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Terrestrische Astronauten gesucht, Motto: «Leg dich für die Forschung ins Bett» ... screenshot: twitter

Die NASA bezahlt dir 17'000 Franken, wenn du 2 Monate im Bett liegst 🤩

Kein Scherz! Für eine «Bettruhe-Studie» suchen Weltraum-Forscher Teilnehmerinnen zwischen 24 und 55, die gut Deutsch können.



Um herauszufinden, wie sich Schwerelosigkeit auf den menschlichen Körper auswirkt, führen die Weltraumorganisationen NASA und ESA eine grosse Studie durch.

Gesucht werden Frauen, die bereit sind, zwei Monate in einem schiefen Bett zu liegen. Das Kopfteil sei um sechs Grad nach unten gelagert, eine Schulter müsse die Matratze zu jeder Zeit berühren, heisst es auf der Webseite für die Probanden-Suche.

«Die Studie dauert insgesamt 89 Tage: 15 Tage Eingewöhnungsphase, 60 Tage Bettruhe und anschliessend 14 Tage Erholung und Astronauten-Reha, in denen du wieder fit für den Alltag gemacht wirst.»

Die Anforderungen:

Studienort ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln. Zeitpunkt: September bis Dezember 2019.

Frau darf lesen und netflixen ...

Die Testreihe sei dazu gedacht, mehr hinsichtlich potenzieller Langzeitmissionen – wie zum Mars – herauszufinden, an denen nicht nur ausgebildete und trainierte Astronauten, sondern auch normale Bürger teilnehmen könnten.

Bewerben kann frau sich per E-Mail. Alles Weitere erfährst du hier.

US-Astronauten sollen in den nächsten fünf Jahren zum Mond

Noch innerhalb der kommenden fünf Jahre wollen die USA nach Angaben von Vizepräsident Mike Pence wieder Astronauten zum Mond schicken, darunter auch eine Frau. «Die erste Frau und der nächste Mann auf dem Mond werden beide amerikanische Astronauten sein, die mit amerikanischen Raketen von amerikanischem Boden abgehoben sind», sagte Pence am Dienstag bei einer Sitzung des nationalen Raumfahrtrats in Huntsville (US-Staat Alabama). Auf dem Mond solle dann ein Aussenposten aufgebaut werden, als Basis für eine geplante Mars-Mission.
US-Präsident Donald Trump hatte den Fokus der US-Raumfahrt vom Mars zunächst wieder auf den Mond verschoben. Dort waren zuletzt im Jahr 1972 US-Astronauten der «Apollo 17»-Mission gelandet.
(sda)

(dsc, via futurezone.at)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Lexxus0025 01.04.2019 18:55
    Highlight Highlight 60 tage je 24 stunden= 1440 stunden „arbeitszeit“.
    17000/ 1440= 11,80Chf/ stunde.
    Richtet sich wohl eher an amis, da is das ja fast ein jahreslohn.
  • G. 01.04.2019 15:17
    Highlight Highlight Liest sich trotzdem wie ein Aprilscherz
  • Don Huber 01.04.2019 14:54
    Highlight Highlight Darf man wenigstens in diesen 2 Monaten bisschen an sich herumspielen ?
  • Ovechkin8 01.04.2019 12:43
    Highlight Highlight ist die darauffolgende rückenoperation im preis inbegriffen?
  • Frère Jacques 01.04.2019 11:23
    Highlight Highlight welches Datum haben wir heute?
  • Butschina 01.04.2019 09:35
    Highlight Highlight Ein Watsonmitarbeiter könnte doch mitmachen (oder auch ein Leser) und uns an seinen Erlebnissen teilhaben lassen. Spannend wäre es.
  • Olmabrotwurst 01.04.2019 09:25
    Highlight Highlight Nur liegen? No way!!!
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 31.03.2019 19:29
    Highlight Highlight Ich hatte schon an 15 Tagen Spitalbett mehr als genug zu knabbern und ich durfte ja noch aufstehen und auf Toilette und Dusche
    War aber froh das ich dank Fieber von den ersten Tagen nicht viel mitbekam und viel geschlafen habe.

    Auch so hats mir Psychich zugesetzt
  • Milchfisch 31.03.2019 11:46
    Highlight Highlight Hab’s nicht verstanden: Was hat die NASA (Titel dieses Berichtes) damit zu tun, wenn das DLR Probanden für solche Untersuchungen sucht? (Tweets)
    • @schurt3r 01.04.2019 14:16
      Highlight Highlight Von der DLR-Website:
      "Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erforscht im Auftrag von NASA und ESA auf der Erde, wie sich der Körper in der Schwerelosigkeit verändert."
  • philosophund 31.03.2019 00:29
    Highlight Highlight Für 17k während zweier Monaten horizontal Kacken ? Nö. 🤣
  • Butschina 30.03.2019 23:09
    Highlight Highlight Das tönt zuerst als sei es leicht verdientes Geld, stimmt aber nicht. Ich lag mal einen Monat im Bett. Dabei dürfte ich das Kopfteil verändern wie ich wollte. Es war Horror. Das liegen ist ein Teil, genauso schwierig ist es sich zu langweilen, nie draussen zu sein und ständig die gleichen Dinge anzusehen. Die Decke hatte Platten mit Löchern. Ich weiss nicht wie oft ich versuchte zu zählen wie viele Löcher eine Platte hat. Das Resultat war immer anders. Das kann einem fast den Verstand kosten. Die folgenden zwei Monate dürfte ich täglich 15min in den Rollstuhl. Das war der Himmel auf Erden
  • Adumdum 30.03.2019 22:46
    Highlight Highlight Ich musste neulich 6 Tage im Bett liegen nach einer OP (war nur lokal, technisch also fit aber für die Wunde war es wichtig sich so wenig wie möglich zu bewegen) - der erste Tag war erholsam, der zweite halbwegs okay, danach wird es super langweilig und frustrierend. Für CHF 1,000 am Tag vielleicht, drunter auf gar keinen Fall...
  • Saul_Goodman 30.03.2019 21:38
    Highlight Highlight 90 tage am stück "arbeiten" für sagenhafte 7.85 chf die stunde tönt dann schon etwas weniger toll oder?!

    (17000:90:24=~7.85)
  • ThePower 30.03.2019 21:37
    Highlight Highlight Allein die Vorstellung ist ein Albtraum😱
  • Scaros_2 30.03.2019 20:57
    Highlight Highlight Und wie funktioniert der toilettengang?
    • Maya Eldorado 30.03.2019 21:05
      Highlight Highlight Und das Essen und Trinken mit Kopf leicht nach unten?
    • Scaros_2 30.03.2019 21:24
      Highlight Highlight Du kannst auch im Kopfstand wasser trinken. Kannst es gern probieren. Wasser, strohhalm, fertig, geht ohne probleme.

      Aber während den 90 Tage darfst du ned dein Kopf heben und sie achten darauf. Das ist ziemlich umständlich stell ich mir vor.
    • Butschina 31.03.2019 01:14
      Highlight Highlight Topf und Flasche, oder Katheter und Topf oder Windeln, mehr bleibt wohl nicht übrig
  • WDuong 30.03.2019 20:50
    Highlight Highlight Man sollte es nicht unterschätzten. 17'000 hört sich mega attraktiv an, ABER man leidet psychische sowie physische Schaden, die auch Folgeschäden mit sich bringen kann...
  • Filzstift 30.03.2019 20:47
    Highlight Highlight Für das ist 17‘000 etwas wenig. Jedenfalls für mich. Kann schliesslich kaum 1 Stunde ruhig hocken.
  • Bowell 30.03.2019 20:17
    Highlight Highlight Na dann, viel Spass. Die ersten Tage hat man wahrscheinlich ordentlich Grindweh weil einem das Blut in den Kopf läuft. Nach spätestens einer Woche stirbt man dann an Langeweile und ich will ja nicht wissen wie angenehm es ist mit mindestens einer Schulter auf dem Bett aufs WC zu "gehen" oder eine halbwegs anständige Körperhygiene zu wahren. Das Ganze hört sich zugegebenermassen am Anfang lustig an, aber 89 Tage müssen der blanke Horror sein
    • Donald 30.03.2019 20:28
      Highlight Highlight Für Schlechtreder ist das sicher nichts.
    • Bowell 30.03.2019 20:38
      Highlight Highlight Ich wills dir mitnichten aus- oder schlechtreden, Donald. Aber die 17'000 werden dir sicher nicht geschenkt. Gib mir dann in 3 Monaten Bescheid wie's war.
    • Adumdum 30.03.2019 22:48
      Highlight Highlight @Donald, meldest du dich an? Das wäre ein cooler Watson Erlebnisbericht danach!
  • Astrogator 30.03.2019 20:08
    Highlight Highlight Einfach ist das Geld nicht verdient...

Der Moment, in dem Katie Bouman merkt, dass ihr Algorithmus zum Schwarzen Loch stimmt

Das Bild dürfte wohl in die Geschichte der Menschheit eingehen: Zum ersten Mal konnte ein Foto eines Schwarzen Lochs gemacht werden.

Wie hat man das vollbracht? Es brauchte acht Radioteleskope auf vier Kontinenten, die zu einem gigantischen virtuellen Teleskop zusammengesetzt wurden. Eine entscheidende Rolle bei diesem Prozess hatte Katie Bouman inne. Die 29-jährige Computer-Wissenschaftlerin leitete die Entwicklung eines neuen Algorithmus, der die Daten zusammensetzen konnte.

Der Schlüssel …

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