freundlich
DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Schweiz

Frau stürzt beim Wandern im Waadtland zu Tode

Untersuchung eingeleitet 

Frau stürzt beim Wandern im Waadtland zu Tode

13.01.2015, 02:2413.01.2015, 09:56

Eine französische Touristin ist am Montagnachmittag im Gebiet La Dôle abgestürzt und gestorben. Die 61-Jährige war auf einem steilen Pfad in der Waadtländer Gemeinde Gingins unterwegs, als sie rund 40 Meter einen steinernen Hang hinunter schlitterte.

Die alarmierten Rettungskräfte konnten nur noch Tod der Frau feststellen, wie die Waadtländer Kantonspolizei mitteilte. Das Opfer war Teil einer rund zwölfköpfigen Wandergruppe. Eine Untersuchung wurde eingeleitet. Zur Bergung war ein Helikopter der Rega im Einsatz. (feb/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Von der Zuger Villa in die Monaco-Blockwohnung: Vasellas unglaubwürdige Umzugsgeschichte
Daniel Vasella hatte viele Beweise für seinen Umzug vom steuerattraktiven Zug ins steuerbefreite Monaco. Aber weder das fehlende Handy der Frau noch sein Ärger mit einer Krankenkasse konnte die Richter überzeugen.

Glück oder Geld? Daniel Vasella entschied sich im Interview mit dem «Blick» für «Glück». Das war im Mai 2017, also rund eineinhalb Jahre nach seiner offiziellen Rückkehr in die Schweiz. Heute ist klar: Dem einstigen Lenker von Novartis ging es letztlich wohl immer nur ums «Geld», und dabei hatte er nicht immer nur «Glück» – insbesondere nicht mit den Zuger Steuerbehörden.

Zur Story