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74,1 Prozent – Ecopop abgeschmettert. Auch die anderen Vorlagen werden abgelehnt



Ticker: Abstimmungen vom 30. November

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    Alle Leser-Kommentare
  • Lowend 30.11.2014 15:29
    Highlight Highlight Vollschlappe für die SVP! Zum einen wird die SVP-Goldinitiative mit einem Katastrophenergebnis beerdigt, wobei sich die Befürworter Schlür und Reimann seit der Bekanntgabe des Ergebnisses völlig unsichtbar gemacht haben und zum zweiten politisier das ZK der SVP in Sachen Ecoflop meilenweit an ihrer Basis vorbei und macht den Eindruck eines Hühnerhaufens und als letztes verweigern offenbar auch viele Parteisoldaten ihren Führern die Gefolgschaft und stimmen mit den Linken für die Abschaffung der Pauschalbesteuerung! Wie würde es der parteiinterne SVP-Kritiker Ogi sagen : "Freude herrscht!"
  • Samst4r 30.11.2014 13:51
    Highlight Highlight Worte zum Sonntag: geil, geil, geil!
  • nsch 30.11.2014 13:40
    Highlight Highlight Gemäss der Ebiokon Hochrechnung:
    Pauschalbesteuerung: 42.64% Ja
    Ecopop: 30.43% Ja
    Gold Initiative: 25.75% Ja

    (laut der ETH Lausanne stimmte dies in den letzten Jahren zu 96%)
  • Jol Bear 30.11.2014 13:35
    Highlight Highlight Es scheint gut auszugehen. Ecopop: eine zu starre und extreme Lösung; Pauschalbesteuerung: gegen den Zentralismus des Bundes aber für die Selbstbestimmung in den Kantonen; Gold: ein generelles Verkaufsverbot für alle Zeiten würde auch die grössten Reserven wertlos machen.
  • Rotirösli 30.11.2014 13:16
    Highlight Highlight Juhuuuuui!
  • poesie_vivante 30.11.2014 13:01
    Highlight Highlight Ecopop hatte das falsche Komitee und die falschen Argumente. Sonst würden die Kommentatoren hier schreiben, dass die ungebremste Zuwanderung unvernünftig ist und nicht die Ablehnung von Ecopop vernünftig, weil wir damit allen anderen Ländern ihre besten Leute wegnehmen und diese dem Untergang überlassen ...
    • manhunt 30.11.2014 14:24
      Highlight Highlight "die schweiz nimmt denn anderen eu staaten die gut qualifizierten arbeitskräfte weg und überlässt sie dem untergang".
      einwohnerzahl eu: über eine milliarde. zuwanderung in die schweiz/jahr: ca. 80000, davon ca. 15000-20000 hochqualifizierte. man rechne: 0,2% der hochqualifizierten arbeitskräfte der eu wandern in die schweiz ab.
      und das treibt die anderen länder in den ruin?
      die argumente der befürworter waren vor der abstimmung schon haltlos, was sie da jedoch gerade von sich geben ist einfach nur noch peinlich.
    • manhunt 30.11.2014 14:51
      Highlight Highlight ich korrigiere: einen halbe milliarde=500000000. 20000=0.004%
    • poesie_vivante 30.11.2014 15:15
      Highlight Highlight Die Schweiz profitiert von Arbeitskräfte, deren Ausbildung andere bezahlt haben.

      Der Deutsche Arzt kommt in die Schweiz, Deutschland muss dann Ärzte aus Polen holen und die Polen Ärzte aus Bulgarien. Am Schluss bezahlt Bulgarien teure Ausbildungen, verliert aber die Leute, deren Ausbildung sie bezahlt hat. Und die Schweiz musste in diesem Kreislauf wieder einmal gar nichts für die Ausbildung bezahlen. Wenn das nicht egoistisch ist, weiss ich auch nicht mehr.

      Dass Bulgarien darum gerade in den Ruin getrieben wird, lasse ich hier einmal offen ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Micha Moser 30.11.2014 12:53
    Highlight Highlight Die Vernunft hat gesiegt! danke Schweiz!
  • Hugo Wottaupott 30.11.2014 12:22
    Highlight Highlight es geht den leuten halt darum weiter jammern zu könnnen. SO SIEHTS AUS :D
  • Oban 30.11.2014 12:04
    Highlight Highlight Schön das die Kommentarschreiber aus dem Volch nicht die einzigen an der Urne waren.
  • zombie1969 30.11.2014 11:50
    Highlight Highlight Ecopop-Initiative
    Die einen empfinden die Zuwanderer als Belastung, dann gibt es andere, die die Zuwanderungskritiker als Belastung sehen. Und schliesslich gib es noch Leute, welche die Zuwanderungsbefürworter als Belastung ansehen. Jedem seine Ansichten. Aber die wirkliche Belastung sind doch die Politiker in diesem Land, welche das ganze Thema Zuwanderung in keinster Weise steuern, sondern nur planlos aktiv werden, wenn es irgendwo brennt.
    Mit anderen Worten: Man macht die Tore weit auf, lässt jeden rein und schon lebt man im Paradies. Das man darauf nicht schon längst gekommen ist!
    • Oban 30.11.2014 12:28
      Highlight Highlight @zombie
      Sie selbst und alle Nörgler haben es alle paar Jahre in der Hand ihre Vertreter in Bern zu wählen, aber das ist den meisten ja zu kompliziert und unwichtig. Danach über die "elitäre Elite in Bern" zu jammern ist einfacher.
      Ach ja zum anderen Thema, der Anteil ausländischer Wohnbevölkerung war z.B. im Jahr 1910 14.7 %, wir waren also auch schon früher ein Land das viele Ausländer anzog, aber auch damals gab es solche Nörgler, die wird es wohl immer geben im Land der Wohlstandnörgler.
    • oskar 30.11.2014 14:54
      Highlight Highlight welch hohles stammtischgelaber. dann zeig doch mal die zahlen, die belegen, dass jeder reingelassen wird! würden mich sehr interessieren! die daten des bfs sagen etwas ganz anderes... Migrationskritiker werden durchaus erst genommen, wenn sie ahnung haben (genau gleich wie all anderen kritiker auch)! wenn sich die "kritik" aber auf ressentiments und Vorurteile beschränkt, ist der sogenannte Kritiker halt nicht wirklich glaubwürdig

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