Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Schweiz zahlt 15 Mio. Franken

Geldgeber versprechen Balkan-Flutopfern 1,8 Milliarden Euro

Für den Wiederaufbau haben internationale Geldgeber den von verheerenden Überschwemmungen heimgesuchten Ländern Serbien und Bosnien-Herzegowina mehr als 1,8 Milliarden Euro an Hilfe zugesagt. An Serbien sollten etwa 995 Millionen Euro gehen, an Bosnien-Herzegowina knapp 810 Millionen, teilte die EU-Kommission am Mittwochabend mit. Mehr als 41 Millionen Euro seien für grenzüberschreitende Projekte vorgesehen.

An der Geberkonferenz in Brüssel nahmen unter anderem 60 Länder und 23 internationale Organisationen teil. Die Schweiz sagte einem Hilfsbeitrag in der Höhe von 15 Millionen Franken, umgerechnet rund 12,3 Millionen Euro zu. Starkregen hatte Ende Mai in beiden Ländern schwere Überschwemmungen nach sich gezogen. Davon betroffen waren etwa drei Millionen Menschen. (sda/dpa)



Das könnte dich auch interessieren:

«So sehen Depressionen aus» – Facebookpost einer jungen Frau geht viral

Link zum Artikel

Kann Basel YB wieder gefährlich werden? Alle Transfers der Super League im Überblick

Link zum Artikel

Mehr Spass! Hier kommen die 24 lustigsten Fails, die das Internet gerade zu bieten hat

Link zum Artikel

Kommen Sie, kommen Sie! PICDUMP!

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Warum es in der Schweiz schon lange keine Militärparaden mehr gibt

Das letzte grosse Defilee ist hierzulande schon über 30 Jahre her.

Donald Trump macht sonst gerne sein eigenes Ding, aber wenn es darum geht, ein wenig aufzuschneiden, dann ist der US-Präsident für jede Inspiration empfänglich. Und so hat Trump am 4. Juli, dem amerikanischen Nationalfeiertag, in Washington eine grosse Militärparade ausgerichtet. So, wie er das zwei Jahre zuvor bei einem Staatsbesuch in Frankreich erlebt hatte – und schwer beeindruckt war. Auch in anderen Ländern zeigen die Machthaber ihrem Volk gerne, was sie militärisch zu bieten …

Artikel lesen
Link zum Artikel