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«Harry Potter»-Macher bringt Remake von Pippi Langstrumpf ins Kino

«Harry Potter»-Macher bringt Remake von «Pippi Langstrumpf» ins Kino

04.10.2019, 11:5604.10.2019, 12:24
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Mit «Pippi Langstrumpf» schrieb sich Astrid Lindgren in die Herzen vieler Kinder. Nun soll die Geschichte des rothaarigen Mädchens erneut verfilmt werden. Die Produktionsfirmen Studiocanal und Heyday Films entwickeln mit der Astrid Lindgren Company eine Kinoverfilmung.

Laechelnd traegt die Schauspielerin Inger Nilsson in einem Film von 1968 als "Pippi Langstrumpf" an einem kalten Wintertag ihr Aeffchen "Herr Nilsson" auf der Schulter spazieren (S ...
Bild: EPA PRESSENSBILD

Das kündigten die Unternehmen am Mittwoch an. Sie seien geehrt von dem Vertrauen, das ihnen die Familie von Astrid Lindgren entgegenbringe, «indem sie uns ihre Partner sein lässt, diese zeitlose, wunderbare und fröhliche Figur von Astrid Lindgren auf die grosse Leinwand zu bringen», liess Studiocanal mitteilen.

Die beiden Firmen hatten zuvor schon für die beiden Verfilmungen von «Paddington Bär» zusammengearbeitet. Der Brite David Heyman wird den Film produzieren. Er hatte zuvor auch die «Harry Potter»-Reihe und die Ableger «Phantastische Tierwesen» als Produzent verantwortet.

Die Bücher über Pippi Langstrumpf waren bereits vor rund 50 Jahren verfilmt worden. Damals spielte Inger Nilsson die mutige Pippi. Auch als Zeichentrickserie waren die Geschichten schon zu sehen. Nun sollen erneut echte Schauspieler vor der Kamera stehen. Wann der Film ins Kino kommen könnte, wurde nicht bekanntgegeben.

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Bild: Giphy

Die Bücher erzählen von Pippi, dem «stärksten Mädchen der Welt», das allein in der Villa Kunterbunt lebt. Mit ihren Freunden Annika und Tommy erlebt sie viele Abenteuer. Lindgren (1907-2002) erfand die Geschichten für ihre Tochter. Die Schwedin schrieb unter anderem auch «Karlsson vom Dach» und «Wir Kinder aus Bullerbü». (pls/sda/dpa)

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28 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Frida Kahlo
04.10.2019 12:05registriert September 2019
oh bitte bitte bitte bitte versauen sie es nicht.

Ich habe Pippi geliebt, vielleicht stehe ich deswegen auf rothaarige Frauen. :-)
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Rainer.Zufall
04.10.2019 13:10registriert Oktober 2017
Storyline des Remakes:
Pippi wird als verhaltensauffällig klassiert und das Kindswohl aufgrund fehlender erwachsener Beziehungspersonen, als gefährdet eingestuft. Pippi bekommt Ritalin und lebt im Heim.
Abspann
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Scaros_2
04.10.2019 12:20registriert Juni 2015
Schafft man es überhaupt diese Geschichte einem remake zu unterziehen und damit mit allen diversitätanforderungen gerecht zu werden?
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Nicht Pimmel. Polyamorie!
Ich dachte immer, ich sei gefeit vor Gesprächen über unkonventionelle Beziehungsformen. Falsch. Sie sind aktuell der Kern jeder Diskussion.

Es ist ja nicht so, dass das Miteinander immer nur einfach ist, wenn man gegen ein offizielles Miteinander ist.

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