DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
1 / 6
Altnau: Wohnhaus mit Schopf niedergebrannt
quelle: beat kaelin
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Neues Einfamilienhaus in Altnau (TG) brannte in der Nacht auf Sonntag lichterloh

17.04.2016, 13:2317.04.2016, 23:27

In der Nacht zum Sonntag brannte in Altnau (TG) ein neues, noch leer stehendes Einfamilienhaus mit angebautem Schopf. Die Gründe für den Brand sind noch ungeklärt. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Ein Passant alarmierte um 1.40 Uhr morgens die Notrufzentrale. Die ausgerückten Feuerwehren trafen auf ein Haus im Vollbrand.  Über 100 Einsatzkräfte standen im Einsatz. Während der Schopf komplett niederbrannte, konnten Teile des Wohnhauses gehalten werden. Das neu erbaute Haus war noch nicht bewohnt.

Beim Brand wurde niemand verletzt, und es kamen auch keine Tiere zu Schaden. Der Sachschaden dürfte gegen eine Million Franken betragen.

Die Ursache ist noch nicht bekannt. Der Brandermittlungsdienst und der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau haben die Arbeit aufgenommen und die Spuren am Brandort gesichert. Zudem wurde ein Elektrosachverständiger beigezogen. (rar/newspictures.ch)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Bund erhöht Preis für Impfstoff massiv: 25 statt 5 Franken

Die Krankenversicherer müssen dem Bund im kommenden Jahr fünfmal soviel für den Covid-19-Impfstoff bezahlen wie bis anhin: Die Pauschale für Impfstoff und Impfmaterial beträgt im kommenden Jahr 25 statt wie bisher 5 Franken. Das BAG bestätigte auf Anfrage eine entsprechende Meldung der «NZZ am Sonntag».

Zur Story