Leben
Justiz

600'000 Franken: Liebesbetrug im Unterwallis zieht Kreise

Es geht um 600'000 Franken: Liebesbetrug im Unterwallis zieht Kreise

30.07.2025, 18:1730.07.2025, 18:17

Im Unterwallis soll ein mutmassliches Opfer eines Liebesbetrugs 42 weitere Personen in die Sache hineingezogen haben. Der Mann soll Freunde und Bekannte um Geld gebeten haben, ohne es danach zurückzuzahlen. Insgesamt geht es um 600'000 Franken.

Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung gegen den 72-Jährigen, wie sie am Mittwoch in einem gemeinsamen Communiqué mit der Walliser Kantonspolizei mitteilte.

Die Polizei forderte die Bevölkerung in der Mitteilung zur Wachsamkeit auf. Im Zusammenhang mit im Internet geknüpften Beziehungen könne alles gefälscht werden. Sie empfahl, im Falle von Geldforderungen jeden Kontakt abzubrechen. (hkl/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Mieten und Mobilität wurden in der Schweiz 2025 teurer
Die Kosten für Wohnen und für Mobilität in der Schweiz haben sich insgesamt über das vergangene Jahr leicht verteuert. Deutlicher zugenommen haben dabei die Mietpreise.
Im Februar 2026 lagen gemäss dem vierteljährlich erhobenen «Womo-Preisindex» die Preise für das Wohnen und die Mobilität in der Schweiz um 0,2 Prozent höher als ein Jahr davor, wie das Vergleichsportal Comparis am Donnerstag mitteilte. Die offizielle Teuerung gemäss dem Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) des Bundesamtes für Statistik (BFS) lag im Februar bei 0,1 Prozent.
Zur Story