Vance: «Glaube, Aliens sind Dämonen»
US-Präsident Donald Trump hat vor rund einem Monat angekündigt, Regierungsakten zu Ausserirdischen und UFOS freigeben zu wollen. Da ein besonders grosses Interesse bestehe, hat er angeordnet, das entsprechende Material zu prüfen und später zu veröffentlichen.
Im Gespräch mit dem konservativen Podcaster Benny Johnson äusserte sich JD Vance nun am Freitag zu diesem Vorhaben. Er sagt von sich, dass er zu Beginn seines Amtes als Vizepräsident besessen von den UFO-Akten gewesen sei. Das habe sich nicht geändert, weshalb er diesen Akten auf den Grund gehen wolle.
Weiter sagt er aus, dass ausserirdische oder himmlische Wesen für ihn Dämonen seien, die komische Dinge mit Menschen anstellen würden. Er verweist dabei auf seinen christlichen Glauben und sucht dort nach einer Erklärung für übernatürliche Phänomene, wie er es nennt. «Da draussen gibt es viel Gutes, aber auch Böses und ich denke, ein grosser Trick des Teufels ist es, Menschen zu überzeugen, dass er nie existiert hat.»
Auch der ehemalige Präsident Barack Obama hat sich schon zu Aliens geäussert, was im Podcast ebenfalls angesprochen wurde. Obama meinte wiederum, dass keine Ausserirdischen in der Area 51 festgehalten werden.
