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Wo die wilden Populisten wohnen



Brasilien hat einen neuen Präsidenten. Jair Bolsonaro, der «Trump Brasiliens», ist reich, extrem streitbar – vor allem aber ist er ein ausgesprochener Populist. Laut Duden versuchen Populisten, «die Gunst der Massen mit opportunistischer Politik zu gewinnen». Stil, Würde, Menschenrechte – nichts bleibt für möglichst viele Wählerstimmen verschont. 

Lesenswert: Gegen diese Sprüche sind Trumps Verfehlungen ein Nasenwasser

Die Populisten, man findet sie nicht nur im rechten Spektrum, feiern weltweit Hochkonjunktur. Wir haben dazu eine Karte erstellt – berücksichtigt werden nur Länder, in denen man von einer mehr oder weniger intakten Demokratie ausgehen kann. Russland mit seiner, Zitat Putin, «gelenkten Demokratie» gehört zum Beispiel nicht dazu. 

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karte: watson.ch

Bolsonaro könnte Brasiliens Präsident werden

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Triumvir 30.10.2018 12:55
    Highlight Highlight Was ist mit der Türkei!? Wieso fehlt die hier!?
    8 0 Melden
  • Patsia 30.10.2018 11:57
    Highlight Highlight Watson, dürfte ich mir für diese Karte was wünschen? Könntet ihr die Länder, die aufgrund ihres nicht (funktionierenden) demokratischen Systems nicht berücksichtigt wurden, auch kennzeichnen? Dann wäre ersichtlich, welche der jetzt "grauen Länder" aufgrund ihres politischen Systems nicht eingeordnet wurden und welche Länder keine populistische Regierung(sbeteiligung) haben. Eine solche kategorische Einordnung zieht natürlich immer Diskussionen nach sich (was durchaus positiv ist), aber somit wäre klarer von welcher Einordnung ihr für die Karte ausgegangen seid.
    7 0 Melden
  • Schneider Alex 30.10.2018 05:42
    Highlight Highlight Sogenannte Populisten stellen die politische Themensetzung und Deutungshoheit der Hauptstrom-Journalisten, Politiker und Kulturgrössen (Eliten) infrage. Wo die dringende Lösung politischer Probleme verschleppt wird oder Probleme verharmlost werden, reagieren diese „Populisten“ und ihre Anhänger verständlicherweise verärgert. Ihr Ärger ist als Aufruf zum Handeln für die verantwortlichen Politiker zu verstehen. Da sie diesen Ärger heute auf den sozialen Medien verbreiten können statt wie früher die Faust im Sack zu machen, meinen unsere Eliten, diese Sorte Leute an den Pranger stellen zu müssen
    41 20 Melden
    • swisskiss 30.10.2018 08:12
      Highlight Highlight Alex: Da wäre bei Deiner Beschreibung der Populismus per se nichts Schlechtes, wenn da nicht das wesentliche Problem populistischer Politik ist. Den Anspruch, komplexen Problemen mit einfachsten Lösungen begegnen zu können. Egal ob Umweltzerstörung, Migrationsdruck, Globalisierung und Digitalisierung von Volkswirtschaften, wachsende Kluft zwischen Nord und Süd oder Arm und Reich, etc. Diese global wirksamen und nur global lösbaren Probleme werden NICHT durch Isolationierung, Protektionismus und Nationalismus gelöst. Dieses Verkaufen einfachster Lösungen ist verwerflich und das wird kritisiert!
      15 4 Melden
    • Schneider Alex 30.10.2018 16:43
      Highlight Highlight swisskiss: Auf international abgestimmte Lösungen für drängende Probleme (Hunger, Kriege, Überbevölkerung, Migration, Globalisierungsverlierer, Klima, Finanzkrise) warten wir nun schon seit Jahrzehnten vergeblich. Kein Wunder, dass ein Teil der Bevölkerung nach Lösungen im nationalen Rahmen sucht, die rascher zu erreichen sind.

      3 1 Melden
    • swisskiss 30.10.2018 19:41
      Highlight Highlight Schneider Alex: Es gibt KEINE nationalen Lösungen für die wesentlichen globalen Probleme.

      Das ist doch nicht schwer zu verstehen, dass weder eine "Gutmenschpolitik", die auf nationaler Ebene greift, wie eigene Umweltgesetze oder Sozialstandards, noch eine Isolationspoltik, die nationale Interessen höher gewichtet, als die Standards der Weltgemeinschaft eine nachhaltige Lösung sind.

      Solange aber die grössten Staaten wie China, Russland und besonders die USA die Eigeninteressen höher gewichten, als die Interessen der Weltgemeinschaft, erdrücken diese Eigeninteressen den Rest der Welt.
      1 1 Melden
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  • Eagle21 29.10.2018 22:34
    Highlight Highlight Ganz im Ernst: Ich finde den Begriff „Populisten“ populistisch. Es ist wirklich das Unwort unserer Zeit, weil es selber so viel vereinfacht. Wie oft treffe ich im Studium Leute, die sich mit nichts ausser Instagram und Snapchat beschäftigen und wohl nicht mal die 7 Bundesräte aufzählen können, sich aber im entscheidenden Moment dann doch zu Wort melden zu den „Populisten, die einfach alles vereinfachen, und so die einfachen Stimmbürger locker im Griff haben.“ Und genau eine solche Diagnose strotzt nur so von Unwissen und Vereinfachung. Darum: Bitte über Inhalte reden, nicht ueber Schlagworte.
    111 17 Melden
    • Sophia 30.10.2018 10:40
      Highlight Highlight Und die Schulen umkrempeln, denn nur wer etwas versteht, kann auch richtig handeln.
      5 0 Melden
  • Herr Ole 29.10.2018 22:24
    Highlight Highlight Wenn SVP, dann auch SP blablabla...
    Es geht hier nicht darum, wie extrem eine Partei ist, sondern um Populismus, also das Aufhetzen des Volkes gegen eine diffuse „Elite“. Hat irgendjemand hier schon mal die SP von Volksfeinden schwafeln hören?
    42 60 Melden
    • grumpy_af 30.10.2018 06:19
      Highlight Highlight Deine Definition von Populismus ist sowas von falsch und so zurechtgebogen, dass der Begriff einseitig verwendet werden könnte. Populistisch sein bedeutet lediglich, dass man populäre, aber eher unrealistische Aussagen zum Ausdruck bringt.
      41 14 Melden
    • derEchteElch 30.10.2018 07:33
      Highlight Highlight Ja.. die SP behauptet, das Ziel der SBI sei, die Menschenrechte abzuschaffen, damit wieder gefoltert werden kann..

      Das ist einfach nur eine Lüge.
      Also reiner Populismus.
      57 42 Melden
    • Herr Ole 30.10.2018 08:49
      Highlight Highlight Grumpy, wo hast du das denn gehört? Ist das die populistische Definition von Populismus? Lies mal den Abschnitt „Argumentationsstrukturen“ im Wikipedia-Artikel zu Populismus (ja, es gibt bestimmt bessere Quellen und ich habs auch nicht auf Wiki gelernt, geht aber länger, das zu finden).
      9 13 Melden
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  • banda69 29.10.2018 21:01
    Highlight Highlight Der ehemalige Trump-Strategiechef Steve Bannon sagt: «Blocher war Trump, bevor Trump Trump war.»

    Die Schweiz - die SVP - als Wiege des weltweiten Rechtspopulismus. Und ja: Die SVP ist eine Schande für unser schönes Land.

    Eine Doku der BBC.
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    167 162 Melden
    • Raembe 29.10.2018 21:47
      Highlight Highlight C'mon, wenn man scho diskutieren will, dann soll man dies differenzierter tun. Nicht jeder SVPler ist ein Nazi und nicht jeder Spler ein realitätsfremder Gutmensch. Genauso wenig sind alle Ideen die aus der SVP kommen scheisse. Die Wähleranteil grösste Partei als Schande zu bezeichnen ist einfach nurr dumm und bringt Niemanden weiter. Es braucht Rechts und Links um Kompromisse zu finden.
      89 54 Melden
    • Roman h 29.10.2018 22:18
      Highlight Highlight Alles nur wegen der SVP
      Als ob Trump oder Bolsonaro die SVP kennen.
      Auch ist nicht die SVP schuld das es z.b die afd gibt sondern daran wäre die EU oder Merkel schuld.
      Trump wurde gewählt weil viele in der USA mit der Obama Regierung nicht zufrieden waren, das selbe gilt für Brasilien.
      Weil man unzufrieden mit den einen ist, wählt man beim nächsten mal die anderen.
      Das können sie glaub's nicht verstehen da sie immer nur der SVP oder generell rechts die schuld für alles geben.
      49 53 Melden
    • DerMeiner 29.10.2018 22:52
      Highlight Highlight Man könnt auch sagen, die Schweiz ist die Wiege der direkten Demokratie. Eine demokratische Partei dann als Schande für das Land hinzustellen, entbehrt sich einer gewisse. Ironie.

      Fragt sich nun, was die grössere Schande ist. Die Partei, oder solch populistische Aussagen? ;-)

      54 41 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Redly 29.10.2018 20:46
    Highlight Highlight Alle ausserhalb der eigenen Meinung als Populisten zu bezeichnen, ist aber auch populistisch...
    164 36 Melden
  • Gondeli 29.10.2018 20:38
    Highlight Highlight In der Schweiz sind Rechtspopulisten, aber keine Linkspopulisten an der Regierung beteiligt???

    ...genau... Nimm dies, Du Bürger!
    129 63 Melden
    • legis 29.10.2018 22:20
      Highlight Highlight Äääähhh welche Linkspopulisten denn? Die SP ja sicher nicht! Die widersprachen der Definition von Populisten mit der Forderung nach dem EU Beitritt jahrelang!
      50 69 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 29.10.2018 23:01
      Highlight Highlight Gut definieren sich populisten nur über ihre gemeinsame Abneigung gegenüber der EU :D
      48 8 Melden
    • bebby 30.10.2018 07:19
      Highlight Highlight Es gibt auch bei der SP Populisten, gewisse Juso Exponenten gehen in diese Richtung.
      51 6 Melden
  • glointhegreat 29.10.2018 20:32
    Highlight Highlight Ich bin froh sind unsere rechtspopulisten auch an der regierung beteiligt.... Schliesslich sind wir eine demokratie und man soll alle mit einbeziehen, ein ausschliessen verstärkt es meist nur noch. Leider sind die linkspopulisten so verdreht dass sie gar nicht mitmachen wollen.
    Die mitte ist für mich nicht wählbar, nicht weil sie mitte ist sondern weil sie andere nachteile hat. Wer wählt schon als "nichtgläubiger" die cvp oder als nicht "versnobder banker oder firmenbesitzer" die fdp? Gäbe es eine "anständige" mittepartei wären auch die extreme nicht so gross.
    68 60 Melden
    • poga 29.10.2018 21:24
      Highlight Highlight Die Mitte versteht leider nicht mehr, was sie zur Mitte macht. Darum weis sie auch nicht, was eine mittige Politik wäre. Also ich könnte eine mitte Politik nicht erkennen...
      12 3 Melden
    • Silent_Revolution 29.10.2018 22:12
      Highlight Highlight Wer froh ist, dass Populisten jedwelcher Art an der Regierung beteiligt sind, dem ist nicht mehr zu helfen.
      16 37 Melden
    • äti 29.10.2018 23:59
      Highlight Highlight .. GP, GLP ?
      9 11 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • bastardo 29.10.2018 20:25
    Highlight Highlight Die Schweiz hättet ihr blau und rot machen müssen, schliesslich ist die SP ebenfalls an der Regierung beteiligt.
    96 96 Melden
    • legis 29.10.2018 22:23
      Highlight Highlight Wie wann wo war die SP populistisch, entsprechend der Definition im Text?

      Sorry rechre Whataboutionisten! Wird diesmal nix! Fragt doch mal eure SVP Richb***h buddies was denen noch so zum Volkswohl einfällt!
      29 48 Melden
    • bastardo 30.10.2018 19:13
      Highlight Highlight Du meinst «die Gunst der Massen mit opportunistischer Politik zu gewinnen»? Falls du's noch nicht bemerkt hast: Das macht jede Partei.
      0 0 Melden
  • Kolinstädter 29.10.2018 20:20
    Highlight Highlight In Dänemark ist die Dänische Volkspartei (DF) nicht in der Regierung vertreten.

    Sie verschafft allerdings der Minderheitsregierung von Lars Løkke Rasmussen (bestehend aus Venstre, Liberal Alliance und Konservative Folkeparti) die benötigten Mehrheiten für bürgerliche Gesetzesänderungen.

    https://da.wikipedia.org/wiki/Regeringen_Lars_L%C3%B8kke_Rasmussen_III

    https://da.wikipedia.org/wiki/Folketingsvalget_2015
    25 4 Melden
  • sweeneytodd 29.10.2018 20:11
    Highlight Highlight Ich mag die SVP nicht, aber wenn man sie als rechtspopulistische Partei hinstellt müssen wir so fair sein und die SP als linkspopulistische Partei hinstellen.
    155 91 Melden
  • akaschulz 29.10.2018 20:07
    Highlight Highlight Tschechien gehört für mich ebenfalls auf die Liste, mit dem rechtspopulistischen Präsidenten Miloš Zeman und Ministerpräsident Andrej Babiš.
    36 13 Melden
  • Pana 29.10.2018 20:02
    Highlight Highlight "berücksichtigt werden nur Länder, in denen man von einer mehr oder weniger intakten Demokratie ausgehen kann. Russland mit seiner, Zitat Putin, «gelenkten Demokratie», gehört zum Beispiel nicht dazu."

    Aber Venezuela schon? WTF..?
    436 16 Melden
    • Pianovilla 29.10.2018 21:23
      Highlight Highlight Ja. Und Simbabwe erst. ;-)
      21 1 Melden
    • Matthias Calvin Trüb 29.10.2018 22:00
      Highlight Highlight Oder Indien. Die Wahlen dort sind die grösste Pharce
      12 4 Melden
    • koks 29.10.2018 22:38
      Highlight Highlight auf dem linken auge blind nennt man das...
      37 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Klaus07 29.10.2018 20:02
    Highlight Highlight Interessant wäre zusätzlich, welche Länder eine Bürgerliche Mehrheit oder eine links-grüne Regierung hat.
    29 9 Melden
  • derEchteElch 29.10.2018 19:58
    Highlight Highlight Warum ist die Schweiz nicht AUCH (!) als „linkspopulisten an Regierung beteiligt“ markiert? Also beides?

    Wenn die SVP rechtspopulistisch ist, dann ist dir SP klar linkspopulistisch. Frankreich und Deutschland wollen wir mit den linken Regierungen auch nicht vergessen.

    Oder haben Deutschland/Frankreich keine mehr oder weniger intakte Demokratie?

    Und bei den linkspopulisten fehlt Kuba..
    85 81 Melden
    • Blutgrätscher 29.10.2018 21:39
      Highlight Highlight Du widersprichst dir in deinem Kommentar (wieder einmal) selbst.

      Wenn DE/FR nur aufgrund der fehlenden Demokratie fehlen würden, warum sollte Kuba dann um Himmels Willen drauf sein?

      A) Tun die ja nicht mal so, als ob sie demokratisch wären
      B) werden sie von der Kommunistischen Partei geführt, also ist das Wort "Linkspopulistisch" wirklich fehl am Platz.

      Ausserdem würde nur ein Wahnsinniger behaupten, dass Frankreich von einer Linkspopulistischen Regierung geführt wird.

      SP, SPD u.Ä. Parteien sind nicht Linkspopulisten.
      Wonach du suchst sind: PdA, AL, Juso und Die Linke
      74 45 Melden
    • Ass 29.10.2018 21:40
      Highlight Highlight Naja laut SVP schlitzen uns ja z.B. alle Kosovaren auf. Die SP hab ich noch nie solch extreme Sachen hören sagen.
      77 55 Melden
    • derEchteElch 29.10.2018 22:03
      Highlight Highlight @Blutgrätscher Zitat:
      „SP, SPD sind nicht Linkspopulisten. Wonach du suchst sind Juso und Die Linke“

      Demzufolge ist die SVP auch keine rechtspopulistische Partei.

      Die Fidesz in Ungarn ist auch keine, sondern wenn schon die Jobbik. Die Republikaner in den USA auch nicht, sondern wenn schon die Tea Party oder dgl.
      19 22 Melden
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  • salamandre 29.10.2018 19:58
    Highlight Highlight Die Mitte verschwindet. Gemäßigt sein ist nicht mehr gefragt. Ich liebe oder ich hasse dich. Herz oder Blitz und die Politik funktioniert genau gleich. Vielleicht doch etwas zu kurzsichtig und einfach.
    413 28 Melden
    • King_Cone 29.10.2018 20:05
      Highlight Highlight Herz oder Blitz - sehr treffend
      54 4 Melden
    • Til 29.10.2018 20:17
      Highlight Highlight Vor allem so eindimensional. Die Probleme der Welt sind doch viel zu komplex um sie in einem rechts-links Schema zu lösen.
      30 3 Melden
    • Capoditutticapi 29.10.2018 20:43
      Highlight Highlight Ich möchte auch schon lange einen Ja, ich habe deinen Beitrag gelesen, aber 🤷🏼‍♂️ Who Cares-Button.
      26 3 Melden
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  • Oh Dae-su 29.10.2018 19:51
    Highlight Highlight Simbabwe oder Venezuela eine intakte Demokratie?
    353 9 Melden
    • Klaus07 29.10.2018 20:51
      Highlight Highlight Venezuela ist eine Präsidialdemokratie mit direktdemokratischen Elementen. Die letzte Parlamentswahlen fanden 2015 statt. Leider macht Maduro aus Venezuela eine Diktatur.

      Auch Simbabwe hat ein präsidentielles Regierungssystem. Nach dem Militärputsch gegen Robert Mugabe, wird das Land von Emmerson Mnangagwa regiert. 2018 fanden Parlamentswahlen statt. Gemäss Freesom House wird das politische System als teilwiese frei bewertet. Die liberalisierung nach der Regierung Mugabe findet noch statt.

      Zur Zeit sind beide Länder intakte Demokratien, wie lange noch wird sich zeigen.
      22 33 Melden
    • Limpleg 30.10.2018 07:00
      Highlight Highlight Intakte Demokratie? Echt? Gefälschte Wahlen von Maduro, ausgehebelte demokratisch gewählte Nationalversammlung, Verfolgung der Opposition... Molmol sehr intakt
      18 2 Melden
    • Leckerbissen 30.10.2018 11:50
      Highlight Highlight Ja seitdem Mugabe weg ist, ist doch alles besser? Dachte man, sagte man, predigte man. Blabla. Old shit with new People.
      4 0 Melden

Erster Verlierer: Der Regenwald. Warum Brasiliens neuer Präsident eine Klima-Gefahr ist

Der Rechtspopulist Jair Bolsonaro hat die Präsidentenwahl in Brasilien gewonnen. Der Ex-Militär kam auf 55,14 Prozent der Stimmen, wie das Wahlamt am Sonntag nach der Auszählung fast aller Stimmen mitteilte. Sein Gegner Fernando Haddad von der linken Arbeiterpartei erhielt demnach 44,86 Prozent.

Erster Verlierer der Wahl dürfte jedoch der Regenwald sein. Und von dieser Niederlage sind wir alle betroffen.

Denn Jair Bolsonaro macht sich nicht viel aus dem Regenwald. Der Rechtsextreme findet …

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