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This photo shows a Yuneec Typhoon drone and controller Monday, Aug. 24, 2015, in Jessup, Md. Maryland State Police and prison officials say two men planned to use the drone to smuggle drugs, tobacco and pornography videos into the maximum-security Western Correctional Institution near Cumberland, Md. Police arrested the men with the drone, the materials and a handgun in a vehicle Saturday, Aug. 22, 2015. (AP Photo/David Dishneau)

Diese konfiszierte Drohne hätte Drogen und Pornos ins Gefängnis schmuggeln sollen. Bild: David Dishneau/AP/KEYSTONE

Diese Drohne sollte Drogen und Pornos ins Gefängnis schmuggeln



Im US-Bundesstaat Maryland sind zwei Männer in Gewahrsam genommen worden, die offenbar mit einer Drohne Drogen und Pornos in ein Gefängnis schmuggeln wollten. Es ist nicht der erste Schmuggelversuch mit Hilfe eines ferngesteuerten Fluggerätes.

Die beiden Männer seien in einem Auto an einer Strasse in der Nähe des Cumberland-Gefängnisses entdeckt worden, teilte die Strafvollzugsbehörde von Maryland am Montag mit. In dem Wagen fanden die Beamten eine Drohne mitsamt Fernbedienung. Zu den Dingen, die das unbemannte Flugobjekt transportieren sollte, gehörten den Angaben zufolge die synthetische Droge Spice und Porno-DVDs. Die beiden Verdächtigen hatten den Behörden zufolge offenbar einen Komplizen im Gefängnis. In seiner Zelle sei Schmuggelgut gefunden worden.

Es war nicht das erste Mal, dass in den USA eine Drohne für den Schmuggel verbotener Waren in Gefängnisse ausprobiert wurde. In einer Strafanstalt im Bundesstaat Ohio hatte die Ankündigung, mit einer Drohne Tabak, Marihuana und Heroin einzuschmuggeln, ein Handgemenge zwischen etwa 75 Häftlingen ausgelöst. Im Juli 2014 hatte eine Drohne mit Marihuana, Tabak und Mobiltelefonen vor dem Sperrzaun eines Hochsicherheitsgefängnisses in South Carolina eine Bruchlandung hingelegt. (sda/afp)

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Liebe Kiffer, hier sind 5 Dinge, die ihr jetzt wissen müsst (und dann eh wieder versifft)

Das Bundesgericht urteilte, dass auch Minderjährige im Besitz von Cannabis straffrei bleiben. Ein Überblick was beim Cannabis-Konsum inzwischen legal ist – und was nicht.

Grundsätzlich gilt: Cannabisprodukte, die einen THC-Gehalt von über 1 Prozent aufweisen, sind illegale Drogen und unterstehen dem Betäubungsmittelgesetz. Besitz, Konsum, Anbau und Handel sind verboten. CBD-Produkte, also Cannabis mit einem THC-Gehalt unter 1 Prozent, sind seit Sommer 2016 frei im Schweizer Handel erhältlich.

Grosser Zankapfel bei der Frage, was nun erlaubt ist und was nicht, stellt Absatz 19b im Betäubungsmittelgesetz dar. Dort heisst es: «Wer nur eine geringfügige Menge …

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