Schweiz

Rega rückte über die Festtage 180 Mal aus – einmal wegen einem Taucher

Rega rückte über die Festtage 180 Mal aus – einmal wegen eines Tauchers

26.12.2017, 18:1627.12.2017, 06:11

Verletzte oder schwer Erkrankte an Weihnachten: In den vergangenen vier Tagen hat die Rega 180 Einsätze geflogen. In drei Vierteln der Fälle waren verunfallte Wintersportler zu retten.

Gezählt hat die Rega die Flüge vom 23. Dezember bis und mit Stephanstag, wie sie am Dienstag mitteilte. Am meisten gefragt waren die Helis in Mollis GL, in Graubünden und im Berner Oberland.

ZUR MELDUNG, DASS DIE REGA IN SACHEN KRANKENAKTE SCHUMACHER STRAFANZEIGE GEGEN UNBEKANNT EINGEREICHT HAT, STELLEN WIR IHNEN AM DIENSTAG, 8. JULI 2014, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - The headqua ...
Die Rega bei einem Einsatz.Bild: KEYSTONE

Fünfmal hätten die Piloten die Ausnahmebewilligung des Bundesamts für Zivilluftfahrt genutzt, die seit Samstag gilt. Gemäss Mitteilung konnten sie den Militärflugplatz Emmen im Instrumentenanflug anfliegen, um die Hochnebeldecke zu durchstossen und unterhalb der Nebeldecke ins Kantonsspital Luzern zu fliegen. Ohne Bewilligung waren Instrumentenanflüge in Emmen nach 17 Uhr und an Wochenenden nicht möglich.

Einer der fünf betroffenen Patienten war ein Mann, der auf einem nächtlichen Tauchgang verunfallte und zur Behandlung von Luzern in die Druckkammer des Universitätsspitals Genf geflogen wurde. (sda)

Augenblicke – Bilder aus aller Welt

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Zoo Berlin: Panda Weibchen Meng-Meng mit einem ihrer gerade geborenen Babies am 2. September 2019.
quelle: epa / zoo berlin handout
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