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Gehackte Daten zeigen: Schnüffelsoftware aus Italien soll in der Schweiz im Einsatz sein



Hacker haben einen 400 GB grossen Datensatz des italienischen Softwareentwicklers «HackingTeam» ins Netz gestellt. Brisant dabei: Darunter befinden sich offenbar auch Informationen aus der Schweiz. Der Grund dafür könnte bei der Kantonspolizei Zürich liegen. Sie hat Ende 2014 bei den Entwicklern Überwachungstechnologie – sogenannte Staatstrojaner – im Wert von rund einer halben Million Franken in Auftrag gegeben. Der Einsatz der Software ist rechtlich umstritten.

Offenbar trägt die fragliche Software des Unternehmens aus Mailand den Namen «Galileo». Der Hersteller wurde vergangene Nacht Opfer eines Hacker-Angriffs. Alle erbeuteten Daten wurden im Netz hochgeladen und können von allen Usern heruntergeladen werden – einschliesslich des Programm-Codes.

watson wird in Kürze weitere Informationen veröffentlichen. (oku)

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