Leben
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Er ist der erste offiziell anerkannte Cyborg der Welt. Bild: zvg / Hector adalid

Interview

Erster Cyborg der Welt: Dieser Mann hört mit einer Antenne im Kopf Farben

Neil Harbisson ist farbenblind. Und ein Cyborg. Der Katalane hat sich eine Antenne in den Schädel pflanzen lassen, die ihn Farben hören lässt. Ein Gespräch über die Spezies Mensch, Roboter und alles, was dazwischen liegt.



Neil Harbisson, wieso haben Sie eine Antenne in Ihrem Kopf?
Neil Harbisson:
Weil ich Farben hören wollte. Weil ich Farben spüren wollte. Bis tief in die Knochen. Dafür musste die Antenne in den Schädel operiert werden. Drei Eingriffe waren nötig und eine lange Vorlaufzeit, bis ich einen Chirurgen gefunden habe, der bereit war, das zu machen.

Wie lange haben Sie die Antenne bereits?
Permanent seit dem 22. März 2004.

«Für Sie ist es ja auch nicht komisch, auf Ihrem Ohr zu schlafen oder mit einer Nase im Gesicht zu duschen.»

Sie können die Antenne also nicht ablegen. Ist es nicht komisch, damit zu schlafen oder zu duschen?
Nein. Die Antenne ist für mich wie ein weiteres Organ. Für Sie ist es ja auch nicht komisch, auf Ihrem Ohr zu schlafen oder mit einer Nase im Gesicht zu duschen.

Wie klingen die Farben von Trump, Globi und Andreas Thiel?

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Video: watson/Emily Engkent, Dennis Frasch

Sie können also Farben hören. Wie tönen Farben?
Jede Farbe hat eine Frequenz. Rot hat die tiefste Frequenz, Orange ist schon höher, Blau und Violett haben die höchsten Frequenzen. Meine Antenne nimmt also die Farben auf und schickt Vibrationen an meinen Schädelknochen. Diese Vibrationen erzeugen Töne. Übrigens: Ich kann auch Farben hören, die das normale Auge nicht erfassen kann. Ultraviolett zum Beispiel.

Wie tönt Zürich für Sie?
Viele Gebiete höre ich in einem F, wegen den vielen rötlichen Ziegelsteinen. Auch die Note G höre ich viel, das ist ein Beige-Ton. Rund um den See beeinflusst die Lichtreflexion des Sees die Farben in der Stadt. Dort nehme ich einen scharfen C-Ton wahr. Das entspricht einem Blaustich.

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Bild: zvg

Können Sie die Antenne ausschalten?
Nein. Sie ist immer an. Es ist ein zusätzlicher Sinn, den ich habe. Man kann seinen Sehsinn auch nicht abschalten, wenn man seine Augen schliesst.

Sie sind der erste offiziell anerkannte Cyborg der Welt. Wie kam es dazu?
Das war Zufall. Ich wollte eigentlich nur meinen Pass erneuern. In Grossbritannien gibt es jedoch ein Gesetz, das besagt, dass man nicht mit elektronischen Geräten auf das Passfoto darf. Ich versuchte ihnen dann zu erklären, dass meine Antenne kein elektronisches Gerät ist, sondern ein Organ, ein Teil von mir. Nach langem Hin und Her haben sie dies dann akzeptiert.

Identifizieren Sie sich als Cyborg?
Absolut. Ich bin ein Cyborg.

Sie setzen sich auch dafür ein, dass mehr Menschen zu Cyborgs werden.
Das stimmt so nicht. Ich versuche lediglich denjenigen zu helfen, die gerne zu Cyborgs werden möchten. Die Cyborg-Foundation, die ich gegründet habe, unterstützt Menschen. Sie probiert nicht, sie zu überzeugen. Momentan berate ich gerade jemanden, der sich einen Chip implantieren lässt, mit dem er kosmische Strahlung spüren kann.

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Wieso machen Menschen sowas? Ist das eine Art Selbstoptimierung, Leistungssteigerung?
Nein. Wir wollen niemanden «optimieren». Wir versuchen den Leuten neue Sinne und Perspektiven zu geben. Das heisst aber nicht, dass wir Menschen verbessern wollen. Durch die Technologie sollen neue Wahrnehmungen unserer Welt entstehen.

«Wir können mit Computerchips verschmelzen und unsere DNA so weit verändern, dass wir uns zum Beispiel aussuchen können, was für Sinne wir besitzen wollen. Ultimativ werden wir also entscheiden können, was für einer Spezies wir angehören möchten.»

Wo wird uns das in den nächsten 50 Jahren hinführen?
Meine Antenne wird 2070 bestimmt belächelt werden. Die Technologie wird viel weiter sein, es wird in Richtung organische Cyborgs gehen. Ich nehme an, dass wir unsere Organe 3D-drucken können. Wir werden in der Lage sein, unsere DNA zu modifizieren. Wir können mit Computerchips verschmelzen und unsere DNA so weit verändern, dass wir uns zum Beispiel aussuchen können, was für Sinne wir besitzen wollen. Ultimativ werden wir also entscheiden können, was für einer Spezies wir angehören möchten.

Unheimlich. Was für Sinne könnten wir uns denn noch aneignen?
Viele. Diese Pflanze hier neben Ihnen hat rund 20 Sinne, die meisten davon besitzen wir nicht. Wir sind umgeben von Flora und Fauna, die unzählige Sinne besitzen, die wir nicht haben. Mithilfe von Technologie wäre es jedoch möglich, an diese Sinne zu kommen.

Können Sie mir ein konkretes Beispiel nennen?
Nachtsicht. Könnten wir im Dunkeln sehen, bräuchten wir keine Beleuchtung mehr. Das würde ein Menge Energie sparen.

Cyborgs könnten also die Welt retten?
Stellen Sie sich vor, wir wären in der Lage, unsere Körpertemperatur selbst zu regulieren. Wenn es heiss ist, fahren wir die Temperatur runter und umgekehrt. Dann müssten wir nicht mehr unsere Umgebung heizen oder kühlen. Die Menschheit muss aufhören, den Planeten ändern zu wollen und anfangen, den Menschen zu ändern.

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bild: zvg

Das klingt ja alles sehr toll. Doch glauben Sie nicht auch, dass die Militärs dieser Welt solche neue Sinne und Technologien missbrauchen würden?
Welche Technologien missbraucht das Militär denn momentan?

Die künstliche Intelligenz, AI, zum Beispiel. Es gibt bereits Militärdrohnen, die völlig autonom fliegen und entscheiden können.
Drohnen sind das Gegenteil von Cyborgs. Drohnen stellen die Trennung von Organik und Kybernetik dar. Cyborgs hingegen entstehen aus der Vereinigung von Technologie und Organischem. Das Militär zielt auf die Trennung von Mensch und Maschine ab, wir wollen das Umgekehrte. Hier liegt der Unterschied zwischen Robotern und Cyborgs.

«Man hört auf, sich selbst zu sein, ab dem Punkt, an dem man sich nicht mehr fragt, ob man noch sich selbst ist.»

Aber wo liegt die Linie? Wenn wir Organe aus dem 3D-Drucker haben und so sukzessiv Teile unseres Körpers durch künstliche Teile ersetzen, ab welchem Punkt verlieren wir unsere Identität und werden zu Robotern?
Identität und der Körper als organisches Element sind nicht das Gleiche. Falls es je möglich sein sollte, alle seine Körperteile gegen künstliche Teile zu ersetzen, dann müssen wir uns fragen, was ein Individuum zu dem macht, was es ist. Woher kommt seine Identität? Wahrscheinlich nicht von seinen organischen Körperteilen. Man hört auf, sich selbst zu sein, ab dem Punkt, an dem man sich nicht mehr fragt, ob man noch sich selbst ist. Solange man sich diese Frage noch stellt, hat man noch eine Vorstellung, oder zumindest eine Erinnerung daran, dass es mal ein «Ich» gegeben hat. Identität ist jedoch auch etwas sehr persönliches. Ich kann ihnen nicht sagen, ob Sie noch sie selbst wären, wenn alle Ihre Körperteile künstlich sind.

... Ok. Mein Kopf fängt gleich an zu rauchen. Kommen wir zurück in das Jahr 2019.
Ich glaube, das wäre besser, ja.

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Ihre Antenne kann sich mit dem Internet verbinden und hat auch eine Bluetooth-Funktion. In Zeiten von Datenkraken wie Facebook und Google, wie schützt man sich vor ungewollten Eingriffen?
Mit Cyborg-Rechten. Es gibt bereits Menschenrechte, dasselbe brauchen wir für Cyborgs. Regierungen müssen sich auf solche Rechte einigen, denn das Internet verwandelt sich zunehmend zu einem Sinn. Wir müssen also Bürger schützen, die nicht nur Gebrauch von Technologie machen, sondern Technologie sind. Ich kämpfe mit meiner Cyborg-Foundation für solche Rechte.

Wurden Sie bereits einmal gehackt?
Ja. Ein einziges Mal hat mir jemand Bilder in meinen Kopf gesendet. Es war ein Journalist. Er hat's lustig gefunden, ich auch. Ansonsten haben fünf meiner Freunde Zugriff auf meine Antenne, sie können mir also jederzeit Bilder in meinen Kopf senden.

Letzte Frage: Was schauen bzw. hören Sie sich am liebsten an mit Ihrer Antenne?
Das Weltall. Ich logge mich manchmal bei den Webcams der International Space Station (ISS) ein und beobachte die Weiten des Alls. Dabei finde ich es besonders schön, dass ich viele Farben höre, die für das menschliche Auge nicht sichtbar sind.​

Zur Person

Neil Harbisson ist 37 Jahre alt, gebürtiger Engländer, in Katalonien aufgewachsen. Harbisson leidet unter Farbenblindheit, sogenannter Achromatopsie, und kann deswegen nur Schwarz, Weiss und Grautöne sehen. 2004 hat er sich eine Antenne in den Kopf pflanzen lassen, mit der er Farben hören und spüren kann. Er wurde damit zum ersten staatlich anerkannten Cyborg der Welt. Mittlerweile ist er ein Cyborg-Aktivist. Er unterstützt Menschen, die Cyborgs werden wollen und setzt sich für die Rechte von Cyborgs ein. Für die Volvo Art Session kam er nun nach Zürich und erzählte von seinem Leben.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Fredz 28.10.2019 08:05
    Highlight Highlight Es werden hier keine "neuen Sinne" dargestellt, wie geschrieben. Farben zu hören ist eine Verknüpfung der visuellen und auditiven Wahrnehmung. Auch andere unserer fünf Sinne können sich kombinieren. Ist Teil der Synästhesie, die Vermischung von Sinnen, und nicht Krankheit sondern Begabung.
    Die Sinne werden vermischt oder kombiniert, nicht "neu".
  • no-Name 27.10.2019 20:46
    Highlight Highlight Es sind nicht neue Sinne, höchstens erweiterte oder umgewandelte. Hören bleibt hören, auch wenn es umgewandelte optische Reize sind, ist bleibt ein akustischer Sinn.

    ....in 50 Jahren wird keiner solches Zeug mit sich machen. Er ist halt ein etwas komischer Kauz mit einem extremen Spleen.

    Das ist ein fest montierter (4 Schrauben?) Spektometer mit Signalumwandler. Was er aufm Kopf hat ist noch extrem weit weg von DNA-modifikation. Da ist DBS (Hirnstimulation) eher “Cyborg“.


    Benutzer Bild
  • Balikc 27.10.2019 15:49
    Highlight Highlight Seine Zukunftsvisionen mögen etwas fantastisch sein und seine Sorglosigkeit ziemlich naiv. Dennoch finde ich den Ansatz äusserst spannend!
    Schon als Kind versuchte ich mir vorzustellen, wie sich ein zusätzlicher Sinn anfühlen könnte oder wie andere Lebewesen die Welt wahrnehmen.
    Seit ich mir mit 18 mal durch (un)glückliche Umstände eine rund 30-fache Dosis LSD einverleibte, habe ich zumindest den Hauch einer Ahnung, wie dünn das Papier ist auf welches wir die vermeintlichen Felsbrocken der Realität malen.
    Oder ohne Pathos: Realität ist eine subjektive Erfahrung.
  • SpoonerStreet 27.10.2019 14:14
    Highlight Highlight Es gibt ein interessanter Auftritt von ihm bei TED.
    Beseitigt manches Vorurteil von seinen Ideen und seinem Auftreten. Ich finde ihn ein echt cooler Typ.

    https://www.ted.com/talks/neil_harbisson_i_listen_to_color/up-next?language=de
  • Trude45 27.10.2019 11:02
    Highlight Highlight Müssten die Ärzte, die den Avantgarde-Künstler angeblich zum „Cyborg“ machten, nicht inzwischen berühmt sein?
  • Honolulu1 27.10.2019 10:28
    Highlight Highlight Wollen wir nur hoffen, dass er nie in ein Gewitter kommt, der Gute !
  • ChSt 27.10.2019 09:21
    Highlight Highlight Als ich heute morgen eine Stunde 'zu spät' (Hahaha) aufgewacht bin & das erste Foto sah, dachte ich zuerst, seine Frisur ist ein Helm. :-)
  • HPOfficejet3650 27.10.2019 09:17
    Highlight Highlight 🤯
  • Phillsen 27.10.2019 08:10
    Highlight Highlight Hmm jeder so wie er mag.
    Ich an seiner Stelle hätte mir vermutlich Gedanken gemacht wie ich das besser integriere damit es nicht so fragil ist. Vielleicht wirkt es auch nur auf den Bildern so, aber für mich sieht das noch aus wie ein Bastelprojekt in der Prototypen Phase.
    Ich vermute er möchte dass es auffällt und nimmt das daher in Kauf?
  • Winzig 27.10.2019 08:09
    Highlight Highlight das ist noch gar nichts! ich habe schon seit über dreissig jahren eine antenne eingebaut.
    mit meiner antenne in der hose kann ich in stossweise bis zu 1500 tb daten übertragen und in konbination mit einem kompatiblen empfangsgerät sogar neue menschen erschaffen.
    • Phillsen 27.10.2019 13:53
      Highlight Highlight Die 1500 TB sind aber nur ziemlich viele Kopien von ner sehr kleinen Datei und die hat glaub auch noch Fehler im Header... ;)
  • Mügäli 27.10.2019 07:53
    Highlight Highlight Es gibt definitiv nichts was es nicht gibt. Als ich den Artikel gelesen habe, muss ich zugeben konnte ich mir ein ,Schmunzeln, nicht verkneifen ..
  • adam gretener 27.10.2019 07:43
    Highlight Highlight Man nennt es auch einfach: Einen an der Murmel haben.
    • DrDeath 27.10.2019 19:46
      Highlight Highlight In dem Fall eine Antenne.
  • Tekk 27.10.2019 07:37
    Highlight Highlight Wir sind "Borg", Widerstand ist zwechlos! 😂😅
  • Cédric Wermutstropfen 27.10.2019 06:54
    Highlight Highlight Also das cyborgmässigste an ihm finde ich jetzt die Frisur.
    • adam gretener 27.10.2019 09:32
      Highlight Highlight Suppenschüssel halt. Tiptop praktisch. Wie Michel aus Lönneberga.
  • DrDeath 27.10.2019 02:24
    Highlight Highlight Zu glauben, das Militär interessiere sich für sowas nicht ist extrem blauäugig. Der Soldat mit eingebautem Nachtsichtgerät wäre der Traum jedes Infanteriestrategen.

    Noch blauäugiger ist nur der Glaube an den Schutz durch "Cyborgrechte". Kriminelle halten sich jetzt nicht an die Menschenrechte, warum sollten sie sich also an Cyborgrechte halten? Man stelle sich mal vor Krimimelle könnten uns durch Ransomware ins Koma schicken. Unmöglich? Für unmöglich hat man Spectre auch mal gehalten...
  • The_real_Zippy 27.10.2019 01:31
    Highlight Highlight Yes...

    "Die Menschheit muss aufhören, den Planeten ändern zu wollen und anfangen, den Menschen zu ändern."

    Aber in einem ist er ein bisschen naiv: "Welche Technologien missbraucht das Militär denn momentan?"

    Naja so ziemlich jede welche das Militär jemals entwickelt hat?
  • zoink 27.10.2019 01:01
    Highlight Highlight sounds good, doesnt work. Was der hier erzählt ist einfach nur Käse !
  • Annapanther 27.10.2019 00:45
    Highlight Highlight Was für ein kurioser Zufall. Hab heute Abend den Terminator Film im Kino gesehen. Nun lese ich diesen Artikel.
    • Mia_san_mia 27.10.2019 04:38
      Highlight Highlight Und wie war er? Ich gehe nächste Woche.
    • Don Huber 27.10.2019 06:35
      Highlight Highlight Nicht kurioser Zufall. "Nur" das ganz normale Gesetz der Anziehungskraft hast du da erlebt.
      Aber zum Artikel: Der sieht aus wie diese Fische die auch solch eine Antenne haben (die leuchten) wo andere Fische anlocken :-)
  • Mia_san_mia 26.10.2019 23:07
    Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass das echt ist.
  • mostlyharmless 26.10.2019 22:40
    Highlight Highlight Hui, ich würd lieber nicht von jemandem gerettet werden, der Blocher harmonisch findet und bei Thiel die wahre Farbe nicht erkennt.
    • Grohenloh 27.10.2019 13:08
      Highlight Highlight Bei Thiel die wahre Farbe nicht erkennt?
      Welche Farbe hat Intelligenz?
  • qolume 26.10.2019 22:33
    Highlight Highlight Nun ja... schlimmer als die Antenne ist der Haarschnitt 🤷🏼‍♂️
  • Kong 26.10.2019 22:23
    Highlight Highlight Functional body modification mit Magneten RFID Chips etc zur Erweiterung der Sinne klingt spannend. Magnet überlege ich schon lange ...
  • Spargel 26.10.2019 22:07
    Highlight Highlight Wie dieser Tiefseefisch im Otto Walkes verschnitt, nur leuchtet dessen Antenne im dunklen Meer um Beute zu machen. Ob die Effizienz der Antenne in diesem Gerät funzt?? Zeit für ein Update (Ein fahrbare Antenne)
  • aglio e olio 26.10.2019 22:05
    Highlight Highlight Sachen gibt's. ¯\_(ツ)_/¯

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