Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bei einem Unfall zwischen mehreren Fahrzeugen sind am 18. August drei Personen verletzt worden, eine davon schwer. Eine 23-jährige Automobilistin war auf die Gegenfahrbahn geraten und mit zwei entgegen kommenden Fahrzeugen kollidiert. Bild: Kapo St. Gallen

Eine 23-Jährige geriet mit ihrem Auto auf die Gegenfahrbahn, wo sie mit zwei entgegenkommenden Fahrzeugen kollidierte. Die schwer verletzte Frau wurde mit der Rega ins Spital gebracht. Bild: kapo St. Gallen

Verkehrsunfall

Frontalkollision in Krummenau – 23-jährige Lenkerin schwer verletzt

Bei einem Unfall zwischen mehreren Fahrzeugen sind am 18. August drei Personen verletzt worden, eine davon schwer. Eine 23-jährige Automobilistin war auf die Gegenfahrbahn geraten und mit zwei entgegen kommenden Fahrzeugen kollidiert. Bild: Kapo St. Gallen

Zwei weitere Menschen wurden verletzt. Bild: kapo st. gallen

Eine 23-jährige Frau ist am Sonntagabend bei einem Unfall in Krummenau schwer verletzt worden. Sie geriet mit ihrem Auto auf die Gegenfahrbahn, auf der sie mit zwei entgegen kommenden Fahrzeugen zusammenstiess. Ein Rega-Helikopter brachte die Frau ins Spital.

Warum die junge Frau mit ihrem Kleinwagen auf der Toggenburgerstrasse auf die Gegenfahrbahn fuhr, ist unbekannt, wie die Kantonspolizei St. Gallen mitteilte. Auf der Gegenfahrbahn waren vier Autos unterwegs. Mit dem zweiten kollidierte die Automobilistin seitlich, mit dem vierten frontal. Die anderen konnten ausweichen.

Die Frau wurde in ihrem Wagen eingeklemmt und musste von Feuerwehrleuten befreit werden. Zwei Insassen des entgegenkommenden Fahrzeuges wurden beim Unfall leicht verletzt. Zum Sachschaden konnte die Polizei noch keine Angaben machen. (rey/sda)



Das könnte dich auch interessieren:

Fotograf schiesst DAS Foto der Notre-Dame und muss sich nun gegen Fake-Vorwürfe wehren

Link zum Artikel

Das grösste Verdienst von Tesla sind nicht die eigenen Autos

Link zum Artikel

Schluss mit Lügen! So lässt sich die ganze Welt allein mit grüner Energie versorgen

Link zum Artikel

Vergiss Tinder! Hier erfährst du, welches Potenzial deine Fassade hat 😉

Link zum Artikel

17 katastrophale Tinder-Chats, die definitiv niemanden antörnen

Link zum Artikel

Vermisst und wieder aufgetaucht – 9 Fälle von Kindern, die verschwunden waren

Link zum Artikel

Mit diesen 21 Fakten kannst du beim kommenden «Game of Thrones»-Marathon angeben

Link zum Artikel

«SRF Deville» verkündet Pfadi-Putsch in Liechtenstein – diese finden's gar nicht lustig

Link zum Artikel

Brauchen wir einen Green New Deal, um eine Rezession zu vermeiden?

Link zum Artikel

Wie rechte Ideologen den Brand von Notre-Dame für ihre Zwecke instrumentalisieren

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Rega sucht künftig verletze oder vermisste Personen mit Drohne

In schwer zugänglichem Gelände oder bei schlechten Sichtverhältnissen will die Schweizerische Rettungsflugwacht (Rega) künftig zur Personensuche eine Drohne einsetzen. Der zwei Meter lange Mini-Helikopter wurde am Freitag erstmals präsentiert. Er ist mit einer Wärmebildkamera und Handyortung ausgerüstet.

Die neu entwickelte Rega-Drohne soll selbständig grossflächige Suchgebiete abfliegen und verletzte, erkrankte oder vermisste Personen ausfindig machen. Rund eineinhalb Jahre hat die Rega an …

Artikel lesen
Link zum Artikel