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Wallis und Graubünden

Drei Personen von Lawinen verschüttet – ein Todesopfer



Wegen grossen Neuschneemengen und Schneeverwehungen herrscht in den Bergen derzeit erhebliche Lawinengefahr. Im Kanton Wallis kam eine Person in einer Lawine ums Leben. In Graubünden wurden zwei Skitourengänger bei einem Lawinenniedergang verletzt, eine davon schwer.

Das Unglück im Walliser Skigebiet St-Luc/Chandolin ereignete sich gegen 17 Uhr am Sonntagnachmittag. Eine Person, die ausserhalb der markierten Pisten unterwegs war, wurde von einer Lawine verschüttet. Sie konnte nur noch tot geborgen werden, wie ein Sprecher der Kantonspolizei Wallis gegenüber der Nachrichtenagentur sda sagte.

Im Kanton Graubünden riss eine Lawine zwei deutsche Skitourengänger mit, die mit einer Gruppe Richtung Heidelberger Spitze unterwegs waren. Die Kollegen konnten die Verschütteten mit Hilfe von Suchgeräten orten und anschliessend aus den Schneemassen befreien. Beide wurden mit Helikoptern ins Spital geflogen. Ein 41-Jähriger hat sich beim Vorfall schwer verletzt, ein 50-Jähriger kam mit leichten Verletzungen davon.

Die beiden Opfer waren Teil einer neunköpfigen Gruppe aus Deutschland, die eine Skitourenwoche in der Heidelberger Hütte in der Gemeinde Ramosch verbringen wollte. (sda)

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