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«Shake my boobs!»

Entdeckt: Der schlechteste Song der Welt. Oder der beste. Du entscheidest!



Es ist unsere Chronistenpflicht, dich über ein neues Stück Liedgut ins Bild zu setzen. Es ist nicht irgendein Song – sondern einer, der heraussticht. Nicht nur akustisch, sondern auch intellekt... intellent... naja, intelligenzisch halt!

Der Anfang geht ja quasi noch:

«I only want to move / Shake my body and groove / Shake my boobs!»

Wirklich? Dann nur zu, Cärolein:

abspielen

Video: Youtube/Cärolein

Uiuiui. Na, wo sollen wir anfangen? 

Vielleicht bei den Lyrics? Die beste Zeile ist wohl diese hier:

«I shake my ass / My ass has friends on Facebook»

Oder vielleicht doch diese hier?

«I shake the tree / The tree is my body / The apples dance / They dance and make party»

Und schon sind wir mittendrin: Sängerin Cärolein – der eine oder andere wird es schon geahnt haben – ist keine Amerikanerin oder Britin, also keine Muttersprachlerin. Die Gute ist im deutschen Kempten heimisch. Und diesem Radio-Interview nach zu urteilen, soll das Ganze keineswegs nur ein Witz sein. Cärolein ist mit Herzblut bei der Sache: Nun machen auch die «Boobs» plötzlich Sinn!

Der Song «Dancing Shoulders» könnte möglicherweise der grösste/schlechteste Eurodance-Track seit Whigfields «Saturday Night» sein. Und das Beste daran: In bester Las-Ketchup-Macarena-Tradition gibt es einen eigens dazu passenden Tanz! Das Video dazu beweist: Am coolsten bringt man diesen Tanz auf den Asphalt, wenn man mit einer Discokugel auf dem Kopf das «Abbey Road»-Albumcover der Beatles in einer deutschen Kleinstadt nachstellt. 

Nun seid ihr an der Reihe. Lautstärke rauf, mit den Schultern wackeln und danach entscheiden!

«Dancing Shoulders» von Cärolein ist ...

(obi)

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