Schweiz
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People on inflatable boats enjoy the sun on the Aare River at Uttigen, between Thun and Bern, Switzerland, during the sunny and warm weather, Monday, June 1, 2020. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Am Wochenende kam es auf der Aare zwischen Thun und Bern zu brenzligen Situationen. symbolbild: keystone

Polizei rettet in Bern gekenterte Aareböötler – mehrere Personen im Spital



Tausende Böötler liessen sich am Wochenende von Thun nach Bern die Aare runtertreiben. Dabei kam es gleich zu mehreren Unfällen, wie die Kantonspolizei Bern mitteilt:

Gummiboot-Invasion auf der Aare und der Limmat

Nicht nur in Bern, auch in Zürich kam es am Wochenende zu einem Böötler-Zwischenfall:

(amü)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Grave 07.07.2020 09:24
    Highlight Highlight So ein bisschen aareböötle muss ja sehr entspannend sein... herrscht ja bald mehr verkehr als an einem osterwochenende vor dem gotthard..
    • Ruggedman 07.07.2020 11:05
      Highlight Highlight Darum tu ich mir das seit einigen Jahren nicht mehr an. Gerade zwischen Thun und Bern herrscht schon fast Stau . Zudem sind alle Grillplätze besetzt oder zugemüllt.
  • Acacia 07.07.2020 09:18
    Highlight Highlight
    Klingt fast so als wäre ohne sich vorher zu informieren, betrunken in einem Billig-Gummi-Boot, mit einer Gruppe unerfahrener Personen, in einem Fluss den man nicht kennt, sich einfach mal treiben lassen, keine gute Idee.
  • pamayer 07.07.2020 08:51
    Highlight Highlight Freizeit Vergnügen heisst nicht, zwingend die Lampe füllen und das, Gehirn ausschalten.
    Das selbe in Basel, Rheinschwimmen. Die, die in der Schifffahrtsrinne schwimmen, oder, noch dümmer, die die von den Brücken springen, ohne zu sehen, ob jemand untendurch schwimmt. Ausweichen unmöglich.
    Es, ist sehr beunruhigend, wenn einer 3 Meter vor dir ins Wasser pflatscht...
  • giguu 07.07.2020 07:49
    Highlight Highlight Was mir auf der Aare am Sonntag aufgefallen ist: Brutal viele sind ohne Ruder unterwegs. So viele wie dieses Jahr habe ich noch nie in den Büschen gesehen. Liegt evtl. auch dran, dass die Wassermenge momentan in der Aare hoch ist und somit in Ufernähe Äste und halbe Bäume ins Wasser ragen. Aber wer zum Teufel geht Böötlen ohne Ruder 🤣
  • Grohenloh 07.07.2020 07:25
    Highlight Highlight Engehaldewehr! Das ist unterhalb von Bern. Da muss man kurz vorher schon in das Schwellenmätteli-Wehr geraten sein und sollte gewarnt sein.
  • Zappenduster 06.07.2020 23:12
    Highlight Highlight Beim böötlen braucht es wirklich nicht viel können. Ein MINIMUM an Verstand würde reichen um gefahrlos zu treiben.
    Genau wegen solchen honks wird das böötlen kaputt reguliert. Truuurig.
    • Merida 07.07.2020 15:20
      Highlight Highlight Mag sein, dass man nicht viel können muss für die gemütliche Aare. Es ist nur zu hoffen, dass diese Böötler nicht auf die Reuss gehen.
  • Felix Meyer 06.07.2020 21:31
    Highlight Highlight Wie kann man bloss mit dem Böötli ins Engehalde-Wehr gelangen? Die Aare fliesst dort relativ langsam und die Auswasserungsstellen sind klar markiert.
    Da muss jemand das Böötli überhaupt nicht im Griff gehabt haben!
    • chrimark 07.07.2020 06:49
      Highlight Highlight Aus- und Einwasserungsstelle sind recht nahe am Wehr. Ist das Tor gleich nebenan geöffnet, wirds sehr unangenehm und beim Auswassern ist bereits im Sog. Dann beim Einwassern einen massiven Widerwasserwirbel, aus dem man schlecht wegkommt, im dümmsten Fall ziehts das Boot zum Wehr zurück. Das EWB lässt dieses Tor meist zu, leider wegen Wehrsanierung aktuell nicht möglich.
    • Grubinski 07.07.2020 07:54
      Highlight Highlight Vor allem hat es genau am Wehr noch eine Bootsrampe auf der rechten Seite.
  • Mietzekatze 06.07.2020 19:39
    Highlight Highlight Ich war am Sonntag auch bööteln von Thun nach Bern... da staunt man wirklich wie gewisse unterwegs sind! Klar darf man das geniessen, aber so ein bisschen Verstand müsste halt trotzdem dabei sein! Das kann echt gefährlich werden und endet jedes Jahr auch mit Toten... besonders gefährlich finde ich die ganzen nicht Berner die sich nicht auskennen und es total unterschätzen.
    • goschi 06.07.2020 21:22
      Highlight Highlight ob Berner oder nicht ist total egal, auch die allermeisten "Berner" gehen ohne die nötige Vorsicht aufs Wasser.

      Ich bin viel mit dem kajak unterwegs ab den Engehaldenviadukt gen Wohlensee und das sind durchaus lokale, die sich dumm verhalten.

      Es bedürfte einfach einer gewissen Vorsicht und Vernunft, zB sich nicht vollsaufen auf dem Wasser und auch gucken wo man hintreibt.
      das beste wären dann noch Schwimmwesten für alle, aber ... das ist definitiv ein Wunschtraum (leider).
  • Merida 06.07.2020 18:42
    Highlight Highlight Auch Böötlen will gelernt sein. Ein Fluss ist eben doch kein Planschbecken...
    • Phallumegaly 06.07.2020 19:50
      Highlight Highlight Ist so!
      Hatte letztes Jahr an der selben Stelle ebenfalls zwei Booten geholfen, wieder ans Ufer zu kommen. In einem war ein älteres Paar und im anderen eine Mutter mit ihren Kindern 😳
      Wenn die Aare viel Wasser hat, hat es direkt nach der Wehr extremes Widerwasser. Viele unerfahrene Böötler realisieren dies nicht und wassern viel zu früh ein. Leider gibt es aber auch keine gescheitten Einstiegsmöglichkeit. Das würde wohl (evtl. 🙈) solche Einsätze minimieren.
    • goschi 06.07.2020 21:24
      Highlight Highlight gerade die Aare hat einige ganz fiese Allüren, denn sie ist eben ein wilder Fluss und kein begradigter und gezähmter, es gibt viele Sand- und Kiesbänke, unterirdische Strömungen, Schnellen und ähnliches.
      Alles gut handhabbar, aber es bedarf eben Verstand und Vorsicht.
    • goschi 07.07.2020 10:45
      Highlight Highlight @Phallumegaly, ich bezweifle dass das helfen würde, die wenigsten Böötler sind bereit, das Boot weiter als über die Bootsraumpe hinter zu ziehen und es 100m weit den Weg lang zu tragen.

      Und es ist schon so, bei viel Wasser kann das fies sein, gerade wenn alle drei Schleusen offen sind ist selbst ganz Rechts nur ein sehr schmaler Pfad, wo man halbwegs gut raus kommt und da braucht man recht viel Gerudere.

      Wobei bei viel Wasser die Aare generell eher gemieden werden sollte als ungeübter, sie wird dann auf der Strecken an einigen Ecken sehr fies (unter der RBS-Brücke, bei den Fähren, usw)
  • Ruggedman 06.07.2020 18:15
    Highlight Highlight Wie schafft man das mit dem Gummiboot im Engehalde Stauwehr zu landen? Kennt man die Strecke nicht und klärt vorher nicht ab, wo Gefahren lauern? Ist mir echt schleierhaft.
    • goschi 07.07.2020 10:41
      Highlight Highlight man ignoriert die zig Schilder "achtung Wehr, rechts raus, Stop" und was weiss ich alles und lässt sich einfach treiben?

      Kurz: Dummheit
  • goschi 06.07.2020 18:09
    Highlight Highlight das Engehalde-Wehr ist nicht zwischen Thun und Bern.
    Das ist die Strecke von bern nach Wohlen, wenn man sich in der Altstadt zu Wasser lässt.
    • Grubinski 07.07.2020 07:53
      Highlight Highlight Vor allem könnte man dort notfalls noch bei der Bootsrampe auf der rechten Seite raus.
  • El Vals del Obrero 06.07.2020 17:33
    Highlight Highlight Mal schauen, wie das in der Zukunft im Rhein in Basel wird. Dort war es bisher so, dass man zwar schwimmen durfte, aber nur ohne Schwimmhilfen (abgesehen des Schwimmsackes, der dazu missbraucht werden kann), Matratzen oder Gummiboote oder so. So gab es weniger die Gefahr geringer, dass man als ungeübter Schwimmer bei einem Versagen des Bootes plötzlich unerwartet in eine Notlage geriet. Kürzlich wurde dieses Verbot aber aufgeweicht. Allerdings ist die Strömung ja deutlich geringer als in Aare (dafür gibt es aber grosse Schiffe und der Fluss ist breiter).

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