Schweiz
Bosnien-Herzegowina

Geldgeber versprechen Balkan-Flutopfern 1,8 Milliarden Euro

Schweiz zahlt 15 Mio. Franken

Geldgeber versprechen Balkan-Flutopfern 1,8 Milliarden Euro

17.07.2014, 06:5417.07.2014, 13:17

Für den Wiederaufbau haben internationale Geldgeber den von verheerenden Überschwemmungen heimgesuchten Ländern Serbien und Bosnien-Herzegowina mehr als 1,8 Milliarden Euro an Hilfe zugesagt. An Serbien sollten etwa 995 Millionen Euro gehen, an Bosnien-Herzegowina knapp 810 Millionen, teilte die EU-Kommission am Mittwochabend mit. Mehr als 41 Millionen Euro seien für grenzüberschreitende Projekte vorgesehen.

An der Geberkonferenz in Brüssel nahmen unter anderem 60 Länder und 23 internationale Organisationen teil. Die Schweiz sagte einem Hilfsbeitrag in der Höhe von 15 Millionen Franken, umgerechnet rund 12,3 Millionen Euro zu. Starkregen hatte Ende Mai in beiden Ländern schwere Überschwemmungen nach sich gezogen. Davon betroffen waren etwa drei Millionen Menschen. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Genf wappnet sich gegen Ausschreitungen rund um G7-Gipfel
Genf verschärft während des G7-Gipfels im französischen Évian die Grenzkontrollen. Vom 12. bis 18. Juni sollen nur noch sieben Grenzübergänge geöffnet bleiben, während zahlreiche kleinere Zollstellen geschlossen werden.
Zur Story