Schweiz
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Drohnenabsturz der Post am 9. März 2019 in Zürich.

So wurde die Drohne am Boden aufgefunden. Bild: Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust)

Zürcher Postdrohne schlug 50 Meter neben spielenden Kindern ein



Am 9. Mai ist eine Transportdrohne der Post in Zürich abgestürzt. Sie war auf dem Rückflug von der Universität Irchel zum Unispital und nicht beladen. Jetzt zeigt der Zwischenbericht der Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust): Sie schlug unweit von spielenden Kindern im Wald ein.

Die Situation am Absturztag:

Drohnenabsturz der Post am 9. März 2019 in Zürich.

Bild: Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust)

Die Drohnenherstellerfirma meldete kurz vor 11 Uhr, dass in einem Waldstück in der Nähe der Universität Irchel eine ihrer Drohnen abgestürzt sei. Techniker der Firma und Polizisten konnten wenig später das rund 10 Kilogramm schwere, stark beschädigte Gerät in der Nähe des Strickhofs bergen.

Der Fallschirm wurde erst Tage nach dem Absturz rund 330 Meter von der Drohne entfernt an einem Baum hängend gefunden.

So wurde der Fallschirm aufgefunden:

Drohnenabsturz der Post am 9. März 2019 in Zürich.

Bild: Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust)

Der Zwischenbericht zeigt: Rund zwei Minuten nach dem Start hat die Drohne automatisch das Flugabbruchsystem ausgelöst und eine Notlandung eingeleitet. Der Notfallschirm wurde ausgeworfen.

Drohnenabsturz der Post am 9. März 2019 in Zürich.

Die gerissene Verbindungsleine. Bild: Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust)

Beim Vorgang riss die Verbindungsleine des Fallschirms, die Drohne krachte deshalb ungebremst in den Boden. Wie sich im Laufe der Untersuchung zeigte, wurde die Leine an der scharfkantigen, drohnenseitigen Befestigungsstelle angeschnitten. Bei der Drohne handelt es sich gemäss Angaben der Post um den Typ Matternet M2 V9 des amerikanischen Herstellers Matternet.

Eine unbeladene Transportdrohne der Post ist in ein Waldstück bei der Universität Zürich-Irchel abgestürzt. (Archivbild)

Eine beladene Drohne der Post. Bild: KEYSTONE

Heikel: Wird das Flugabbruchsystem ausgelöst, sollte die Drohne akustische Warnsignale von sich geben. Doch weder die Kinder noch die beiden Kindergärtnerinnen, die den Absturz der Drohne rund 50 Meter von der Absturzstelle entfernt beobachteten, konnten ein Signal wahrnehmen. Erst als die Drohne bereits am Boden war, war die Warnung zu hören.

Post setzt Expertenrat ein

Bereits im Januar war eine Drohne der Post in Zürich abgestürzt. Die Post reagiert auf den Absturz von zwei ihrer Transportdrohnen mit der Einsetzung eines Expertenrats und verschiedenen Verschärfungen der Sicherheitsmassnahmen, teilt sie heute mit.

Im Expertenrat sollen unabhängige Experten, der Hersteller, die Post und die Kunden vertreten sein. Er soll sämtliche Prozesse, die das Sicherheits- und Risikomanagement betreffen, durchleuchten.

Vom Hersteller der Postdrohnen, der Firma Matternet, erwartet die Post, dass die Sicherheitsmechanismen wie etwa der Fallschirm einwandfrei funktionieren. Dass dies nicht der Fall gewesen sei «ist für die Post nicht akzeptabel». Deshalb haben die Partner verschiedene Sofortmassnahmen eingeleitet, mit denen man den Empfehlungen aus dem Zwischenbericht der Sicherheitsuntersuchungsstelle folgt.

Stärkere Fallschirme und schriller Pfeifton

So werden die Seile des Fallschirms neu mit einem Metallgeflecht verstärkt. Der Fallschirm wird künftig mit zwei statt nur einem Seil an der Drohne befestigt. Zudem wird der schrille Pfeifton lauter eingestellt, der bei einer Sicherheitslandung der Drohne die Personen in der Nähe warnt.

Aller Schwierigkeiten zum Trotz betonte die Post in ihrer Mitteilung, sie halte an der Drohnenlogistik fest. Man sei überzeugt, dass Drohnen einen wichtigen Beitrag an ein effizientes Gesundheitswesen leisten können. Dringende Sendungen kämen schneller, effizienter und umweltfreundlicher ans Ziel als der Kurier auf der Strasse. (mlu/sda)

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52Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Magnum44 28.06.2019 16:14
    Highlight Highlight Immerhin hat die Drohne ein Sicherungssystem, bei der 500$ Drone aus dem Internet, die jeder Depp fliegen lassen kann, ist dies i.d.R. nicht der Fall. Zudem wire es ja kaum Zufall sein, dass die Route eben gerade 50m neben dem Spielplatz verläuft.
  • Garp 28.06.2019 15:34
    Highlight Highlight Was machen Gehörlose oder schwerhörige alte Menschen? Müssen die sich in Zukunft selber schützen?

    Kindergeschrei ist übrigens manchmal lauter als ein Presslufthammer. Das müsste dann ein extremes Signal sein, als Warnung, damit das gut wahrgenommen werden kann, zudem sind Kinder oft vertieft ins Spiel.
    • Garp 28.06.2019 18:23
      Highlight Highlight Ein Tonsignal ist halt keine adäquate Warnung für alle. Darauf hinzuweisen beschert einem Blitze. Seltsame Welt.
      Ich hab nun mal in meinem Umfeld Gehörlose, Blinde, alte Schwerhörige und Kinder.

      Da muss doch noch nachgebessert werden.
  • Silverstone 28.06.2019 13:42
    Highlight Highlight Man müsste hier viel mehr den Hersteller der Drohne an den Pranger stellen!
    Schliesslich ist es nicht die Aufgabe der Post, die Notfallsysteme der Drohne zu testen!
    Oder müssen wir bei den Autos auch als Endkunde den Airbag "sicherheitshalber" erst selber testen?
    Die Drohnen werden von Matternet als funktionierendes System verkauft. Die verschiedenen Sicherheitssysteme müssen daher bereits bei Matternet erprobt werden!
    Finde es sowieso schade, dass hier nicht ein intelligentes Startup aus der CH involviert ist...
  • Kritiker1337 28.06.2019 13:32
    Highlight Highlight Also wenn irgendein 2x2 Meter Ding 30 Meter neben einer Kinderspielgruppe aufschlägt, dann wäre es ja was anderes, aber ich meine bei dieser Grösse hätte es wahrscheinlich nichtmal bei einem Treffer zu Schwerverletzten geführt.
    • fidget 28.06.2019 15:01
      Highlight Highlight Das Teil hat ein Leergewicht von 9.5 kg. Ich möchte nichts in dieser Grössenordnung auf den Schädel bekommen. Da könnte es sehr wohl zu Schwerverletzten kommen. Nicht umsonst darf man nicht über grosse Menschenmengen fliegen.
  • glüngi 28.06.2019 13:05
    Highlight Highlight ja gut dann scheint es sich bei der drone einfach um ein minderwertiges produkt zu handeln. können wir nicht eine schweizer hochschule / universität beauftragen? das wäre sicher sehr interessant. auch die Rega hat ja eigene in planung.
  • Isodor 28.06.2019 12:50
    Highlight Highlight Na ja, es hätte auch ein Meteorit Ein können. Von da her, Glück gehabt, dass alle wohlauf sind und nur ein wenig Technik kaupt ging. Das hätte wohl ein rieses Drama geben können. 😊👍🤪
  • Staatsgebeutelter 28.06.2019 12:46
    Highlight Highlight Die Post.....Verluste und Schäden sind in Kauf zu nehmen wenn dadurch das Gesundheitssystem effizienter wird.
  • Gubbe 28.06.2019 12:43
    Highlight Highlight Nun, die Post hat's getestet, dann ist es doch gut. Was für ein Schlamassel die heutige Post anrichtet. Der Postautoskandal - ist am Versanden, keine Poststellen mehr, ausländische Lieferanten liefern unsere 'Post', und vieles mehr. Es war einmal die angesehene PTT, alles aufgelöst.
    • Sam12 28.06.2019 13:04
      Highlight Highlight Ohne die Vorgeschichte der Post zu bewerten finde ich es daneben, technische Fehler der Post zuzuschreiben, die Post entwickelt keine Drohnen, sie verwendet eingekaufte Technik. Es hätte genau so gut Ihren Hausarzt oder Ihren Onlineversand treffen können.
    • glüngi 28.06.2019 13:06
      Highlight Highlight Gewinnoptimierung.
    • Normi 28.06.2019 13:16
      Highlight Highlight Es ist wohl kein Zufall dass dein Nickname Grossvater bedeutet oder?

      (Gubbe = Grossvater in swe)

      Ps: Finnland ist Hockey Weltmeister geworden 😎
    Weitere Antworten anzeigen
  • miarkei 28.06.2019 12:30
    Highlight Highlight Wie viele Drohnen sind scho unterwegs / unterwegs gewesen? Wie viele Prozent sind ohne Zwischenfall geflogen?

    Das würde mich auch noch interssieren.
    • Sam12 28.06.2019 13:05
      Highlight Highlight Da stimme ich zu, es wird ziemlich einseitig berichtet...
    • EvilBetty 28.06.2019 13:49
      Highlight Highlight Das spielt doch keine Rolle. Das Problem ist nicht, dass die Drohne abgestürzt ist, sondern dass die Sicherheitsmechanismen für diesen Fall nicht funktionieren.
  • landre 28.06.2019 12:23
    Highlight Highlight Solche Tests haben trotz gewisser Praxiserfahrung eigentlich nur einen theoretischen Wert. Falls diese Vehikel eines Tag massenweise im im Himmel herumfliegen, erst dann wird es wirklich gefährlich für Mensch und Tier. (Empirie...?)
  • Die verwirrte Dame 28.06.2019 12:23
    Highlight Highlight Knapp vorbei ist auch daneben 🤷‍♀️
  • Barappa 28.06.2019 12:21
    Highlight Highlight Zum Glück ist niemandem einen Ast auf den Kopf gefallen, sonst hätte man den Wald roden müssen 🙈🤔
  • Jesses! 28.06.2019 12:20
    Highlight Highlight Ich verachte diese Drohnen. Sie werden uns irgendwann mehr schaden als nützen. Glaubt’s mir.
    • glüngi 28.06.2019 13:08
      Highlight Highlight das witzige ist das du nicht sagen kannst wie du auf so eine aussage kommst. einfach nur emotionen wie es mir scheint.
    • Matrixx 28.06.2019 13:48
      Highlight Highlight Ja. Diese bösen Drohnen. Stürzen vom Himmel auf ihre ahnungslosen Opfer runter und verfehlen sie um 50 Meter.
    • Jesses! 28.06.2019 21:45
      Highlight Highlight @glüngi: Solange nur gestörte Menschen an die wirkliche Macht kommen, werden sie Jegliche Art von Maschinen zu Ungunsten des Friedens nutzen. Heute machen die Drohnen noch schöne Bilder und transportieren Kisten. Morgen töten sie Menschen. Übrigens bereits schon heute. Aber ist ja alles easy. Oder?
  • Ueli_DeSchwert 28.06.2019 12:11
    Highlight Highlight Klingt für mich nach klassischen Kinderkrankheiten, wie sie alle Technologien hatten, haben und haben werden, unabhängig von Hersteller, Herkunft und Einsatzgebiet.
    So werden Daten gesammelt, wie man die Technologie verbessern kann.
    • P. Hodel 28.06.2019 12:18
      Highlight Highlight Aber bitte nicht mit diesen Risiken.
    • Ueli_DeSchwert 28.06.2019 12:51
      Highlight Highlight @P. Risiken?
      Zur Risikominimierung wird extra ein Wald genommen. Die Wahrscheinlichkeit, dass dort jemand zu Schaden kommt ist gering. Und dieser Artikel gibt dem recht: 50 Meter sind eine lange Distanz.

      Erinnere dich an die ersten Postkutschen, Züge, Autos, Schiffe und Flugzeuge.
      "Nein, wir können nicht nach Amerika in die neue Welt weil das Risiko zu hoch ist, dass die gesamte Mannschaft die Reise nicht überlebt".
      Wo wären wir heute?
    • JaAber 28.06.2019 12:59
      Highlight Highlight Die Verbindungsleine zum Fallschirm wurde durch eine scharfkantige Stelle der Drohne verletzt. Das ist für mich keine Kinderkrankheit, sondern ein vermeidbarer Konstruktionsfehler. Kurz: Pfusch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dragonlord 28.06.2019 12:07
    Highlight Highlight Wurden solche Notfallszenarien nicht auf einem Testgelände getestet? Oder findet die Testphase 1 direkt an der Bevölkerung statt?
    • What’s Up, Doc? 28.06.2019 12:34
      Highlight Highlight Ich gehe davon aus dass die Drohne vom Hersteller schon getestet wurde aber jedes Szenario kann wohl nicht ausgetestet werden. Bestes Beispiel ist ja eben die Luft- und Raumfahrt.
    • Sam12 28.06.2019 13:01
      Highlight Highlight Die wurden auf jeden Fall getestet. Wie Sie aber sicher wissen, gibt es auch bei getesteten Geräten mal Fehler. Siehe Boeing 737. Zum Glück ist nichts passiert und man kann daraus lernen.
  • ch.vogel 28.06.2019 12:06
    Highlight Highlight Schriller Pfeifton ist nicht besonders sinnvoll, wenn Menschen die abstürzende Drohne bemerken und ausweichen sollten.
    Schrille Pfeiftöne hört man zwar gut, kann sie aber extrem schlecht orten (siehe
    Play Icon
    für eine gute Erklärung). Dass etwas Pfeifendes von oben kommen könnte dürften die wenigsten rechtzeitig realisieren...
  • Thinkdeeper 28.06.2019 12:05
    Highlight Highlight Kinder und sonstige Opfer sind ja nur Kollateralschaden von Technikgläubigen Geschäftemacher.
    Das Restrisiko ist in der Schweiz gering und trägt eh die Gemeinschaft.
    Schlicht und einfach die Haftung dem maximalen Risiken ohne Schlupflöcher anpassen. Die Vollkosten für die Pflege und Entwicklung eines Tetraplegikers Kind liegt bei 1 Mio pro Jahr mal 80 Jahre zu Lasten der Firma oder deren Versicherung. Dann überlegt man sich es besser und Produkte kommen ausgereifter auf den Markt.
    • Zappenduster 28.06.2019 18:05
      Highlight Highlight Hast schon recht, ich bin auch dafür das die Autos, Velos, Trottis, Skates, Skies, Snowboards, Flugis und Schifflis endlich verboten werden!
  • Schreimschrum 28.06.2019 12:02
    Highlight Highlight Einen Sicherheitsrat dafür um so eine simple Frage zu beantworten. Lächerlich. Das Problem ist der Hersteller! Nehmt einfach Drohnen aus China, die sind vom technischen Aspekt einfach viel sicherer als die aus dem Westen! Haben ja auch Jahre Vorsprung.
  • Lümmel 28.06.2019 12:00
    Highlight Highlight Solange man aus den begangenen Fehlern lernt und diese nicht mehr vorkommen, kein Problem da nichts passiert ist.
  • Peter R. 28.06.2019 11:54
    Highlight Highlight Was nützt mir ein Pfeifton wenn die Drohne ungebremst vom Himmel stürzt und mir auf den Kopf fällt.
    Diese "Spielzeuge" sollten erst eingesetzt werden wenn sie wirklich einwandfrei funktionieren.
    Aber es muss ja unbedingt ein amerikanisches Produkt sein!
    • Matrixx 28.06.2019 12:02
      Highlight Highlight Was bringt dir die Hupe eines notbremsenden Autos, das auf dich zufährt? Etwa gleich viel.
    • Findolfin 28.06.2019 12:09
      Highlight Highlight Hab ich zuerst auch gedacht. Aber eigentlich sollte die Drohen ja relative "gemächlich" mit dem Fallschirm zu Boden schweben und dann bringt der Pfeifton durchaus was.


      Ich frage mich mehr, dass bei vorherigen Tests niemand bemängelt hat, dass die scharfe Kante das Seil des Schirms durchtrennen könnte.
    • Astrogator 28.06.2019 12:10
      Highlight Highlight Was heisst "einwandfrei" funktionieren?
      Ein Absturz kann nie zu 100% ausgeschlossen werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Heinzbond 28.06.2019 11:41
    Highlight Highlight Nun vielleicht sollten wir mal wieder bei den berritenen Boten anfangen? Warum kein Velo Kurier, co2 neutral, umweltfreundlich und der fällt in der Regel nicht aus grosser Höhe auf spielende Kinder....
    • Sam12 28.06.2019 13:12
      Highlight Highlight Es kann durchaus aber auf dem Zebrastreifen zur Kollision kommen. Und dieses Szenario scheint mir öfter vorfallen zu können, als dass eine Drohne genau auf einem Kind landet. Anderer Gedankengang: die Drohne wird als Zeitersparnis verwendet gegenüber dem Strassentransport. Um das auszugleichen würden neu E-Bikes eingesetzt. Boom, co2-Neutralität am A*. :P
    • swisscheese 28.06.2019 14:08
      Highlight Highlight Nein, der Velokurier überfährt sie höchstens mit 45km/h auf dem Trottoir.

Mann drückt Zürcher Polizistin brennende Zigarette ins Gesicht

Ein 45-jähriger Mann hat am Dienstagmittag eine Zürcher Verkehrspolizistin angegriffen und ihr eine brennende Zigarette ins Gesicht gedrückt. Der mutmassliche Täter konnte festgenommen werden.

Die Polizistin war wegen eines Verkehrsunfalls zum Hauptbahnhof gerufen worden. Als sie nach Abschluss des Falles auf ihr Motorrad steigen wollte, wurde sie vom Angreifer von hinten angesprochen und beleidigt. Als sie sich zu ihm umdrehte, drückte ihr der Mann plötzlich eine brennende Zigarette ins Gesicht.

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