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Pakistani Christian peace activist Julius Salik gestures while sitting in flower bouquets for anti-government protesters to show solidarity with them during the Revolution March in Islamabad September 3, 2014. Pakistan's protest leaders demanding Prime Minister Nawaz Sharif's resignation prepared to resume talks with the government on Wednesday, reviving hopes for a negotiated solution to a crisis that has shaken the coup-prone nation. REUTERS/Akhtar Soomro (PAKISTAN - Tags: POLITICS CIVIL UNREST)

Sag's mit Blumen – oder aber mit nur drei Wörtern. Bild: AKHTAR SOOMRO/REUTERS

Twitter-Trend zum Mittmachen

Die drei magischen Wörter zum Sonntag auf Twitter

Ganz in der Tradition von Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppels jüngstem und vielbeachtetem Elaborat über Geschlechterrollen, hat sich am Sonntag in der Früh ein Hashtag auf Twitter zum Trend gemausert. Es geht um drei Wörter, die jede Frau hören will.



Und plötzlich liess die Twitter-Gemeinde ihrer Phantasie freien Lauf. Unter dem Hashtag #threewordsshewantstohear melden sich Frauen und Männer im sozialen Netzwerk zu Wort. Und das sieht dann zum Beispiel so aus.

Gäbe es innerhalb des Trends wieder einen Trend, dann wäre diese Äusserung wohl weit oben auf der Rangliste der beliebtesten drei Wörter.

Hausarbeit ist Trumpf.

Auch sexuelle Anspielungen sind hoch im Trend.

Weil aber am heutigen Sonntag, den 7. September, in einigen Teilen der Welt eigentlich Vatertag ist, ist es nicht mehr als anständig, auch das männliche Hashtag-Pendant zu beleuchten. Unter #threewordshewantstohear steht dann etwa folgendes:

Oder aber wohl eher ironisch:

Sind Sie genauso einfallsreich, haben aber keinen Twitter-Account? Dann teilen Sie doch Ihre besten drei Wörter in der watson-Kommentar-Spalte, ganz nach dem Motto: #threewordswewanttohear (kad)

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Was macht Greta hier auf diesem Foto falsch?! 🙈

Der Poll ist natürlich satirisch gemeint, die Frage und die Antworten wurden von diesem Twitter-Thread inspiriert. Ziel ist es, zum Nachdenken anzuregen.

Worüber sollen die Medien in Zusammenhang mit dem Kampf gegen den Klimawandel und Greta Thunberg nicht berichten? Oder heiligt der Zweck die (journalistischen) Mittel? Und wie sollen wir bei Facebook, Twitter und Co. reagieren?

(dsc)

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