DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Why are you orange, bruh?» – Donald Trump hat tatsächlich die Twitter-PR-Aktion gewagt – und ist mit #AskTrump kläglich gescheitert

22.09.2015, 04:3722.09.2015, 07:55

Das New York Police Department hat's versucht. Hilary Clinton hat's versucht. Nestlé hat's gerade eben auch versucht. Und jetzt also auch noch Donald Trump: Die Twitter-Community um Fragen bitten, die dann live beantwortet werden sollten. 

Ein paar Kostproben? Voilà. Es fängt noch anständig an, aber es wird immer lustiger und absurder, versprochen!

Da bleibt nur die Frage: Was hast du dir dabei gedacht, Trump?

(dwi)

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Kidnapping, Missbrauch, Bestechung – Wie lange muss R. Kelly hinter Gitter?

Im Missbrauchsprozess gegen den einstigen Pop-Superstar R. Kelly (55) soll am Mittwoch (ab 16.30 Uhr MESZ) an einem Gericht in New York das Strafmass verkündet werden. Eine Jury hatte den Musiker im vergangenen Jahr in allen neun Anklagepunkten – darunter sexuelle Ausbeutung Minderjähriger, Kidnapping und Bestechung – für schuldig befunden. Kelly wies die Vorwürfe stets zurück. Er hatte nicht selbst ausgesagt, den Prozess aber im Gerichtssaal verfolgt.

Zur Story