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Joe Bidens Sohn Hunter spricht erstmals zur Ukraine-Affäre: «Ich habe Fehler gemacht»



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Bild: screenshot twitter

Hunter Biden, der Sohn des US-Präsidentschaftskandidaten Joe Biden und einer der Hauptprotagonisten im aktuellen Ukraine-Skandal des US-Präsidenten, hat sein Schweigen gebrochen. Dem Nachrichtensender ABC-News gab er ein Interview.

Darin sagte er, dass er es nicht bereue, im Verwaltungsrat eines ukrainischen Gaskonzern gesessen zu haben. Was er jedoch sehr wohl bereue, sei, dass er nicht in Betracht gezogen hätte, dass Donald Trump und sein Anwalt Rudy Giuliani daraus eine riesige Verschwörungstheorie basteln könnten.

Hunter Biden sass für fünf Jahre im Verwaltungsrat des ukrainischen Gasunternehmens «Burisma Holdings». Im April 2019 verliess er den VR, um Situationen wie dieses jetzige Interview zu vermeiden. «Das wird zur Ablenkung. Ich muss nun hier sitzen und Fragen beantworten. Wenn mein Vater Präsident wird, werde ich in keinem Verwaltungsrat sitzen und für keine ausländische Gesellschaft arbeiten».

Die Anstellung Hunter Bidens erhielt im September grosse Aufmerksamkeit, nachdem Präsident Trump im Rahmen seines Vorwahlkampfs für die Präsidentschaftswahlen nächstes Jahr versuchte, eine Korruptions-Geschichte daraus zu basteln und so seinem demokratischen Kontrahenten Joe Biden zu schaden.

Trump setzte die ukrainische Regierung unter Druck, eine Untersuchung gegen die Bidens einzuleiten und läuft nun Gefahr, deswegen seines Amtes enthoben zu werden. (dfr)

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Joe Biden

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6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Crecas 15.10.2019 17:59
    Highlight Highlight Der Titel ist recht irreführend...
  • Auric 15.10.2019 17:41
    Highlight Highlight Ich benutze Verschwörung nicht wenn ich Vetternwirtschaft oder Korruption meine, Verschwörungen haben IMHO eher politische Ziele.
  • Fichtenknick 15.10.2019 17:25
    Highlight Highlight Und genau da liegt der entscheidende Unterschied. Den Satz "ich habe Fehler gemacht" würde man von einem Republikaner, speziell einem aus der Trump-Fame, nie hören. Und ironischerweise ist es genau diese Sturheit, selbst angesichts offensichtlichen Fehlverhaltens, welche der GOP Wählerstimmen beschert.
  • Bruuslii 15.10.2019 16:51
    Highlight Highlight stell dir mal vor, die trump-kinder würden sich aus ihren posten und korrupten geschäften, die sie nur wegen ihres vaters haben, verabschieden...
    (wie nennt sich das nochmal... ah "vetterliwirtschaft")
    wurde das auch mal untersucht? gibts dazu fakten?
    gibts von denen dann auch eine entschuldigung?
    • P. Silie 15.10.2019 17:26
      Highlight Highlight Das wird untersucht werden, spätestens dann wenn 45 weg ist und ich bin überzeugt, man wird schnell fündig werden.

      Grundsätzlich muss sich doch einem einfach eine Frage stellen und das abgesehen von Biden oder Trump oder sonst wem: Wie kann es sein, dass jemand, der keine Ahnung vom Gasgeschäft hat, kein Ukrainisch oder Russisch spricht, in den VR einer Gasfirma in der Ukraine gewählt wird, wo er insgesamt 3 mio USD verdient, das da Papa Vizepräsi der USA??

      Nochmals - der Fisch stinkt gewaltig unabhängig von Demokraten und Republikanern. Es gehört alles lückenlos aufgeklärt! Egal bei wem!
    • chartreader 16.10.2019 11:43
      Highlight Highlight @P. Silie. Danke. Es stellt sich auch die Frage, wieso die Redaktion solche Vorgänge ignoriert und die Hunters als Opfer darstellt. Desweiteren sagt er im Interview aus, dass Vater und Sohn über diesen Deal kein Wort mit einander ausgetauscht hätten. Schaut euch bitte das ganze Interview an. Sie sind miteinander hingeflogen, zurückgeflogen und haben ganz vergessen, darüber zu sprechen, dass er noch so nebenbei 50K im Monat abkassieren darf. Gratulieren dürfen wir noch - gell Watson? Dafür brauchen wir ja kein Hirn.

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