DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Israels Armee tötet eine Gruppe Männer an der syrischen Grenze – sie soll einen Sprengsatz bei sich gehabt haben

27.04.2015, 03:59

Die israelische Armee hat an der Grenze zu Syrien eine Gruppe mutmasslicher Terroristen getötet. Die Männer hätten sich am Sonntag auf den Golanhöhen der Grenze mit einem Sprengsatz genähert, mit dem israelische Grenzpatrouillen angegriffen werden sollten, berichtete eine Armeesprecherin. Ein Kampfflugzeug habe mehrere der Angreifer getötet.

Benjamin Netanjahu wirkt entschlossen gegenüber Terroristen. 
Benjamin Netanjahu wirkt entschlossen gegenüber Terroristen. Bild: ABIR SULTAN / POOL/EPA/KEYSTONE

Armeesprecher Peter Lerner erklärte, es habe sich um drei oder vier Männer gehandelt, die ihre Bombe östlich des Grenzzauns verstecken wollten, der aber bereits auf israelischem Gebiet liegt.

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dankte laut einem Bericht der «Times of Israel» den Soldaten für ihr «schnelles und präzises» Eingreifen. Jeder Versuch, das Militär oder israelische Zivilisten anzugreifen, werde entschlossen beantwortet. (feb/sda/dpa/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Vogelgrippe: Wie gross ist das Risiko für den Menschen?
Beim aktuellen Vogelgrippe-Ausbruch hat sich in Grossbritannien ein Mensch angesteckt. In der Schweiz wurde erstmals seit neunzig Jahren Geflügel infiziert. Die Ausbreitung konnte gestoppt werden, aber noch ist die Gefahr für die Tiere nicht gebannt.

Nach heutigem Wissensstand sei der aktuell grassierende Vogelgrippe-Virusstamm nicht auf Menschen übertragbar, hatte das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen Ende November in einer Medienmitteilung geschrieben. Schön wär's. In Grossbritannien wurde inzwischen ein Mensch infiziert – dies gab vergangene Woche die britische Regierung bekannt.

Zur Story