Schweiz
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Schweizer Armee will mehr Frauen in den Militärdienst «locken»



Der Frauenanteil in der Armee stagniert seit Jahren. Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) fordert darum ein «echtes, ernst gemeintes Förderungsprogramm». Auch Bundesrätin Viola Amherd wies auf die Wichtigkeit der Frauenförderung hin.

Die Verteidigungsministerin unterstrich am Samstag in ihrem ersten Auftritt vor der Delegiertenversammlung der Offiziersgesellschaft in Einsiedeln, es gelte die Chancengleichheit und eine militärische Ausbildung schaffe einen Mehrwert. Dabei gelte der Grundsatz «gleiche Leistung – gleiche Chancen».

Die BundesrŠtin Viola Amherd, links, und der Chef Armee Philippe Rebord, rechts, beim eintreffen anlaesslich der Delegiertenversammlung der Schweizerischen Offiziersgesellschaft SOG vom Samstag, 16. Maerz 2019 im Kloster Einsiedeln. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Die Verteidigungsministerin, Bundesrätin Viola Amherd, und der Chef Armee, Philippe Rebord (rechts), treffen im Kloster Einsiedeln ein. Bild: KEYSTONE

Um den Frauenanteil von 0.7 Prozent in der Armee substanziell anzuheben, will die SOG diverse Massnahmen vorschlagen und entsprechende politische Vorstösse unterstützen, wie ihr Präsident Stefan Holenstein sagte.

In der laufenden Session gehört dazu etwa die Motion von Nationalrätin Yvette Estermann (SVP/LU), welche eine verstärkte Informationspflicht der Armee gegenüber den Frauen ins Gesetz schreiben möchte.

Neue Kampfflugzeuge ...

Viola Amherd führte vor den Offizieren weiter aus, ihr wichtigstes Geschäft sei die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge und der bodengestützten Luftverteidigung. Dieses Geschäft müsse gelingen, wenn die Schweiz weiterhin eine glaubwürdige Armee wolle. Dabei müssten aber alle Beteiligten und Interessengruppen am gleichen Strick und in die gleiche Richtung ziehen.

Im statutarischen Teil verschlankte die Delegiertenversammlung den Vorstand und erweiterte die Kompetenzen der Präsidentenkonferenz, der Vereinigung der 40 Präsidenten der Kantonal- und Fachgesellschaften. Zudem wurde Präsident Holenstein für ein weiteres Jahr im Amt bestätigt.

Die SOG ist die Dachorganisation von 24 kantonalen und 16 Fachgesellschaften mit rund 22'000 Mitgliedern.

(dsc/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Maya Eldorado 17.03.2019 16:35
    Highlight Highlight Armeen, somit auch Militärdienst, gehören abgeschafft. Wo der Ernstfall eintritt, gibt es nur Verlierer. Waffen können keine Probleme lösen. Sie schaffen nur neue Probleme.
  • Pafeld 17.03.2019 13:27
    Highlight Highlight Ich erinnere mich an Rekrut(in) B****, welche bereits auf dem 8km Marsch rumgeflennt hat, es aber dann auf magische Art und Weise in die Offiziersausbildung geschafft hat.
    #gleicheleistung #gleichechance
  • Stema 16.03.2019 22:48
    Highlight Highlight Ich finde es schon interessant, dass ein Artikel zur „Frauenförderung in der Armee“ mehrheitlich zu einer Diskussion um eine „Wehrpflicht für Frauen“ führt. Sofort beziehen alle ihre ideologischen Schützengräben und das ursprüngliche Ziel wird völlig aus den Augen verloren.

    Wenn sich mehr Frauen für den Militärdienst gewinnen lassen, und man dafür einige „unmotivierte Lölis“ zuhause lassen kann, wäre das eine Win/Win-Situation. Das hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun.

    Aber die ideologisch Verblendeten (egal auf welcher Seite) müssen immer alles schlecht reden. Seid doch mal konstruktiv!
  • Maya Eldorado 16.03.2019 22:40
    Highlight Highlight Früher gab es doch den FHD (Frauenhilfsdienst). Was machten die genau? Und wo ist der geblieben?

    Ich bin ja schon im Rentenalter. Ich hätte damals nie Militärdienst gemacht. (Damals gabs für die Männer noch Kiste, wenn sie verweigerten.)
    Ich würde nie eine Waffe in die Hand nehmen. Ich könnte es mit meinem Gewissen auch nicht vereinbaren etwas zu unterstützen, was der Gewalt dient.

    Viele Frauen haben eine schmerzhafte Mens, wo man dann nicht einsatzfähig ist. Wie würde dann dieses Problem gelöst?
  • Cillit Bang 16.03.2019 20:10
    Highlight Highlight Macht es freiwillig
  • Elephant Soup slow cooker recipes 16.03.2019 18:32
    Highlight Highlight Das Bundesgericht hatte entschieden; ".. dass Frauen aufgrund physiologischer und biologischer Unterschiede im Durchschnitt für den Militärdienst als weniger gut geeignet erachtet werden."

    Abgesehen von der GSoA habe ich bislang aber von keinen Initiativen gegen die Wehrpflicht nur für Männer gehört. Demo war auch noch keine angemeldet. :)

    Hier noch der Link zum ganzen Text:
    https://www.ebg.admin.ch/ebg/de/home/dokumentation/haeufige-fragen/militaerdienstpflicht.html#1520461137
  • Malaga 16.03.2019 18:13
    Highlight Highlight Was ich nicht verstehe ist, wieso man davon abgesehen hat, wenigstens den Informationstag verpflichtend zu machen für Frauen. Das wäre ja kein grosse Aufwand gewesen. Ich bin mir einfach nicht sicher, ob man wirklich mehr Frauen möchte oder das nur ein Lippenbekenntnis ist und man in Tat und Wahrheit eigentlich ein Männerverein bleiben möchte.
    • Eine_win_ig 16.03.2019 20:39
      Highlight Highlight Malaga: das ist einfach erklärbar.
      Es wurde entschieden (politisch und juristisch, nicht von Seite der Armee), dass ein Aufgebot zu einem Orientierungstag verfassungswidrig wäre, da die BV explizit eine Freiwilligkeit für Frazen vorsieht.
  • Clank 16.03.2019 17:26
    Highlight Highlight An alle, die hier wieder wegen der fehlenden Wehrpflicht für Frauen herumbrüllen. Anstatt ständig zu weinen, wollt ihr euch nicht mal zusammentun und eine Initiative starten.
    Find es langsam peinlich. Jeder schreit Ungerechtigkeit, aber handeln will keiner.
    • Biotop 16.03.2019 17:50
      Highlight Highlight In der Schweiz ist die Gleichstellung der Geschlechter seit 1981 in der Bundesverfassung verankert.
      Eine Initiative zwecks Verfassungsänderung um die geltende Verfassung umzusetzen?
    • Elephant Soup slow cooker recipes 16.03.2019 19:38
      Highlight Highlight Das Bundesgericht hatte entschieden, dass ".. dass Frauen aufgrund physiologischer und biologischer Unterschiede im Durchschnitt für den Militärdienst als weniger gut geeignet erachtet werden.". Nachzulesen auf der Seite des Bundes bei der Militärdienstpflicht.

      Mir ist nicht bekannt, dass ausser der GSoA in der Schweiz jemand gegen die Pflicht angeht und eine Demo wurde bislang glaube ich auch nicht angemeldet (:

      (mein Kommentar mit Link zur Seite des Eidgenössischen Büro für Gleichstellung von Mann und Frau wurde nicht aufgeschaltet)
  • koks 16.03.2019 16:34
    Highlight Highlight Es ist einfach nur noch peinlich und lächerlich, was für dummes Geschwurbel wir uns im Jahr 2019 dazu noch anhören müssen.
    Wer es ernst meint mit Gleichstellung beider Geschlechter, der hört einfach auf, nur Männer in den Dienst zu zwingen. Alles andere sind Gegnerinnen der Gleichstellung.
  • Matti_St 16.03.2019 16:06
    Highlight Highlight Bei Männer heißt diese Förderung "Wehrpflicht". Funktioniert übrigens auch bei Frauen.
    • Matti_St 16.03.2019 17:56
      Highlight Highlight @AlteSchachtel. Militärdienst ist das eine, das andere sind Zivildienst, Zivilschutz und ja, Männer wissen was ich meine, Wehrersatzpflichtsteuer.
      Man könnte ja einen Kinderbetreuungsdienst mit den Zivis einrichten. Oder wie es andere Länder machen, Durchdiener die dann in der stillen Reserve sind.
      Oder Wehrpflicht abschaffen und mit einem Berufsmilitär ca. 12'000 Mitglieder professionell den Landesschutz (wie auch immer der aussehen mag) realisieren.
      Ideen gehen nicht aus, es liegt nur an der Politik etwas zu ändern.
    • Stormrider 16.03.2019 19:26
      Highlight Highlight @Alte Schachtel: In jedem Land mit Berufsmilitär wird dieses früher oder später zum politischen Faktor, in Kriesen oft zum entscheidenden. Ich möchte das eigentlich lieber nicht.
    • The Destiny // Team Telegram 16.03.2019 20:25
      Highlight Highlight @Schachtel was ist rüebli-RS?
    Weitere Antworten anzeigen
  • DemonCore 16.03.2019 16:03
    Highlight Highlight Verstärkte Information von Frauen? Ist das der Versuchsballon um nicht die unbequemen Antworten zum Thema Gleichbepflichtigung geben zu müssen?

    Provokativer Vorschlag: Militärdienstpflicht für Frauen, die nicht Mütter werden, sagen wir bis 28. Hat verschiedene Vorteile: Verjüngung der Gesellschaft (und der Eltern!) und stark ansteigender Frauenanteil (Diversität, weibliche Perspektive, gesellschaftliche Partizipation, Aufbrechen von männlichen Seilschaften, etc.)

    Change my mind.
    • who cares? 16.03.2019 17:56
      Highlight Highlight Und wo soll eine Frau in diesem Alter einen gleichalterigen Mann finden, der fähig und willig ist, ein Kind aufzuziehen? Die Männer, die ich kenne rennen davon, wenn man bevor 30 von Heirat, geschweige denn Kindern zu reden. Für mich: nein danke. Ich habe lieber Kinder wenn ich ihnen etwas zu bieten habe, und das ist bei mir bis 28 wahrscheinlich nicht der Fall. Dein Vorschlag ruft nach Heimchen am Herd. Bevor die Karriere richtig anfängt, wird man zur Gebärmaschine degradiert. Und wer studiert bis 24/25 muss danach gleich probieren schwanger zu werden. Nicht so durchdacht hä?
    • koks 16.03.2019 19:17
      Highlight Highlight @who cares: "Die Männer, die ich kenne rennen davon, wenn man bevor 30 von Heirat, geschweige denn Kindern zu reden."

      Ich schätze, das liegt weniger an dir, als an den unvorteilhaften Pflichten (bei fehlenden Rechten), die Männer in der Schweiz eingehen, wenn sie da mitmachen würden.
    • DemonCore 17.03.2019 09:48
      Highlight Highlight Ja, whocares, ich hätte auch etwas anderes mit der Zeit anfangen können. Sehe dein Argument nicht ganz. Degradiert wird gar niemand und diese Geringschätzung von Müttern im Wort 'Gebährmaschine' finde ich äusserst deplatziert. Mütter (freiwillig) und Dienstpflichtige tun etwas für die Gesellschaft, während alle anderen hauptsächlich ihren persönlichen Wohlstand mehren wollen.
  • cal1ban 16.03.2019 15:58
    Highlight Highlight Deren Ernst? Die Einführung der Wehrpflicht für beide Geschlechter und das Problem ist gelöst. Alles andere ist unfair gegenüber den jungen Männern die Dienst leisten oder halt zahlen müssen.
    • npe 16.03.2019 17:50
      Highlight Highlight Oder zahlen müssen weil sie untauglich sind. 😅 #fml
    • waschbär 17.03.2019 10:08
      Highlight Highlight Das mit dem „ungerechen zahlen“ funde ich langsam aber sicher kein gutes argument mehr.. frauen zahlen mit jedem tampon zusätzliche steuern, ebenso (meines wissens - aber wenn ich mich irre, gerne darauf hinweisen!) wird ihnen über die krankenkassen die kosten für alle geburten in der schweiz angelastet (egal ob sie selber kinder haben oder nicht).
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 16.03.2019 15:57
    Highlight Highlight Auf eine Dienstpflicht unabhängig vom Geschlecht werden wir wohl noch lange warten müssen, die Konservativen möchten ihr Männerreservat erhalten und für die Progressiven verliert Gleichberechtigung schlagartig an Attraktivität wenn es plötzlich um das Übernehmen von Pflichten geht.
    (Man beachte den aktuellen Diskurs rund um die Vorschläge des Familienministeriums zur Modernisierung des Unterhaltrechts.
    "Was wenn beide sich die Betreuung teilen, sollen auch beide jeweils nur die Hälfte zahlen? Der nächste Streich des Patriarchat!")
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 16.03.2019 15:53
    Highlight Highlight Nun man darf ja davon ausgehen, dass der eklatante Mangel an Gleichberechtigung, der in unserer Verfassung zum Ausdruck kommt, indem er die Pflicht zum Dienst abhängig vom Geschlecht macht, Legionen von Politiker, NGOs und Beratungsstellen auf den Plan rufen wird, diesen unhaltbaren Zustand zu bekämpfen.
    Immerhin ist wohl kein Organigramm so Männerdominiert wie das der CH-Armee.

    Oh...wait.
  • NoName123 16.03.2019 15:51
    Highlight Highlight Man kommt eben nicht um eine Militärdienstpflicht für Frauen herum, welche z.B. in Norwegen ja bereits (erfolgreich) existiert. Das wäre dann auch wahre Gleichstellung...
  • rodolofo 16.03.2019 15:31
    Highlight Highlight Wenn die mehr Frauen in den Militärdienst locken wollen, müssen sie Lockenwickler in Tarnfarben verteilen!
    Ganz allgemein müsste das Militär "weiblicher" werden, was ich mir momentan überhaupt nicht vorstellen kann.
    Denn Militärköpfe setzen Weiblichkeit gleich mit Schwäche.
    Selber schuld, aber so ist es nun mal...
    • Eine_win_ig 16.03.2019 18:08
      Highlight Highlight Nein, machen wir nicht. Und ja, wir hätten sehr gerne mehr Frauen...

      Unterstellen Sie mir bitte nicht, dass ich Frauen als schwach ansehe. Übrigens: die Berufsmilitörs haben auch immer weniger ein Problem mit Schwulen, etc. Aber da die Armee eben ein Abbild der Gesellschaft ist, änderts bei uns genau so schnell wie in der Gesellschaft.

      Aber ich hatte sowohl schwule Vorgesetzte, Kameraden und Unterstellte.
      Frauen als Vorgesetzte, Kameraden und Unterstellte.

      Alle leisten ihren Dienst genau so gut wie heterosexuelle Männer.
    • rodolofo 17.03.2019 07:48
      Highlight Highlight Ich nehme das so zur Kenntnis.
      Als Zivilschutz-Geschädigter, der in dieser "Ostblock-Organisation" den Boden unter den Füssen verloren hat, bemerkte ich ganz am Schluss meiner Laufbahn, dass sich auch in dieser unglaublich trägen und schwerfälligen Wertevernichtungs-Maschine pädagogisch Einiges zu verändern begann!
      Für mich kamen diese Veränderungen zu spät, aber "die Jungen" werden es tatsächlich leichter haben und mehr "Sinnvolles" machen!
      Trotzdem bin ich froh, NIE MEHR im blauen Mao-Ggwändli eingebildet beschränkten InstruktorINNEN folgen zu müssen!
      ES LEBE DIE FREIHEIT!
  • Stormrider 16.03.2019 15:20
    Highlight Highlight Finde ich gut, die erste Frau an der Spitze des VBS bringt schon gute Impulse.
    • Matti_St 16.03.2019 18:04
      Highlight Highlight Die erste Frau an der Spitze vom VBS glaubt an das unbefleckte Empfängnis. Was meinst du, an was sie sonst noch glaubt?
    • Stormrider 16.03.2019 18:59
      Highlight Highlight Ich denke mal an Gleichberechtigung, an Demokratie, an eine gut ausgerüstete Armee und an das Modell Schweiz.

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