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People-News

«Die Ehe beginnt nach dem ersten Seitensprung»

Mit der Ehe versprechen sich viele Paare auch die Treue. Mario Adorf sieht das offenbar etwas anders. Seine ganz eigene Meinung zu ausserehelichen Erfahrungen teilte er jetzt in einem Interview. 



epa07947257 German actor Mario Adorf (R) and his wife Monique Faye arrive for the premiere of the film 'Midway' in Munich, Germany, 24 October 2019. The movie opens across German theaters on 07 November.  EPA/Andreas Gebert

Mario Adorf und Frau Monique Faye Bild: EPA

Ein Artikel von

T-Online

Seit 1985 ist Mario Adorf mit seiner Frau Monique Faye verheiratet. Die Ehe beginnt für den Schauspieler allerdings nicht etwa mit der Trauung. Für ihn fängt sie erst an, wenn andere längst einen Schlussstrich ziehen würden.

Eine richtige Ehe beginne für den 89-Jährigen mit der ersten Erfahrung, die sich abseits der Partnerschaft abspielt. Im Interview mit «Bunte» sagte Mario Adorf: «Meine Ansicht über die Ehe habe ich ja schon geäussert in einem Satz, der mir zugeschrieben wird und den ich vielleicht auch gesagt habe: Die Ehe beginnt nach dem ersten Seitensprung», sagte er dem Magazin in einem Interview.

Die Ehe ist kein «heiliges Sakrament» 

Er und seine Frau Monique hätten durchaus anfangs längere Zeiten des Getrenntseins gehabt und sich ausprobiert, sich dann aber immer wieder zusammengerauft. Die Ehe habe er nie als «heiliges Sakrament» gesehen, sondern vielmehr als Möglichkeit, mit einem Menschen, den man liebe, zusammenzuleben und alt zu werden.

Mario Adorf ist seit 34 Jahren in zweiter Ehe mit Monique Faye verheiratet. Mit «Nachts, wenn der Teufel kam» wurde er 1957 einem breiten Publikum bekannt. In Helmut Dietls Kultserie «Kir Royal» spielte er den Grossindustriellen Haffenloher. Ab 7. November ist die Filmlegende in der Kino-Dokumentation «Es hätte schlimmer kommen können – Mario Adorf» von Regisseur Dominik Wessely zu sehen.

(JSp/t-online.de)

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1 Kommentar
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Er war da: Vieles, was wir über Johnny Depp geschrieben haben, war wahrscheinlich deppert

Der Schauspieler redete am ZFF eine Stunde vor und mit dem Zürcher Publikum und war dabei so liebenswürdig, dass wir uns ein bisschen schämen.

Manchmal muss man selbstkritisch sein. Manchmal muss man sich die Dinge mit eigenen Augen ansehen und vor allem mit eigenen Ohren anschauen und nicht nur zusammenschreiben, was andere so finden. Egal, ob es um Menschen, Orte, Ereignisse oder Kunstwerke geht. Manchmal wäre nämlich genau das Journalismus. Das andere nicht. Und es tut auch gar nicht weh, dies zuzugeben. Ausser man hält seine eigenen Grenzen für unüberwindbar.

Gehen wir also zu Johnny Depp. Wörtlich, nicht sinnbildlich. Denn Johnny …

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