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Falscher Bombenalarm an Grenze im Südtessin löst Polizeieinsatz aus



Ein falscher Bombenalarm hat am Freitagnachmittag den Südtessiner Grenzübergang in Gaggiolo zwei Stunden blockiert. Ein etwa 40 Jahre alter Italiener hatte bei der Einreise in die Schweiz gerufen, in seinem Auto sei eine Bombe und er könne alles in die Luft sprengen.

Die italienische Nachrichtenagentur Adnkronos beschrieb den Mann als rund 40-jährigen, in Malnate in der Provinz Varese in der Lombardei wohnhaften vorbestraften Mann. Er sein von Italien her kommend schnell auf die Grenzkontrolle zugefahren und dann bei Aufforderung zum Halt weggerannt.

Bombenspezialisten der italienischen Polizei fanden laut Adnkronos keinen Sprengstoff im Fahrzeug. Bei der Durchsuchung der Wohnung des Mannes seien allerdings ein Kilogramm Marihuana, 55 Gramm Haschisch und 70 Gramm Kokain sichergestellt und er sei angezeigt worden.

Via Alertswiss war am Nachmittag ein Alarm verbreitet worden. Der Grenzübergang sei vollständig gesperrt, und sicherheitshalber seien im Umkreis von 500 Metern um den Zollübergang Evakuierungen vorgenommen worden, hiess es dort. Zu der Zeit wurde noch von einer Bombe ausgegangen.

Auch die Züge auf der Strecke Stabio im Tessin nach Varese in Italien fuhren während rund zwei Stunden nicht, wie die Bahnverkehrsinformation mitteilte. (sda/adnkronos/ansa)

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