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President Donald Trump speaks as he meets with Chinese Vice Premier Liu He in the Oval Office of the White House in Washington, Friday, Oct. 11, 2019. (AP Photo/Andrew Harnik)
Donald Trump,Liu He

Donald Trump: Der US-Präsident will auf die Einführung von Strafzöllen verzichten. Bild: AP

Trump verkündet Durchbruch in Handelsgesprächen mit China



Die USA und China haben eine Teileinigung zur Beilegung ihres Handelskonflikts erzielt. Laut US-Präsident Donald Trump umfasst sie Themen wie geistiges Eigentum, Währungsfragen und Finanzdienstleistungen. Laut US-Finanzminister Steven Mnuchin verzichten die USA auf die für kommenden Dienstag geplante Erhöhung der Strafzölle auf chinesische Waren im Wert von 250 Milliarden Dollar von 25 auf 30 Prozent.

Der von Trump vor mehr als einem Jahr angezettelte Handelskrieg der beiden grössten Volkswirtschaften ist immer weiter eskaliert und lastet auf der globalen Konjunktur. Zuletzt hatte es verstärkt Spekulationen gegeben, wonach sich die beiden Länder als Übergangsschritt auf einen partiellen Deal verständigen könnten.

Auslöser für den Handelskonflikt war die Verärgerung Trumps darüber, dass China weit mehr in die USA exportiert als umgekehrt.

Vor Beginn der neuen Gesprächsrunde waren die Erwartungen noch gedämpft gewesen. Berichten der «South China Morning Post» zufolge brachten Vorgespräche keine Fortschritte bei zentralen Themen. So habe sich die chinesische Seite geweigert, über erzwungenen Technologietransfer zu sprechen.

Zudem hatten neue Strafmassnahmen der USA China verärgert. Die US-Regierung hatte Visa-Restriktionen gegen Vertreter der chinesischen Regierung und der Kommunistischen Partei verhängt sowie 28 chinesische Regierungs- und Handelsorganisationen auf eine schwarze Liste gesetzt, um Exporte an sie zu beschränken. Begründet worden waren diese Massnahmen damit, dass China die muslimische Minderheit der Uiguren unterdrücke.

Trumps Forderungen sind weitreichend: Er pocht auf eine Beseitigung von Marktschranken und kritisiert unter anderem die Verletzung von Urheberrechten. Auch fordert er strukturelle Veränderungen in China, die der Führung in Peking aber zu weit gehen. (sda/dpa/afp/reu)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Newski 12.10.2019 09:10
    Highlight Highlight Kauft einen grossen Vorrat Popcorn!
    Der Politik-Clown wird uns ganz bestimmt noch weitere 4 Jahre erhalten bleiben.
  • LocoLucas 12.10.2019 08:55
    Highlight Highlight Was Gescheites produziert denn die USA ausser Filme, Waffen und Schulden noch im eigenen Land? Der Rest wird seit Jahren in der Wirtschaftsmacht China produziert. Trump fordert strukturelle Änderungen in China: Nach dem Motto: "Hey ihr kleinen Chinesen, wir schreiben euch jetzt vor wie ihr politisch und wirtschaftlich nach unserer Pfeife tanzt"....Wohl kaum..
  • Gawayn 12.10.2019 07:47
    Highlight Highlight Ist doch schön
    Er hat ein Durchbruch in einem Handelsstreit erzielt, den er selbst
    Vom Zaun gebrochen hat.

    Typisch Trump
    Zuerst richtet er eine Sauerei an
    Dann versucht er die weg zu räumen
    Und möchte dafür noch ausgiebig gelobt werden...
  • Sauäschnörrli 11.10.2019 23:18
    Highlight Highlight Best deal, believe me (aber wahrscheinlich liess er sich über den Tisch ziehen, nur um wenigstens an dieser Front ruhe zu haben).
  • PO3T 11.10.2019 22:53
    Highlight Highlight Wers glaubt, wird seelig. Morgen wird wohl Ji verkünden, dass das totaler Schwachsinn ist.
  • JJ17 11.10.2019 22:43
    Highlight Highlight Knapp zu spät für den Friedensnobelpreis 😉
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 13.10.2019 12:33
      Highlight Highlight Und ziemlich zu spät für den Ig-Nobelpreis.

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