Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Sexueller Übergriff in ICN-Toilette: Hat der Mann seine Bekannte vergewaltigt?



Un train CFF ICN circule proche des travaux de retablissement de la deuxieme voie lors d'un point presse sur le suivi environnemental et l'assainissement du site du deraillement du train marchandise des CFF, avec des wagons chimiques, ce lundi 4 mai 2015 a Daillens. Un train de marchandises transportant des marchandises dangereuses et des produits chimiques a deraille samedi 25 avril au matin a 2h54 en gare de Daillens. La masse de terre polluee a enlever sera finalement moins importante que redoute dans un premier temps. Une nouvelle estimation a permis de passer de 3000 m3 a 1000 m3 a evacuer. Ces travaux ont commence samedi en fin de matinee et sont acheves ce lundi matin. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Zum Übergriff kam es auf einer Toilette in einem Intercity-Neigezug. (Symbolbild) Bild: KEYSTONE

In der Toilette des ICN zwischen Solothurn und Olten soll es am Sonntagmorgen zu einem sexuellen Übergriff gekommen sein. Der mutmassliche Täter wurde festgenommen. Für die Klärung der genauen Umstände der Tat sucht die Polizei Zeugen.

Laut Polizei bestieg die «junge dunkelhäutige Frau» am Sonntagmorgen um 6.33 Uhr den ICN-Zug in Solothurn in Richtung Olten (Ankunft 6.57 Uhr). Sie war in Begleitung ihres ebenfalls dunkelhäutigen Bekannten.

Im Zug soll es zwischen den beiden in einer Toilette zu einem sexuellen Übergriff gekommen sein. Die Frau soll sich in der Toilette durch Fusstritte an die Türe bemerkbar gemacht haben, als eine unbekannte Person die Toilette aufsuchen wollte, wie die Kantonspolizei Solothurn mitteilt.

Die Polizei sucht Personen, welche Beobachtungen gemacht haben, die zur Klärung des Tatherganges führen. Insbesondere sucht die Polizei die Person, welche die Toilette aufgesucht haben soll. Zeugen werden gebeten sich mit der Kantonspolizei Solothurn in Olten in Verbindung zu setzen (Telefon 062 311 80 80).

(kps/ldu/aargauerzeitung.ch)

Das könnte dich auch interessieren:

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

6
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hirnwinde 14.10.2016 18:30
    Highlight Highlight Ich glaube eher, dass man sich nicht einigen konnte über ein Tauschgeschäft.

    Niemand hat Schreie gehört? Niemand das Poltern eines verzweifelten Gerangels? Die Frau hat nicht unmittelbar danach Hilfe gesucht bei anderen Fahrgästen oder evtl. beim Zugspersonal und lautstark auf den Täter aufmerksam gemacht?
    Das ist sehr eigenartig und spricht nicht für das Opfer.
  • Pasch 14.10.2016 13:51
    Highlight Highlight Das ganze ist ja an und für sich ein Kunststück... wer denkt um halb 7 im Zugsklo !! an XXX.... Brrrr mir schauderts wenn ich an die Location denk...
  • Fumo 14.10.2016 11:44
    Highlight Highlight "Hat Mann seine Bekannte vergewaltigt?"

    "Hat Mann..."? Ok, immerhin nicht "Hat 1 Mann...". Aber klingt so trotzdem zu verallgemeinernd das Mann seine Begleiterin vergewaltigt.
    Wurde der Titel von der Frau Meier verfasst? ;)
  • Maett 14.10.2016 10:53
    Highlight Highlight @watson: das auf dem Symbolbild ist kein ICN, sondern ein nicht-neigender IC2000. (Anm. der Redaktion an Maett und andere Kommentierende: Wir haben das Bild jetzt ausgewechselt, sollte jetzt ein ICN sein.)
    • allesklar 14.10.2016 14:19
      Highlight Highlight find ich auch ganz wichtig. und stehen die bagger auf dem bild auch in zusammenhang mit der story? was wird da gegraben? fragen über fragen...
    • Maett 14.10.2016 15:06
      Highlight Highlight @allesklar: verzeihen Sie mir, dass mir journalistische Gründlichkeit wichtig ist (den Kommentar hätte man ja nicht aufschalten müssen, ich schrieb immerhin @watson).

      Und was soll man zum spezifischen Fall sagen? Dasselbe wie immer. Und für Auswüchse anderer Kulturen (wie man eine Frau behandelt zum Beispiel) fühle ich mich sowieso nicht zuständig.

In der Schweiz sterben jährlich 2400 Personen bei Nichtberufsunfällen

In der Schweiz bezahlen jedes Jahr weit über 2000 Menschen Unfälle ausserhalb des Berufs mit dem Leben. Die meisten sterben nach Stürzen. In drei von fünf Freizeitunfällen in Haushalt und Garten sind Frauen betroffen.

Rund 2400 Personen sterben jedes Jahr bei Nichtberufsunfällen, wie aus der am Donnerstag veröffentlichten Statistiksammlung «Status 2019» der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) hervorgeht. Mehr als eine Million in der Schweiz wohnhafte Personen verletzen sich gemäss …

Artikel lesen
Link zum Artikel