Schweiz
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Analyse

«Fake News. Lügenpresse!» – Wie Roger Köppel zur Schweizer Version von Donald Trump wurde

Man reibt sich die Augen: Ist das wirklich Roger Köppel, der da auf dem Facebook-Profil des SVP-Nationalrats schreibt? Oder ist das nicht etwa ... Donald Trump? Oder etwa Doger Krumpel? Ronald Tröppel? Eine Glosse.



Irgendwann im Dezember muss es passiert sein. Roger Köppel sass vor seinem Laptop, als ihn ein Geistesblitz durchfuhr: Wieso lange Sätze schreiben, wenn's auch anders geht. Kürzer. Prägnanter. Träfer. Und vor allem: wütender. Der Trump'sche Twitter-Duktus, so die Erkenntnis des «Weltwoche»-Chefs, muss eingeschweizert werden. 

Noch vor den US-Wahlen startete Köppel einen ersten zögerlichen Versuchsballon auf Facebook. Ein Griff in die Neowutbürgervokabular-Kiste förderte Folgendes zutage: «Eliten-TV», «Machtkartell», «abgestraftes Establishment». So weit so gut. Solides Nach-oben-Boxen in zwei Sätzen. Aber nichts, was sich gross vom kommunen Classe-politique-Bashing abhob.

Der erste Gehversuch

«Eliten-TV im Dienst des Machtkartells»

Da geht noch mehr, beziehungsweise weniger, wird sich Köppel im lichtlosen Raum, « einzig beschienen vom fahlen Schimmer [s]eines iPhone-Bildschirms», gedacht haben. Reduce to the max, less is more. Bei Köppel heisst das: Weniger Inhalt, mehr Empörung.

Im neuen Jahr lieferte der «Spiegel» die ideale Vorlage: Das Cover des deutschen Magazins zeigte eine Comic-Version von Donald Trump, in der linken Hand den abgetrennten Kopf der Freiheitsstatue, in der rechten ein bluttriefendes Messer. Und Köppel lief zur Höchstform auf: 

Der erste Wurf

«So unverantwortlich. Die Linke hat keine Argumente mehr, nur noch Hass. Traurig»

Von da an ging's rasant voran. Respektive bergab, jedenfalls für Liebhaber vollständiger Sätze. Köppel hatte ein Hoch, auch wenn zumindest die Kadenz der Einträge noch nicht ganz an diejenige seines Lehrmeisters im Weissen Haus heranreichte.

Das Februarhoch

Das Original

«Heuchelei. Gut, dass das jetzt herauskommt.»

Der Wahlappell

«[...] Falscher Weg. Nicht in die Knie gehen!»

Das Meisterstück

Das Original

«[...] Fake News. Lügenpresse.»

Mit einem wütenden Post gegen die Berichterstattung des «Blick» hat sich Köppel dann endgültig in die Sprachwelt Donald Trumps geschrieben. «Fake News». «Lügenpresse». Trump-Sprech in Reinkultur.

Der jüngste Streich

«[...] Sozialisten-TV, total unfähige Moderatorin»

Die Rezeptur

In den Köppel'schen Facebook-Verlautbarungen spielen Satzzeichen, abgesehen vom grosszügigen Gebrauch von Ausrufzeichen, keine grosse Rolle mehr. Syntax ist etwas, das zwischen zwei Buchdeckel gehört, nicht in den Facebook-Feed. Artikel interessieren in Zeiten der totalen Beliebigkeit niemanden mehr, und Verben sind so überflüssig wie alle Schweizer Medien links der «Weltwoche».

Wichtig ist, dass die Kommentare nicht länger als zwei Sätze sind. Der erste Satz führt in aller Kürze ein, worum es geht (auf Facebook lesen auch Leute mit, die den Grossteil des Jahres unter einem Stein verbringen, «einzig beschienen vom fahlen Schimmer [e]ines iPhone-Bildschirms»). Der zweite Satz liefert dann eine wortgewaltige Auslegung des Vorfalls. Interpretation mit dem Vorschlaghammer.

Fehlt noch das Schlussbouquet: Die geballte Schurkerei der Anderen/Linken/Medien/Merkel/Ausland/EU/Bern/Bösen/Gutmenschen in einem Wort:

«Traurig» «Schande» «Heuchelei» «Unverantwortlich» «Unglaublich» «Grossartig»

Die Liebesgeschichte

Dass Köppel fast grenzenlose Bewunderung für den US-Präsidenten empfindet, weiss man spätestens seit seinem Offenbarungseid im Editorial der «Weltwoche»: 

«Bei jeder Wasserstandsmeldung, die Trump vorne zeigte, tanzte ich mit geballter Faust durchs Büro, so als ob mein geliebter Dorfklub EHC Kloten soeben den finanziell und personell weit höher dotierten ZSC im Eishockey-­Play-off-Finalderby nach einem aussichts­losen Rückstand doch noch gebodigt hätte.»

«weltwoche» 45/2016

In dem gleichen Leitartikel, in dem Köppel seinen vor Scham nur leicht verhohlenen Indianertanz schildert, gesteht er, dass ihm Trump persönlich nicht sonderlich sympathisch sei. Seine, Köppels, Begeisterung, habe weniger mit der Person und dem Charakter Trumps zu tun, als mit dem demokratischen Erdrutsch, den er entfesselt habe.

Er hat's auch probiert ....

Trumps Charakter hin oder her, den Social-Media-Kommunikationsstil des US-Präsidenten zu kopieren, ist dem SVP-Nationalrat nur billig. 

In der Schweizer Polit- und Medienlandschaft steht Köppel mit dieser Taktik aber noch ziemlich alleine da. Parteikollegen wie Lukas Reimann, Andreas Glarner und Natalie Rickli, den sozialen Medien allesamt sehr zugetan, beschränken sich meist darauf, Artikel mit einer provokativen Überschrift zu posten.

Noch schlimmer: Rickli und Reimann begehen sogar den fatalen Fehler, Einträge zu posten, die mehr als drei Zeilen umfassen. In der naiven Hoffnung, irgendein Facebook-User werde die ellenlangen Ausführungen zur USR, Asylpolitik oder Billag zu Ende lesen.

Köppel macht das nicht mehr. Köppel hat erkannt, dass die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne in den sozialen Medien einem Wimpernschlag gleicht. Köppel hat seinen Kommunikationsstil dem postfaktischen Zeitalter angepasst. 

Eine Linguistin hat Trumps Kommunikationsstil untersucht und kommt zum Schluss: «Trump spricht wie ein Viertklässler»

Köppel hingegen spricht nicht wie ein Viertklässler. Er spricht eigentlich ganz normal. Ein bisschen schneidend, ein bisschen schnarrend, und manchmal bellt er auch. Aber ganz offensichtlich hält er seine Facebook-Freunde für Viertklässler.

Und lauscht man ganz tief in den Facebook-Feed von Roger Köppel hinein, so hört man das Echo der Stimme von Donald Trump. Oder eben: Doger Krumpel.

Früher hat Köppel auf Facebook noch ganze Sätze geschrieben. Es scheint lange her.

Weitere Beispiele

Bald gibt's mehr davon: Die besten Tweets von Trump

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    Alle Leser-Kommentare
  • RETO1 10.03.2017 22:21
    Highlight Highlight Dieser Artikel hat die gleiche Qualität wie die dazugelieferte Fotomontage
  • Spooky 10.03.2017 20:52
    Highlight Highlight Doofer Artikel, ehrlich.

    Ich meine, wenn man irgendwelche Sprüche aus dem Zusammenhang reisst, dann kann man jeden Politiker durch den Kakao ziehen - und zwar Politiker von extrem links bis extrem rechts.
    • RETO1 10.03.2017 22:09
      Highlight Highlight genau so ist es
  • Le_Urmel 10.03.2017 15:52
    Highlight Highlight Ich dachte RK wäre Schweizer Nationalrat, dafür scheint er ziemlich viel Zeit zu haben die ARD zu schauen, sogar das Morgen-Magazin, was in Deutschland kaum einer schaut
    • Le_Urmel 12.03.2017 08:48
      Highlight Highlight 1. Sind es nicht meine Sozis, weil ich als Ausländer nicht wählen darf.
      2. Interessierte es mich nur, dass ein SCHWEIZER NR DEUTSCHES TV schaut.
      3. Zu C da deine (machen wir hier mal auf Duzi) SVP ist ja grösste Fraktion im Parlament, damit ja hauptveranwortlich über die Effetivität desselbigen.
  • Kastigator 10.03.2017 14:41
    Highlight Highlight Es ist das Wesen von Fake News, Ereignisse herbeizuschreiben. Und dem Köppel ging es nicht schnell genug mit der Bedrohung durch den Islam, also hat er selbst Hand angelegt:
    Benutzer Bild
  • adi37 10.03.2017 14:26
    Highlight Highlight Über die erfolgreicheren Medien wird gern gelästert. Ein Zeichen, dass man diese Medien ernst nimmt - und damit auch zbsp der RK. Wie Watson hier versucht einen tüchtigen Journalisten, Verleger und äusserst nützlichen Nationalrat zu zerzausen, entbehrt jeglicher Sachlichkeit. Die meisten Kommentare widerspiegeln das deutlich. Das Ganze ist lustig zu lesen, aber zu einer vernünftigen Meinungsbildung völlig untauglich!

  • piedone lo sbirro 10.03.2017 11:54
    Highlight Highlight köppel, schlechter journalist und mieser politiker. wäre er ein guter journalist, würde die weltwoche nicht schritt für schritt dem tode entgegen schreiten.
    politisch ist er bereits in vergessenheit geraten, obwohl er seinen jüngern versprach im "linken" bern aufzuräumen. außer ein paar beleidigungen hat er bis heute nichts zu stande gebracht.

    die strategie der wewo ist immer die gleiche, konsequent das gegenteil der mehrheit vertreten und mittels gezielter auslassungen von fakten, sachverhalte für seine klientel wunschgerecht und dem eigenen weltbild angepasst erscheinen lassen.

    • olive 10.03.2017 14:50
      Highlight Highlight Sie hassen den wirklich.
    • CASSIO 11.03.2017 07:16
      Highlight Highlight Olive, ich sehe keinen Hass.
  • piedone lo sbirro 10.03.2017 11:44
    Highlight Highlight köppel ist zum vasallen verkommen. nicht mehr ernst zu nehmen.

    er war mal ein gewitzter scharfzüngiger Journalist, dessen artikel ernst genommen wurden.
    dann hat er von einem steinreichen populisten eine eigene zeitung geschenkt bekommen und musste ihm dafür versprechen, sich dezidiert hinter die finstere machtbesessenheit der rechtsnationalen heilsfront zu stellen und deren ideologie mit seinem gesamten können zu unterstützen.

    aus diesem journalisten ist ein blindwütiger und stümperhafter schreiberling geworden, der wegen der vielen lügen den wald vor lauter bäume nicht mehr sieht.
    • rodolofo 10.03.2017 16:19
      Highlight Highlight Am Beispiel Köppels sehen wir auf schockierende Weise, wie wenig sich Parteipolitik und Professioneller Journalismus vertragen!
      Parteipolitiker sind sehr erzieherische Menschen, die andere Menschen so formen möchten, wie sie selber sind und geformt wurden.
      Darum werten und moralisieren sie auch ständig!
      Professioneller JournalistInnen möchten einfach wissen, wie "es" ist und was tatsächlich abgeht!
      Darum ist ihnen Taktik egal.
      Wichtig ist ihnen nur Offenheit und Ehrlichkeit!
      In der Realität finden wir oft Misch-Typen aus Parteipolitikern und Medienschaffenden vor, die in der "Mitte" wursteln.
    • saderthansad 29.08.2017 00:55
      Highlight Highlight Schön gesagt, piedone lo sbirro! Wenn ich eine Zeitung kaufen würde, wären Sie mein Chefredaktor. Echt.
  • rodolofo 10.03.2017 10:49
    Highlight Highlight Der "Beste Journalist der Schweiz" hat offenbar noch nicht mitbekommen, wie peinlich sich sein Idol Donald Trump benimmt...
  • olive 10.03.2017 10:43
    Highlight Highlight Interessante Sendung:


    Talk im Hangar-7 | Fake-News und Lügenpresse: Wem kann man glauben?
    ServusTV

    Play Icon


    Der schlimme Köppel nimmt auch teil.
    • piedone lo sbirro 10.03.2017 11:35
      Highlight Highlight @olive

      hört man köppel im ausländischen TV sprechen, schämt man sich beinahe ein schweizer zu sein.
    • olive 10.03.2017 13:43
      Highlight Highlight Sie mögen das tun, ich sehe es ganz anders.
    • ujay 10.03.2017 16:41
      Highlight Highlight Ich schäme mich wirklich,wenn RK als selbsternannter Intellektueller schweizer Talkgast seine Senf in den deutschen Medien verbreiten darf und den Eindruck erwecken will,das Sprachrohr schweizer Politik zum Thema Migration zu sein. Ekelhaft. SVP Latrinenparolen vom Feinsten immer in derselben Köppelschen Rhetorik; undifferenziert und haarscharf an den Tatsachen vorbei. Einem Faktencheck hat er noch nie standgehalten.
  • Shabina 10.03.2017 10:35
    Highlight Highlight Sorry Watson, aber nur ein toter Fisch schwimmt mit dem Strom! Ich bin jeweils sehr erfreut, eine Reportage in der WW zu lesen, die die Thematiken mit ganz anderen Aspekten beleuchtet und Gegenpool zur Berichterstattung der Einheitsmedien bietet. Ich lese ja auch eure Berichte und die Realität liegt irgendwo dazwischen.

    Sobald (Watson oder) einer eurer Redaktoren nur annähernd das erreicht hat, was (die WW bzw.) Köppel erreicht hat, werden wohl auch so undifferenzierte Beiträge seltener.
    @Stern: Braucht man dafür eine jounalististische Ausbildung? "Doger Krumpel? Ronald Tröppel?"
    • ujay 10.03.2017 11:18
      Highlight Highlight Naja...an undifferenzierten Artikeln fehlts in der WW wahrlich nicht. Wenn sich Watson mit RK auseinandersetzt ist es für gewisse Leute schon wie Plasphemie, quasi Gotteslästerung.
    • Shabina 10.03.2017 12:43
      Highlight Highlight ujay:
      Wenn wenigstens Neuigkeiten bzw. wichtige Themen dokumentiert würden. Aber es geht ja nur um den Twitterstil von RK...

      Kannst du mir ein Beispiel geben eines undifferenzierten Artikels der WW, wie es tw. hier auf Watson üblich ist?

      Für gewisse Leute scheint es Blasphemie bzw. Gotteslästerung zu sein, einen Watson Artikel zu hinterfragen....
    • ujay 10.03.2017 16:29
      Highlight Highlight Ach Shabina...googel doch mal Philipp Gut/SarasinWeltwoche, oder Daniel Ammann/Hollenweger/Weltwoche oder Susanne Hochuli/Weltwoche undundund......zig Artikel gibts von der WW,die nicht nur undifferenziert sind, sondern gegen gelendes Recht verstossen und Journis deiner WW sogar verurteilt wurden. Von mir aus kannst du jeden Watson Artikel hinterfragen,wenn der WW Stil für dich der Massstab für ernstzunehmenden Journalismus sein soll.
  • ujay 10.03.2017 06:55
    Highlight Highlight Der Rosche K. macht auf Antiestablishment und merkt nicht, dass er im Glashaus sitzt. Er glaubt auch noch, dass ihm das Volch das abnimmt. In vielem ist er voll auf Donald- Linie: Wichtigtuer, grosse Klappe und Faktenverdreher. Gerne vergessen auch jene, die behaupten, er sei ein brillianter Rhetoriker, dass Rhetorik per se nichts mit der Wahrheit zu tun hat.
    • CASSIO 11.03.2017 07:23
      Highlight Highlight Brillianter Rhetoriker? In DE kriegt er immer wieder eins auf die Fresse und lässt die Schweiz in schlechtem Lichte dastehen.
  • Alienus 10.03.2017 06:32
    Highlight Highlight Köppel, ein Kasperl allerschlechtester Güte.
  • RETO1 09.03.2017 22:08
    Highlight Highlight Da hat Watson ja wiedermal ein Festival entfacht
    Jetzt baden sie wieder in ihrem eigenen Saft,die Köppelbasher
    erbärmlich dieses tiefe Niveau
    • Kastigator 10.03.2017 14:11
      Highlight Highlight Im Gegensatz zur geistigen Hochblüte, die aus deinem Kommentar spricht ...
      Wie übrigens definierst du "Bashing"?
      Ich bringe dir ein Beispiel für stilloses Bashing: Jetzt baden sie wieder in ihrem eigenen Saft,die Köppelbasher
      erbärmlich dieses tiefe Niveau
  • R. Schmid 09.03.2017 22:05
    Highlight Highlight Beide sind die gleichen Lügner. Also einfach ignorieren, Ist besser für den Seelenfrieden..
  • CASSIO 09.03.2017 20:04
    Highlight Highlight Irgendwie herzig, wie er gegen das establishment kämpft und mittendrin ist. stolziert als agglokind am sechseläuten mit den zünftern durch die strassen zürichs, lässt sich stolz mit seiner liebsten am zurich film festival von der boulevardpresse fotografieren, ist im nationalrat, lässt sich von einem milluardär unterhalten, schreibt diesem dafür das schwärzeste pech von der leber... Jaja, das böse establishment. Erinnert mich irgendwie an meine pubertät. ich hatte wenigstens noch lange haare und hörte nicht krokus, aber richtigen metal ;-)
    • Kastigator 10.03.2017 14:12
      Highlight Highlight Und als was geht er ans Sächsilüüte? Genau.
      Benutzer Bild
  • Regas 09.03.2017 19:05
    Highlight Highlight Es ist eine grosse Ehre für Herrn Köppel, das dieser schon mehrmals in Watson durch die Mange gezogen wurde. Es wird noch lange dauern, bis etwa Stern oder Löpfe so grosse Berühmtheit erlangen, damit es diese in der Weltwoche zu einem Seiten füllenden Artikel schaffen.
    • Fabio74 09.03.2017 20:34
      Highlight Highlight Ich denke mal, dass jeder drauf pfeiffen kann in diesem Blatt erwähnt zu werden
    • Regas 09.03.2017 20:45
      Highlight Highlight @Fabio: Damit ist wohl Watson gemeint!
    • ujay 10.03.2017 07:30
      Highlight Highlight Ach Regas, wer schwache Argumente hat, kommt gerne mit unlauteren Vergleichen. Köppel ist Politiker und winselt mit seiner Dämagogie richtiggehend darum, durch die Mangel gezogen zu werden. Stern und Löpfe sind Journalisten. Ueber die einen wird geschrieben, die anderen schreiben. Prinzip nicht gecheckt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • destin 09.03.2017 18:55
    Highlight Highlight Wenn Köppel tatsächlich intelligent sein sollte, wird sich irgendwann herausstellen, dass das ganze Theater, das er abspielt, nur ein grosses Spiel war. Falls nicht, gilt der Umkehrschluss.
  • Charlie84 09.03.2017 18:28
    Highlight Highlight Nicht überall, wo bei Facebook ein (Promi)name drauf steht, ist auch ein Promi drin. Kein "Verified Pages" - Zeichen, unter Info steht "Wir unterstützen Roger Köppel als Nationalrat"... Eher nicht Köppel, der die Nachrichten schreibt.

    Aber man kann ja mal einen solchen Artikel machen...
  • wasylon 09.03.2017 17:38
    Highlight Highlight Medien die solche Schmierartikel wie die "Golden Shower" Geschichte publizieren darf man auch Fake News nennen.
    • Fabio74 09.03.2017 20:35
      Highlight Highlight warum?
    • wasylon 09.03.2017 22:00
      Highlight Highlight Hoi Fabio: Darum https://de.wikipedia.org/wiki/Pressekodex
    • capture 09.03.2017 22:04
      Highlight Highlight Waren keine Fakenews, da stets stand, dass die Geschichte nicht bewiesen ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • piedone lo sbirro 09.03.2017 17:25
    Highlight Highlight intellektuell ist köppel durchschnitt.

    wer seine text analysiert merkt schnell, dass er nur ein intrumentalisierter ideologe ist. er benutzt gerne die scheinbar gehobene sprache um seine leser zu beeindrucken. was ihm auch oft gelingt. wer genau hinschaut sieht die verdrehungen und unterstellungen schnell.
    köppel ordnet alles seiner weltsicht unter. was nicht passt, wird dabei passend gemacht.
    er weiss, dass ihm seine lakaien eh alles blind glauben. er kann poltern, er kann mobilisieren, er wird verehrt.

    zum glück muss er dann auch nie beweisen, dass die eigenen lösungen funktionieren.
  • Majoras Maske 09.03.2017 17:02
    Highlight Highlight Bitte, liebe Zürcher, wählt den Tröppel ab! Solche Politik wollen wir hier doch gar nicht.
  • piedone lo sbirro 09.03.2017 16:59
    Highlight Highlight köppel wurde genau wie glarner von blocher in die parteileitung gehievt, und als sein nachfolger bestimmt. ohne köppel keine SVP - also schreibt er was die hand die ihn füttert hören will, das gleiche macht somm in der baz.

    nur der willenlose parteisoldat der immer schön das (herrliberg-) mantra nachbetet ist geduldet, auf alle andern wird scharf geschossen - dafür hat blocher die baz und die weltwoche gekauft.

    so siehts aus liebe SVP`ler... also, hirn ausschalten und spuren, sonst macht ihr parteiintern keine karriere... :-)
    • FrancoL 09.03.2017 18:08
      Highlight Highlight Ich denke Köppel hat mit CHB den Mann gefunden, der ihn von seine jugendlichen Linksträume frei spricht und ihn Busse tun lässt und auch noch dafür bezahlt.
      Die geläuterten Gefolgsleute sind die treusten und gehen für den Paten durchs Feuer.
  • piedone lo sbirro 09.03.2017 16:27
    Highlight Highlight "geisteswissenschaftler seien keine wissenschaftler mehr, sondern pseudowissenschaftliche diktatoren.“

    (zitat von blocher vor der entfesselten rechtsnationalen albisgüetli-elite)

    also ist der historiker köppel nichts anderes als ein "pseudowissenschaftlicher diktator"?
    oder in der SVP-sprache übersetzt, ein "elitärer schnösel"?

  • piedone lo sbirro 09.03.2017 16:21
    Highlight Highlight der hauptzweck solcher medien wie der weltwoche ist nicht die information, sondern das geziehlte verunglimpfen von vermeintlichen und tatsächlichen (politischen) gegnern. deshalb darf man auch auf den wahrheitsgehalt nicht allzu viel geben.

    SVP-chefpropagandist köppel köppelt sich in seiner fake news schleuder weltwoche seine wahrheiten so zusammen, wie es der überwiegende teil der faktenabstinenten rechtspopulisten tun.

    http://www.woz.ch/1621/kampagnenjournalismus/die-fertigmacher

    http://www.stefan-schaer.ch/2016/01/08/roger-koeppel-ein-selbstsuechtiger-steigert-die-dosis/

    • Lumpirr01 09.03.2017 19:08
      Highlight Highlight @joevanbeeck: Erlaube mir zwei kleine Ergänzungen: 1.) Peter Wanner mischt sich nirgens in die redaktionelle Arbeit ein. 2.) Peter hat Watson nicht gekauft, sondern war der Gründer und Hauptsponsor von diesem allseits geschätzdem Forum namens Watson.
  • Töfflifahrer 09.03.2017 15:40
    Highlight Highlight Ich habe langsam einfach die Nase voll von solchen sich selbstüberschätzenden, narzisstischen Warmduschern! Schlimm genug, dass es viele gibt die den Mist den die rauslassen auch noch ernst nehmen. Geht Evolution rückwärts eigentlich?
  • rYtastiscH 09.03.2017 14:53
    Highlight Highlight Er ist Kloten-Fan?

    Ja gut das sagt natürlich alles ;)
    • CASSIO 09.03.2017 20:07
      Highlight Highlight Establishment PUR!!!
  • Denverclan 09.03.2017 14:37
    Highlight Highlight Wenn man sein Gedankengut verkaufen will, muss nicht ein anderes schlecht gemacht werden.....sondern das Eigene mit Überzeugung gelebt werden. Wer sich durch Verunglimpfung anderer profiliert ist ein armer Mensch. Es scheint, dass Respekt, Anstand, Fairness und vor allem die Liebe zum Mitmenschen völlig verloren gehen. Der Tod holt uns alle, also tun wir Gutes und Ehrenwertes, das bringt Zufriedenheit! Wäre schön wenn ein Umdenken stattfinden würde, ansonsten geht die Welt bachab! Man stelle sich vor, es gäbe nur noch Trumps, Köppels usw......Ansteckungsgefahr besteht! Es tut so weh zuzusehen.
    • The fine Laird 09.03.2017 15:14
      Highlight Highlight Keine Angst. Der Planet geht baden, doch wir gehn zusammen!
    • Hausmeister krause 09.03.2017 15:28
      Highlight Highlight Bis zum letzten Satz habe ich gedacht du sprichst vom Verfasser dieses Artikel :)
    • pamayer 09.03.2017 16:33
      Highlight Highlight Schön gesagt.
  • Pletscher 09.03.2017 14:14
    Highlight Highlight Alles klar. Auch ein Frauenhasser und-Grapscher!
    Und die SVPler beklatschen ihn noch.
  • Herbert Anneler 09.03.2017 14:13
    Highlight Highlight Aus Köbbels Posts nehme ich Folgendes: Er hetzt gegen die Elite, aber seinem Ego tut es gleichzeitig sehr weh, nicht zur Elite zu gehören - sein Geltungsbedürfnis ist enorm. So muss man halt die (symbolische) Nähe zu einem politischen Übervater wie Trump suchen und sich in dessen Macht sonnen. Tut seinem Ego gut, ist aber infantil.
    • pamayer 09.03.2017 16:34
      Highlight Highlight Er IST Elite
  • Ohniznachtisbett 09.03.2017 14:05
    Highlight Highlight Was ist bloss aus Köppel geworden. Er war einmal ein ultraliberal (neoliberal) ausgerichteter Journalist, hochintelligent, gesellschaftlich nicht sonderlich konservativ, eloquent. Eigentlich ein typischer Züricher-FDP-Mensch. Er hat innert weniger Jahre eine Metamorphose durchgemacht, zum Polteri mit ultrakonservativem - nicht zuwanderungskritischem - sondern ausländerfeindlichen Weltbild. Er beleidigt jeden der nicht gleicher Meinung ist und gibt jedem zu verstehen, dass er dümmer sei als er selbst. Schade um einen so intelligenten Journalisten, der früher mal ziemlich gut war.
    • flausch 09.03.2017 15:26
      Highlight Highlight Wer Macht haben will ist am rechten Rand bestens aufgehoben und wer dann auch noch poltert, difamiert und lügt der kann es ganz weit bringen.
      Das ist dieselbe Karriereleiter diverser Diktatoren.
    • 3fuss 09.03.2017 16:34
      Highlight Highlight @flausch: Karrieren wie jene von Josef Stalin, Mao Zedong, Fidel Castro, Pol Pot, Josip Broz Tito, Nicolae Ceaușescu, Kim Il Sung, Enver Hoxha, Ho Chi Minh, nicht wahr?
      Alles schlimme Massenmörder und alles Kommunisten (an die Jungen: das sind die Linksextremen von früher).
    • piedone lo sbirro 09.03.2017 17:04
      Highlight Highlight @Ruedi89

      an köppel (und glarner) führt in ihrer partei aber kein weg vorbei... :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asalato 09.03.2017 13:52
    Highlight Highlight "Abrüstung der Gefühle"
    *schauder*
  • Waggis 09.03.2017 13:50
    Highlight Highlight Ab und zu lade ich mir die Weltwoche aufs iPad runter, um auch andere Sichtweisen zulesen. Und jedesmal bin ich erstaunt, dass auch linke Exponenten dort Ihre Meinung in längeren Artikel äussern dürfen (z.B. Cédric Wermuth)! So eine Offenheit suche ich beim linken watson vergebens! Hier ist alles nur Sensationshasche mit wenig Tiefgang und keiner Ausgewogenheit!
    • Ohniznachtisbett 09.03.2017 14:09
      Highlight Highlight Auch Peter Bodenmann hatte jahrelang eine Kolumne
    • Fabio74 09.03.2017 14:17
      Highlight Highlight Warum kommentierst du dann wenn alles so flach ist und nur Köppel den Tiefgang hat?
      Nur weil einLinker eine Kolumne hat ist alles ausgewogener? Da spielt es keine Rolle wie falsch der Rest ist?
      Schöne Sicht der Welt
    • Nikite 09.03.2017 15:03
      Highlight Highlight Das ist doch einfach kein Argument. Du wirst ja nicht gezwungen dich nur auf einem Nachrichtenportal zu informieren.
      Du persönlich scheinst ja trotz der linksgewichteten Berichterstattung watsons in der Lage zu sein dir eine klare, kritische Meinung zu bilden.
      Traust du dies anderen Personen nicht zu?

      Es ist nicht watsons Pflicht dir ALLES auf dem Silbertablett zu liefern. Besonders nicht, da du hier alles komplett gratis erhälst.
      (1)
    Weitere Antworten anzeigen
  • BrigitteA 09.03.2017 13:48
    Highlight Highlight Ein Herzchen für den Artikel
  • Makatitom 09.03.2017 13:40
    Highlight Highlight Merkt der Köppels eigentlich, dass er gegen sich selber hetzt, wenn er die "Elite" und die "Classe politique" verunglimpft? Er sehr wahrscheinlich schon, bloss seine Wähler nicht
    • Energize 09.03.2017 15:58
      Highlight Highlight Genau die selbe Strategie wie Blocher, Trump und Weitere fahren... Ich habe das Gefühl in der Schweiz wird es den Leuten bewusst - im übrigen Europa denke noch nicht.
  • zombie woof 09.03.2017 13:38
    Highlight Highlight Ach Roger, was jetzt? Erst hast du geglaubt der Stöffeli würde dir zu Macht und Ansehen verhelfen, dein Wochenblättchen verliert auch immer mehr an Auflage und jetzt rennst du noch dem Donald nach? Der ist doch viel zu weit weg, der kennt dich nicht mal und nach Amerika reisen und ihm huldigen, das bringts auch nicht, denn da bist ja du ein Ausländer. Roger, du könntest einem Leid tun...könntest.
  • Lutz Pfannenstiel 09.03.2017 13:31
    Highlight Highlight Köppel one of the most over-rated newsman in Switzerland. Writes just rubbish. Totally frustrated man. So sad.
  • King_Cone 09.03.2017 13:29
    Highlight Highlight Breitwoche / Weltbart?
    • Ohniznachtisbett 09.03.2017 14:00
      Highlight Highlight Breitwoche hihi
    • Lutz Pfannenstiel 09.03.2017 15:13
      Highlight Highlight Welt-Wox News?
  • Angelo C. 09.03.2017 13:22
    Highlight Highlight Da braucht man sich bei Roger Köppels harten Politstatements genausowenig die Augen zu reiben, wie wenn William Stern hier sein persönliches, politisches Credo durchblicken lässt : es sind schlicht und einfach völlig unterschiedliche politische Positionen, die den Einen gut, den Anderen schlecht einfahren.

    Sowas war schon immer so und wird auch zweifellos so bleiben, auch wenn sich der Umgangston inzwischen verschärft hat, die Aussagen BEIDSEITIG schriller werden, was allenfalls auf grössere politische Umbrüche in naher Zukunft hinweist.

    Müsste eine gesunde Demokratie allerdings aushalten!
    • FrancoL 09.03.2017 16:01
      Highlight Highlight Wird sie auch Angelo!
      Nur da stehen Schreihälse wie Köppel, der früher links stand und heute alles tut um diese "Schmach" abzuwaschen, der Demokratie im Wege, vor allem wenn sie versuchen im Volk die Gräben tiefer zu machen als sie sind und zB tagtäglich gegen die "Classe Politique" wettern und hetzen und dabei zu ihr gehören.
      Nehme ich noch dazu dass die SVP bei jeder möglichen Gelegenheit nach einem bürgerlichen Schulterschluss ruft und dabei natürlich auf ihre Federführung pocht frage ich mich noch mehr was soll da nicht "Classe Politique" sein soll.
      Das ist für mich das Volk verarschen.
    • Fabio74 09.03.2017 20:39
      Highlight Highlight @Bitterli: Ach dieser lauwarme Spruch den Churchill gesagt haben soll.
      Steht aber nirgendwo dass man rechtsextreme gut finden muss mit 40
    • Kastigator 10.03.2017 14:21
      Highlight Highlight Bitterli, ich bin 48 und stehe weit links. Mein IQ lag beim letzten Test bei 137 (mit 18 bei 148, aber da habe ich mir wohl einige Punkte weggekifft) - Verstand habe ich also durchaus. Wenn ich hingegen Ihre Kommentare lese ...
  • Gipfeligeist 09.03.2017 13:04
    Highlight Highlight Ein einfaches Rezept für den Populismus in wenigen Schritten: Trump machts vor, die rechten Schweizer kochen nach. Liebe SVP, zeigt doch bitte selber etwas Kreativität...
  • Amadeus 09.03.2017 13:01
    Highlight Highlight Köppel's Wortwahl erinnert sehr an Trump. Seine Berufsethik erinnert mich allerdings mehr an Bill O'Reilly oder Sean Hannity. Es geht nicht mehr darum, neutral und objektiv zu sein. Man bewegt sich nur noch entlang ideologischer Linien und vertieft mittels Polemik bestehende gesellschaftliche Gräben. Wir gegen die. Volk gegen Elite. Schweizer gegen Wirtschaftsflüchtlinge..usw. Köppel ist ein konservativer Schreihals der eines gut kann: Kampagnenjournalismus und Sündenbockpolitik.
  • herpderpschlerp 09.03.2017 12:59
    Highlight Highlight das titelbild ist echt geil. da hab ich ja prompt pipi in den augen :')
  • Posersalami 09.03.2017 12:49
    Highlight Highlight «So unverantwortlich. Die Linke hat keine Argumente mehr, nur noch Hass. Traurig» Ja klar Herr Köppel, vor allem ist der Spiegel links :D

    ----

    Guter Artikel!
  • Papa Swappa 09.03.2017 12:44
    Highlight Highlight Vollköppel
    • CASSIO 09.03.2017 20:11
      Highlight Highlight Der ist gut, muss ich mir merken, Papa Swappa!
  • 3fuss 09.03.2017 12:40
    Highlight Highlight "Wie Roger Köppel zur Schweizer Version von Donald Trump wurde" - gelungener Titel, bravo! Best fake news of the week.
    • Marshawn 09.03.2017 13:03
      Highlight Highlight Das ist die App von Watson und nicht der Weltwoche...
    • Fabio74 09.03.2017 13:12
      Highlight Highlight Köppel ist ein Möchtergen vor Blochers Gnaden und von dessen Geld abhängig.
      Ein geistiger Brandstifter und viiiieeelll heisse Luft.
    • Kyle C. 09.03.2017 13:15
      Highlight Highlight Begründung?
    Weitere Antworten anzeigen
  • saukaibli 09.03.2017 12:39
    Highlight Highlight Ich habe das Gefühl, Köppelchen wird auch von Sören Schlüter gesteuert, genau wie Donald Trump.
    Play Icon
    • R&B 09.03.2017 12:52
      Highlight Highlight Herrliche Satire 😂😂😂
  • Crecas 09.03.2017 12:23
    Highlight Highlight Eine breitere Analyse würde zeigen, dass die SVP seit mehr als 10 Jahren jeden Winkelzug, das Wording und oft das Programm der US Republikaner kopiert. Dies ist sehr augenfällig - schon lange.

    Darum ist dies neuerliche Abenteuer von Köppel auch nicht wirklich überraschend.
    • Maett 09.03.2017 13:03
      Highlight Highlight @Crecas: dass sich Parteien aus demselben Spektrum nationsunabhängig in der Themenwahl ähneln ist ja an sich kein Wunder, deshalb frage ich mich: wo ähneln sich die SVP und die Republikaner mehr als z.B. im Verhältnis zu anderen Rechtsparteien dieser Welt?
    • Amboss 09.03.2017 13:05
      Highlight Highlight Ist bestimmt so. Ich finde einfach: "Na und? sollen sie doch".

      Die SVP ist wie ein Bodybuilder, der zu viele anabole Stereoide geschluckt hat. Sieht stark und mächtig aus, ist effektiv aber machtlos und schwach.

      Es ist jetzt wohl ein bisschen die Zeit der "Schande, Lüge und Heuchelei"-Rethorik. Da müssen wir jetzt halt durch.
      Aber das CH-System ist sehr robust, also cool bleiben und abwarten. Und insbesondere linke Parteien: Sich selbst hinterfragen und prüfen, wo seine eigene Positionen verbessern kann.
    • saukaibli 09.03.2017 13:36
      Highlight Highlight Was die SVP erstaunlicherweise schafft, ist, dass die gleichen Leute, welche über die US-Republikaner schimpfen trotzdem SVP wählen. Auch reden viele SVP-Fans schlecht über die AfD, obwohl deren Parteiprogramm - eine Mischung aus Fremdenfeindlichkeit, Konservatismus und Neoliberalismus - dem der SVP sehr ähnlich ist. Von daher muss man zugestehen, dass die SVP ihren Job ganz toll macht.
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  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 09.03.2017 12:23
    Highlight Highlight Er ist doch selbst Teil der Blocherelite

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