MH370
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epa04122692 A Vietnamese military official looks at a map inside a flying Soviet-made AN-26 of the Vietnam Air Force during search and rescue (SAR) operations for a missing Malaysian Airlines flight, off Vietnam's sea, 13 March 2014. Vietnam fully resumed its search for the Malaysia Airlines plane that went missing, after communicating with Malaysian authorities over media reports, subsequently denied, regarding the plane's last known location. Malaysia Airlines flight MH370 with 239 people on board went missing early 08 March 2014 while on its way from Kuala Lumpur, Malaysia, to Beijing, China.  EPA/LUONG THAI LINH

Ein Vietnamesischer Offizier auf der Suche nach dem vermissten Flugzeug. Bild: EPA/EPA

Was passierte auf der Boeing 777-200?

Maschine flog möglicherweise noch vier Stunden ohne Funkkontakt

Flog das verschwundene Flugzeug der Malaysia Airlines noch vier Stunden nach dem letzten Funkkontakt? Ein Bericht im «Wall Street Journal» wirft Fragen auf. 



Das verschwundene Flugzeug der Malaysia Airlines könnte laut einem Bericht des «Wall Street Journal» nach dem letzten bekannten Funkkontakt noch vier Stunden geflogen sein. Die Zeitung beruft sich auf zwei Luftfahrt- und Geheimdienstexperten. Nach deren Angaben funkten die Triebwerke der Boeing 777-200 des Fluges MH370 entgegen allen bisherigen Angaben doch automatisch Daten.

Daraus schliessen die Experten, dass das Flugzeug insgesamt vier Stunden unterwegs war. Die Maschine mit 239 Menschen an Bord verschwand am frühen Samstag eine Stunde nach dem Start zwischen Malaysia und Vietnam vom Radar und ist seitdem spurlos verschwunden.

Drang jemand ins Cockpit ein? 

Jüngste Spuren waren chinesische Satellitenbilder von Sonntag, die aber erst am Mittwoch veröffentlicht wurden. Darauf waren südlich von Vietnam grosse Objekte im Meer entdeckt worden, die angeblich Wrackteile der Maschine sein könnten. Flugzeuge fanden an dieser Stelle bislang jedoch keine Wrackteile. Am Donnerstag bestätigte eine Sprecherin von Chinas Luftverkehrsbehörde (CAAC) jedoch, dass dass sie schwimmenden Objekte nichts mit dem Flugzeug nichts zu tun hatten. 

Völlig unklar an diesem Szenario wäre, wieso die Piloten sich nicht meldeten, und weshalb die Maschine nicht auf Radarbildern zu sehen war. Nach Angaben der Zeitung kann der Pilot alle nötigen Sender manuell ausschalten. US-Terrorexperten schlössen die Theorie nicht aus, dass jemand ins Cockpit eindrang. (rar/sda/dpa)

Weitere Meldungen, Hintergründe und Analysen zum Flug MH370 finden Sie hier

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