Schweiz
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ZUM 75. GEBURTSTAG VON CHRISTOPH BLOCHER AM SONNTAG, 11. OKTOBER 2015, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES MATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Alt-Bundesrat Christoph Blocher posiert an einem Interview am Montag, 11. Januar 2010 in Appenzell. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

SVP-Doyen Christoph Blocher: «Ihr Auftrag ist, so zu tun, als sei sie eine Gesellschaft von Idealisten. Eine Zivilgesellschaft.» Bild: KEYSTONE

Christoph Blocher kontert Flavia Kleiner: «Man stelle junge, hübsche Frauen voran.»

Die SVP müsse ihrer politischen Linie treu bleiben, sagt SVP-Doyen Christoph Blocher. Blocher betont, er werde in der SVP wenn nötig bis zu seinem Tod intervenieren. Er reagiert damit auf Aussagen von Flavia Kleiner, Co-Präsidentin von Operation Libero.

Othmar von Matt / ch media



Die SVP habe den schnellen Wandel verschlafen - und das Blocher-Gedankengut habe ausgedient. Das sagte Flavia Kleiner, Co-Präsidentin von Operation Libero, vor einer Woche in der «Schweiz am Wochenende». Nun kontert SVP-Doyen Christoph Blocher.

Herr Blocher, hassen Sie die Operation Libero?
Christoph Blocher: Nein. Zu unbedeutend, um sie zu hassen.

Sie liessen aber offenbar nach dem Nein zur Durchsetzungsinitiative eine Studie machen über sie.
Das nicht, aber ich beobachte sie und vor allem die Hintergründe. Wir informieren uns über unsere Gegner.

Zu welchem Schluss kommen Sie?
Sie ist eine Mitte-Links-Vereinigung der EU-Befürworter. Ihr Auftrag ist, so zu tun, als sei sie eine Gesellschaft von Idealisten. Eine Zivilgesellschaft.

Operation Libero als Marketing-Instrument der EU-Befürworter?
Eindeutig. Den Managern fehlt die Glaubwürdigkeit, um dem Volke einen Rahmenvertrag schmackhaft zu machen. Also nehme man junge unverbrauchte Leute und stelle möglichst junge Frauen voran. Und hübsch sollten sie sein.

Das ist jetzt sexistisch.
So? Hübsch ist sexistisch? Dann sagen Sie dies den Leuten, die solche auswählen.

Es ist politisch nicht korrekt.
Aber richtig. Ich habe Ihr Interview mit Frau Kleiner vor einer Woche mit Interesse gelesen. Und hier weiss man genug über das Gesicht dieser Organisation.

Was sprechen Sie an?
Sie will, dass das Parlament nach links kippt. Dafür brauche es noch neun Sitze, nach links.

Zu welchem Schluss kommen Sie?
Mitte-Links ist damit schon eine Tatsache. Wie lange die Wirtschaft noch solches Treiben unterstützen will, ist eine Frage der Zeit.

Was heisst das für Sie?
Nachdem nun auch die Freisinnigen plötzlich für den EU-Rahmenvertrag sind, sind auch diese bereit, das Erfolgsrezept Schweiz preiszugeben und kopflos auf den zerstörerischen Kurs von rot-grün zu schwenken. Mitte-Links ist damit schon eine Tatsache. Wie lange die Wirtschaft noch solches Treiben unterstützen will, das zu mehr Staat, zu weniger Freiheit und zu mehr Steuern, Abgaben und Gebühren, zu mehr Bürokratie und Kosten führt, ist eine Frage der Zeit.

Bild

Nationalrat Christoph Blocher läutet - mit Zigarre im Mund - am 30. November 1992 in Bütschwil (SG) den Endspurt zur EWR-Abstimmung ein. bild: keystone

Kleiner bestreitet, dass Operation Libero Geld erhält von Economiesuisse.
Ob von Economiesuisse, weiss ich nicht. Indirekt sicher – nicht nur Geld. Aber verschiedene Wirtschaftsleute haben mir unter vier Augen Unterstützung durch die Wirtschaft bestätigt, und der frühere, langjährige Geschäftsführer von Interpharma hat dies öffentlich bekannt gegeben.

Kleiner sagte, heute müsse man festhalten, Sie seien «ein Verlierer», weil sie letztlich politisch nur wenig durchgebracht hätten.
Dann muss sie ja keine Angst mehr haben vor dem Verlierer! (Lacht)

Flavia Kleiner, Co-Praesidentin Operation Libero, spricht waehrend einer Unterhaltung anlaesslich der Gespraechsreihe

Flavia Kleiner Bild: KEYSTONE

Kennen Sie Flavia Kleiner?
Ich hatte nur einmal mit ihr zu tun, bei einem Doppel-Interview für das «Migros-Magazin»: lauter pseudo–akademische Formelsätze, intellektuelle Konstruktionen, aber ohne Inhalt, ohne Seele, ohne Herz, ohne jedes Bauchgefühl. Nichts aus der Lebenswirklichkeit gegriffen. Da sind wir Verteidiger der Schweiz im Vorteil. Im Interview waren die dürftigen Sätze zur Europastrategie interessant.

Weshalb?
Weil diese ja für eine dahinterstehende Phalanx stehen. Zur Zusammenarbeit mit der EU fällt ihr folgendes ein. Erster Satz: «Der Streitschlichtungsmechanismus ist ein besonders wichtiger Mehrwert des Rahmenabkommens.» Das kenne ich auswendig, weil er wörtlich die Formel der EU-Befürworter ist, um zu vertuschen, dass mit dem Rahmenabkommen letztlich der Europäische Gerichtshof das Sagen hat. Der zweite Satz: Die Schweiz müsse sich die Option eines EU-Beitritts offenhalten. Auch diesen Satz kennt jedermann.

Woher?
Nach dem Nein zum EWR/EU-Beitritt sagten Bundesrat und Parlament stets, man müsse die Option zum EU-Beitritt offenhalten. Ein verhängnisvoller Satz, weil man der EU immer versprach, die Schweiz werde schon der EU beitreten. Du, EU, musst nur Geduld haben. Die Verwaltung wusste und weiss, dass sie sich damit über den Volkswillen hinwegsetzt. Dann folgt ein dritter Satz.

«Die grössten Ökonomen der Welt gingen der Frage nach, weshalb dieses so kleine Land zu den innovativsten und reichsten Ländern der Welt mit der grössten Freiheit und Zufriedenheit gehört.»

Christoph Blocher

«Souverän ist heute, wer gute völkerrechtliche Beziehungen hat.»
Auch diese Binsenwahrheit ist abgeschrieben. Von der Classe politique zitiert, um den Willen zu verbergen, dass mit dem Rahmenvertrag EU-Recht – eben Völkerrecht – vorgeht. Aber kein einziger Gedanke, weshalb die Schweiz so stark geworden ist.

Dann erklären Sie es.
Die grössten Ökonomen der Welt gingen der Frage nach, weshalb dieses so kleine Land zu den innovativsten und reichsten Ländern der Welt mit der grössten Freiheit und Zufriedenheit gehört.

Zu welchem Schluss kamen sie?
Entscheidend seien die Erfolgsfaktoren der Schweiz, nämlich die direkte Demokratie, wo die Bürger und nicht die Politiker als Gesetzgeber amten. Und der Föderalismus, also die Unabhängigkeit von Kantonen und Gemeinden. Der Rahmenvertrag ist ein wesentlicher Einbruch in die direkte Demokratie und den Föderalismus. Damit zerstört man das Erfolgsrezept Schweiz. Darum ist er abzulehnen.

ZUR MELDUNG DES „SONNTAGSBLICK“, WONACH CHRISTOPH BLOCHER SEIN AMT ALS VIZEPRAESIDENT DER SVP ABGEBEN WERDE, STELLEN WIR IHNEN AM SONNTAG, 10. JANUAR 2016, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG -  Christoph Blocher, alt Bundesrat, praesentiert die Meisterwerke seiner Kunstsammlung anlaesslich einer Pressekonferenz zur Ausstellung

Christoph Blocher präsentiert die Meisterwerke seiner Kunstsammlung anlässlich einer Pressekonferenz zur Ausstellung «Hodler, Anker, Giacometti - Meisterwerke der Sammlung Christoph Blocher» im Museum Oskar Reinhart in Winterthur. Bild: KEYSTONE

Wie soll es aus Ihrer Sicht mit der Schweiz weitergehen?
Es ist das bewährte Konzept: Freundschaft und vertragliche Beziehungen mit allen Staaten der Welt auf dem Boden der Neutralität. Aber an der Unabhängigkeit, am Selbstbestimmungsrecht, an der direkten Demokratie und am Föderalismus gibt es nichts zu rütteln. Das steht übrigens zuvorderst in der Bundesverfassung. Das ist der EU endlich mitzuteilen. Dieses Erfolgsrezept dürfen wir nicht preisgeben.

Ein Rahmenabkommen mit der EU wollen Sie nicht?
Dieses institutionelle Abkommen auf keinen Fall. Es verlangt, all die genannten Staatssäulen aufzugeben und ist der schleichende EU-Beitritt.

Schon im Juni 2020 soll die SVP-Begrenzungs-Initiative zur Abstimmung kommen.
Eine wichtige Initiative, um endlich die exzessive Zuwanderung zu drosseln. Sie gewährleistet, dass die Schweiz die Zuwanderung eigenständig steuert, so wie es das Schweizer Volk und die Kantone beschlossen haben. Die rücksichtslose Classe politique hat den Verfassungsauftrag machtbesoffen missachtet und sogar ins Gegenteil verkehrt.

Wegen der Guillotine-Klausel fielen damit die Bilateralen weg.
Denken Sie wirklich, die EU würde etwa den Verkehrsvertrag fallen lassen? Wir haben es in der EU nicht mit Idioten zu tun. Der Verkehrsvertrag ist ein Vertrag alleine zu Gunsten der EU.

Wie stünde die Schweiz da ohne Rahmenabkommen, ohne Personenfreizügigkeit und zumindest teilweise ohne Bilaterale?
Hervorragend. Swatch-Chef Nick Hayek sagt es am deutlichsten: Die Schweiz müsse sich sicher nicht den Rahmenbedingungen der EU anpassen. Die EU solle sich denen der Schweiz annähern. Das stimmt: Wir haben objektiv die weniger schlechten Rahmenbedingungen.

Ist das nicht überheblich?
Nein. Wir sind nicht die besseren Menschen. Aber das Erfolgsmodell ist – wie gesagt – besser.

Im Interview vor einer Woche sagte Flavia Kleiner auch, die SVP habe den Wandel verpasst.
Wir haben ihn nicht verpasst, sondern verhindert, sonst wären wir heute Mitglied der EU. Das ist der Wandel, den Flavia Kleiner möchte.

Sie meint auch den technologischen Wandel, die Digitalisierung.
Digitalisierung? Das tönt gut und ist Mode. Die Digitalisierung ist eine weitere Stufe der Automatisierung und ist, weil man heute mehr Daten hat, viel stärker möglich. Wir sind in unseren Unternehmen längst in höchstem Masse digitalisiert und schreiten voran. Der Staat kann im Ausbildungsbereich helfen, aber bitte kein staatliches Digitalisierungsdepartement. Sonst gerät auch die Digitalisierung unter die Bürokratie.

Verschlafen hat die SVP auch den Aufschwung des Klima-Themas.
Gegen das Klima-Thema haben wir nichts. Aber gegen die verhängnisvollen, kopflosen – auch unnützen – kostspieligen Massnahmen mit horrenden Steuern, Abgaben und Gebühren. Gegen alles, was die Schweizer in die Armut drängt, wehren wir uns. Wir haben bei der SVP ein klares Konzept.

Da sind wir gespannt.
Wir befürworten alle sinnvollen, nützlichen und vertretbaren Massnahmen für gesunde Luft, gesundes Wasser und gesunden Boden. Wir haben viel erreicht. Wir haben nirgends vergiftetes Trinkwasser, meine Kinder und Enkel baden heute im See, was wir damaligen Studenten nie für möglich gehalten hätten. Und unsere Bauern halten den Boden aus Eigeninteresse seit Hunderten von Jahren gesund.

Es deutet aber einiges darauf hin, dass die SVP die Wahlen verliert.
Das habe ich noch bei jedem Wahlgang geglaubt. Warten wir ab. Die Frage nach dem Wohlbefinden der Schweiz ist mir wichtiger als das Wohl der Parteien.

Sie nehmen eine Niederlage gerne in Kauf?
Nicht gerne, weil wir dann im Parlament geschwächt sind. Es wird schwieriger, politischen Unsinn zu verhindern. Das ist ernst zu nehmen. Aber ein allfälliger Wahlverlust darf uns nicht dazu bringen, Falsches zu vertreten. Churchill sagte in schwierigeren Situationen: Wer eine Niederlage im Kampf für das Richtige erleidet, steht wieder auf. Wer sich anpasst und nachgibt, ist für immer erledigt.

Noch immer sind Sie es, der dafür sorgt, dass die SVP - und mit ihr das Land in Sachen EU - auf dem Pfad bleiben, den Sie für richtig halten. Doch Sie sind inzwischen 78 Jahre alt. Sie werden das nicht unendlich tun können.
Sie unterschätzen die SVP. Sie hat heute eine sehr gesunde standfeste Basis und hervorragende Politiker mit gesundem Menschenverstand.

Wer übernimmt Ihr Erbe?
Wir haben keine Erbmonarchie. Ich bin heute ein einfaches Parteimitglied und tue meine Pflicht.

Ihr Weggefährte Toni Bortoluzzi sagte: «Geht es Blocher gesundheitlich gut, wird seine politische Arbeit erst zu Ende sein, wenn sich der Sargdeckel schliesst.» Hat er Recht?
Natürlich. Als einfacher Stimmbürger und einfaches Parteimitglied bin ich da. Angesichts meines Alters habe ich mich vorbereitet, für den Fall, dass meine Kräfte nachlassen.

Wie?
All unsere Unternehmen haben wir an unsere Kinder weitergegeben. Alle führen diese sehr erfolgreich weiter und expandieren – ohne mich. Und ich zog mich aus freien Stücken aus allen politischen Ämtern zurück.

Aber Sie werden in der SVP eingreifen, sollte es nötig werden?
Natürlich. In einer Notsituation muss man als einfaches Mitglied sagen: Hier stehe ich und kann nicht anders. Das war etwa bei der Führungserneuerung in der SVP Zürich der Fall. (aargauerzeitung.ch)

300 Demonstranten gegen Blocher in Uster

Blocher: «Wir haben der Klima-Walze nichts entgegenzusetzen»

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    Alle Leser-Kommentare
  • Asparaguss 05.08.2019 12:46
    Highlight Highlight Richtig finde ich hinzunehmen, Wähleranteile zu verlieren, dafür aber zu seinen Grundsätzen zu stehen. Deswegen verstehe ich nie, wenn ein Pateipräsident/in Wahlziele in % bekannt gibt.
  • Th. Dörnbach 04.08.2019 22:45
    Highlight Highlight Blocher ist ein Milliardär, der tut, als ob er kleine Leute vertritt. Kleiner ist eine Marionette der Wirtschaft. Beide helfen der Schweiz nicht weiter.
  • Spooky 04.08.2019 21:35
    Highlight Highlight In Bezug auf die EU bin ich voll
    auf der Linie von Christoph Blocher.

    In Bezug auf die anderen Sachen
    bin ich voll auf der Linie von Tamara Funiciello.

    • Klaus Biene 05.08.2019 00:55
      Highlight Highlight Das ist spooky.
  • Drachenherz 04.08.2019 20:55
    Highlight Highlight Man mag Blocher oder nicht. Wie andere Politiker halt auch. Cool ist, wenn Aussagen von Politker zu Disskussionen und Überlegungen führen. Dies zeichnet meiner Meinung nach das Volk aus. Persönlich: er ist dritte Generation Schweizer, sein Grossvater ist zugewandert. Für mich wie ehemalige Raucher, die sind meistens auch radikal gegenüber Rauchern. Föderalismus: ist so gut wie schlecht. Siehe Bildungssystem, welches jedes Dorf anders handhabt. EU, nein, zwar mitreden aber mitbestimmen? 1 Stimme mit/gegen? Lieber Partner. Aber wichtig, sich eine eigene, wenn nötig, wandelbare meinung machen
  • Nüübächler 04.08.2019 20:39
    Highlight Highlight Wie recht er doch hat
  • RichPurnell 04.08.2019 20:38
    Highlight Highlight Hätte Blocher kein Geld wäre er inzwischen ein politischer Niemand.

    Wahrscheinlich ist ihm das bewusst, darum ist er so verbittert.
  • DelliSiech 04.08.2019 20:23
    Highlight Highlight In 50 Jahren wird man sagen - Blocher war ein erfolgloser Politiker, der einzig Dank (für CH-Verhältnisse) enormen finanziellen Aufwendungen gewisse Vorgänge hinauszögern konnte.
    Praktisch sämtliche seiner gesellschaftspolitischen Ansichten sind mittlerweile dermassen überholt, dass sogar SVPler diese nicht mehr vertreten (Kinderbetreuung, Heroinabgabe, Gleichgeschlechtliche Partnerschaften, Geschlechterrolle usw.).
    Ohne die duzenden Millionen Franken, die er in hetzerische Politwerbung und Networking (nennen wir es mal so....) gesteckt hat, wäre er ein unbedeutender Hinterbänkler!

    • Nüübächler 04.08.2019 23:06
      Highlight Highlight Seine Ansichten sind nicht überholt. Diese Ansichten teilen in diesem Land zum Glück sehr viele Menschen. Mehr als du denkst.
      Diesen vernünftigen Ansichten verdanken wir unsere Freiheit und unser Wohlstand.
      Man sollte unsere christliche Grundwerte nicht geringschätzen.
    • Mutzli 05.08.2019 12:02
      Highlight Highlight @Nüübächler

      "Man sollte unsere christliche Grundwerte nicht geringschätzen."

      Was sind denn das für tolle christliche Grundwerte die von Blocher vertreten wurden?

      Unterstützung des Apartheidregimes, weil Menschen mit dunklerer Haut egal sind? ->https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgruppe_s%C3%BCdliches_Afrika

      Kampf gegen das neue Eherecht, weil Mann=Chef und Vergewaltigung in der Ehe legal soll sein?
      https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/zurueck-in-die-abhaengigkeit/story/30282301

      Als er vor Erdogan unsere Gesetze schlecht redete? Oder im Nationalrat Abstimmungen fälschen? etc.
    • jimknopf 05.08.2019 13:47
      Highlight Highlight Die christlichen Grundwerte wie Nächstenliebe z.B.?
  • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 04.08.2019 20:07
    Highlight Highlight Auch wenn es schwer ist, an Blochers politischer Vision etwas sympathisch zu finden, ist das nur ein beleidigter Konter auf Flavia Kleiners Frechheit: Sie hält ihn für einen "Verlierer", er rempelt mit "junge, hübsche Phrasendrescherin" zurück. Das ist einfach verletzter Stolz eines Berufspolitikers.
    • Posersalami 04.08.2019 22:39
      Highlight Highlight Naja, Blochers Vision der Schweiz ist jetzt x fach an der Urne gescheitert. Ab wann kann denn jemand als Verlierer gelten? Besonders wenn er für sich in Anspruch nimmt, für das Voll zu sprechen?
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 05.08.2019 09:25
      Highlight Highlight Er hat nie für mich gesprochen 😝, wurde aber erst Mitglied des Kantonsrats in Zürich, Präsident der SVP, hat 1992 erfolgreich in die EWR-Abstimmung reingegrätscht, war einmal im Bundesrat, kauft Zeitungsanteile und er und seine Zürcher Clique hat die SVP von knapp 10 auf 27 Prozent gepusht. Das heisst, seit den 70er-Jahren ärgert er ziemlich erfolgreich die Gegenseite - ich würde das jetzt nicht unerfolgreich nennen, auch wenn er in den letzten Jahren erfreulicherweise an Strahlkraft eingebüsst hat. Flavia Kleinert hat ihn 2014 gebissen. Das schmerzt, nehme ich mal an.
  • Posersalami 04.08.2019 20:04
    Highlight Highlight Die Digitalisierung ist also eine Mode 😂

    Das kommt dabei heraus, wenn ein alter Mann die Welt zu erklärt versucht.
    • atorator 04.08.2019 20:40
      Highlight Highlight Auf die Frage, wie den die OL finanziert wurde, erklärte es der Journalist ihm. CB dann mit der Rückfrage, wer denn dieser Herr Crowd Funding seie...
  • Der sich dachte 04.08.2019 17:49
    Highlight Highlight Lieber Herr Blocher
    Sie haben so unendlich mehr als alle im Vergleich zu Normalsterblichen. Sie leben ein königliches Leben. Ich liege gerade auf einem alten Liegestuhl in der Pünt. Tessiner Bratwürste brutzeln auf dem Grill. Meine Frau pfuust friedlich im Schatten. Mein kleiner Sohn liest ein Buch. Das Plätschern des Flusses im Ohr. Ich beneide Sie keine Sekunde, ich frage mich bloss, wo liegen Ihre persönliche Grenzen des Wachstums? Wann sind Sie so richtig zufrieden? Villa, Schloss, Palast? Oder gar ein Mausoleum?
    Meine Asche wird hoffentlich mal der Fluss neben der Pünt wegtragen. LG
    • Spooky 05.08.2019 09:31
      Highlight Highlight "Tessiner Bratwürste brutzeln auf dem Grill."

      Luganighe! Super! 💪
  • Flo1914 04.08.2019 16:56
    Highlight Highlight Seit dem WKII hatten wir keinen Politiker mit einem solchen Format wie Christoph Blocher.
    Vielleicht noch Willy Ritschard, Heizungsmonteur, Sozi und Bundesrat.
    Dank Blocher sind wir nicht in der EU, dank ihm geht es uns so gut.
    Danke Herr Blocher für Ihren Einsatz für die Schweiz.
    • The IT Guy 04.08.2019 22:05
      Highlight Highlight Ok. 😂😂😂
    • Team Insomnia 05.08.2019 00:45
      Highlight Highlight Was schnurrsch du??🤷‍♂️
    • AdiB 05.08.2019 12:44
      Highlight Highlight Aldo ich hätte da noch einen svpler der wirklich schweizer werte vertratt und laut eigener aussage nichts von CB hält. Adolf Ogi hiess der mann.
      Absonsten ist blocher das genaue gegenteil eines ritschard willy. Blocher ist studierter milliardär ubd alles abdere als sozi😂
  • Laienprediger 04.08.2019 16:35
    Highlight Highlight In dem Alter noch so austeilen können – Respekt.
    • RichPurnell 04.08.2019 20:37
      Highlight Highlight Das ist nicht austeilen sondern den Moment verpasst haben ab dem man besser die Klappe hält.

      "Old man yells at cloud", oder Digitalisierung ist Mode wie Blocher so sagt.
  • swisszelli17 04.08.2019 16:28
    Highlight Highlight „Wir habe den Wandel der Zeit verhinder.“

    Damit ist eigentlich alles gesagt.
    • oh mein lieber Herr! 04.08.2019 17:05
      Highlight Highlight Das heisst übersetzt, den Wandel der Zeit geprägt.
    • RicoH 04.08.2019 18:37
      Highlight Highlight Nein mein Herr, da gibt es nichts zu interpretieren. Verhindert ist schon richtig.
    • oh mein lieber Herr! 04.08.2019 19:04
      Highlight Highlight Wieso verhindern? Es wollen nicht alle, wie Kleinert in die EU. Dies ist doch nicht der Lauf der Zeit!
      Nein nein, meine Lieben, nicht mit mir.
  • Kari Baldi 04.08.2019 15:16
    Highlight Highlight "Ich bin heute ein einfaches Parteimitglied und tue meine Pflicht".

    "Als einfacher Stimmbürger und einfaches Parteimitglied...".

    "In einer Notsituation muss man als einfaches Mitglied...".

    Eines muss man Christoph Blocher lassen: er versteht die Sprache seiner Basis wie kein anderer. Er, der bescheidene Multimilliardär.
    • Ueli der Knecht 04.08.2019 16:55
      Highlight Highlight Ja der Ärmste in seiner heraufbeschworenen Notsituation.... er tut mir leid... . ;)
    • Gugguseli1963 04.08.2019 19:50
      Highlight Highlight @ueli d K.
      Der Neid zerfrisst den Menschen.
    • Gender Bender 04.08.2019 20:19
      Highlight Highlight @Gugguseli1963: Ergo sollte es keine Milliardäre geben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 04.08.2019 14:45
    Highlight Highlight "...Wir haben es in der EU nicht mit Idioten zu tun. ..."
    Na wenn Blocher das sagt, dann wird das wohl so sein...
  • Yorik2010 04.08.2019 14:18
    Highlight Highlight Mir sind junge hübsche und intelligente Frauen in der Politik viel lieber als der ‚alte Knochen‘ der nur angibt die Schweiz zu retten, jedoch vor allem seine Milliarden meint!
    • Gugguseli1963 04.08.2019 19:51
      Highlight Highlight Yorik2010
      Es gibt überall dumme Schwätzer.
  • LLewelyn 04.08.2019 13:51
    Highlight Highlight Lässt man mal die Ausländer- und Flüchtlingsthematik weg, dann hat Blocher in diesem Interview einige sehr wichtige und richtige Dinge gesagt: Erfolgsfaktoren der Schweiz wie Föderalismus, direkte Demokratie und individuelle Freiheit sind nicht mit dem heutigen Rechts- und Wahlverständnis der EU vereinbar, bilden aber einem wichtigen Eckstein des Erfolgs. Vergleicht man unser System mit den umliegenden Ländern, man kommt nicht umhin anzuerkennen, dass es nunmal anders funktioniert.
    • Ueli der Knecht 04.08.2019 17:04
      Highlight Highlight "Erfolgsfaktoren der Schweiz wie Föderalismus, direkte Demokratie und individuelle Freiheit sind nicht mit dem heutigen Rechts- und Wahlverständnis der EU vereinbar"

      Plapperst du Blocher nach, ohne jede sachliche Grundlage. "Die grössten Ökonomen"? Wer's glaubt!

      Die EU ist auch föderalistisch aufgestellt. Direkte Demokratie ist kompatibel mit der EU. EU-Bürger geniessen mehr "Individuelle Freiheiten" als CH-Bürger (schau zB. nurmal, welche Freiheiten EU-Bürger gegenüber den Datenkraken-Techgiganten geltend machen können, während schweizer Bürger nur kuschen müssen).
    • LLewelyn 04.08.2019 19:30
      Highlight Highlight Ach Ueli, vorweg beantworte doch diese Frage: Ist die EU eine direkte Demokratie? Gibt es Referenden auf Gesetzesebene?


      Wenn die Antwort nein lautet, offenbart sich der inhärenter Konflikt zwischen EU und CH System. Bei uns liegt die Souveränität effektiv im Volk, welches diese auch mittels der Möglichkeit von Referenden durchsetzen kann.

      Und was den Föderalismus anbelangt: Nein, die EU ist nicht nach den gleichen föderalen Prinzipien organisiert wie etwa die Schweiz.

      Und die ganze ad-hominem Art Deiner Replik wäre einer solchen meinerseits ja eigentlich schon grundsätzlich unwürdig.
    • Ueli der Knecht 04.08.2019 20:08
      Highlight Highlight LLewelyn: Die EU ist eine repräsentative Demokratie. Würde die Schweiz der EU beitreten, könnte sie ihre Repräsentanten selbst wählen. Ausserdem würde es nichts daran ändern, dass die Schweiz auch weiterhin eine direkte Demokratie bleiben würde.

      "Wenn die Antwort nein lautet, offenbart sich der inhärenter Konflikt zwischen EU und CH System"

      Falsch! Das ist reichlich konstruiert. Weder die UN noch die OECD sind direkte Demokratien.

      Die Schweiz ist an das Völkerrecht sowieso gebunden und keine Insel. Also besteht absolut keinen Grund für deine unwahren Befürchtungen und deine Panikmache.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der sich dachte 04.08.2019 13:45
    Highlight Highlight Lieber Herr Blocher
    Die Schweizer Umwelt ist wieder einigermassen intakt eben nicht wegen Menschen wie Ihnen, die den Heli nehmen um auf einen Bauernhof zu gelangen, sondern trotz Ihnen. Ihr Umweltbewusstsein geht über die Grenze Ihres Prachtgartens nicht hinaus, sonst wüssten Sie von den Pestiziden im Trinkwasser und in den Böden, vom Insekten- und Fischsterben etc. Sie wissen es ja auch. Es kümmert Sie einfach nicht. Sie und ihre Dynastie wägen sich in Sicherheit. Aber der Zustand der Natur betrifft uns alle.
    • dis_Mami_het_gseit 04.08.2019 15:17
      Highlight Highlight Danke! Nicht wegen sonder gengen den Willen von Rechts wurde der Umweltschutz verbessert.
  • Serge Künzli 04.08.2019 13:19
    Highlight Highlight Blocher weiss genau, wie man eine Kampagne komponiert, darum hat er die Operation Libero auch so exakt durchschaut. OL ist genial gemachtes PR-Produkt. Im Unterschied zu der behäbigen SVP ist sie mit den neusten medialen digitalen Kanälen optimal positioniert. Alles ist perfekt. Die Ästethik der Protagonistinnen, das Design, die (hohlen) Textbausteine, die Präsenz in den OL-enthusiastischen Medien – da muss eine sehr gute Agentur dahinter stecken. Was das Geld betrifft: https://de.wikipedia.org/wiki/Gebrüder_Meili.
    • RicoH 04.08.2019 18:42
      Highlight Highlight Na ja, kann man auch so sehen. Jedenfalls setzt sich Operation Libero für das Gemeinwohl aller Schweizer Bürger ein und nicht gegen.
  • Kari Baldi 04.08.2019 13:00
    Highlight Highlight Widerstand erwächst der SVP auch aus den eigenen Reihen, wie man in der Sonntagszeitung lesen konnte. Nicht nur von von der Basis, die die Klimalügen zB eines Herrn Köpples nicht mehr glaubt, sondern auch von diversen Regierungsräten. Vor allem was das Rahmenabkommen betrifft. Die EU ist notabene der wichtigste Handelspartner der Schweiz. Auch die Begrenzungsinitiative (Kündigung der Personenfreizügigkeit) lehnen dieselben ab, weil diese bei Annahme der Schweiz schweren Schaden zufügen würde. Die Schlinge um Blocher und seine Getreuen zieht sich immer weiter zu...
    • oh mein lieber Herr! 04.08.2019 14:15
      Highlight Highlight kari

      Es ist die Schlinge EU, die sich um uns alle zuzieht.
      leider...
    • RicoH 04.08.2019 18:48
      Highlight Highlight Und warum zieht sich die Schlinge EU um uns zu?
    • oh mein lieber Herr! 04.08.2019 19:05
      Highlight Highlight Rico

      Überleg doch mal selbst...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kramer 04.08.2019 12:46
    Highlight Highlight 1. Die SVP sieht sich als „Verteidiger der Schweiz“, meint damit aber ihre Version Schweiz und nicht die Schweiz.
    2. Der Brexit zeigt schön wo die SVP-Sichtweise „nur die EU profitiert von den Verträgen“ hinführt.
    3. Wer eine wirtschaftsfreundliche Politik wie die SVP betreibt, muss die Zuwanderung akzeptieren, denn wer soll sonst die offenen Stellen besetzen.
    • Fairness 04.08.2019 15:41
      Highlight Highlight Zuwanderung geht auch kontrolliert.
    • RicoH 04.08.2019 18:52
      Highlight Highlight Ach so, die Zuwanderung soll also zur Zeit unkontrolliert geschehen?

      Bitte belege diese Aussage oder hör auf solchen Unsinn zu verbreiten.
  • Christian Mueller (1) 04.08.2019 12:29
    Highlight Highlight Einfache Parteimitglieder finanzieren also mit Millionen Kampagnen und setzen den zürcher Vorstand ab? In so einem Verein von 'einfachen' Mitgliedern möchte ich aber nicht sein...
  • Statler 04.08.2019 12:29
    Highlight Highlight «Kleiner sagte, heute müsse man festhalten, Sie seien «ein Verlierer», weil sie letztlich politisch nur wenig durchgebracht hätten.»

    Hört endlich auf, Politik als Wettbewerb mit Gewinnern und Verlierern anzusehen.

    Politik ist ein Ringen um Lösungen, die danach möglichst allen gerecht werden.
    Eine Bevölkerung aufgrund von Abstimmungen in Gewinner und Verlierer aufzuteilen, ist eine brandgefährliche Denke.
    • Magnum 04.08.2019 12:46
      Highlight Highlight Gerade Blocher ist mit der Masche «wir gegen alle anderen» gross geworden.
      Gerade Blocher und seine Sektenanhänger werden nicht müde, jeden Prozentpunkt über dem Wähleranteil bei Sachabstimmungen als Erfolg, ja als Sieg in der Niederlage zu verkaufen.
      Gerade Blocher will keine Wischiwaschi-Politik und Kompromisse, sondern SEINE Lösung durchzwänglen: My way or highway.
      Gerade Blocher und seine Sektenanhänger sparen nicht mit Häme, wenn sie doch einmal "gewinnen" - und schimpfen andere volksfremd.

      Gerade Blocher bietet sich daher an, um ihn in einer Matrix Gewinner/Verlierer zu verorten.
    • Astrogator 04.08.2019 13:34
      Highlight Highlight "Politik ist ein Ringen um Lösungen, die danach möglichst allen gerecht werden."
      Erklär das mal Blocher...
    • rodolofo 04.08.2019 15:00
      Highlight Highlight Ich sehe das auch mehr als ein "Provozieren der Provokateure", im Sinne von "Ihnen die eigenen Plattitüden um den Kopf schlagen, bis ihnen Sehen und Hören vergehen" und sie wünschen, doch nie damit angefangen zu haben, mit ihrem Verhaltens-Grundmuster von "NICHTS tun (ausser Terror machen)".
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum 04.08.2019 12:13
    Highlight Highlight Die Reduktion von Frauen auf ihr Aussehen und Alter (reproduktionsfähig) ist die älteste Masche von Sexisten. Blocher war gegen den Gleichstellungsartikel und gegen das neue Ehegesetz.

    Der reaktionäre Patriarch soll endlich abtreten. Er hat mehr als genug Schaden angerichtet. Und nein: Er hat KEINE mehrheitsfähige Alternative zu bieten.
    • Roterriese #DefendEurope 04.08.2019 17:01
      Highlight Highlight Hast nicht du Trump hier auf Watson als "orangens Frettchen" bezeichnet?
    • RicoH 04.08.2019 19:03
      Highlight Highlight Wusste gar nicht, dass Trump jetzt sogar ein neues Geschlecht ist.

      Ist ein ziemlich dümmlicher Kommentar in Bezug auf Sexismus.
  • dis_Mami_het_gseit 04.08.2019 12:10
    Highlight Highlight "Wer nicht an sich selbst arbeitet, an dem wird gearbeitet."

    Als Mitglied der EU können wir mitarbeiten. Natürlich nur in einem gewissen Masse, aber immerhin können wir mitbestimmen.

    Es gibt für die Region, den Kontinenten Europa keine Alternative als einen Zusammenschluss zu den Vereinigte Staaten von Europa.

    Die Herausforderungen sind zu komplex geworden als dass sie durch einzelne Nationalstaaten gemeistert werden könnten.

    Ein Zusammenschluss ist auch ein wichtiger Beitrag zum Frieden in Europa.
    • ostpol76 04.08.2019 12:53
      Highlight Highlight Und von was träumst du in der Nacht?
    • dis_Mami_het_gseit 04.08.2019 15:26
      Highlight Highlight @ostpol76

      Anscheinend von mehr als Du dir vorstellen kannst.

      Ich habe weltweit Bekannte und Freunde. Unsere politischen Systeme mögen sich zwar
      unterscheiden. Die Tatsache dass wir alles Menschen sind die auch auf demselben Planeten leben verbindet uns in der Anschauung dass nur durch intensive Zusammenarbeit ein Weiterkommen möglich ist.
  • Mutbürgerin 04.08.2019 11:56
    Highlight Highlight Der Schweiz geht es seit Jahrzehnten bestens mit den heutigen Verträgen und Partnerschaften und ohne EU-Beitritt. Im Gegenzug ist in der gesamten EU die Hölle los und der Wohlstand ist massiv tiefer. Wieso sollte jemand auf die absurde Idee kommen und den Sirenenklängen des Liberalala-Vereins aufzusitzen?
    • Jesus Quintana 04.08.2019 12:48
      Highlight Highlight Ja, Mord und Totschlag in der gesamten EU. Du warst wohl schon eine Weile nicht mehr in einem EU-Land?
      Europa braucht dringend einen stärkeren Zusammenschluss und sicher nicht ein "Europa der Nationalstaaten" wie es sich die Rechtsextremisten bzw. -populisten wünschen. Und da wir nun mal bedingt durch die geografische Lage ein Teil Europas sind, sollten wir uns daran auch beteiligen.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 04.08.2019 13:18
      Highlight Highlight Klar. In deinem eigenen Kopf kannst du dir das einreden.
      Aber deine Gedankenwelt ist nicht die Realität.
      Denn in der Realität sind wir mit Blochers Mist längst nicht so gut gefahren wie du es darzustellen versuchst.
      Dank Blocher dürfen wir alles von der EU schlucken anstatt mit zu bestimmen.
    • Alex23 04.08.2019 14:04
      Highlight Highlight @Mitbürgerin,
      Die Hölle los in der EU? Was hast du für eine Vostellung von der Hölle? Ich bin regelmäßig in Deutschland und in verschiedenen nordischen Ländern. Denen geht es gut und der Wohlstand ist NICHT tiefer.
      Wenn die Schweiz glaubt, den Kopf in den Sand stecken zu können und somit ihren Wohlstand halten zu können, dann ist das ein Irrglaube. Nur wer international vernetzt und offen ist, kann mitreden.
  • gondwana 04.08.2019 11:36
    Highlight Highlight was der Herr Dr. Blocher und seine Gefolgschaft gerne aus den Gedanken streichen möchten, ist die Tatsache dass EU-Länder wie Dänemark, Schweden, Niederlande, Österreich, Finnland, Luxemburg, Slowenien, Belgien und Andere keine "Dreckslöcher" sind, sondern wohlhabende, friedliche und hochentwickelte Nationen sind. Weis, ist banal aber geht immer wieder vergessen.
    • Maragia 04.08.2019 12:50
      Highlight Highlight Und so sind wir, aber eben doch noch ein bischen besser :)
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 04.08.2019 13:21
      Highlight Highlight Ich mach nur ungern den Klugscheisser, aber das geht nicht vergessen.
      Diese Tatsache wird ganz gezielt verschwiegen.
    • troop5444 04.08.2019 13:31
      Highlight Highlight Hast du eine Ahnung, was man in Österreich verdient? 🤔
    Weitere Antworten anzeigen
  • casalpablo 04.08.2019 11:23
    Highlight Highlight Man kann es nicht abstreiten, ein sympathisch junges Gesicht bekommt möglicherweise mehr Aufmerksamkeit als miesepetrige SVP-Vordere und Blochertöchter mit Pferdegebiss. Der Ton macht die Musik, und aus der SVP klingt es immer grotten-negativ. Patriotismus ist kein Wert an sich, die SVP beruft sich auf eine Klischee-Hülle. Forza Flavia!
  • Ursus der Rächer 04.08.2019 11:13
    Highlight Highlight Jetzt findet der Christoph die Flavia auch noch hübsch. Läuft da etwas, von dem die Öffentlichkeit nichts weiss? Aber, aber Christoph. 😇😂😂😂😂
  • Pafeld 04.08.2019 11:00
    Highlight Highlight Blocher argumentiert noch immer nach dem Motto "man hat mir im geheimen erzählt, dass...". Damit kann er vielleicht bei seinen Schäfchen punkten, der Rest kann davon ausgehen, dass es schlicht eine dummdreiste Lüge ist, wie sie auch an anderen Stellen im Interview zu finden ist. Oder will er ernsthaft behaupten, die tiefbürgerliche Economiesuisse würde linkspopulistische junge Frauen vorschieben?
    Blocher hat es mit der Wahrheit noch nie sehr genau genommen. Pathos und Selbstzelebrierung hatten bei ihm vor Tatsachen schon immer Vorrang. Schön, dass er seinen Untergang noh bestätigt.
    • dis_Mami_het_gseit 04.08.2019 15:28
      Highlight Highlight Populismus funktioniert gerade wegen Desinformation und Lügen.
    • oh mein lieber Herr! 05.08.2019 09:47
      Highlight Highlight dis mami

      Sie beziehen dies auf die Operation Libero?
    • dis_Mami_het_gseit 05.08.2019 11:01
      Highlight Highlight @oh mein lieber Herr!

      Ich beziehe dies auf Herrn Blocher der mit Desinformation und Lügen auf Wählerstimmenfang geht.
  • wasps 04.08.2019 10:55
    Highlight Highlight Direkte Demokratie, das Volk kann über den Rahmenvertrag jederzeit abstimmen. Wo ist das Problem? Angst vor dem Volk?
    • oh mein lieber Herr! 04.08.2019 13:25
      Highlight Highlight Eher Angst vor der unheiligen Alianz der Freunde des EU Beitritts. Zusammen mit der Presse, kann da schon gehörig Dampf gemacht werden.
    • RicoH 04.08.2019 19:15
      Highlight Highlight So so, und der Druck der unheiligen Allianz von SVP Millionären/EU Hassern soll demnach etwas Gutes sein.

      Doch doch, der Logik kann ich folgen...
  • Nonald Rump 04.08.2019 10:46
    Highlight Highlight Ganz unrecht hat er nicht, you know...
    • RicoH 04.08.2019 19:29
      Highlight Highlight Ich weiss nicht, ob wir dasselbe Interview gelesen habe. Blochers Antworten sind voll von Phrasen gespickt mit Lügen und Halbwahrheiten.

      Keine Ahnung, womit er Recht haben soll...
  • Köbi Löwe 04.08.2019 10:41
    Highlight Highlight Blocher und Klimawandel
    Der menschengemachte Klimawandel ist eine Modeerscheinung, der Klimawalze haben wir nichts entgegen zu setzen. Originalzitate ChB. Ach ChB, wenn das doch so einfach wäre. Wir alle wären glücklich. Aber warum unternimmt denn die Industrie alles, um den CO2 Ausstoss runter zu bringen? Nur wegen einer Modeerscheinung? Hier alle aufzuzählen geht nicht, weil der Platz dazu fehlt. Nur ein Fall: In Domat Ems oben betreibt eine Chemiefirma ein Holzheizkraftwerk und macht aus erneuerbarer Energie vorbildlich Strom und Wärme.
    Kennt ChB diese Firma?
  • LeserNrX 04.08.2019 10:37
    Highlight Highlight "Sie ist eine Mitte-Links-Vereinigung der EU-Befürworter."
    Interessante Definition von "links." Sogar wenn alle neun Stimmen von denen Kleiner spricht, nach links kippen würden (und nicht zu Mitte-Rechts-Parteien, wie GLP, BDP oder auch CVP unter Pfister), hätten man ein rechtslastiges Parlament. Ausser man zählt alle Parteien links der SVP und FDP konsequent zu den linken Parteien, was meiner Meinung nach eine absurde Verdrehung der Tatsachen ist. Die Bezeichnung der Operation Libero/GLP als Mitte-Links-Vereinigung ist nicht zutreffend.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 04.08.2019 11:21
      Highlight Highlight Das ist nun mal Blochers kleine einfache Welt.
  • amade.ch 04.08.2019 10:35
    Highlight Highlight Wer es nötig hat, den politischen Gegner auf dessen Optik zu reduzieren, sagt viel über seine eigene Art zu denken.

    Und ähm, gibt man jetzt plötzlich zu, dass das Parlament nicht "links" ist? Das hat mich überrascht.
    • koks 04.08.2019 10:41
      Highlight Highlight Wer es nötig hat, den politischen Gegner auf dessen Alter und Geschlecht zu reduzieren, sagt viel über seine eigene Art zu denken.
  • bebby 04.08.2019 10:29
    Highlight Highlight Ihm haben wir die Ablehnung des EWR Vertrags zu verdanken. Wie viel Ärger hätte die Schweiz sich erspart, wenn wir wie Lichtenstein dort mitgemacht hätten. Keine jahrelangen Verhandlungen mit erst noch schlechterem Resultat. Dafür ewigs im „autonomen Nachvollzug“ ohne Mitspracherecht.
    • Thomas G. 04.08.2019 11:08
      Highlight Highlight Falsch. Das Volk hat sich gegen den EWR ausgesprochen. Man kann das also nicht Blocher anhängen. Wir haben ihm zu verdanken, dass wir darüber abstimmen konnten, denn der Bundesrat wollte es am Volk vorbei machen. Wie heute auch wieder.
    • atorator 04.08.2019 12:23
      Highlight Highlight Thomas, Demokratie bedeutet eben nicht, das Volk mit einer Millionenkampagne zu belügen und dann zu gewinnen.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 04.08.2019 12:26
      Highlight Highlight @Thomas
      Stichwort Angstkampagne.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Perwoll 04.08.2019 10:19
    Highlight Highlight Bei allem zum Thema EU, Operation Libero und Flavia Kleiner hat Blocher zu 100% recht. Da gibts nichts zu rütteln. Gibt in der EU überhaupt ein Erfolgsmodell das es zu kopieren gäbe?
    • RicoH 04.08.2019 19:43
      Highlight Highlight Wir müssen überhaupt kein Erfolgsmodell kopieren. Eine friedliche Koexistenz mit der EU reicht vollkommen.
  • Kampfsalami 04.08.2019 10:10
    Highlight Highlight Ausnahmsweise gebe ich ihnen recht. Eine Flavia Kleiner oder eine Laura Zimmerman sind viel viel viel hübscher als Sie Herr Blocher. Und der Umgangston der Operation Libero ist auch viel sexyer als derjenige der SVP.

    • RETO1 04.08.2019 17:02
      Highlight Highlight ..und genau auf solche Aeusserlichkeiten achtet der Durchschnittsbürger, dann gut Nacht
  • Doppelpass 04.08.2019 10:07
    Highlight Highlight "Man stelle alte, steinreiche Bonzen voran", die dann mit den immergleichen hohlen Phrasen bis zum Tod der SVP intervenieren. Guter Plan!
    • ströfzgi 04.08.2019 10:49
      Highlight Highlight "Man stelle alte, steinreiche Bonzen voran",

      … mit den immergleichen hohlen Phrasen
  • Triple A 04.08.2019 10:02
    Highlight Highlight Auch hier: Einfluss und Macht werden durch das GELD bestimmt. Einfaches Parteimitglied hin oder her. Und ob SVP oder Aktion LIBERO. Dass es dabei hilft telegen zu sein, ist auch eine Binsenwahrheit.
  • kamä_leon 04.08.2019 09:54
    Highlight Highlight Alter Mann.....bestätigt die Aussagen von Frau Kleinert! Schon nur der Satz....."eine wichtige Initiative, um endlich die exzessive Zuwanderung zu drosseln......" um nur einige Pseudoaussagen zu zitieren! Er und seine Untertanen verschliessen die Augen davor, die CH in eine Art Stillstand versetzt zu haben.

    Seine Zeit ist längst abgelaufen aber krallt sich daran fest, als käme kein Morgen mehr. Er soll mit seinem ital. Pendant Berlusconi spielen gehen und die Zukunft den anderen übetlassen.
  • RescueHammer 04.08.2019 09:47
    Highlight Highlight Blocher hat den Diskurs Schweiz EU die letzten 30 Jahre geprägt und die Fronten bewusst verhärtet. In der Schweiz leben mehr als 20% Menschen anderer Nationalitäten und das ist unser Erfolgsrezept! Was Herr alt BR Dr. Christoph Blocher (sic) heute erzählt, sind Rezepte von gestern, mit denen er die Welt von morgen gestalten möchte. Herr Blocher, das funktioniert so nicht. Wir müssen also mit unseren Stärken der EU gegenüber treten und nicht mit Obstruktion.
  • Thomas Melone (1) 04.08.2019 09:38
    Highlight Highlight Das Geld wird ihm nie ausgehen aber jetzt langsam die Argumente.
  • RETO1 04.08.2019 09:28
    Highlight Highlight Operation Libero gegen Blocher - 0:100 für Blocher
    Diese OL kann dem Schatten Blocher's nicht mal das Wasser reichen
    -das einzige Argument gegen Blocher: er hat" jung und hübsch" gesagt, das ist also heute bereits ein Vergehen? Ganz mies krank wer auch dieser Meinung ist
    • rodolofo 04.08.2019 15:19
      Highlight Highlight Du bist mir ja ein parteiischer Schiedsrichter, tsts...
      Die SVP hätte aber gerne solche extrem parteiischen Bundesrichter!
      Gerade haben sie ihren eigenen Bundesrichter als "halben Bundesrichter" abgekanzelt, nachdem er zum Datenaustausch von Bankkunden mit Frankreich Ja gesagt hat.
      Merke: Die EIGENEN Richter sind der SVP noch zu links!
    • Pisti 04.08.2019 15:21
      Highlight Highlight Bei den Leuten von Economiesuisse heisst es sie sind alte weisse Männer, obwohl sie genau das gleiche Gedankengut vertreten wie die Operation Libero. Da ist beim Grossteil der Watson Leser niemand empört.
      Eigentlich gefährlich wie leicht sich der durchschnitts Bürger um den Finger wickeln lässt, kritisches Denken ist kaum noch vorhanden.
    • alex DL 04.08.2019 16:49
      Highlight Highlight Härziger Kommentar, Grossbuchstaben-Reto, Erster seiner Art.
      Nun denn, ich habe eingesehen, dass herablassendes Verhalten ggü. seinen politischen„Gegnern“ falsch ist. Aber verdammt, sie machen es einem schon bizli schwer.
  • Hierundjetzt 04.08.2019 09:19
    Highlight Highlight À propos Erfolgsrezept:

    98% der Gesetze werden ohne das Volk beschlossen.

    Das Haus der Kantone, wie auch die Kantonalen Konferenzen der Kantone ist eine (sehr sinnvolle) Zusatzverwaltungsebene die diametral zur Idee der SVP vom eigenständigen Stand steht.

    Das mit den 24 eigenständigen Ständen entspricht schon laaaaange nicht mehr der Realität. Den Kleinstkantone wie Uri oder Jura profitieren enorm von der engen Zusammenarbeit
  • neutrino 04.08.2019 09:11
    Highlight Highlight Bin kein Fan von Blocher, aber für eines bin ich ihm unendlich dankbar: dass er 1992 den EWR-Beitritt verhindert hat. Hatte beruflich viel mit EU-Recht zu tun - was dort alles reglementiert, verordnet, bürokratisiert, etc. wird, geht auf keine Kuhhaut - quantitativ und qualitativ.
    • phreko 04.08.2019 13:15
      Highlight Highlight Am besten gleich 10 verschiedene Produktionsstrassen bauen müssen um der Regulierung jeder einzelnen Exportdestination zu entsprechen, oder was wäre sonst der Vorteil?
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 04.08.2019 13:23
      Highlight Highlight Bist du auch dankbar, dass wir seit da nur noch von der EU schlucken müssen, anstatt aktiv mit zu bestimmen?
    • Hierundjetzt 04.08.2019 13:36
      Highlight Highlight Neutrino: technische Handelshemmnisse ein Begriff? Es gibt in Europa 2 Normen. Europäische und Schweizerische.

      Wer reguliert da wohl bis zum letzten Komma? 🤪
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  • mimiblaise 04.08.2019 09:04
    Highlight Highlight Er ist und war ein Demagoge. Er spricht den kleinen Mann an, dabei vertritt er knallhart die Interessen seiner Geldelite. Man kann manchmal viele Menschen täuschen, aber man kann nicht alle Menschen die ganze Zeit täuschen.
  • sowhat 04.08.2019 08:58
    Highlight Highlight Er könnte wenigstens mal aufhören über die Classe politique zu lästern. Er ist Teil davon, schon seit langem. Und er wird es bleìben. Auch, wenn er mehrfach betont, dass er ein einfaches Parteimitglied sei.
    • oh mein lieber Herr! 04.08.2019 12:21
      Highlight Highlight Sehe ich anders. CB hat ja damals mit seinem Kampf gegen die EU, dass gesamte Parteispektrum erzürnt.

      Von Links bis Rechts, alle auf Antiblocher.
      Um Politik zu machen, muss er ja natürlich Politiker werden. Aber Inhaltlich gehörte er nie, dem politischen Mainstream an.
    • Heinz Schmid 04.08.2019 14:44
      Highlight Highlight Immer die gleiche Populismus-Leier: Wir gegen die Anderen. Wer ist dieser Mainsteam?
      Die Grünen, die Natur und Umwelt erhalten will? Die SP, welche sich für Arbeitsnehmer und sozial Benachteiligte einsetzt? Die CVP, welche für Familie und Tradition einsteht. Oder doch die FDP, welche Gewerbe und Arbeitgeber stärken wollen?
      Ist denn Isolationismus und zuwanderungsfeindliche Politik die einzige politische Haltung welche eine Partei auszeichnen kann? Oder eben nur die SVP?
      In Wahrheit sind Volkvertreter Menschen, welche von echten Menschen gewählt wurden und nicht Ihrer Verschwörung entsprechen.
    • rodolofo 04.08.2019 16:03
      Highlight Highlight Blocher will betonen, dass er ein Unternehmer ist und kein Politiker.
      Und genau darin liegt auch das Haupt-Problem seiner Politik!
      Denn auch als Politiker denkt und handelt er weiterhin primär im Interesse seiner Privatunternehmung, also betriebswirtschaftlich und nicht volkswirtschaftlich!
      Aus seiner Froschperspektive ist es sinnvoll, wenn möglichst viele staatliche Regulierungen, die für sein Unternehmen Büroarbeit und Investitionen und damit Kosten verursachen, zu eliminieren. Wie sinnvoll solche Regulierungen und Vorschriften für die Allgemeinheit sind, interessiert den "Fürsten" nicht...
  • Stef la Chef 04.08.2019 08:56
    Highlight Highlight Ist mir eigentlich egal ob SVP, SP, CVP, etc. Ich spüre leider seit Jahren keine Politiker mehr welche Verantwortung für uns übernehmen. Es geht oft nur darum, auf die anderen zu zeigen und die Schuld hin und her zu schieben. Angenommen wir würden z.B. wegen der SP der EU beitreten und 5 Jahre später geht es uns wirtschaftlich schlecht, wer steht dann hin und sagt sorry.... dies würde kein Politiker tun, egal ob links oder rechts!
  • mille_plateaux 04.08.2019 08:53
    Highlight Highlight Gibt's die Fragen auch in Kritisch?
    Ob links oder rechts: Lässt man die Politiker einfach palavern, kommt immer was glattes raus. Zur Meinungsbildung wird erst beigetragen, wenn man Gegensteuer gibt.
    • oh mein lieber Herr! 04.08.2019 12:24
      Highlight Highlight Sie meinen, egal was er sagt, es perlt eh an Ihnen ab.
      Da Sie Ihre Meinung längst gemacht haben und nun nur noch das zur Kenntnis nehmen, was dieser entspricht?
      🤔
  • rodolofo 04.08.2019 08:49
    Highlight Highlight Die SVP könnte mit "weiblich, jung und sexy" nachziehen, hängt aber immer noch sehr an ihren verschwitzten und sandig verklebten Schwinger-Munis...
    "Russland TV" und FOX-News sind "Tele Blocher" schon einige Schritt voraus, in Sachen sexy aufgetakelte, weibliche Sprachrohre des Anti-Feminismus.
    Die behäbige Schweiz der Alphorn-Bläser, Jodler und Fahnenschwinger hinkt also der "Internationalen der Nationalisten" hinterher, obwohl sie das Rechtsnationale erfunden hat!
    Was alle diese Leute aber wohl nie verstehen werden:
    Flavia Kleiner sieht nicht nur gut aus, sondern sie hat auch etwas zu sagen!
    • AdiB 04.08.2019 13:28
      Highlight Highlight Interessant finde ich bei den bürglerlichen dass die die wahre schweizer traditionssportart hornussen nie forderten.
      Ein kumpel von mir der dies betreibt sagte mir das sein verein links wählt, weil die achso heimatliebenden rechten nie was für sie machten um ihren sport wie das schwingen zu fördern. Schwingen ist gerade mal 100 jahre ein nationalsport vorher gabs das nur aus spass auf den deutschschweizer alpen. Wäre hornussen in der ganzen schweiz gespielt wurde.
  • Der Rückbauer 04.08.2019 08:48
    Highlight Highlight Ich bin kein Fan der SVP und von Blocher. Aber es ist gut, dass es ihn noch gibt. Es ist schon bemerkenswert, wie er die tendenziösen Fragen kontert. - Und zur EU: Das ist eine Verliererinstitution. Ein Hühnerhaufen ohne Ende. In der heutigen Form wird die EU nie ein Erfolgsmodell. Eine Institution von Bürokraten und von der Laien. Die ja nur pro forma demokratisch gewählt, in Wirklichkeit jedoch inthronisiert wurde. Oder?
    • RicoH 04.08.2019 19:52
      Highlight Highlight Nein.
  • häxxebäse 04.08.2019 08:48
    Highlight Highlight Jaja, wie immer heisse luft: wasser predigen und selber wein saufen. Profitiert am meisten von der eu.
  • marcog 04.08.2019 08:47
    Highlight Highlight Blocker (ich lasse meinen typo mal so stehen) ist so weit Rechts, dass er ein sehr merkwürdiges Bild von Links hat. Wenn die FDP und SVP deutlich mehr als 9 Sitze verlieren sind wir wieder so langsam im Gleichgewicht, aber sicher noch nicht Links!
    • Gugguseli1963 04.08.2019 08:55
      Highlight Highlight @marcog
      Es geht hier um das Stimmverhalten der Politiker und diese sind klar und eindeutig.
  • Erich Fehr (1) 04.08.2019 08:42
    Highlight Highlight Herabmindern, Klein- und Fertigmachen, gepaart mit einer Portion Sexismus und Mysogenie, gehört zu seiner DNA und die seiner Partei.
    • oh mein lieber Herr! 04.08.2019 17:10
      Highlight Highlight Alluhut vergessen ?
  • Toni.Stark 04.08.2019 08:40
    Highlight Highlight Grand Old Man! Welch eine Klasse! Die Gegner schäumen vor Wut!
    • Neruda 04.08.2019 09:32
      Highlight Highlight Grand Old Schweizer Traditionsunternehmen ans Ausland Verscherbler nur für den eigenen fetten Gewinn! Frag mal bei Alusuisse nach.
    • FrancoL 04.08.2019 09:41
      Highlight Highlight Nein sie konstatieren dass er nicht der ist den er vorgeben mag und mit seinen Aussagen wieder einmal klar darlegt dass er zur class politique gehört.
      Also nichts Neues.
    • Doppelpass 04.08.2019 10:20
      Highlight Highlight Das produziert wohl nicht mal mehr Schäumchen. Statt Wut wohl eher ein Gähnen oder mitunter etwas Mitleid oder sogar Wehmut nach den Zeiten, als dies Phrasen noch politische Dynamik auslösten.
      Klasse nein; Klassiker ja.
      Er kann nicht loslassen, ist aber leider schon aus der Zeit gefallen. Nur immer Wiederholungen, nichts Neues.
      War bei meinem Opa auch so.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jesus Quintana 04.08.2019 08:22
    Highlight Highlight Schlicht von der Zeit überholt. Der Klimawandel ist keine Erfindung der Grünen und wird uns Menschen noch sehr lange beschäftigen. Und die Digitalisierung geht weit über Automatisierung in der Produktion hinaus. Also beides viel mehr als „Modethemen“. Blocher gehört nicht in dieses Jahrhundert.
    Und immer diese Bildungsfeindlichkeit. Weshalb haben denn seine Kinder studiert, wenn in seinen Augen ohnehin an den Unis nur lebensfremder Mist gelehrt wird und eigentlich bloss Erfahrung zählt?!
    Und dann behauptet er noch, er sei ein einfaches Parteimitglied 🤦‍♂️ Blocher, der Mann von der Strasse 🙄
    • Gugguseli1963 04.08.2019 08:59
      Highlight Highlight @JQ
      Bildungsfeindlich im Gegenteil, EMS ist ein sehr grosser Ausbildner von Lernenden und er mehr getan für die Bildung als sie je machen werden.
    • Hierundjetzt 04.08.2019 09:26
      Highlight Highlight Er lebt auch in einer 3,5 Zi Wohnung in Schwäme oder Betlehem. Fährt einen Polo und trinkt nach dem schaffen ein 2erli Roten im Hirschen. Nach dem 10vor10 geht er schlafen

      Das mit den Milliarden sind Fake News😡
    • DieFeuerlilie 04.08.2019 10:51
      Highlight Highlight Sehr schön formuliert und auf den Punkt gebracht, Jesus, danke! 😊
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  • DerTaran 04.08.2019 08:20
    Highlight Highlight Wow, die Social-Media-Abteilung der SVP leistet ganze Arbeit und flutet die Leser-Kommentar.
    • Nonald Rump 04.08.2019 10:47
      Highlight Highlight Sicher, dass es nicht die Russen sind? ;)
    • oh mein lieber Herr! 04.08.2019 12:27
      Highlight Highlight 😂
  • Kari Baldi 04.08.2019 08:04
    Highlight Highlight Ein gewisser Frust ist bei Christoph Blocher in diesem Interview unverkennbar. Früher spielte er seine Gegner an die Wand, in dem er sie lächerlich machte. Auch jetzt spielt er wieder diese Karte. Nur lassen sich diese jungen Selbstbewussten von ihm nicht beeindrucken.
    Er bemüht gar ein Zitat von Churchill um zu zeigen, wie sehr ER auf dem richtigen Weg sei.
    Ich hätte da auch ein Zitat für ihn, ein Bibelzitat, das er selbst gerne benutzt: "Es gibt eine Zeit zum Reden und eine Zeit zum Schweigen".
    • Gugguseli1963 04.08.2019 09:00
      Highlight Highlight @KB
      Der Frust liegt eher bei ihnen, sie müssen nicht immer Andere beschuldigen, wenn sie so frustriert sind.
  • Ruffy 04.08.2019 07:57
    Highlight Highlight Ich finde ein verdammt gutes Interview von Ihm!

    Un damit spricht er mir aus dem Herzen:

    "Entscheidend seien die Erfolgsfaktoren der Schweiz, nämlich die direkte Demokratie, wo die Bürger und nicht die Politiker als Gesetzgeber amten. Und der Föderalismus, also die Unabhängigkeit von Kantonen und Gemeinden."
    • matcha 04.08.2019 09:15
      Highlight Highlight Ach ruffy, verdammt gut ist etwas zu bescheiden. Es wirkt schon etwas bemühen, wie er gegen die bildung wettert. Und ja, seine kinder sind dann ebenfalls gschtudierte und dann noch ganz tolle.
    • FrancoL 04.08.2019 09:47
      Highlight Highlight Nur sollte er sich daran halten. Wenn ich aber sehe wie er und seine Gefolgsleute auftreten, ja dann erkenne ich ein klares Machtgehabe. Wenn man ihm nicht folgt ist man gerne fehl am Platz.
      Das lächerlich Machen eines Gegners ist dann auch Demokratie pur oder was?
    • Astrogator 04.08.2019 09:56
      Highlight Highlight Da hat er das demokratische System der Schweiz immer noch nicht begriffen. Die Legislative ist das Parlament, nicht das Volk.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gipfeligeist 04.08.2019 07:54
    Highlight Highlight C.Blocher ist davon überzeugt, dass das "Erfolgsgeheimis" der Schweiz die direkte Demokratie & die Unabhängigkeit der Gemeinden ist.

    Also hat das Bankengeheimniss, Bildung, Steuerparadies, EU-Handel und Judengold gar nicht zu unserem Reichtum beigetragen? Das waren wir alles selber? Juhui, na dann können wir ja stolz auf uns sein ;)
    • Kronrod 04.08.2019 09:06
      Highlight Highlight Ein oft übersehener Erfolgsfaktor, der schwerer wiegt als jedes Gold, ist, dass wir nach dem zweiten Weltkrieg nicht alles wieder von Grund auf neu aufbauen mussten.
    • bbelser 04.08.2019 09:24
      Highlight Highlight Ja, bei dieser naiven Vorstellung vom "Erfolgsgeheimnis" der Schweiz kam bei mir fast ein wenig Mitleid mit dem älteren Herrn auf. Bis ich wieder daran dachte: 25% schlucken diese Phrasen dankbar und füttern damit einen seltsam blutleeren Stolz auf eine illusionäre Trutz-Schweiz, die so gar nie existiert hat.
    • FrancoL 04.08.2019 09:49
      Highlight Highlight @konrod: und da liesse sich die Frage stellen: warum?
      War es die Haltung, war es Glück, war es gelenktes Glück?
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  • Fairness 04.08.2019 07:49
    Highlight Highlight Ich bin parteilos und denke und wähle nach gesundem Menschenverstand. Da kann Operation Libero noch so lange nachplappern, was die Wirtschaft sowie Economiesuisse insbesondere uns weis machen wollen. Sollen sie blind und gutgläubig durchs Leben gehen. Sie werden auch noch auf die Welt kommen.
    • Neruda 04.08.2019 09:36
      Highlight Highlight Gesellschaftspolitisch finde ich die Operation Libero eine tolle Sache, aber sobald es um Wirtschaft geht zeigen sie ihr hässliches neoliberales Gesicht.
    • FrancoL 04.08.2019 09:54
      Highlight Highlight Also haben die keinen gesunden Menschenverstand.
      Beim Nachlesen der Definition "gesunder Menschenverstand" habe ich allerdings keine Erwähnung von Fairness gefunden. Möglicherweise reklamiert auch die Gegenseite den gesunden Menschenverstand. Willst Du also der Gegenseite diesen absprechen?
    • the Wanderer 04.08.2019 10:23
      Highlight Highlight Bitte erklären Sie mir, was gesunder Menschenverstand ist!

      Danke zum Voraus...
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  • redeye70 04.08.2019 07:49
    Highlight Highlight Ich bin nicht SVP aber die Bedingungen, die uns durch die EU aufgezwungen würden, machen mir wirklich Bauchschmerzen. Die Absicht der EU ist es, deren Recht überall einseitig durchzusetzen. Das passt mir gar nicht.
    • FrancoL 04.08.2019 09:57
      Highlight Highlight Ich bin zur Zeit in Italien und überlege mir mit meinen Verwandten wo genau die EU in Italien etwas diktiert, dass nicht schon die it. Regierung diktiert hätte. Wir werden nicht fündig.
    • Perwoll 04.08.2019 10:26
      Highlight Highlight @FrancoL schon klar, Italien macht halt einfach was es will. Die EU kann nichts dagegentun, weil ohne Italien wirds langsam schwierig die EU noch zusammenzuhalten.
    • redeye70 04.08.2019 10:59
      Highlight Highlight Ist doch ein ziemlich schlechter Vergleich, nicht? Die beiden Länder haben komplett unterschiedliche politische Systeme. Ich beziehe mich vor allem auf unsere direkte Demokratie und die starke Gewichtung der Hoheit der Kantone, also unser Prinzip der Föderation. Dieses Prinzip sorgt für Stabilität und wird enorm gefährdet. Wenn ich mich so umsehe, geht in vielen Ländern Europas die Stabilität verloren. Vorzugsweise Länder ohne föderalistisches Prinzip.
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  • MGPC 04.08.2019 07:47
    Highlight Highlight Wieso sollten wir nochmal in die EU. Hat jemand einen wirklich triftigen Grund?
    • Rainer Winkler 04.08.2019 08:43
      Highlight Highlight "a-aber wi-wir können dann mitbestimmen, g-gäll Leute?..."
    • weissauchnicht 04.08.2019 08:43
      Highlight Highlight Weil ein bewusster Beitritt mehr Mitsprachemöglichkeit für die Schweiz gibt als ein schleichender Halbbeitritt.

      Grenzen dicht, eigene Normen und Zeitzonen (=souveräne Unabhängigkeit), Nachvollzug von Normen und Regeln, welche die EU ohne Konsultation der Schweiz beschliesst (=heute), oder Mitbestimmen bei Normen und Regeln, welche auch die Schweiz betreffen, sowie bei Strukturreformen der EU (=EU-Beitritt).

      Mit EU-Beitritt sind wir am souveränsten und handlungsfähigsten, weil wir selber entscheiden können, welche Nebenschauplätze wir der Rest-EU überlassen wollen.
    • rodolofo 04.08.2019 08:49
      Highlight Highlight Waren wir denn schon mal drin?
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  • Ricola74 04.08.2019 07:45
    Highlight Highlight Man kann über Blocher sagen was man will, aber ich persönlich bin froh, dass es noch jemanden gibt, der sich mit Händen und Füssen gegen die EU und die linken wehrt. Links? Nein Danke. Rechts? Nein Danke.
    Aber in die EU? Am aller wenigsten!!!!
    • Astrogator 04.08.2019 08:52
      Highlight Highlight Nur doof hat die SVP nie den EU-Beitritt bekämpft sondern den EWR...

    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 04.08.2019 09:44
      Highlight Highlight Bist du auch froh über die Rezession, welche die Schweiz nach dem Nein zum EWR erfasst hat?
      Bist du auch froh darüber dass wir dank Blocher nur schlucken dürfen und nicht mitbestimmen?
    • hifish 04.08.2019 11:21
      Highlight Highlight Du widersprichst dir gerade selber.
  • Strandmolch 04.08.2019 07:41
    Highlight Highlight "Und ich zog mich aus freien Stücken aus allen politischen Ämtern zurück."
    🤔
    Das hab ich irgendwie anders in Erinnerung Herr Altbundesrat.
    • The oder ich 04.08.2019 11:00
      Highlight Highlight Nicht alt-Bundesrat, dann wäre er zurückgetreten. Er ist Ex-Bundesrat, da nicht wiedergewählt.

      Ordnung muss sein
    • Cédric Wermutstropfen 04.08.2019 11:53
      Highlight Highlight Du hast wohl nicht verstanden, um was es an dieser Stelle im Interview ging. 🤦🏼‍♂️ Er spricht lediglich von den Ämtern, die er zuletzt bekleidet hat und nicht von allen seiner bisherigen Lebensspanne.
    • karl_e 04.08.2019 11:57
      Highlight Highlight Ex-Bundesrat ist auch einer, der zurückgetreten ist. Ein abgewählter BR wurde zurückgetreten.
  • Astrogator 04.08.2019 07:41
    Highlight Highlight "Wir haben viel erreicht. Wir haben nirgends vergiftetes Trinkwasser, meine Kinder und Enkel baden heute im See, was wir damaligen Studenten nie für möglich gehalten hätten."
    Natürlich hielt er das nicht für möglich, die SVP bekämpft seit jeher alles was nach Umweltschutz riecht. Er hat gar nichts erreicht, zum Glück nicht...
    • Gipfeligeist 04.08.2019 10:39
      Highlight Highlight @Astrogator
      Dochdoch! Blocher hat die Gletscher höchstpersönlich gebaut, die uns zu einem der wasserreichsten Länder der Welt gemacht hat. Danke Blocher!
    • redeye70 04.08.2019 11:05
      Highlight Highlight Das ist der Gipfel des Hohns! Als ob die SVP dies erreicht hätte. Siehe gegenwärtige Diskussion über den Klimawandel. Bei der SVP sind zwei Sachen völlig inexistent: Umwelt – und Konsumentenschutz. Der Finanzsektor dafür ist faktisch eine geschützte Werkstatt. Sehen SVP-Wähler eigentlich diese Diskrepanz nicht?
    • hifish 04.08.2019 11:23
      Highlight Highlight Und warum tut die SVP das? Ganz klar: Man will es ja nicht mit den Geldgebern in der Wirtschaft verscherzen.
  • NumeIch 04.08.2019 07:38
    Highlight Highlight Ein alter Mann der in der Vergangenheit lebt. Nichts Neues hier.
    • Rainer Winkler 04.08.2019 08:56
      Highlight Highlight Immer wieder lustig dieses ad-hominem argument von: Vergangenheit und ewig Ewiggestriger... Erkläre mir doch bitte seit wann das Spektrum "Zeit" entscheidet was richtig und was falsch sei?
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 04.08.2019 11:28
      Highlight Highlight Sorry, Blocher mag ein brillianter Redner gewesen sein.
      Doch heute ist er nur noch ein Labersack.
      Er war als Politiker auch nur ein Schwafler, der aus der eigenen Sicht immer und prinzipiell Recht hatte.
      Unsauberes Arbeiten, Manipulation von Abstimmungen, "verlorene" Dossiers und und und...
      Ach ja, dass wir ständig Gesetze übernehmen müssen, ohne Mitspracherecht verdanken wir ja auch ihm.
      Ist zwar auch ziemlich ad hominem, aber mir gerade ziemlich egal.
    • oh mein lieber Herr! 04.08.2019 12:49
      Highlight Highlight Gähn

      Die sozialen Medien haben viele gute Innovationen und auch ein grosses Mehr an Freiheit für den Einzelnen gebracht. Dafür schätze ich diese.
      Als Negativ hingegen, erachte ich, dass es offenbar Möglich ist, dass irgend ein alter Labersack, der es in seinem Leben zu vermutlich gar nichts gebracht hat, die Möglichkeit bekommt, eine grosse Persönlichkeit und historische Figur wie CB, einfach so zu beleidigen. Es ist irgendwie, wie wenn Würmer auf einmal eine Stimme hätten.
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  • G-Man 04.08.2019 07:32
    Highlight Highlight Ich konnte nach "Hübsch ist sexistisch" nicht mehr weiterlesen. Echt jetzt ist dasxeuer ernst?
    • Jesus Quintana 04.08.2019 08:03
      Highlight Highlight Sexistisch ist, dass er die Rolle der beiden Co-Präsidentinnen der Operation Libero auf ihr Äusseres reduziert und ihnen gleichzeitig die Kompetenz abspricht. Implizit sagt er ja sogar, sie seien Marionetten, die liberale Wirtschaftsvertreter (!) rein aufgrund ihres Äusseren benutzen würden. Bei einem jungen, attraktiven Mann würde Blocher ihn kaum als inkompetent bezeichnen und das mit seinem Äusseren in Verbindung bringen. Ergo: ja, Blochers Aussagen sind ziemlich sexistisch.
    • Randalf 04.08.2019 08:29
      Highlight Highlight Was meinst du damit?
    • matcha 04.08.2019 09:18
      Highlight Highlight Joss beschreibst es präziser und klar. Halt nochmals durchlesen, dann begreifst du es auch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kronrod 04.08.2019 07:27
    Highlight Highlight Ich fände es spannend zu wissen, wie die EU reagieren würde, wenn die Schweiz in den Verhandlungen mit der EU mehr Demokratie fordern würde. Beispielsweise könnten wir fordern, dass bei europäischen Bürgerinitiativen Schweizer Unterschriften auch zählen, dass man mit Bürgerinitiativen dem Parlament einen konkreten Vorschlag für eine Direktive unterbreiten könnte (heute kann das EU Parlament keine Direktiven machen und Bürgerinitiativen haben keine rechtliche Wirkung), und dass die Schweiz Richter am EuGH stellen darf. (Wenn die über uns entscheiden dürfen, ist das nur fair.)
    • bebby 04.08.2019 07:38
      Highlight Highlight Demokratie ist kein Thema in den Verhandlungen. Da müssten wir schon Mitglied sein, um uns zu diesem Thema, das mit Handel und Wirtschaft nichts zu tun hat, einzubringen.
    • Ruffy 04.08.2019 07:59
      Highlight Highlight Wir können ja fordern, dass sich die EU nach Schweizer Vorbild ummodelt, das wird nur nie passieren, weil dann würde ja Deutschland und frankreich die macht über Europa an die Bürger abgeben..
    • Fairness 04.08.2019 08:04
      Highlight Highlight Fordern könnten wir schon. Das wär‘s aber auch schon gewesen. Alle die meinen, die kleine Schweiz könnte mitbestimmen, haben von der EU so viel Ahnung wie eine Kuh vom Sonntag.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dr. flöckli 04.08.2019 07:18
    Highlight Highlight Man muss nicht zu den "besten Ökonomen der Welt" gehören, um zu wissen, weshalb wir reich geworden sind. Weil wir jedermanns - egal ob Mafioso, Nazi oder Diktator - Geld verscheckt haben, darum! Zwar nur eine von vielen idiotischen Aussagen in diesem Interview..🤦‍♂️🤦‍♀️
    • Yes. 04.08.2019 08:06
      Highlight Highlight Ja genau, und die Banker haben das Geld dann grosszügig unter der Schweizer Bevölkerung verteilt oder was?
    • CaptainLonestarr 04.08.2019 08:26
      Highlight Highlight Der gesamte Finanzsektor hat nie mehr als 11% des BIP ausgemacht. Versuchen Sie es nochmal mit Denken.
    • FrancoL 04.08.2019 10:02
      Highlight Highlight @captain, der BIP des Finanzsektors tut nichts zur Sache.
      Die geschützten Investitionen sollten eher beachtet werden.
      Also versuchen Sie es nochmals.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Smeyers 04.08.2019 07:12
    Highlight Highlight Ich bin kein Fan der Operation Libero... und warum soll die Aussage eine „hübsche“ Frau sexistisch sein?
    • Smeyers 04.08.2019 07:56
      Highlight Highlight @kronrod; deine Argumentation gefällt mir 👍
    • Streuner 04.08.2019 08:31
      Highlight Highlight Tja.. leider sind wir heutzutage so weit....
    • Arthur Philip Dent 04.08.2019 11:03
      Highlight Highlight Zitat Jesus Quintana: "Sexistisch ist, dass er die Rolle der beiden Co-Präsidentinnen der Operation Libero auf ihr Äusseres reduziert und ihnen gleichzeitig die Kompetenz abspricht. Implizit sagt er ja sogar, sie seien Marionetten, die liberale Wirtschaftsvertreter (!) rein aufgrund ihres Äusseren benutzen würden."
  • Goldjunge Krater 04.08.2019 07:01
    Highlight Highlight Ich wusste nicht, dass die Operation Libero als Marketing-Instrument der Economiesuisse und der Linken ist. Ich finde das sehr irreführend und beschämend. Es schockiert auch, dass in der Schweiz so ein intransparentes Gebilde möglich ist und die Medien unkritisch auf diesen Zug aufspringen..!
    • Lamino 420 04.08.2019 08:01
      Highlight Highlight Du kennst dich besser mit der JSVP aus.
    • Ichiban 04.08.2019 08:13
      Highlight Highlight Dann bist du ja sicher für die transparenz initiative, die der svp so gar nicht gefällt. Weil dann könnte man ja nicht mehr gerüchte streuen „ich habe gehört dass...“ und seine eigene finanzierungen verheimlichen
    • Influenzer 04.08.2019 08:18
      Highlight Highlight Tja jetzt wo es Blocher behauptet hat weisst du es. Musst öfter Teleblocher schauen dann bist du immer top informiert. [Ironie off]
    Weitere Antworten anzeigen
  • MacB 04.08.2019 07:00
    Highlight Highlight Er wird alt und ist nicht mein Typ. Aber was er über Operation Libero sagt, ist nicht falsch.

    Die politische Färbung des Interviewers war zudem etwas mühsam.
    • Gipfeligeist 04.08.2019 08:01
      Highlight Highlight @MacB
      Ich finde, er sagt nicht viel über Operation Libero. Sie wollen Zusammenarbeit mit der EU, und Blocher hat Angst, dass die Schweiz ausverkauft wird. Wenigstens bei sein Stellenwert zur direktem Demokratie stimme ich Blocher zu.

      Aber der Rest? Der SVP ist der Klimawandel egal, sie richten sich einzig nach wirtschaftlichen Interessen und macht die vermeintliche "Mitte-Links" fürs Regieren verantwortlich.
      Operation Libero mag aus idealisten bestehen, aber wenigstens zeigen die Interesse an der Zukunft

      https://www.operation-libero.ch/de/positionen
  • Billy Meier 04.08.2019 06:48
    Highlight Highlight Man kann auch alte, weniger hübsche Männer voranstellen, wenn man sich davon mehr verspricht...

    Blocher sollte sich lieber inhaltlich mit dem Interview von Frau Kleiner auseinandersetzen. Aber da hat er nicht viel entgegenzusetzen, und so versucht er es mit dummen Sprüchen auf der persönlichen Ebene. Schwach.
    • dan2016 04.08.2019 09:09
      Highlight Highlight Die gehen bei der SVP doch auch mit der Martullo voran.
    • FrancoL 04.08.2019 10:08
      Highlight Highlight Inhaltliche Diskussionen waren nie sein Ding.
  • Unkel Wullewu 04.08.2019 06:40
    Highlight Highlight Ich bin mit allem einverstanden, was Herr Blocher sagt. Nur wird die Gretchen Frage für den durchschnittlichen Schweizer Stimmbürger sein: habe ich mehr Geld im Portemonaie mit RA, oder bei einem Alleingang der Schweiz? Und dann werden sie ein Ja zum RA einwerfen, weil der Konsum heute die Maxime ist. Freiheit und Selbstbestimmung gegen ein neues Auto und Wohneigentum, diese Entscheidung fällt der Schweizer heute schnell und einfach. Die Eidgenossenschaft ist tot, demokratisch gebodigt. Konsequenterweise müssten wir unser Land in Schweizerische Konsumgenossenschaft umtaufen.
    • Chrigu BE 04.08.2019 08:11
      Highlight Highlight Genossenschaft?
      Migros und Coop nennen sich auch Genossenschaft. Der eigentliche Gedanke dahinter ist lange korrumpiert. Lesen Sie mal nach..
      Schweiz AG würde es besser treffen. Und ich meine nicht Aargau... 😂
    • Spooky 04.08.2019 09:20
      Highlight Highlight "Die Eidgenossenschaft ist tot..."
      _____

      "Switzerland isn't dead, it just smells funny."

      (Frank Zappa)
      _____

  • Bert der Geologe 04.08.2019 06:28
    Highlight Highlight Eines kann ich mit Gewissheit sagen: Blocher ist KEINE junge hübsche Frau und die SVP ist NICHT sexy.
  • Arneis 04.08.2019 06:28
    Highlight Highlight Man hört sprichwörtlich den Kalk in den Adern sich spriessen.
    .
    • DieFeuerlilie 04.08.2019 11:28
      Highlight Highlight Sprichwörtlich ‘‘rieselt‘ der Kalk.

      Aber inhaltlich bin ich ganz bei dir.. 😁
  • Clife 04.08.2019 06:19
    Highlight Highlight Sie unterschätzen die SVP. Sie hat heute eine sehr gesunde standfeste Basis und hervorragende Politiker mit gesundem Menschenverstand.

    😂😂😂😂😂
    • FrancoL 04.08.2019 10:10
      Highlight Highlight 😂😂😂😂😂
    • DieFeuerlilie 04.08.2019 11:33
      Highlight Highlight @Clife

      Einverstanden.

      Wenn man denn ‘gesund und standfest‘ mit überaltert ersetzt.

      Und ‘hervorragend‘ und ’mit gesundem Menschenverstand‘ weglässt.

      😁
    • hifish 04.08.2019 11:34
      Highlight Highlight Und die gesunde finanzielle Basis nicht vergessen!

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