DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
«House of the Dragon» zeigt die Vorgeschichte von «Game of Thrones».
«House of the Dragon» zeigt die Vorgeschichte von «Game of Thrones».Bild: Ollie Upton/HBO

Die ersten Bilder des «Game of Thrones»-Prequels sind da!

06.05.2021, 14:5706.05.2021, 15:19

Gelingt «Game of Thrones» mit «House of the Dragon» die Rückkehr zu altem Glanz? Darüber dürfen Fans im Jahr 2022 debattieren. Denn dann will HBO Max die Vorgeschichte der Erfolgsserie erzählen. Nun hat das Streaming-Portal erste Bilder veröffentlicht.

Emma D’Arcy als Prinzessin Rhaenyra Targaryen und Matt Smith als Prinz Daemon Targaryen.
Emma D’Arcy als Prinzessin Rhaenyra Targaryen und Matt Smith als Prinz Daemon Targaryen.Bild: Ollie Upton/HBO

Die Serie spielt 300 Jahre vor den Geschehnissen rund um John Snow, Daenerys Targaryen und Cersei Lannister und setzt sich mit dem Niedergang des Hauses Targaryen auseinander. Die Serie basiert auf George R.R. Martins Buch «Fire & Blood».

Die Seeschlange: Steve Toussaint als Lord Corlys Velaryon.
Die Seeschlange: Steve Toussaint als Lord Corlys Velaryon.Bild: Ollie Upton/HBO

Die Serie nahm die Produktion Ende April auf, ein konkretes Release-Datum für 2022 ist aber noch keines bekannt. Die ersten Bilder zeigen folgende Rollen:

  • Emma D’Arcy als Prinzessin Rhaenyra Targaryen
    Als Erstgeborene des Königs vereinigt Rhaenyra alle gewünschten Eigenschaften eines Erben auf sich. Doch als Frau wird sie in der Thronfolge übergangen.
  • Matt Smith als Prinz Daemon Targaryen
    Als Erbe des Königs gilt Daemon, der jüngere Bruder des Königs. Wie auch Rhaenyra reitet Daemon Drachen, bewegt sich jedoch an der Grenze zum Wahnsinn.
  • Steve Toussaint als Lord Corlys Velaryon
    Die Seeschlange wird ihrem Namen nur gerecht. Corlys ist der berühmteste Seefahrer in der Geschichte von Westeros und verfügt über die grösste Seemacht im Reich.​
  • Rhys Ifans als Otto Hightower
    Zur Zeit der Geschichte ist Otto Hightower die Hand des Königs und damit sein engster Berater. Er versucht mit aller Macht, die Usurpation des Königs durch dessen Bruder zu verhindern.
  • Olivia Cooke als Alicent Hightower
    Die Tochter der Hand wurde am Hof des Königs erzogen. Daher mischt sie in den politischen Ränkespielen an vorderster Front mit.
Vater und Tochter: Olivia Cooke als Alicent und Rhys Ifans als Otto Hightower.
Vater und Tochter: Olivia Cooke als Alicent und Rhys Ifans als Otto Hightower. Bild: Ollie Upton/HBO
Gibst du «Game of Thrones» nochmals eine Chance?
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

13 recht absurde «Game-of-Thrones»-Fanartikel

1 / 15
13 recht absurde «Game-of-Thrones»-Fanartikel
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

«Game of Thrones» von Laien erklärt

Video: watson

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

12 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Hoscheho 2049
06.05.2021 18:03registriert Oktober 2017
Schreib.Das.Buch.Fertig.
541
Melden
Zum Kommentar
avatar
Lord_ICO
06.05.2021 18:42registriert März 2016
So lange Benioff und Weiss ihre Finger davon lassen, kann es gut werden. Was die beiden verbrochen haben, nach dem sie sich nicht mehr an den Büchern orientieren konnten, passt ja auf keine Kuhhaut. Aber ja zumindest sie fanden den Zombie Eisbären supercool und waren total stolz darauf ihr CGI Budget dafür verbraten zu haben…
445
Melden
Zum Kommentar
avatar
Randen
06.05.2021 15:08registriert März 2014
Na ja 300 Jahre vorher und früher war ja immer alles besser…. mal schau
391
Melden
Zum Kommentar
12
«Digitales Münchhausen» – Wenn Jugendliche sich selbst im Netz beleidigen
«Die ist so hässlich», «Der ist so überflüssig», «Gibt's dich auch in witzig?» – Was nach typischen Mobbing-Sätzen klingt, kann auch einen ganz anderen Hintergrund haben. Denn nicht immer sind es andere, die über einen Jugendlichen verletzende Sätze im Internet verbreiten.

Manchmal ist es das vermeintliche Mobbing-Opfer selbst, das die Gemeinheiten verfasst. Dieses Phänomen wird als digitales Selbstmobbing bezeichnet, im amerikanischen Sprachraum heisst es «cyber self-harm». Dabei posten Jugendliche gemeine Dinge über sich selbst in sozialen Netzwerken.

Zur Story