Schweiz
Bern

Fahrleitungsstörung am Bahnhof Bern sorgt für Verspätungen und Ausfälle

Bahnverkehr in Bern nach Totalausfall am Abend wieder normal

11.10.2024, 16:5411.10.2024, 22:00

Der Bahnverkehr in und um Bern hat sich am Freitagabend wieder normalisiert. Eine Fahrleitungsstörung hatte den Bahnverkehr im Bahnhof der Bundesstadt am Nachmittag für rund zwanzig Minuten komplett lahmgelegt, Einschränkungen vor allem im S-Bahn-Verkehr dauerten bis gegen 21.30 Uhr.

Wegen einer Fahrleitungsstörung ist es am Freitagnachmittag kurz vor 16 Uhr im Bahnhof Bern zu einem rund zwanzigminütigen Totalausfall gekommen. Grund dafür war ein Spannungsabfall, wie SBB-Mediensprecher Martin Meier der Nachrichtenagentur Keystone-SDA auf Anfrage sagte.

Noch nicht klar ist, wie es zum Spannungsabfall kam. Die Störung konnte laut Meier rasch eingegrenzt werden. Um 16.15 Uhr war lediglich noch der Donnerbühltunnel in Bern-Weyermannshaus gesperrt. Davon betroffen war die S51 Richtung Bern Brünnen Westside.

Der Totalunterbruch sorgte für Folgeverspätungen und -ausfälle im Bahnverkehr. Diese lagen kurz vor 17 Uhr im einstelligen Minutenbereich, wie ein Blick in den online-Fahrplan der SBB zeigte. Die Einschränkung sollte ursprünglich bis circa 20.00 Uhr andauern. Gemäss SBB-App fielen beispielsweise einige Züge Richtung Zürich, Aare und nach Bern Brünnen Westside aus.

Update folgt ...

lst/sda/baerntoday.ch

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Neuwagenverkäufe auf tiefstem Stand seit Jahrhundertwende
Die Schweizer Autobranche hat einen Fehlstart ins neue Jahr hingelegt: Die Zulassungen von neuen Autos sind im Januar auf den tiefsten Stand seit mindestens der Jahrhundertwende gefallen.
Gerade einmal 14'027 neue Autos seien im ersten Monat in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein immatrikuliert worden. Dies sei ein Minus von 5,1 Prozent gegenüber dem Januar 2024, teilte die Importeurvereinigung Auto-Schweiz am Dienstag in einem Communiqué mit.
Zur Story