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Mit 21 war sie in allen Ländern der Welt – was Lexie Alford an der Schweiz beeindruckte

11.06.2019, 11:3304.11.2019, 12:21
Milan Marquard
Milan Marquard
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Sie hat gemäss eigenen Angaben als jüngster Mensch alle 196 Länder der Welt bereist. Am 31. Mai 2019 setzte Lexie Alford den Fuss ins letzte der 196 Länder – Nordkorea. In jedem Land verbrachte sie mindestens zwei bis drei Tage. Nun muss sie Beweise für ihren Erfolg an «Guinnes Weltrekorde» liefern.

Mit dem Reisen begonnen hat sie unbewusst früh: Ihre Eltern waren sehr reisefreudig und nahmen die Tochter stets in andere Länder in die Ferien mit. Sie hatte lange Zeit nicht im Sinn, irgendwelche Rekorde zu brechen. Mit 18 hatte sie bereits 72 Länder bereist. «Das allererste Mal, dass ich darüber nachdachte, den Weltrekord zu brechen, war im Oktober 2016 in meinem Haus, Kalifornien», sagt die junge Frau.

Von da an machte sie ernst und konzentrierte sich vollzeit aufs Reisen. Finanzieren konnte sie sich ihre Trips mit Bloggen, Photographie und der Arbeit als Reiseberaterin im Familienunternehmen in Nevada City (CA).

Lexielimitless: die besten Bilder von ihren Reisen

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Lexielimitless: die besten Bilder von ihren Reisen
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Auch in der Schweiz hat sie einen Halt gemacht und sogar einen eigenen Blog-Eintrag geschrieben. Besucht hat sie den Aescher und das Wildkirchli, das Verzasca-Tal und Interlaken. So fällt ihr Urteil aus:

Aescher-Wildkirchli

«Dieses abgelegene Berggasthaus ist garantiert einer der schönsten Orte, den Sie je mit eigenen Augen sehen werden.»

Verzasca-Tal

«Goldgrüne Berge und Weiden, zierliche Bogenbrücken mit charakteristischen Steinbauten und kristallklares Wasser.»
Lexie Alfordquelle: http://lexielimitless.com
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Can we just stay lost forever?

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Interlaken

«Ob friedlich über 400er Gipfel zu gleiten, hinter gigantische Wasserfälle zu klettern oder die unberührten Pfade des Berner Oberlandes wandern; Interlaken ist der richtige Ausgangspunkt. Interlaken liegt verkehrsgünstig in der Zentralschweiz und ist das Tor zu einem der atemberaubendsten Abschnitte der Schweizer Alpen.»

Fazit

Die junge Weltenbummlerin lobt die Schweiz in höchsten Tönen. Besonders angetan scheint sie von den Alpen und der Luftqualität zu sein:

«Die Schweizer Alpen beherbergen eine unverfälschte Essenz, die nirgendwo sonst auf der Welt zu finden ist.»
Lexie Alford

«Die Luftqualität ist rein und frisch und erfüllt Ihre Lungen mit einem Gefühl von grenzenlosem Abenteuer.»

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The road already traveled leads nowhere🌲🇨🇭

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Dieser Mann hat auch eine beeindruckende Reise hinter sich. (Und garantiert einen besseren ökologischen Fussabdruck)

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93 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Hydrocephalus
11.06.2019 11:49registriert Januar 2019
Da hat mich der Bericht von dem Typen wo mit seinem Velo Afrika durchquerte Millionen mal mehr berührt und beindruckt als dieses Selbstdarstellungs-Reisli.
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Birdie
11.06.2019 11:44registriert November 2016
Sorry, aber schon etwas unnötig. Die war im Schnitt so ca. 2 Tage in jedem Land. Auf ihrem Insta sieht man zum Beispiel ihre Reiseplanung für Afrika. Ein Ort pro Land und dann ab ins Flugzeug ins nächste Land. Weder ökologisch noch wirklich sinnvoll. Ich reise ja auch gerne, aber ein Land zu besuchen um zu sagen man war dort, ohne wirklich etwas gesehen zu haben, naja... Am Schluss ist es ihre Entscheidung. Ich folge auf Insta mehreren Reisebloggern und es gibt zum Beispiel Drew Binsky, der gerade in 18 Tagen 11 europäische Länder besucht. Irgendwie auch ein Spiegel der Gesellschaft...
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Magnum
11.06.2019 11:53registriert Februar 2015
Der Äscher, Bungeejump im Verzascatal und Interlaken: Die Schweizer Reiseziele dieser jungen Vielreisenden sind schon hart unoriginell. Instagram-Hipstershit trifft auf Mainstream. Und das wohl 196 Mal rund um den Globus? Wer Länder wirklich erfahren will, sollte sich schon etwas mehr Zeit für sie lassen und sich auf die dortige Kultur einlassen. Wird dafür aber auch mit Kleinoden belohnt, die solchen Schnellbleiche-Globetrottern entgehen.
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