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Zürcher Oberland: 15-Jähriger angeschossen – zwei Teenies verhaftet

Drei Jugendliche haben am Dienstagabend im Bezirk Pfäffikon ZH im Keller eines Einfamilienhauses mit einer privaten Handfeuerwaffe hantiert. Dabei löste sich ein Schuss. Ein 15-jähriger Bub wurde schwer verletzt.



Mit einer schweren Schussverletzung ist ein 15-jähriger Jugendlicher im Kanton Zürich am Dienstagabend ins Spital geflogen worden. Der Teenager hatte mit zwei Kollegen im Keller eines Einfamilienhauses mit einer Waffe hantiert.

Wie die Kantonspolizei Zürich am Mittwoch mitteilte, war das Trio bei einem der drei zu Hause im Bezirk Pfäffikon. Die Eltern waren weg – die Teenager hatten «sturmfrei». Im Keller des Einfamilienhauses hantierten sie mit einer «privaten Handfeuerwaffe», wie es in der Mitteilung heisst. Plötzlich ging ein Schuss los und traf den 15-Jährigen.

Ein Rega-Helikopter flog den Schwerverletzten ins Spital, wo er noch in der Nacht operiert wurde. Die beiden Kollegen, ein 16- und ein 17-jähriger Schweizer, wurden verhaftet. Kantonspolizei und Jugendanwaltschaft See/Oberland untersuchen nun den genauen Hergang des Vorfalls. (sda/mlu)

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