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epa05250583 A handout picture made available by SpaceX on 09 April 2016 shows a SpaceX Falcon 9 rocket lifting off from Space Launch Complex 40 at Cape Canaveral Air Force Station, Florida, USA, 08 April 2016. The rocket carried the eighth Commercial Resupply Services (CRS-8) Dragon Spacecraft destined to reach the International Space Station (ISS). The private firm SpaceX has launched its Dragon capsule to supply the astronauts on the ISS with more than 3,175 kilograms of supplies and scientific equipment, including devices for testing weightlessness in space.  EPA/SPACEX  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Erfolgreicher Start einer Falcon-9-Trägerrakete von SpaceX in Cape Canaveral (April 2016). Bild: EPA/SPACEX

SpaceX verschiebt Start von Trägerrakete wegen schlechten Wetters



Gut vier Monate nach der Explosion einer «Falcon 9»-Rakete macht dem privaten US-Raumfahrtunternehmen SpaceX nun schlechtes Wetter zu schaffen. Der erste Start einer Trägerrakete seit dem Unglück im September verzögert sich bis mindestens Samstag.

Zur Begründung führte das Unternehmen am Sonntag starken Wind und Regen sowie andere geplante Starts am Vandenberg-Luftwaffenstützpunkt in Kalifornien an. Die Rakete vom Typ «Falcon 9» soll zehn Kommunikationssatelliten vom Typ Iridium Next ins All bringen.

Anfang September war auf dem Weltraumbahnhof in Cape Canaveral in Florida eine unbemannte «Falcon 9»-Rakete bei einem Test explodiert. Mit der Rakete sollte ein Kommunikationssatellit ins All befördert werden, den der US-Konzern Facebook dazu nutzen wollte, um in Afrika Internetverbindungen bereitzustellen.

Ursache der Explosion im September waren nach Unternehmensangaben Probleme an einem Druckgefäss, das im Flüssigsauerstofftank der zweiten Zündstufe verbaut ist. Die Betankung sei deshalb geändert worden, teilte SpaceX kürzlich mit.

Hinter SpaceX steht der Unternehmer Elon Musk, der bereits mit dem Online-Bezahldienst PayPal und dem Elektroauto-Hersteller Tesla Erfolge feierte. (sda/afp)

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«Wir können nicht auf Planeten auswandern»: Schweizer Nobel-Preisträger redet Klartext

Im persönlichen Gespräch erklärt der 77-Jährige Michel Mayor den Nutzen seiner Forschung, spricht über seine persönlichen Ziele und kontert Kritik an der einseitigen Nobel-Preisverteilung an weisse Männer.

Herr Mayor, Sie haben diese Woche den Physik-Nobelpreis erhalten - herzliche Gratulation. Für wie viele Selfies mussten Sie schon posiert?Michel Mayor: Sehr viele! Ich habe sie nicht gezählt. Am so genannten «Dies Academicus» am Freitag an der Universität Genf, wo ich einen Auftritt hatte, waren es aber bestimmt 100.

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