Schweiz
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Toter Papagei und zwei Verletzte bei Wohnungsbrand in Bern



Ein toter Papagei, zwei Frauen im Spital und beträchtlicher Sachschaden: Das ist die Bilanz nach einem Brand im 13. Stock eines Wohngebäudes im Berner Bethlehemquartier am Donnerstagabend.

Gegen 19.00 Uhr rückte die Feuerwehr zum Brandort an der Kasparstrasse aus, wo sie einen Wohnungsbrand im 13. Stock antraf. Die Flammen waren rasch unter Kontrolle, wie die Berufsfeuerwehr Bern am Abend mitteilte. Die beiden Bewohnerinnen wurden wegen Verdachts auf Rauchvergiftung in ein Spital überführt. Beim Absuchen der Wohnung fanden die Feuerwehrmänner einen toten Papagei.

Die Wohnung und das Treppenhaus wurden mit Hochleistungslüftern rauchfrei gemacht. Die betroffene Wohnung ist zur Zeit unbewohnbar. Die Brandursache wird noch abgeklärt. (trs/sda)

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«Der Satz ‹Ich bringe dich um› fällt täglich fast in jedem Schweizer Schulhaus»

Eine 13-jährige Schülerin aus Spreitenbach beging Suizid – mutmasslich, weil sie in den sozialen Medien gemobbt wurde. «Eine neue Dimension in der Schweiz», sagt Social-Media- Experte Philippe Wampfler. Und er erklärt, welche Rolle die Schule übernehmen müsste.

Seit Jahren befasst sich Philippe Wampfler mit dem Spannungsfeld Schule und soziale Medien. Er hat zwei Bücher zum Thema verfasst, lehrt und forscht an der Universität Zürich, zuvor an der Kantonsschule Wettingen. Den Fall in Spreitenbach kennt er aus der Berichterstattung. Im Interview mit der AZ zeigt er sich bestürzt, nimmt aber die Jugend auch in Schutz: Erwachsene dürften nicht alles wörtlich nehmen und müssten offen sein fürs Gespräch.

Herr Wampfler, eine 13-Jährige begeht Suizid – wohl, …

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