Israel
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Anti-Israel demonstrators led by the protest group Code Pink wear masks of Israeli Prime Benjamin Netanyahu as they sit at the entrance to the American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) policy conference at the Washington Convention Center in Washington, March 1, 2015. Netanyahu has come under almost unprecedented criticism from the U.S. administration and in Israel for his planned speech to Congress on Tuesday, as international talks with Iran are under way to secure a deal on Teheran's nuclear program.   REUTERS/Jonathan Ernst    (UNITED STATES - Tags: POLITICS CIVIL UNREST TPX IMAGES OF THE DAY)

Aktivisten heissen Netanjahu so willkommen. Bild: JONATHAN ERNST/REUTERS

Obama wird ihn nicht begrüssen

Netanjahu zu umstrittenem USA-Besuch eingetroffen

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist am Sonntagabend angekommen in Washington. Sein Besuch ist äusserst umstritten. Netanjahu will in der Hauptstadt am Dienstag im Kongress eine Rede halten und dabei für eine harte Haltung bei den Atomverhandlungen mit dem Iran werben.

Präsident Barack Obama wird nicht mit Netanjahu zusammentreffen, weil die Rede nicht mit ihm abgesprochen war und der Besuch nur zwei Wochen vor den Wahlen in Israel stattfindet. Bereits am Montag (Ortszeit) spricht Netanjahu auch vor der pro-israelischen Lobby-Organisation Aipac. (feb/sda/dpa)



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Ministerpräsident Benjamin Netanjahu

«Sie beschiessen uns sogar, während wir hier miteinander sprechen»

Nach der Verkündung einer 24-stündigen Waffenruhe durch die radikal-islamische Hamas sind die Kämpfe im Gazastreifen am Sonntagnachmittag abgeflaut. Allerdings flogen auch nach dem angekündigten Beginn der Feuerpause noch Raketen in Richtung Israel.

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu stellte die Erklärung der Hamas daher infrage und liess es offen, ob sich Israel der Waffenruhe anschliesst. Dem Sender CNN sagte er: «Die Hamas hält sich noch nicht einmal an ihre eigene Feuerpause. Sie …

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