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«Why are you orange, bruh?» – Donald Trump hat tatsächlich die Twitter-PR-Aktion gewagt – und ist mit #AskTrump kläglich gescheitert



Das New York Police Department hat's versucht. Hilary Clinton hat's versucht. Nestlé hat's gerade eben auch versucht. Und jetzt also auch noch Donald Trump: Die Twitter-Community um Fragen bitten, die dann live beantwortet werden sollten. 

Ein paar Kostproben? Voilà. Es fängt noch anständig an, aber es wird immer lustiger und absurder, versprochen!

«Wann, in der Geschichte Amerikas, war Amerika grossartig für jeden?»

«Warum glauben Sie, Frauen könnten nicht aus eigenem Antrieb erfolgreich sein?»

«Wie qualifizieren sie vier Bankrott-Erklärungen dazu, die grösste Wirtschaft auf der Erde zu leiten?»

«Sind Sie im Geheimen einfach der grossartigste Performance-Künstler, den die moderne Welt je gesehen hat?»

«Erinnern Sie sich, als ich Sie interviewt habe?»

«Wie fühlen Sie sich dabei, zu wissen, dass Sie den ganzen Wahlprozess zu einem Witz gemacht haben?»

«Was ist ihr liebster Diskriminationstyp?»

«Wie fühlen sie sich dabei, mehr Meme, als Präsidentschafts-Kandidat zu sein?»

«Planen Sie, beide ihre imigrierten Frauen auszuschaffen oder nur die, die Sie weniger mögen?»

«Wie können Sie Ihre menschliche Haut über Ihrer Reptil-Haut behalten?»

«Falls Sie unter Ihr Haar greifen, durch den Schopf und unter Ihren Schädel, ist dort einfach ein Haufen oranger Hühnchen vom Panda Express? »

«Ist es wahr, dass wenn man drei Mal Donald Trump in den Badezimmer-Spiegel sagt, das Haar aus dem Abfluss emporsteigt und rassistische Beleidigungen schreit? »

«Würden Sie eher gegen 100 George Patakis in Rand-Paul-Grösse kämpfen oder gegen einen Rand Paul in George-Pataki-Grösse?»

«Ist das Ihr Verwandter?»

«Warum bist du orange, bruh?»

Da bleibt nur die Frage: Was hast du dir dabei gedacht, Trump?

«Haben Sie wirklich geglaubt, dieser Hashtag hätte auch nur die kleinste Chance, Sie gut dastehen zu lassen?»

(dwi)

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