bedeckt
DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Panorama

Polizei räumt Schlangen-Haus von Tier-Messie 

Einsatz in kalifornien

Polizei räumt Schlangen-Haus von Tier-Messie 

30.01.2014, 15:0930.01.2014, 16:27
Video: YouTube/Charles Walton

«Es roch, als wäre jemand da drin gestorben.» So beschreibt ein Nachbar den Gestank, der aus dem Haus des 53-jährigen Primarschul-Lehrers William Buchman kommt. Was die Polizei im Haus in Santa Ana, Kalifornien, fand, waren tatsächlich Kadaver. Und zwar die von 224 Pythons. Weitere 180 waren noch am Leben – unter schrecklichen Bedingungen. Nebst den über 400 Schlangen wurden ausserdem 45 lebende Mäuse und Ratten gefunden.

Laut Einschätzungen der Polizei leidet der Besitzer am Tier-Messi-Syndrom. Dabei sammeln Betroffene zwanghaft Tiere – ohne sie richtig versorgen zu können. 

(lis)

watson auf Facebook und Twitter
Sie wollen keine spannende Story von watson verpassen?

Liken Sie unsere Facebook-Seiten:
watson.news,
watsonSport und
watson - Shebbegeil.



Und folgen Sie uns auf Twitter:
@watson_news und
@watson_sport
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!