Sie Cannes tragen – er auch: Filmfestspiele in Südfrankreich eröffnet (Bilder, Bilder!!!)
Demi Moore bei der Premiere des Eröffnungsfilmes «The Electric Kiss».
Auch ein wenig Sturm kann der wundervollen Demi Moore nichts anhaben.
Noch einmal Demi Moore, dann geht's weiter ...
... mit Elijah Wood – diesem kleinen Styler!
Elijah prächtig gelaunt mit Filmproduzentin und Ehefrau Mette-Marie Kongsved, ...
... oder hier mit seinem Buddy und Regisseur Peter Jackson.
So! Viel! Spass!
Wo die grosse Party ist, da ist auch Heidi Klum:
Hier kommt das Topmodel gerade in Südfrankreich an – heuer mit haarigem Hund statt haarigem Ehemann.
Mit dabei waren ausserdem Jane Fonda, ...
... der Rücken von Reality-Star Alice Abdel Aziz, ....
... die chinesische Schauspielerin Gong Li ...
... (Sie eröffnete das elftägige Festival zusammen mit Jane Fonda), ...
... und Stellan Skarsgard. Er ist Mitglied der offiziellen Wettbewerbsjury.
Und hier etwas zum Lesen für alle Herr-der-Ringe-Fans:
Mit der Vergabe der Goldenen Ehrenpalme für den «Herr der Ringe»-Regisseur Peter Jackson (64) sind die Filmfestspiele in Cannes eröffnet worden. Er sei eigentlich kein Typ für eine Goldene Palme, die Auszeichnung sei eine Überraschung für ihn, sagte Jackson, als er den Preis von US-Schauspieler Elijah Wood auf der Bühne überreicht bekam.
Peter Jackson nimmt seinen Ehrenpreis entgegen.
Der neuseeländische Hollywood-Regisseur schuf mit der «Der Herr der Ringe»-Trilogie einen Kinoblockbuster. 2001 zeigte er rund 20 Minuten Filmmaterial aus «Der Herr der Ringe: Die Gefährten» an der Croisette, rund sieben Monate vor dem weltweiten Kinostart. In seiner Dankesrede erinnerte er sich, wie das Screening auf dem Filmfestival geholfen habe, Vorbehalte gegen den ersten Teil der Verfilmung aufzulösen. «Als der Film dann herauskam, gab es eine Vorfreude, die es ohne Cannes nicht gegeben hätte», sagte er.
Das Filmfest in Südfrankreich endet am 23. Mai und gilt als eines der renommiertesten Filmfestivals überhaupt.
Die Fotograf:innen haben es streng.
Nochmals Elijah Wood und Mette-Marie Kongsved – weil sie so toll sind.
(Mit Material der sda und dpa)
