Bevor am Mittwochmorgen die grosse Schlacht um die Tickets für die Shows in Basel losgeht, hat die SRG verkündet, welche Länder jeweils im 1. und 2. Halbfinal auftreten werden. Die Schweiz tritt im ... nein, für einmal ist die Schweiz als Gewinnerin des Vorjahrs bereits im Finale;-)
In einer feierlichen Zeremonie ist am Dienstag der Stab für den Eurovision Song Contest (ESC) 2025 von Malmö an Basel übergeben worden. Gleichzeitig wurden die 31 Länder für die zwei Halbfinal-Austragungen ausgelost. Die Vorsitzende des Parlaments von Malmö, Carina Nilsson, hat den «Stab» im Kunstmuseum Basel dem Basler Regierungspräsidenten Conradin Cramer übergeben. Der Stab offenbarte sich als Patchwork-Umhang, der einst von Nemo getragen und mit Elementen aus ESC-Werbebannern aus Malmö ergänzt worden war.
Die für die Halbfinals vom 13. und 15. Mai vorgesehenen Länder wurden von Jennifer Bosshard und Jan van Ditzhuijzen aus fünf Töpfen ausgelost. Dabei sei so gut wie möglich verhindert worden, dass Länder, die sich traditionell gegenseitig Punkte vergeben, im selben Halbfinal landen, hiess es.
Dienstag, 13. Mai, ab 21 Uhr
In der 1. Hälfte des 1. Halbfinals:
- Estland
- Island
- Polen
- Portugal
- Slovenien
- Schweden
- Ukraine
In der 2. Hälfte des 1. Halbfinals:
- Albanien
- Aserbaidschan
- Belgien
- Kroatien
- Zypern
- Niederlande
- Norwegen
- San Marino

Offizielle Stabsübergabe: Carina Nilsson (rechts) schenkt dem Basler Regierungsratspräsidenten Conradin Cramer (links) am 28. Januar einen umgearbeiteten, in Malmö von Nemo getragenen Mantel (Mitte, ohne Inhalt, der heisst Karin Karlsson und hat in Malmö als ESC-Geschäftsführerin geamtet hat).Bild: keystone
Donnerstag, 15. Mai, ab 21 Uhr
In der 1. Hälfte des 2. Halbfinals:
- Armenien
- Australien
- Griechenland
- Irland
- Lettland
- Litauen
- Montenegro
- Österreich
In der 2. Hälfte des 2. Halbfinals:
- Dänemark
- Finnland
- Georgien
- Israel
- Luxemburg
- Malta
- Serbien
- Tschechien
Das Abstimmungsvideo in voller Länge
Nicht in einem Halbfinal vorsingen müssen neben der Schweiz wie immer die «Big Five», also Frankreich, Deutschland, Grossbritannien, Italien und Spanien.
(sme/sda)
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