DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Musik

abspielen

Auftritt mit der Schülerband: Phil Collins in Miami. YouTube

Phil Collins tritt mit Schulband seiner Söhne in Miami auf



Der britische Sänger Phil Collins hat seinen selbstgewählten Ruhestand unterbrochen, um mit der Band der Oberschule seiner beiden Söhne in Miami (US-Bundesstaat Florida) ein Konzert zu geben. Collins hatte sich 2011 aus dem Musikgeschäft zurückgezogen.

Der 63-jährige Star, der sowohl als Solokünstler wie auch als Frontmann und Schlagzeuger von Genesis Erfolge feierte, sei in der vergangenen Woche in der Miami Country Day Schule aufgetreten, berichtete der «Miami Herald» am Donnerstag.

Auf einem auf der Internetseite der Zeitung veröffentlichten Video ist Collins zu sehen, wie er sich bei dem jungen Publikum artig für ihr Erscheinen bedankt, bevor er «In the Air Tonight» und «Land of Confusion» von Genesis anstimmt.

Er sei vor dem Auftritt schon etwas nervös gewesen, gestand der Musiker, der allein als Solokünstler über hundert Millionen Platten verkaufte. Doch während der Proben hätten ihm seine jungen Musiker das Gefühl gegeben, «Teil der Band» zu sein.

Bei seinem Rückzug hatte Collins im Jahr 2011 angegeben, er wolle mehr Zeit mit seinen Kindern verbringen. Nach Angaben seiner früheren Frau Orianne Collins Mejjati, die in Miami lebt, baten ihn seine Söhne um das ungewöhnliche Comeback. (kad/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Ohne Taroof: Was du für deine erste Iran-Reise wissen musst

Iran entpuppt sich momentan als DER Insider-Reisetipp. Mir kam die Idee für diesen Bericht just als ich diese Nachricht per Facebook erhielt: 

Und somit sind wir auch schon mittendrin. 

Ihr habt nämlich Sri Lanka, die Philippinen, Kolumbien, Panama, Kuba und Myanmar abgeklappert und wartet sehnsüchtig darauf, dass das ehemals als Schurkenstaat bezeichnete Land seine Besucher mit Zuckerwatte und schwarzem Tee empfängt?

Dann habe ich eine gute Nachricht für Euch: Es kann losgehen. …

Artikel lesen
Link zum Artikel