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Zwei Banküberfälle in Genf

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Bild: shutterstock

Zwei Räuber überfallen in Genf gleichzeitig zwei Banken

12.08.2019, 16:2212.08.2019, 16:22

Zwei bewaffnete Räuber haben am Montagmorgen in Genf gleichzeitig zwei Bankfilialen überfallen. Noch auf der Flucht nahm sie die Polizei fest. Dabei schoss ein Polizist.

Die Delinquenten zwangen die anwesenden Angestellten unter Androhung von Waffengewalt zur Herausgabe von Geld. Nach der Tat trafen sie sich und ergriffen auf einem Motorrad die Flucht. Mit dem Zweirad gerieten sie jedoch ins Schlingern und kamen zu Fall.

Täter angeschossen

Sie setzen ihre Flucht zu Fuss fort. Die Polizei konnte dem aber rasch ein Ende setzen. Die Verhaftung verlief dennoch nicht reibungslos, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.

Ein Polizist sah sich einem der Räuber allein gegenüber und machte von der Schusswaffe Gebrauch: Er traf den Verdächtigen ins Bein. Der Beamte gab an, der Räuber habe ihn mit einer Pistole bedroht. Diese Pistole fand sich vor Ort. (mim/sda)

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55 Franken für eine Packung Pflaster – die Schweizer Medizin hat ein Kulturproblem
Dass Ärztinnen und Ärzte gut verdienen, ist berechtigt. Nicht aber die verbreitete Selbstbedienungsmentalität. Die Kosten im Gesundheitssystem hängen auch am Berufsethos.
440 Franken nach zehnminütiger Konsultation: Die Rechnung des Augenzentrums, das ich mit meinem Sohn besuche, fällt just in die Zeit, in der wir die Krankassenprämien fürs neue Jahr bezahlen – rund 1000 Franken mehr als fürs letzte Jahr. Vielleicht deshalb schaue ich mir die einzelnen Posten genauer an. Lauter Nummern und Bezeichnungen, die für Laien schwer einzuordnen sind. Bis auf den letzten Punkt: 110 Franken für zwei Packungen Augenpflaster.
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