Schweiz
Blaulicht

Helfer sah Mann aus fahrendem Auto im Gubrist stürzen

Helfer sah Sturz aus fahrendem Auto im Gubrist: «Wer tut sowas?»

Ein Mann stürzte am frühen Sonntagmorgen im Gubristtunnel aus einem fahrenden Auto. Luca Muscia beobachtete den Vorfall und leistete erste Hilfe.
06.03.2016, 20:2007.03.2016, 08:29

Im Gubristtunnel ist am frühen Sonntagmorgen ein Mann aus einem fahrenden Auto gestürzt. Der 23-jährige Schweizer erlitt Kopfverletzungen sowie diverse Prellungen und Schürfungen.

Luca Muscia.
Luca Muscia.
bild screenshot telem1

Luca Muscia war auf dem Heimweg vom Ausgang in Dübendorf, als er im Tunnel plötzlich den Mann vor sich auf der Strasse sah. «Er hatte schlimme Kopfverletzungen. War an den Händen verletzt, am Bauch, an den Beinen – er war voller Blut!», schilderte er gegenüber Tele M1.

Der 22-Jährige leistete gemeinsam mit anderen Autofahrern im Tunnel erste Hilfe und alarmierte die Polizei. Über drei Stunden verbrachte er in der Nacht auf Sonntag im Gubristtunnel. «Wer tut so was?», fragt sich Luca Muscia noch immer.

Jetzt auf

Polizei geht von Verbrechen aus

Die Polizei konnte im Verlauf der Ermittlungen zwei mutmassliche Fahrzeuginsassen verhaften. Sie geht von einem Verbrechen aus. Gemäss Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft handelt es sich um zwei 22-jährige Männer aus dem Kosovo und Mazedonien, die in den Kantonen Bern und Solothurn wohnen.

Über den genauen Hergang sei noch nichts bekannt, sagte Marc Besson vom Mediendienst der Kantonspolizei auf Anfrage. Die Männer würden nun befragt. (nch/cze/aargauerzeitung.ch)

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7 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Dä Brändon
07.03.2016 00:57registriert August 2015
In solchen Moment wünscht man sich eine rasche Ausschaffung!
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Angelo C.
06.03.2016 23:22registriert Oktober 2014
Die wohl eher rhetorische Frage im Titel wird durch den Artikel sinnigerweise wie folgt beantwortet :
Ein Kosovare und ein Mazdonier schmissen einen Schweizer in voller Fahrt aus dem fahrenden Auto.

Ergo ein weiterer Einzelfall....

Erstaunlich immerhin, dass er nicht durch den Aufprall auf dem Beton tödlich verletzt wurde, mehr aber noch, dass er nicht von einem oder mehreren der nachfolgenden Fahrzeuge überfahren wurde und dabei zutode kam.
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M.Corleone
06.03.2016 22:58registriert Februar 2016
Eigentlich gibts für diese versuchte Tötung nur eins: pfefferscharfe Ausschaffung der Täter!

Die beiden Balkanjungs sind jedoch höchstwahrscheinlich Secondos und somit !automatisch! Härtefälle.
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