Schweiz
Aargau

Velofahrerin gerät in Wildegg AG unter einen Lastwagen und stirbt

Velofahrerin gerät in Wildegg AG unter einen Lastwagen und stirbt

18.05.2015, 14:4018.05.2015, 14:48
Bild
Kapo AG

Eine 38-jährige Velofahrerin ist am Montagmorgen in Wildegg AG von einem abbiegenden Lastwagen erfasst und überrollt worden. Die Frau verstarb noch auf der Unfallstelle.

Der Lastwagenfahrer, der einen Bagger geladen hatte, wollte nach rechts abbiegen. Dabei übersah er die in gleicher Richtung fahrende Frau. Sie geriet unter den Lastwagen und erlitt schwerste Verletzungen, denen sie noch auf der Unfallstelle erlag.

Der 43-jährige Lastwagenfahrer, ein Slowake aus der Region, blieb unverletzt. Die Polizei nahm ihm den Führerausweis vorläufig ab. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung. (aeg/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Die Schweiz rettet Kinder – aber nicht alle
Während des Zweiten Weltkriegs brachte das Schweizerische Rote Kreuz tausende kriegsgeschädigte Kinder aus Frankreich in die Schweiz. Was als humanitäre Hilfe galt, diente auch politischen Zwecken – doch nicht alle Kinder waren willkommen.
Am 16. Juni 1942 fuhr ein Zug voller monegassischer und französischer Kinder in den Genfer Bahnhof ein – einer von vielen sogenannten Kinderzügen. Zu den Klängen der Schweizer Nationalhymne warteten die Helferinnen des Schweizerischen Roten Kreuzes in weissen Kitteln auf den Perrons, um die Kinder aus der freien Zone Frankreichs zu empfangen. Unter Schweizerfahnen und Schaulustigen gab es auch Pressefotografen. Denn der Empfang kriegsgeschädigter Kinder sollte nicht undokumentiert verlaufen.
Zur Story