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Toter 7-Jähriger: Mutmassliche Täterin kannte das Opfer nicht ++ Schuldfähigkeit unklar



Die Frau, die sich nach dem Angriff auf einen 7-Jährigen Jungen beim Gotthelf-Schulhaus der Polizei stellte, ist in Untersuchungshaft. Ihre Schuldfähigkeit wird von den Behörden angezweifelt. Sie wird deshalb psychiatrisch begutachtet, teilt die Staatsanwaltschaft Basel Stadt mit.

Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass eine Passantin das auf dem Trottoir liegende, schwer verletzte Kind festgestellt hatte und sofort zu Hilfe eilte. Weitere Passantinnen und die zufällig vorbeifahrende Lehrerin des 7-jährigen Schülers versuchten bis zum Eintreffen der Rettungsdienste zu helfen.

Die mutmassliche Täterin entfernte sich nach der Tat in Richtung Schützenmattpark und teilte mittels SMS mehreren Personen und Institutionen mit, dass sie ein Kind niedergestochen habe. Anschliessend stellte sie sich bei der Staatsanwaltschaft.

Weitere Abklärungen ergaben, dass die in Basel wohnhafte 75-Jährige weder das Kind noch dessen Familie, welche aus dem Kosovo stammt, kannte. Die Untersuchungen des Instituts für Rechtsmedizin ergaben, dass die Frau dem 7-Jährigen mit einem Messer eine schwere Stichverletzung am Hals zugefügt hatte.

Die Staatsanwaltschaft wird beim Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft beantragen. Das Motiv der Tat ist noch nicht geklärt. Aufgrund der ersten Erkenntnisse bestehen jedoch Zweifel an der Schuldfähigkeit der Beschuldigten. Sie wird deshalb psychiatrisch begutachtet.

Der genaue Tathergang ist nach wie vor Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei. (aargauerzeitung.ch)

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20Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • no-Name 23.03.2019 07:45
    Highlight Highlight Krass.

    Bei gewaltverbrechen gibt es immer zwei Arten:

    Die, bei denen der Täter migrationshintergrund hat der präzise erwähnt wird. Und die bei denen offenbar nur der Wihnort relevant ist. Also schweizerin.

    Aber in diesem Fall scheint der kosovarische Hintergrund des Kindes relevant zu sein. Was aber dennoch nicht dazu führt das eine „fremdenfeindliche Motivation“ teil der Ermittlung ist. Oder zumindest nicht erwähnenswert. Da gibt wohl keine Normen. 🤔

    Mein Beileid der Familie für den tragischen Verlust! Mögen sie trost ausserhalb des medialen Umgangs finden.
  • Triumvir 22.03.2019 15:50
    Highlight Highlight SMS schreiben und ein kleines Kind niederstechen kann sie aber. Die These einer allfälligen Schuldunfähigkeit kann ich deshalb nicht wirklich nachvollziehen.
    • Albert J. Katzenellenbogen 22.03.2019 16:16
      Highlight Highlight Da fehlt aber etwas der Zusammenhang.
      Wenn jemand eine solche Tat mutmasslich grundlos verübt, muss zwangsläufig eine Schuldunfähigkeit geprüft werden.
      Es gibt ausreichend viele mögliche psychologische Erkrankungen, welche dafür ursächlich sein könnten.
      Frei kommt die jedenfalls nicht allzu bald wieder.
    • Eskimo 22.03.2019 16:50
      Highlight Highlight Mit Schuldunfähigen kann man im linken Basel mehr Geld verdienen.
    • MomoLewinsky 22.03.2019 17:23
      Highlight Highlight Schuldunfähigkeit wird rechtlich genaustens definiert und wird aufgrund psychologischer Gutachten nach unseren Gesetzestexten evaluiert. Wenn beispielsweise eine Psychose oder schizophrene Störung der Ausschlaggeber waren, sieht das anders aus. Das hat mit SMS schreiben wenig zu tun. Unsere Gesetze regeln sehr klar wann jemand urteils-, handels- und schuldfähig ist unter solchen Umständen, aber die Entscheidung stützt sich auf die psychiatrischen Einschätzungen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • The Count 22.03.2019 15:18
    Highlight Highlight Ich stelle üblicherweise keine Vermutungen auf, aber irgendwie sagt mir mein Bauchgefühl dass die mutmassliche Täterin den Mord nicht verübt hat. Vielmehr könnte sie den wahren Täter oder Täterin schützen, vielleicht war es ja ihr Sohn... An der Geschichte ist irgendwas faul.
    • maude 22.03.2019 20:49
      Highlight Highlight Spannend, Du sprichst etwas an, was mir vermehrt auffällt.
      Ihr Sohn?
      Dann würde es wieder besser 'passen'. Ein Mann.
      Ich denke, das ist etwas, was viele ( unbewusst?) so verstört. Es passt überhaupt nichts ins 'Bild'.
      Es ist eine Frau, Schweizerin und zu alt. Kein böser Mann, Mitte 20 mit Migrationshintergrund 'oder so'.
      Das wäre genauso schlimm und grausam aber gängigen Klischees entsprechender also 'glaubhafter'.
    • bokl 22.03.2019 21:49
      Highlight Highlight @The Count
      Und dieser Sohn ist womöglich ein adoptierter Kosovare. Passt das besser für dich?

      Ein psyschisch krankes CH-Grosi passt halt einfach nicht ins Schema ...

      Umgekehrt würde besser passen. Kosovo-Grosi sticht CH-Schüler ab. Ein paar Plakate dazu hätte die SVP sicher noch an Lager.
    • a-n-n-a 23.03.2019 03:24
      Highlight Highlight .. vielleicht aber ist [der
    Weitere Antworten anzeigen
  • Artsens 22.03.2019 15:06
    Highlight Highlight Sorry, einfach nur krass was alles passiert. Hoffe die geht ins gefänhnis. Mein beileid der familie.
  • Leckerbissen 22.03.2019 13:49
    Highlight Highlight Wegsperren, Einzelhaft, keinen Kontakt zur Aussenwelt und erst Recht keine Gespräche mit "Heilern". Weg mit dem Monster. Für immer.
    • River 22.03.2019 16:13
      Highlight Highlight Monster existieren nur in Geschichten. Aber Totschlag ist eine äusserst menschliche Handlung.
    • oliversum 22.03.2019 16:35
      Highlight Highlight Zum Glück bist Du nicht Richter.
  • Radesch 22.03.2019 13:18
    Highlight Highlight Nicht, dass andere Tötungsdelikte sinnvoller wären, aber die blosse Sinnlosigkeit dieses Verbrechens sprengt bereits jegliche Vorstellungskraft...
  • Adumdum 22.03.2019 12:45
    Highlight Highlight Das arme Kind, die arme Familie - wie kommt jemand dazu ein 7-jähriges Kind niederzustechen.... Was müssen das für schreckliche letzte Momente im Leben des Jungen sein, und wie kann man sowas verhindern. Ich bin fassungslos (habe selbst kleine Kinder, wenn ich mir das vorstelle wird mir schlecht).

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