Leben
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2008-07-25: Fischerboot im Eisfjord von Ilulissat, Grönland. Die im Fjord langsam vorbeiziehenden Eisberge stammen vom Ilulissat-Gletscher, dem aktivsten Gletscher der nördlichsten Hemisphäre. Er bewegt sich mit bis zu einem Meter pro Stunde vorwärts, und durch diese Bewegung brechen an seiner Front täglich 20 Millionen Tonnen Eis ab - das entspricht dem Wasservolumen, das die Metropole New York in einem Jahr verbraucht!

Im Eisfjord von Ilulissat, Grönland. Bild: sandra walser

Sie lebt vom Eis, vom Weiss und den Abenteuern tollkühner Männer

Die Zürcherin Sandra Walser ist nicht nur eine fantastische Polarfotografin. Sie hat jetzt auch ein Buch über die ersten Touristen in Richtung Nordpol geschrieben. So spannend, als wären wir mit dabei. Einem Schweizer kommt dabei eine ganz besondere Rolle zu. 



Worauf freut sie sich gerade am meisten? «Darauf, mit grossen Gummibooten zwischen dem im Meer treibenden Eis rumzufahren und wenn irgendwie möglich mit den Gästen auf einer Scholle auszusteigen. Und auf dieses Geräusch, wenn alles sonst still ist und sich winzige Luftbläschen aus dem Eis lösen.» 

Wie muss man sich das vorstellen? «Ich denke, wie Whisky on the Rocks. Nur viel, viel lauter. Es ist zugleich ein leises und lautes Geräusch.»

Sandra Walser, 42, weiss alles über das Eis, das Weiss, das Wasser und die verwirrende Winzigkeit des Menschen. Über Pinguine, Eisbären, Wale und die Schiffe, mit denen man die Arktis im Norden und die Antarktis im Süden bereisen kann. Über die gleissenden Landschaften, die für uns zwar lebensfeindlich sind, aber nicht mehr zwangsläufig lebensbedrohlich. Nicht so wie früher, als ganze Expeditionen erfroren oder wie der berühmte Brite Ernest Shackleton jahrelang schiffbrüchig auf einer Eisscholle trieben.

Antarktische Halbinsel - Sandra Walser (gelbe Weste) bringt mit einem Zodiac Gäste an Land

Die Frau in der gelben Weste ist Sandra Walser. Sie bringt mit einem Zodiac Gäste ans Ufer der antarktischen Halbinsel. Bild: Nicolas Danyau

Gut sechzig Mal war Walser in den letzten zehn Jahren bereits in den Polargebieten als Guide tätig, gerade packt sie wieder, nach einem 32-stündigen «Arbeitsweg» geht’s von Südchile aus noch weiter in den Süden. Zwei Monate lang ist sie unterwegs, auf einem Schiff mit rund siebzig Passagieren, regelmässig wird sie seekrank, sie hat sich damit abgefunden, schlimmer als die Übelkeit auf See ist die Reizüberflutung, wenn sie wieder nach Hause kommt, «dann bin ich zwei Wochen lang komplett überfordert, alles ist zu viel, zu laut, zu hektisch, ich schaffe es körperlich nicht, mich länger als zwei Stunden in der Stadt zu bewegen».

Antarktische Halbinsel - Zwergwale

Zwergwale vor der antarktischen Halbinsel. Bild: Sandra Walser

Die Schiffe, auf denen sie arbeitet, sind einfachere Varianten von Kreuzfahrtschiffen, ohne Swimmingpool, Casino oder Abendunterhaltung, dafür mit zahlreichen Landgängen. Diese unterliegen relativ strengen Regeln.

«Man darf nichts liegen lassen oder mitnehmen, nicht aufs WC, keine Tiere berühren, nicht auf Pflanzen treten – so eine Polarpflanze braucht schliesslich mehrere Jahre, um nur ein paar Zentimeter zu waschen –, nichts essen, nur Wasser trinken. Man hält sich an Wege, sofern vorhanden, und gewisse Gebiete sind für Besuchende komplett gesperrt. Am besten setzt man sich einfach irgendwo hin, beobachtet,  wartet, bis sich die Tiere nähern.» Die Pinguine zum Beispiel. Die vor Menschen keine Angst haben, weil sie sich zu Land keine Bedrohung gewöhnt sind, nur im Wasser oder aus der Luft.

Spitzbergen Eisbärenmutter mit Jungem

Eisbärenmutter mit Kind auf Spitzbergen. Bild: Sandra Walser

Der Polartourismus boomt, oft sind in derselben Region mehrere Schiffe gleichzeitig unterwegs, man versucht, sich nicht zu begegnen und spricht die Landgänge miteinander ab, um die Belastung für die Natur zu minimieren und gleichzeitig das Gefühl der Weltabgeschiedenheit, nach dem alle suchen, intakt zu halten.

Wie verhält man sich als Polarsüchtige eigentlich angesichts von Klimakatstrophen und schmelzenden Polkappen?

«Die Thematik», sagt Walser,  «ist komplex und beschäftigt mich sehr – persönlich und als Tourismus-Akteurin. Natürlich versuche ich, die entsprechenden Fragen mit meinen Reisegesellschaften zu diskutieren und ihnen ein Bewusstsein mitzugeben. Ich zeige ihnen Bilder, von vor 120 Jahren aber auch von vor 10 Jahren, die Unterschiede zu heute sind erschreckend, die Gletscher schmelzen kilometerweise.»

Nordlicht über Island

Nordlicht über Island. Bild: Sandra Walser

Auf Spitzbergen geht sie mit den Passagieren Plastik sammeln an den Stränden: «Wir entziffern die Aufschriften, um herauszufinden, woher die Teile stammen, denn verschiedene Meeresströmungen bringen sie von weit her. Es ist frustrierend, wir reinigen Strände, die andern Schiffe tun das auch, und wenn wir zehn Tage später wieder vorbeifahren, sind sie wieder vermüllt. Dies zu erleben, macht etwas mit einem.»

Sandras Grossvater war Bergsteiger und nahm sie als Kind mit auf den Aletschgletscher. Das alpine Eis und ein Bilderbuch über die Arktis weckten in ihr die Sehnsucht nach kargen, vergletscherten Landschaften.

Als Zehnjährige begann sie zu fotografieren, viel später, als sie ihre Liz-Arbeit in Geschichte schrieb und damit nicht glücklich werden wollte, versprach sie sich selbst zur Belohnung eine Reise in die Landschaften ihrer Sehnsucht. Nach Island und Grönland.

Die im Sommer 1896 vom Norddeutschen Wilhelm Bade veranstaltete Nordlandfahrt der Erling Jarl von Hamburg nach Spitzbergen war eine Reise der Superlative: Nicht nur gehörten Bades Gäste zu den ersten Polartouristen und -touristinnen der Geschichte, sie gelangten auch gleich auf eine der damals höchsten je mit einem Schiff erreichten nördlichen Breiten (81° 35‘ N). Ferner lernten sie mit Salomon August Andrée und anderen einige der angesagtesten Arktisforscher der Zeit persönlich kennen, veranstalteten das inoffizielle Einweihungsfest für das erste Hotel auf Spitzbergen, gerieten unverhofft ins Augenmerk des belgischen Königs und erlebten eine totale Sonnenfinsternis – ein Ereignis, das während des gesamten 19. Jahrhunderts in Europa nur fünfmal zu beobachten war. Die Fahrt entlang der Packeiskante hielt der Schweizer Künstler Hans Beat Wieland, der als Passagier mitreiste, in diesem Ölbild fest. Das Eismeer umschreibt er in seinem Tagebuch als «eine fremde Welt, eine Welt des Todes, die doch so anziehend auf uns wirkt».

1896 bricht die Erling Jarl von Hamburg nach Spitzbergen auf. Gemalt hat sie der Schweizer Hans Beat Wieland. Bild: Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte, Winterthur (Reproduktion: Philipp Hitz, SIK-ISEA)

Und dann kam die Idee mit den Schiffen: «Ich hatte keinerlei Gebietskenntnis, ich hatte noch nie auf einem Schiff gearbeitet. Eine Reise zu dokumentieren, war mein einziges Kapital. Ich heuerte also als Fotografin an, heute arbeite ich für verschiedene Reedereien im Leitungsteam, das auf den Schiffen von A-Z für die Ausführung der Reisen verantwortlich ist.»  

Pro Jahr ist sie drei bis vier Monate unterwegs, zuhause in der Schweiz arbeitet sie im Kulturmanagement. Und jetzt hat sie ein Buch geschrieben. Im Zentrum steht ihr Seelenverwandter, auf den sie durch Zufall gestossen ist, kein Fotograf, aber ein Schweizer Maler, Hans Beat Wieland (1867–1945) aus Basel, zu Lebzeiten ein bekannter Künstler mit respektabler Karriere in Deutschland. Auch er liebt die Berge und will noch viel mehr Eis sehen, 1896 nimmt er 29-jährig als Illustrator für eine Zeitung auf einer Touristenreise in die Arktis teil – es ist eine der ersten dieser Art.

1896 liess sich der 29-jährige Künstler Hans Beat Wieland im Fotostudio als Polarforscher inszenieren. Bei der Fellbekleidung handelte es sich um ein Kostüm.

Vor seiner Reise liess sich der 29-jährige Wieland als Polarforscher inszenieren. Bei seinem Fellmantel handelt es sich um ein Kostüm. Bild: Staatsarchiv Uri, Altdorf (Nachlass Hans Beat Wieland, Reproduktion: Zoe Tempest)

Veranstalter ist der Deutsche Wilhelm Bade, der 1869/70 für zweihundert Tage anlässlich einer gescheiterten Nordpolarexpedition auf einer Eisscholle Zuflucht fand. Ein Schicksal, das ihn zu einem berühmten Vortragsreisenden machte. Jetzt fährt er 52 Passagiere aus 9 Ländern nach Spitzbergen.

Die Reisegruppe ist reich und gebildet und verlangt nach exklusiven Höhepunkten.

Eine (weitherum stinkende) Walfangstation wird besichtigt – «Wer den Wal hat, hat die Qual», kommentiert Wieland in seinem Tagebuch. Man jagt sinnlos und total berauscht viel zu viele Robben, Polarfüchse und Rentiere, begegnet den prominentesten Polarforschern jener Zeit. Zum Finale gibt’s auch noch eine Sonnenfinsternis, und ein echter König kommt an Bord. Er sei «ein mordsgrosser Mann» und habe «unmässig lange Fingernägel wie ein chinesischer Bonze», beobachtet Wieland. Nur Eisbären werden keine gesichtet.

Zu Besuch auf der Walfangstation Skorøya in Nordnorwegen. Einige Gäste posieren vor einem erlegten Furchenwal.

Wilhelm Bades Reisegesellschaft besucht die Walfangstation Skorøya in Nordnorwegen. Einige Gäste posieren vor einem erlegten Furchenwal. Bild: Perspektivet Museum, Tromsø

Doch zuerst fährt das Schiff, die Erling Jarl, der norwegischen Küste entlang. Wieland ist begeistert: «Einsam, furchtbar einsam und ernst – meine eigentliche Lieblingslandschaft. Sie hat viel Ähnlichkeit mit dem Gotthard», notiert er.

So wie wir heute glauben, halbwegs Dänisch zu verstehen, wenn wir als Schweizer dänische Serien schauen, kommt Wieland damals das Norwegische vor: «Wenn es gar nicht mehr gehen will, spreche ich Schweizerdeutsch, das verstehen die Leute ganz gut.»

Sandra Walser las in einem Artikel von 1940, dass Wieland an Bord ein Tagebuch geführt habe, sie stöberte eine Enkelin auf, konsultierte unzählige Archive, folgte jedem noch so kleinen Hinweis ­– «es war echte Sherlock-Holmes-Arbeit». Und sie hatte Erfolg: Eines Tages lag das Tagebuch vor ihr, ausgerechnet in Winterthur, ganz in der Nähe also. Sie fand darin Texte, Fotos, Skizzen. Ab da war Wieland nicht der Anfang, aber der Anker ihrer Arbeit über die Anfänge des Polartourismus. Die Historikerin, die bis dahin aus Eigeninteresse und für Vorträge für ihre Polarpassagiere recherchiert hatte, beschloss, aus ihrem Material ein Buch zu machen.

Das Basislager der legendären Expedition von Salomon A. auf Danskøya im Nordwesten Spitzbergens: Bei diesem Ölbild handelt es sich um das bekannteste Spitzbergen-Werk von Hans Beat Wieland. Das angeschnittene Schiff ist die Erling Jarl (mit dem Wieland gereist ist) das andere die Virgo (das Expeditionsschiff Andrées).

Wielands Wiedergabe von Salomon A. Andrées Basislager auf Spitzbergen. In dem seltsamen Gerüstbau ist der Ballon, mit dem Andrées zum Nordpol fliegen will. Bild: Privatbesitz (Reproduktion: Dobiaschofsky Auktionen, Bern)

Jetzt ist es also da. Abenteuerlich, packend, unterhaltsam. Mit spektakulären Bildern, etwa den letzten Fotos, die der schwedische Forscher Salomon A. Andrée und seine beiden Kollegen nach der Notlandung ihres Gasballons machten. Die drei wollten im Ballon den Nordpol erreichen, doch nach einer 65-stündigen Irrfahrt und einem anschliessenden 83-tägigen Marsch durch die Eiswüste versagten ihre Kräfte.

Erst 33 Jahre später werden ihre tiefgefrorenen Leichen samt Fotokamera und gut erhaltenem Filmmaterial gefunden.

 14. Juli 1897: Die Notlandung Andrées auf dem Packeis auf auf 82° 55,7’ N. Andrée und seine beiden Begleiter beschliessen, zu Fuss zum Ausgangsort (Dankøya) zurückzukehren – ihre Leichen werden 33 Jahre später zufällig auf Kvitøya im Nordosten Spitzbergens gefunden.

Die Notlandung von Andrées Ballon am 14. Juli 1897. Die beiden Männer im Bild und ihr Fotograf werden wenig später erfrieren. Bild: Tekniska Museet, Stockholm (Fotograf: Nils Strindberg)

Es ist ein Buch, das sich aus vielen solcher Trouvaillen zusammensetzt, aus alten Bildern und alten Texten über verrückte Menschen, ihren Entdeckerdrang und ihre unglaublichen Geräte. Technik, Tollkühnheit und Tod. Zusammengehalten durch die Ironie, gelegentlich auch die pure Überwältigung eines Schweizer Beobachters namens Wieland. Der sich mit der Frau, die sein Tagebuch und so viel anderes in einem Buch geborgen hat, die eine grosse Sehnsucht teilt. Die, das bunte, kleinteilige Gewimmel der Welt für eine Weile hinter sich zu lassen. Und es einzutauschen gegen die Erfahrung einer gleissenden, eisigen Erhabenheit.

Das Buch «Auf Nordlandfahrt» von Sandra Walser mit enorm vielen Abbildungen eignet sich hervorragend als Weihnachtsgeschenk. NZZ Libro Verlag, 39 Fr. In eurer Buchhandlung oder beim Online-Händler eures Vertrauens.
Mehr Fotos und Texte unter sandrawalser.ch

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    Alle Leser-Kommentare
  • Edwin Schaltegger 06.12.2018 10:38
    Highlight Highlight Für mich ist dieser Tourismus eine unheilvolle Entwicklung. Da werden die letzten Refugien einer noch intakten Natur und Tierwelt vom Menschen noch kaputt gemacht. Man sollte jeglichen Tourismus in diese fragilen Gebiete verbieten.
  • müüüsli 06.12.2018 08:34
    Highlight Highlight Ich träume schon lange von so einer Reise, aber kann das mit meinem Gewissen einfach nicht vereinbaren.
    Mit einer riesigen Dieseldreckschleuder durch Gebiete fahren die genau dadurch leiden und langsam zerstört werden ? Nein, Danke.
  • rundumeli 05.12.2018 21:47
    Highlight Highlight o toll, die sensible polarfotgrafin führt jedes jahr hunderte von touris an den nicht minder sensible polar ... und sammelt auch noch plastik ein mit ihnen, wenn grad keine tierli rumhüpfen ... na ja.
  • Gummibär 05.12.2018 21:07
    Highlight Highlight Besten Dank. Das Buch ist tatsächlich eine Trouvaille.

    Ich erinnere mich an den Bericht Sandra Meiers über das Schicksal der Sattelrobben in Kanada und hoffe, dass das unsinnige Abschlachten von Hunderttausenden von Jungtieren mit der wachsenden Unpopularität von Pelzen endlich aufhört.
  • woezzl 05.12.2018 20:35
    Highlight Highlight Ja das Buch ist wirklich empfehlenswert. Habs am Stück durchgelesen.
    • Simone M. 06.12.2018 11:18
      Highlight Highlight Das freut mich! Ich verschenks auch noch mindestens einmal zu Weihnachten ...
  • Muselbert Qrate 05.12.2018 20:08
    Highlight Highlight Ich will nicht wissen mit wieviel CO2 diese Kreuzfahrtschiffe mit den Öko-Bonzen an Board die Umwelt verpesten. Solch eine Ferienwoche wird wahrscheinlich gegen eine Woche Malediven äusserst schlecht aussehen was die Umweltbelastung betrifft. Aber genau die Teilnehmer einer solchen Kreuzfahrt wollen dann die grossen Weltverbesserer und Gutmenschen sein wenn sie wieder zu Hause sind... Schlimm!
    • *sharky* 06.12.2018 07:14
      Highlight Highlight Nein, Sie wissen es nicht! Und kennen Sie den Spruch, wenn man etwas nicht weiss was man dann tun sollte? Eben!
      Das ist Whataboutismus vom Feinsten.
      Klassisch, die welche am lautesten schreien oder rülpsen oder was auch immer tun, tun in der Regel sonst Null Komma Null für die jeweilige Sache, sind Schlechtmenschen schlechthin.
      Mir gefällt sehr für was sich S. Walser einsetzt, quasi auf den Spuren des grossen Sir Ernest Shackleton!
    • Simone M. 06.12.2018 11:19
      Highlight Highlight @Sharky – mit diesem Vergleich dürftest du der Autorin eine irrsinnige Freude machen ;-)
    • *sharky* 06.12.2018 12:10
      Highlight Highlight @Simone
      Gerne doch...
      Gut, Shackletons Spuren sind für die Ewigkeit im ewigen Eis eisgemeiselt (sic!) und unerreichbar, umso schöner wenn man diesen ein wenig folgen kann/darf.

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