen" keine Floskel.
      Eine unvoreingenommene Blickweise würde ihnen guttun, Dong!
    • INVKR 18.02.2020 11:22
      Highlight Highlight Die Aussage es gäbe in der Ukraine - Affäre keine "echten" Beweise habe ich letztens öfter gehört und kann das beim besten Willen nicht nachvollziehen. 1. Es gibt eine vom weissen Haus selber (!) veröffentlichte Zusammenfassung des berüchtigten Telefonats in welcher Trump Selenksy in Bezug auf die Militärhilfe vertröstet und in gleich im Anschluss um mehrere "Gefallen" bittet. Das implizierte Quid pro Quo hier würde in einem Gangsterfilm jeder verstehen. 2. Es gab mehrere Zeugen, bei denen es eigentlich nicht wirklich einen vernünftigen Grund gibt an ihrer Glaubwürdigkeit zu zweifeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vanessa_2107 18.02.2020 10:45
    Highlight Highlight Ja und die Neuwahlen stehen an und fast schon sicher wird es da erneut nicht mit rechten Dingen zugehen. Trump hat ja jetzt freie Hand. Auch, wie er selber prahlte, und nun erst recht, wenn er jemanden auf der Fifth Avenue erschiessen wird, die GOP und vor allem Barr werden es ihm verzeihen. Das ist das "worst case scenario" für Schwarzmaler. Ich bin schon realistisch, trotzdem kann noch viel passieren. Die Dems vor allem, sollten endlich mal aufwachen. Die haben doch auch Macht im Haus. Sie sind einfach viel zu lieblieb.
  • ThePower 18.02.2020 10:44
    Highlight Highlight Jep, richtig analysiert. Und jetzt wirds dann bald richtig gefährlich für die Amis, wenn sie nicht bald diesen Wahnsinn stoppen..
  • kaspar scheidegger 18.02.2020 10:25
    Highlight Highlight Und die Medien und Social Media sind die Steigbügel dieser korrupten reichen. Sie tragen eine Kapitale Mitschuld an der Zerstörung der Demokratie. Journalismus definiert sich nicht mehr über Inhalte sondern nur noch über werbewirksame Klicks und milliardenschwere Eigentümer und deren politische Meinung.
    • @schurt3r 18.02.2020 10:50
      Highlight Highlight Kaspar, ich kann nicht für DIE Medien sprechen. Aber für seriös arbeitende Journalisten, und davon gibts jede Menge. Zum Beispiel bei watson.

      Wir berichten kritisch und unabhängig. Daneben hat es aber auch Platz für Unterhaltung. Sonst werden wir alle noch ganz griesgrämig.

      In dem Sinn, gute Besserung! ;-)
    • kaspar scheidegger 18.02.2020 11:05
      Highlight Highlight Danke ich bin kerngesund 🥳 tatsächlich ist das Bild nicht schwarzweiss. Ich lese euch weil ihr tatsächlich dem entsprecht was ich gerne lese. Das ändert aber wenig am grossen Bild das bei kleinen Entscheidungen zur online Platzierung beginnt und bei köppel blocher Strafprozessen gegen kritische journis Fox breitbart und Facebook endet, welche doch, siehe Bloomberg putin Trump über genug Lautstärke Wahlen gewinnen. Lg kaspar
    • JamSam 18.02.2020 11:13
      Highlight Highlight "Wir berichten kritisch und unabhängig"
      Es ist ja mehr als offensichtlich das Watson eine deutlich linke Agenda hat und auch kein Geheimniss daraus macht.
      Kritische und unabhängige Journalisten berichten über links, mitte bis rechts gutes sowie auch schlechtes, so wie es in der Realität halt ist.

      Nun, sind eure Watson-Politartikel wirklich politisch unabhängig und kritisch in alle richtungen?
      Ich als Leser muss diese Frage eindeutig mit nein beantworten, wie siehst du es?
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  • roger.schmid 18.02.2020 10:25
    Highlight Highlight Demokratie und Rechtsstaat wurden in aller Öffentlichkeit von Trump ermordet. Und die Republikaner (selbsternannte Superpatrioten) schauen einfach nur feige weg.

    Benutzer Bild
    • tagomago 18.02.2020 11:43
      Highlight Highlight Sonst mag ich deine Kommentare, aber was sucht Putin auf diesem Bild? Der hat ja nichts mit Trump zu tun, was ja mittlerweile jedem bekannt sein soll.
    • Trump's verschwiegener Sohn 18.02.2020 12:11
      Highlight Highlight Das ist viel zu kurz gegriffen. Viele Leser kennen Ronald Reagan höchstens vom Namen. Dass er aber mit seinen Methoden die Grundlage für einen wie Trump geschaffen hat, dürften sich viele aufgrund ihres Alters nicht bewusst sein. Und dann der Bush-Clan, welcher sich dauernd über Trump weisszuwaschen versucht, hat die Vorarbeit von Reagan nochmals ein richtiges Stück vorangetrieben. Trump wusste schon, warum er dann effektiv 2016 kandidierte, als die Jahrzehnte lang vor sich hinkochende Giftsuppe (Raegan,Bush) die richtige Temperatur erreichte.
    • MrNiceGuy 18.02.2020 12:20
      Highlight Highlight als wäre das bei den Demokraten besser gewesen? Diese Doppelmoral geht mir auf den Sack.
    Weitere Antworten anzeigen
  • insert_brain_here 18.02.2020 10:23
    Highlight Highlight Das tragische ist doch, dass das alles unterdessen nur noch mit einem Schulterzucken wahrgenommen wird. Rückblickend war Nixon im Vergleich ein braver Schuljunge, würde Trump heute eine Einbrecherbande losschicken um unliebsame Dokumente verschwinden zu lassen, kein Han würde danach krähen, aber 1974 war der Senat noch eine intakte politische Institution, nicht bloss eine Ansammlung gekaufter Handlanger.
    • rodolofo 18.02.2020 13:25
      Highlight Highlight Viel Geld aus der ultra-kapitalistischen Voll-Privatisierung macht's möglich.
      Anstatt dass wir den Kapitalismus überwinden, überwindet der Kapitalismus uns...
  • what's on? 18.02.2020 10:17
    Highlight Highlight Und an Thanksgiving gibt's Chickenturducken - dann sind wir ihn los!
  • freeLCT 18.02.2020 10:14
    Highlight Highlight Ein Land, bei dem:

    "... Korruption und Bestechlichkeit vorherrschen, ...
    ... deren Rechtssystem nicht funktioniert, ...
    ... wirtschaftliche oder politisch-moralische Verhältnisse von Ineffizienz und Instabilität geprägt sind ...
    ... oder in denen staatliche Willkür herrscht ..."

    Hier muss von Deutschland die Rede sein.
    • Triumvir 18.02.2020 10:41
      Highlight Highlight @freeLCT: Bitte verbreite solche hanebüchene - ziemlich AfD- affine - Verschwörungstheorien doch an einem anderen Ort. Vielen Dank.
    • MarGo 18.02.2020 10:42
      Highlight Highlight irgendwie finde ich dieses ganze Deutschland-Bashing nur noch dämlich... Vergleiche nur mal andere EU-Staaten, dann ist Deutschland ein Vorzeigestaat par exellence...
      das ist einfach meckern auf sehr sehr seeehr hohem Niveau, freeLCT...

      Klar läuft einiges nicht gut, insbesondere in den Parteien mit ihren fehlenden Parteiprogrammen... deine aufgezählten Punkte stimmen aber allesamt nicht!

      Und ich definitiv alles andere als ein DE-Fan oder Merkel-Supporter...
    • freeLCT 18.02.2020 11:15
      Highlight Highlight @Triumvir:

      Ich sehe:
      - hanebüchen
      - Verschwörungstheoretiker
      - negative Verbindung zur AfD

      Hast du dir scho überlegt, ein Amt bei der grosse Koalition anzustreben?
      Solche Leute wie du werden dort dringend gebraucht ;)

      @LarGo:
      Deutschland-Bashing ist langsam dämlich, aber Trump-Bashing soll, in allen erdenklichen Situationen gerechtfertigt sein.

      Ihr könnt das alles ja schön und gut finden, ich gehe wieder zurück zur Tagesordnung. ✌🏼
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